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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
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Mein Freund ist cholerisch veranlagt. Wenn es um seine dauernden

Kundenfrage

Mein Freund ist cholerisch veranlagt. Wenn es um seine dauernden Beschwerden über menschlich dummes Verhalten oder das "nicht funktionierende Internet oder Handy" ginge mit dem erst salopp dahingesagten: "Ich verstehe nicht, dass...", wäre das ja noch auszuhalten, aber oft bin ich wegen Belanglosigkeiten selbst betroffen, die ich manchmal nicht nachvollziehen kann. Es prasselt eine Kanonade von wütenden Sätzen auf mich ein, ich darf mich bloss nicht mucksen oder im Raum bewegen, muss sozusagen "kuschen", sonst wird er nur noch wütender, und zwar meistens dann, wenn ich nicht das tue, was er im Moment von mir verlangt - wenn ich ihm zuarbeiten will, und diese Hilfe nicht schnell oder fehlerhaft und nicht produktiv korrekt und sofort passiert (professionell sozusagen) (z. B. Infos aus dem Internet für ihn holen) - wenn ich ihn bitte mir zu helfen, ist er gerade in dem Moment immer "verhindert" - er will nie "Hilfe" und freiwilliges Zuarbeiten, sondern gibt mir Aufgaben, die ich sofort und genau nach Anweisung auszuführen habe - etc. Passiert das alles nicht so, wie er will, droht er mit Trennung (räumliche zuerst nur wohl) oder sogar mit körperlicher Gewalt (lautes Anschreien ohne viel Worte und Hand erheben)
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
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Ich habe noch keine e-Mail bekommen, also/und keine Antwort!!!
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Erneut posten: Noch keine Antwort.
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

vielen Dank für Ihre vertrauensvoll gestellte Frage. Sie beschreiben eine schwierige Situation. Erstmal tut es mir leid, dass Sie erst jetzt eine Antwort bekommen. Ihre Frage war in der Kategorie "Psychiatrie" gelandet und dort beantworten nur wenige Kollegen Fragen.


Maenner druecken oft ihre Aengste durch Aggressionen aus, was aber nicht wirklich akzeptabel ist. In Ihrem Fall mache ich mir etwas Sorgen, dass es in Ihrer Beziehung irgendwann zu Gewalt kommt.


Partner in gewalttätigen Beziehungen finden sich nicht einfach so - durch Zufall.
In solchen Beziehungen tanzen zwei Menschen einen tragisch-magischen Tanz, dessen Tanzschritte beide bereits in ihrer Kindheit gelernt haben.
Egal, ob sie später Täter oder Opfer in der Partnerschaft werden.

Beide wurden – fast immer - bereits in der Kindheit mit Gewalt in irgendeiner Form konfrontiert und geraten später in den Sog. Wiederholungszwang nach dem Motto:
„Lieber das bekannte Unglück als das unbekannte Glück“

 

 

Wenn das auf Sie zutreffen sollten, dann ist es wahrscheinlich wichtig, dass Sie sich alleine und zusammen mit Ihrem Partner Hilfe holen.

 

Gewalt ist NICHT automatisch männlich oder koerperlich. Es geht dabei in beiden Fällen nicht wirklich um Ausübung von Macht, sondern um Abwehr von Ohnmacht.
Mann und Frau können sich nicht gewollte Gefühle vom Hals schlagen...
Ich bin nicht der schwache Teil, sondern Du. Ich bin Herr/Frau der Situation, nicht Du.
Hier ein paar weitere Gedanken zur Aggression/Gewalt:

  • Gewalt ist ein Angstproblem.
  • Es gibt Menschen, die keinen kleinsten Funken von Schwäche zugeben wollen und können - davor haben sie entsetzliche Panik. Gewalt bedeutet: Macht gegen Ohnmacht.
  • Ich drohe und bruelle rum, weil ich mich als Versager, als Versagerin fühle.
  • In der Gewalt zeigt sich die Problematik eines beschädigten Selbstbewusstseins, eines negativen Selbstbilds (durchzieht die Gewaltforschung wie ein roter Faden).
  • Dieses beschädigte Selbst entsteht durch Traumata – Trennungssituationen und ganz besonders durch Kindheits-Defizite in sehr frühen Jahren.
  • Gewalt ist EINE Möglichkeit, wie sich ein beschädigtes Selbst ausdrücken kann.
  • Eine andere Möglichkeit ist psychosomatische Reaktionsbildung (Depression usw.)
  • Gewalt ist nicht vererbt, sondern erlernt
  • Verbindung zur erlittenen oder miterlebten Gewalt in der Kindheit:
  • spätere Gewalt hat, wie gesagt, nichts mit Vererbung zu tun, sondern mit Weitergeben der nicht erlösten alten Qual, mit Reinszenieren, um einen anderen Ausgang zu finden als damals, um einen Verarbeitungsversuch als Kind erlittener Gewalt.
  • Sozialisation beeinflusst das Erlernte.
  • das soziale Umfeld, das lehrt, dass Aggression in Form von Gewalt ausgelebt wird, ist doch bei Schwesterchen genau das gleiche wie bei Brüderchen...
  • Gewalt kommt nicht aus heiterem Himmel.
  • Gewalt und Alkohol stehen in keinem direkten Zusammenhang.
  • Männer und Frauen trinken, um hinterher dem Alkohol die Schuld geben zu können.
  • Nicht soziale Indikatoren (beengte Wohnverhältnisse, finanzielle Probleme) sind die ursprüngliche Ursache der Gewalt.
  • Täter/innen sind meist eher aggressions-gehemmt, haben nicht gelernt, mit Frustrationen umzugehen, nicht gelernt, über Gefühle zu reden.
  • Auch verbale Gewalt ist ernstzunehmende Gewalt!

 

 

Hier ist der Kreislauf, der oft auf verbale Gewalt folgt:

 

Diese Spirale beginnt meist "harmlos", mit

Phase 1
Eifersucht, Isolation, Kontrolle.
Die Frau fühlt sich anfangs genau dadurch noch geschmeichelt, besonders begehrt, geliebt, wichtig - und ist plötzlich "mittendrin".
Endlich mal ein Mann, der scheinbar keine Angst vor zuviel Nähe hat, sich nicht erdrückt fühlt, im Gegenteil. Er wünscht sich nichts mehr als geliebt zu werden, und genau das auf Schritt und Tritt demonstriert zu bekommen. Auch, oder gerade, wenn es der Situation oder Stimmung ganz und gar nicht entspricht.
Und das wird ganz schön anstrengend! Wenn da nicht immer wieder diese phasenweise Weichheit wäre ...wenn Dr. Jekyll sanfte Liebesworte säuselt.
Er hat grundsätzlich keine Freunde, gestattet auch ihr bald schon kaum noch Kontakte, besonders nicht zu Männern. Er fühlt sich ganz schnell ausgegrenzt . Sie darf ihn um Himmels Willen nicht links liegen lassen. Er reagiert darauf äußerst empfindlich.
Eine andere Meinung als er sollte Sie auch besser nicht haben. Auch nichts besser "können" als er. Das ist ein Drama.
Doch er ist ein perfekter Schauspieler - er hat zwei Gesichter, und eins davon ist äußerst charmant.
Weiter geht's mit System - mit

Phase 2
Er beginnt, sie ständig zu kritisieren, sie zu verspotten, ihre Worte zu sezieren, ihr Äußeres zu bemängeln, sie auf jede erdenkliche Art kleinzumachen - bis sie sich selbst nicht mehr leiden kann. Ihr Selbstwertgefühl wird erschüttert und ihre Abhängigkeit verstärkt sich dadurch. Sie will aber seine "anfängliche" Liebe zurückhaben, um jeden Preis. Sie verbiegt sich, und je mehr sie sich verbiegt, umso weniger respektiert er sie. Seine weiche Seite ist in der Versenkung verschwunden. Sie hat ihren Zweck erfüllt. Er ist nur noch Mr. Hyde.
Die bisher gewohnte Belohnung nach dem Schmerz, in Form von Streicheleinheiten, entfällt plötzlich und die Frau ist verwirrt.

Phase 3
beginnt- mit der ersten Ohrfeige aus irgendeinem absurden Grund.
Wenn sie ihn nicht spätestens jetzt sofort verlässt, wird sie eine zweite und eine dritte Ohrfeige einfangen und dann, und das ist so gut wie sicher, unzählige, immer heftigere und immer schneller aufeinanderfolgende Prügel erleiden. Und ist die Schwelle von "normaler" zu brutalster Gewalt erst einmal überschritten, hält er sich erst recht nicht mehr zurück. Die Anlässe für seine Misshandlungen sind wahllos austauschbar.

Phase 4
Doch dann hat er so viele Rechtfertigungen für sein Tun - und wenn er selbst keine hat, dann hat sie welche für ihn, weil sie lieber blind sein möchte.
Und dann hat er ja noch seine Tränen und sein tiefes Mitleid - mit sich selbst .Wirkliche Reue scheint ihm fremd. Wenn es unbedingt sein muß, macht er sie wieder "groß" - bis sie ihm verzeiht.
Und sie verzeiht ihm, immer und immer wieder - und das weiß er und dann kann er sie ja wieder kleinprügeln.

 

Ich hoffe, dass es noch nicht zur koerperlichen Gewalt gekommen ist. Meine Angst ist, dass es passieren wird.

 

Hier finden Sie Selbsthilfegruppen und Informationen:

 

 

http://www.ipsis.de/adressen/adressselbsthilfe.htm

http://www.shg-gesund-aggressiv.de.vu/

http://www.männerselbsthilfegruppe.de/

http://www.gewaltberatung-hamburg.org/

 

Meine Vermutung ist, dass Sie keine einfache Vergangenheit haben. Darum empfehle ich Ihnen, dass Sie sich mit Ihren Themen auseinandersetzen, damit Sie entscheiden koennen, ob diese Beziehung die richtige ist und nicht nur in ihr bleiben, weil Sie Angst davor haben zu gehen.

 

Es kann auch sein, dass Sie Angst vorm Alleinsein haben.

 

Wenn wir uns abgelehnt fühlen, dann bewerten wir eine Reaktion, eine Aussage oder ein Verhalten eines anderen als Ablehnung. Die meisten Menschen haben Angst vor Ablehnung und fühlen sich verletzt, wenn sie sich abgelehnt fühlen. Warum ist das so?

Die Angst vor Ablehnung ist eng mit der Selbstablehnung verbunden. Je mehr wir uns selbst ablehnen, je mehr wir uns selbst für minderwertig oder nicht liebenswert halten, je mehr wir an unserem Wert zweifeln, umso mehr haben wir Angst vor Ablehnung, umso mehr leiden wir unter einer negativen Bewertung unserer Mitmenschen und umso schmerzlicher empfinden wir eine Ablehnung durch diese.

 

Woher kommt die Angst vor Ablehnung?

In den meisten Fällen entsteht die Angst vor Ablehnung schon in unserer Kindheit, genauer gesagt in den ersten 7 Lebensjahren. In dieser Zeit lernen viele von uns:

  • Ich werde nur akzeptiert, wenn ich lieb bin.

  • Ich bin nur liebenswert, wenn ich lieb bin.

  • Ich werde nur akzeptiert, wenn ich eine gute Leistung bringe.

Wenn wir von unseren Eltern nur angenommen und gelobt werden, wenn wir uns so verhalten, wie sie es sich wünschen, und sie uns ablehnen, wenn wir uns anders verhalten, dann lernen wir: gemocht werde ich nur dann, wenn ich tue, was andere von mir verlangen. Tue ich, was ich will, stoße ich auf Ablehnung.

Dabei reicht es schon, dass wir als Kinder den Eindruck haben, nicht um unserer Selbstwillen gemocht zu werden. Es müssen keine Worte fallen und wir müssen nicht geschlagen werden, um das Gefühl zu haben, nicht in Ordnung zu sein und abgelehnt zu werden. Schon ein strafender oder tadelnder Blick reichte vielleicht, um uns in Lebensgefahr zu sehen.

Warum nehmen wir uns als Kinder solche Worte so zu Herzen und warum reagieren wir als Erwachsene immer noch so verängstigt? Der Grund ist: Wir sind als Kinder völlig abhängig von der Zuwendung und Fürsorge unserer Eltern. Ohne sie können wir nicht überleben. Eine Ablehnung empfinden Kinder immer als ein im Stich-Gelassen- und Verstoßen-Werden. Und das kommt für ein drei- oder fünfjähriges Kind gefühlsmäßig einem Todesurteil gleich.

Haben wir als Kind kein Grundvertrauen, dass man für uns sorgen wird, dann entwickeln wir eine große Angst vor Ablehnung.

Als Erwachsene hängt unser Leben nicht mehr vom Urteil anderer Menschen ab. Dennoch empfinden wir bei Ablehnung reflexartig so, wie das drei- oder fünfjährige Kind, das seinen Eltern auf Gedeih und Verderben ausgeliefert war. Der Grund ist: Wir tragen quasi immer noch den kleinen verängstigten Jungen oder das kleine verängstigte Mädchen in uns, die eine Ablehnung als existenzielle Bedrohung empfinden.

Eine andere Lektion in unserer Kindheit und Jugendzeit bestand vielleicht darin, uns auf sehr persönliche und verletzende Weise auf unsere Fehler und Schwächen aufmerksam zu machen. Wir mussten uns vielleicht häufig anhören: Du taugst nichts. Du bist ein Tollpatsch. Du bist so was von blöd. Wegen dir muss man sich schämen.

Dadurch haben wir gelernt, an uns zu zweifeln und haben kein Selbstvertrauen entwickelt. Wir haben Angst zu versagen oder nicht zu genügen und deshalb abgelehnt zu werden.

Und natürlich hatten auch Erfahrungen mit unseren Spiel- und Schulkameraden einen Einfluss auf unsere seelische Entwicklung. Vielleicht wurden wir in der Schule gemobbt. Vielleicht hatten wir eine körperliche oder persönliche Auffälligkeit und wurden deshalb zur Zielscheibe von Spott und Hänseleien, die an unserem Selbstwertgefühl genagt haben und von denen wir uns nie mehr erholt haben.

Was tun gegen die Angst vor Ablehnung?

Wenn wir lernen, unseren Selbstwert und damit unser Selbstwertgefuehl zu stärken, dann machen wir uns unabhängiger von der Reaktion anderer und erleben eine Ablehnung nicht mehr als Todesurteil. Eine Ablehnung ist dann nur noch bedauerlich und schade, aber nicht mehr bedrohlich. Und damit verlieren wir unsere Angst vor der Ablehnung.

Und noch eines ist sehr wichtig: in der Regel fühlen wir uns durch die Worte oder das Verhalten des anderen als ganzer Mensch abgelehnt, fühlen wir unseren Wert herabgesetzt. D.h. wir beziehen seine Reaktion auf uns und nicht auf unser Verhalten. Dies ist ein großer Denkfehler. Es mag ja sein, dass einem anderen nicht gefällt, was wir sagen oder tun oder er unsere Ansichten ablehnt. Aber warum sind wir dann als Mensch ablehnenswert, wenn dem anderen an uns ein bestimmtes Verhalten nicht gefällt?

Das ist genauso, als würde man einen Apfelbaum verurteilen, der neben schönen Äpfeln auch wurmstichtige Äpfel trägt, weil man sagt: ein Baum, der wurmstichige Äpfel trägt ist minderwertig. Und selbst wenn ein Baum nur wurmstichige Äpfel tragen würde, käme wohl niemand auf die Idee, ihn deshalb zu fällen.

Und noch eines sollten Sie bedenken: über wen sagt eine Ablehnung etwas aus? Über den Abgelehnten oder den Ablehnenden? Letztlich nur über den Ablehnenden. Seine Ablehnung ist Ausdruck seiner Werte, seiner Ansichten, seiner Moral, seines Geschmacks, seiner Weltanschauung.

Wenn Sie ein modernes Gemälde schrecklich finden, heißt das, dass dieses Bild wertlos ist? Nein, es gibt viele, denen dieses Gemälde gefällt. Folglich sagt Ihre Ablehnung nichts über den Wert oder die Qualität des Bildes aus, sondern lediglich etwas über Ihren Geschmack.

Die meisten Menschen, die Angst vorm Alleinsein haben, haben irgendwann in ihrem Leben entschieden, dass sie minderwertig, nicht liebenswert, unwichtig oder wertlos sind, wenn sie alleine sind. Darum setzen sie alles daran, nicht alleine zu sein, denn dann koennen sie vermeiden, sich so zu fuehlen. Oft fuehrt das dazu, dass sie versuchen, anderen deren Wuensche und Beduerfnisse vom Gesicht abzulesen und oft entsprechend handeln bevor ein Wunsch ausgesprochen wurde. Oder, dass sie sich nie eigene Beduerfnisse goennen, denn das koennte ja dazu fuehren, dass die andere Person einen als Last empfindet und verlaesst.
Oft leben Menschen, die diese Schlussfolgerung gezogen haben, in staendiger Angst, etwas falsch zu machen und darum verlassen zu werden. Diese Menschen sind auch bewundernswert sensibel und haben ein riesengrosses Einfuehlungsvermoegen, was sie zu wunderbaren Freunden macht. Andererseits, werden sie auch oft ausgenutzt.
Was kann man tun, um diese Angst loszuwerden? Eine kognitive Therapie zeigt oft recht gute Erfolge, denn da findet man herau, warum man diese Schlussfolgerung gezogen hat (Allein = Wertlos), und kann diese Glaubenssaetze dann herausfordern und aendern. Denn oft hat man diese Glaubenssaetze als Kind gelernt und verinnerlicht. Und nicht alles, was man als Kind glaubt, erweist sich als hilfreich, wenn man erwachsen ist.





Angst

http://www.lebenshilfe-abc.de/angst-panik-therapie.html

http://www.palverlag.de/Panikattacken.html

http://www.angst-panik-hilfe.de/

www.angstportal.de





 

 

Wenn Sie einen Termin zur Diagnostik und eine Therapie in Erwaegung ziehen, dann gibt es mehrere Moeglichkeiten, einen Therapeuten zu finden. Um relativ schnell einen Termin zur Diagnostik und/oder zur Therapie zu bekommen, wenden Sie sich am besten an eine nahegelegene psychotherapeutische/ psychiatrische ambulante Fachklinik, an eine Universitätsklinik mit einer psychotherapeutischen/ psychiatrischen Ambulanz oder an ein psychotherapeutisches Ausbildungsinstitut. Es dauert oft recht lange, um einen Termin bei einem niedergelassenen Psychologen zu bekommen, aber auch das waere eine Moeglichkeit. Fragen Sie dazu bei Ihrer Krankenkasse nach einer Liste von geeigneten Therapeuten. Ausserdem finden Sie hier Listen von Therapeuten nach Postleitzahl geordnet:

http://www.psychotherapiesuche.de/therapeutensuche
http://www.netzwerk-psychotherapie.de/
http://www.therapeuten.de/

http://www.therapeutenfinder.com/therapeuten/





Ich hoffe, dass Ihnen meine Antwort in ihrer Kürze geholfen hat und beantworte auch gerne eine Anschlussfrage. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Wenn meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht, bitte ich Sie, nicht zu vergessen das Honorar (durch Anklicken von "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank.

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