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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
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Ich bin seit 8 Jahren selbständig. Ich bin alleinziehende,

Kundenfrage

Ich bin seit 8 Jahren selbständig. Ich bin alleinziehende, mit 2 Jungs, 16 und 18. Heute sind 2 Aufrtäge geplatzt - Finanziell bedeutet mir das, dass ich pleite bin. Ich bin einen neue Beziehung - 12 Monate alt. Diese Beziehung kann diese Probleme nicht tragen. Alleine kann ich die nicht lösen. ich arbeite sehr viel - es geht nicht um Fleiß, Kompetenz - es ist irgendwie "Ein Wurm drinn" - wie kann ich raus ???????????
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

vielen Dank für Ihre vertrauensvoll gestellte Frage.Sie beschreiben eine schwierige, frustrierende und komplexe Situation. Leider wird nichts, was ich sagen kann, Ihre Probleme wirklich loesen. Ich kann Ihnen nur Mut zusprechen und Ihnen vielleicht ein paar Ideen mit auf den Weg geben.


Sie scheinen ein generell sehr kompetenter und faehiger Mensch zu sein - der Weg nach DE, die Selbststaendigkeit, das erfolgreiche Aufziehen von zwei Soehnen - Sie haben in Ihrem Leben einiges geleistet und erreicht.


Im Moment scheinen sich jedoch grosse Herausforderungen in Ihrem Leben anzuhaeufen und Sie fragen sich, ob das ein Muster ist, das etwas mit Ihnen zu tun hat. Ihre Entmutigung und Frustration sind verstaendlich und leicht nachzuvollziehen.


Hier sind ein paar Informationen den Phasen einer Beziehung, damit Sie vielleicht einschaetzen koennen, wie tragfaehig Ihre Beziehung zur Zeit sein kann oder nicht sein kann.


 

Langfristige Beziehungen durchlaufen verschiedene Phasen. Wie lange eine Phase der Partnerschaft jeweils dauert, und in welcher Sie sich gerade befinden, das wissen nur Sie.

Phase 1: Die „Übereinander-Herfall-Phase“

Das ist die Phase, in der sich zwei Menschen kennen lernen und ein Paar bilden, egal, ob es die viel zitierte Liebe auf den ersten Blick ist oder nur die pure Lust, die ja oft am Anfang einer vielleicht langjährigen Beziehung steht. Es ist die Phase, die für die Liebe steht (Schmetterlinge im Bauch) und in der viel mehr als sonst "geliebt" wird – körperlich, aber vielleicht auch schon im Ansatz mit dem Herzen. Es ist die Phase des ganz großen Gefühls, des Verrücktseins nach dem anderen, der Sehnsucht, des Glühens und des puren Genusses. Es ist die wunderschöne Zeit, aus der sich – hoffentlich – alles andere entwickelt.

Phase 2: Das satte Glücksgefühl

Die zweite Phase beginnt mit den Worten „Den / die wollte ich schon immer haben!“. Nach spätestens einem Jahr hat sich das Verliebtheitsgefühl gefestigt, ein sattes Glücksgefühl setzt ein und der Gedanke XXXXX XXXXX fest, mit diesem Mann / dieser Frau das Leben verbringen zu können.

 

Phase 3: Der Alltag

In Phase 3 sind wir als Paar schon fast auf dem Boden der Realität angekommen. Wir lernen den Partner / die Partnerin auch im Alltag kennen. Erste Fragen kommen auf: Habe ich mir das so vorgestellt oder vielleicht doch nicht? Es ist die sensibelste Phase einer Beziehung, wenn wir beim Partneri bemerken, wie und wer er wirklich ist. Und es ist die Phase, in der unsere Vorstellungen fürs gemeinsame Leben langsam Gestalt annehmen.

Phase 4: Die Stress- und Streitphase

Die vierte Phase ist die Stress- und Streitphase, in der wir anfangen - berechtigt oder unberechtigt - Kritik am Partner / der Partnerin zu üben. Die vierte Phase ist in jeder Beziehung die schwierigste Phase – es ist die Zeit der Festigung. Wenn jetzt die Reibereien beginnen, müssen wir sehr genau beobachten, ob der / die andere uns ernst nimmt und unsere Wünsche respektiert. Richtig schwierig wird es am Ende der vierten Phase: Jetzt wird klar, ob sich ein Paar trennt oder womöglich für immer zusammenbleibt. Die vierte Phase ist der Zeitraum, der am zermürbendsten ist – und dennoch halten Paare gerade diese Phase am längsten aus. Vermutlich, weil es eine schwierige Frage ist, ob wir unser Leben mit der / dem anderen wirklich teilen wollen oder doch besser auseinander gehen sollten.

Phase 5: Entweder Trennung oder Ruhepol

Die fünfte Phase ist entweder die Trennungs- oder die Ruhephase. Entschliessen wir uns innerlich dazu, ein gemeinsames Leben zu versuchen, wird es in der Beziehung ruhiger. In dieser Phase finden wir als "Partner" wieder zu uns selbst. Dem / der Anderen werden jeweils weitere Freiräume gestattet, in der Beziehung bildet sich ein Kernleben. Langsam aber sicher festigen sich die Voraussetzungen für die letzte, die sechste Phase der Partnerschaft.

Phase 6: Liebe fürs Leben

Die letzte Phase ist hoffentlich die längste: Sie ist die Zeit des satten Glücks, in der sich so viel Sicherheit in der Beziehung gebildet hat, dass nun eigentlich nichts mehr schief gehen kann. Zwischen den Partnern herrscht unbedingtes Vertrauen, die vielen Stürme sind vorbei. Gefühle des sich Liebens, der Toleranz, des Respekts stellen sich ein. Und dennoch sind wir auch in dieser letzten Phase als Paar ständig in Bewegung – alles andere wäre ja auch langweilig.

 

 

 

Es kann sein, dass Sie, weil Sie soviel arbeiten, einem Burnout nahe sind und Ihre Kunden - und vielleicht auch Ihr Partner? - moeglicherweise auf Ihren Stress reagieren und die Auftraege deshalb nicht durchgezogen wurden.

 

 

Die typischen Symptome von Burnout sind:
Chronische Müdigkeit und seelische Erschöpfung, die auch nach einer Erholungs-Auszeit (wie z.B. Urlaub) nicht verschwindet. Distanzierung von der Arbeit, d.h. der Verlust der inneren Beziehung zur Arbeit, der sich in einem verringerten Bedürfnis nach Erfolg bei der Arbeit, in abwertenden und zynischen Gedanken über die Arbeit bis hin zu dem Wunsch äussert, in einen anderen Beruf zu wechseln. Körperliche Beschwerden, wie z.B. Schlafstörungen, höhere Anfälligkeit für Krankheiten, Appetitlosigkeit, Verdauungsbeschwerden, Kopf- und Rückenschmerzen, Schwindel, Blutdruckinstabilität, Herzrasen, Tinitus. Psychische Veränderungen, wie erhöhte Gereiztheit, innere Unruhe, die Unfähigkeit, nach der der Arbeit abschalten zu können, Rastlosigkeit, innere Leere, Lustlosigkeit, Angst, Langeweile, Verzweiflung, Resignation, Frustration, Sinnlosigkeitsgefühle, Abstumpfung. Kognitive Leistungseinschränkungen, wie z.B. Konzentrationsstörungen, Entscheidungsunfähigkeit, Selbstzweifel, Wahrnehmung von Leistungsverlust. Änderungen im Verhalten, beispielsweise sozialer Rückzug, Hyperaktivität, Konsum suchtfördernder Substanzen, Vernachlässigung von Freizeitaktivitäten.



Wenn Sie ein paar von diesen Symptomen zeigen, dann kann es gut sein, dass Ihnen Burnout droht. Dabei waere es dann wichtig, einmal Ihre ehrenamtliche Taetigkeit zurueckzuschrauben und gleichzeitig etwas fuer sich selbst zu tun, um sozusagen den "Energietank" wieder zu fuellen.

Ansonsten besteht die Gefahr, dass die verringerte Leistungsfähigkeit irgendwann dazu fuehrt, dass sich die Misserfolgserlebnisse häufen. Das Ergebnis ist eine immer stärkere Frustration. Als Abwehrreaktion gibt man leicht pauschal entweder sich oder anderen die Schuld am eigenen Versagen. Im ersten Fall resigniert man und kapselt sich ein, im zweiten wird man zynisch und aggressiv anderen gegenüber. Oft folgt eine Vernachlässigung der Aufgaben, was weitere Versagenserfahrungen zur Folge hat. Wenn in diese sich selbst verstärkende Entwicklung nicht eingegriffen wird, kann es zu sehr ernsthaften psychischen Erkrankungen wie Depressionen, chronischen Angstzuständen und zu existenzieller Verzweiflung kommen.



Als Folge der psychischen Belastung können auch eine ganze Reihe von psychosomatischen Folgeerkrankungen auftreten:

  • Schwächung des Immunsystems

  • Häufung von Infektionskrankheiten

  • Verspannungen

  • Kopfschmerzen

  • Schlafstörungen

  • Kreislaufprobleme

  • Magen- oder Verdauungsprobleme

  • Magen-Darm-Geschwüre

  • Herzerkrankungen

  • Essstörungen

  • Drogenmissbrauch (oft übermäßiger Alkoholkonsum)

Die psychischen und organischen Belastungen des Burnout-Syndroms verstärken die Versagenserfahrungen, was wiederum gesundheitliche Konsequenzen hat: Der Teufelskreis schließt sich.



Wenn Ihre Symptome noch nicht sehr weit fortgeschritten sind, hilft wahrscheinlich die Prävention vor einem Fortschreiten der Symptome.

Goennen Sie sich vor allem durch ausreichende Erholungsphasen. Am besten man legt für sich regelmäßige Erholungszeiten fest, zum Beispiel ein Zeitraum am Nachmittag, der der Erholung dient, eine Zeit am Abend, nach der man nichts mehr tut, ein Tag am Wochenende, an dem auf keinen Fall gearbeitet wird. Diese Zeiten müssen strikt eingehalten werden! Setzen Sie Grenzen und sagen Sie, dass Sie diese Aufgabe gerne uebernehmen, aber diese nicht. Waehlen Sie gezielt aus, was realistisch ist und weisen Sie zusaetzliches Material zurueck.

Sehr wichtig sind auch entspannende, ausgleichende Aktivitäten. Soziale Kontakte, Musik (musizieren, tanzen) und vor allem Sport wirken Wunder: Ein täglicher, ausgedehnter Spaziergang oder regelmäßige sportliche Betätigung bauen Stress ab, entspannen und erhalten Kreativität und berufliche Motivation.



Wenn die Burnout-Symptome erst einmal deutlich auftreten, nützt Prävention nichts mehr: jetzt ist es Zeit für eine Behandlung! Beobachten Sie sich und achten Sie auf die oben beschriebenen Anzeichen für Burnout, denn die Erkrankung muss möglichst früh erkannt und behandelt werden! In einem frühen Stadium kann eine ausgedehnte Erholungsphase, z.B. in Form eines mehrwöchigen Klinikaufenthalts, Hilfe bringen. In fortgeschrittenerem Stadium dagegen, insbesondere wenn starke psychische und physische Beeinträchtigungen vorhanden sind, ist neben einer stationären Behandlung auch langfristige professionelle psychologische Beratung und Therapie notwendig? Burnout verschwindet dann auch durch eine ausgedehnte Erholungsphase nicht mehr von selbst!



Sie denken wahrscheinlich, dass jetzt der schlechtmoeglichste Zeitpunkt ist, um sich mehr um sich selbst zu kuemmern, aber wenn Sie tatsaechlich am Rande eines Burnouts stehen, dann wird es nur schlimmer werden, wenn Sie jetzt nichts tun.

Ausserdem besteht die Gefahr, dass Sie in Depressionen verfallen, weil Ihr Leben gerade von einer Krise gepraegt ist. Wahrscheinlich waere eine moegliche Diagnose eine Anpassungsstoerung.

Diese Diagnose trifft zu, wenn folgende Symptome innerhalb von drei Monaten nach Einsetzen der Belastung entstehen. Natuerlich haengen die genauen Symptome von der Art der Belastung und der individuellen Person ab.

  • Gefühl von Bedrängnis

  • emotionale Beeinträchtigung

  • verändertes Sozialverhalten

  • sozialer Rückzug

  • Gefühle der Leere

  • Gedankenkreisen

  • gesteigerte Sorge

  • Freudlosigkeit

  • Trauer

  • Angst

  • depressive Verstimmung

  • Schwierigkeiten, mit alltäglichen Anforderungen zurechtzukommen, diese vorauszuplanen oder fortzusetzen



Die Anpassungsstörungen sind Reaktionen auf Belastungen. Solche Belastungen können Beendigung einer Beziehung, Eheprobleme, Tod eines Partners, Schwierigkeiten am Arbeitsplatz oder Mobbing sein. Aber auch sogenannte kritische Lebensereignisse wie Schulwechsel, Heirat, Geburt, Tod eines Angehörigen, Arbeitslosigkeit, Umzug, Pensionierung können bei mangelnder Bewältigungsfähigkeit eine Belastung sein und zu einer Anpassungsstörung führen. Weiterhin gilt dies für Ereignisse wie Unfälle, Raub, Ueberfall oder Operationen. http://www.psychosoziale-gesundheit.net/psychiatrie/anpassungsstoerung.html

 

Meine Empfehlung waere, dass Sie sich vielleicht einer Selbsthilfegruppe anschliessen, um das ganze nicht alleine erleben muessen.


 

http://www.ipsis.de/adressen/adressselbsthilfe.htm

www.selbsthilfenetz.de/


Ausserdem waere ein Termin bei einem Finanzberater natuerlich eine gute Idee, damit Sie da wissen, was Sie tun koennen,um Ihre finanzielle Lage zu meistern - vielleicht kann Ihre Bank da helfen?

 

Damit Sie Ihre innere Ruhe wiederfinden, empfehle ich Ihnen Yoga und/oder Meditation.

Vor allem durch die Meditation lernt man, seine Atmung zu kontrollieren. Gerade in angsteinfloessenden Situationen koennen Sie dann Ihree Atmung ganz bewusst verlangsamen, und damit der Teufelskreis aus emotionalen (Angst vor der Angst, Depression), gedanklichen ("nicht schon wieder") und koerperlichen Angstsymptomen unterbrechen.


Eine Therapie waere natuerlich sinnvoll, damit Sie jemanden haben, der Ihnen zur Seite stehen kann, aber ich kann mir gut vorstellen, dass das finanzell eine grosse Belastung sein koennte. Trotzdem ist das etwas, das vielleicht helfen koennte.

Die Krankenkassen in Deutschland bezahlen drei Therapieformen: die Psychoanalyse, die Verhaltenstherapie und die tiefenpsychologisch fundierte Therapie. (Eine neuere Therapieform, die eine Mischung aus Verhaltenstherapie und tiefenpsychologischen Therapie darstellt, ist die Schematherapie. Auch diese oft von Krankenkassen bezahlt: www.schematherapie.de). Wenn Sie eine andere Therapieformen wählen, dann gestaltet sich eine Übernahme der Kosten durch die Krankenkassen meist schwierig.

Bei dem ersten Termin ist es wichtig, dass Sie einen Eindruck gewinnen, ob Sie sich eine Therapie mit dem betreffenden Therapeuten/Therapeutin vorstellen koennen, denn wenn Sie nicht denken, dass Sie dieser Person vertrauen koennen, erreicht die Therapie oft wenig. Nicht jeder Therapeut passt für jeden Menschen.

Es gibt mehrere Moeglichkeiten, einen Therapeuten zu finden. Um relativ schnell einen Termin zur Diagnostik und/oder zur Therapie zu bekommen, wenden Sie sich am besten an eine nahegelegene psychotherapeutische/ psychiatrische ambulante Fachklinik, an eine Universitätsklinik mit einer psychotherapeutischen/ psychiatrischen Ambulanz oder an ein psychotherapeutisches Ausbildungsinstitut. Es dauert oft recht lange, um einen Termin bei einem niedergelassenen Psychologen zu bekommen, aber auch das waere eine Moeglichkeit. Fragen Sie dazu bei Ihrer Krankenkasse nach einer Liste von geeigneten Therapeuten. Hier finden Sie ebenfalls Listen von Therapeuten (mit und ohne Kassenzulassung) nach Postleitzahl geordnet:

http://www.psychotherapiesuche.de/therapeutensuche
http://www.netzwerk-psychotherapie.de/
http://www.therapeuten.de/

http://www.therapeutenfinder.com/therapeuten/



Machen Sie trotz aller Anforderungen von aussen Raum fuer sich selbst. Versuchen Sie ab und zu kreativ zu sein, Sport zu treiben, und sich etwas zu verwoehnen (manchmal ist da schon ein warmes Bad genug). Lassen Sie sich helfen, wenn jemand Hilfe anbietet.

 

  • Versuchen Sie, sich langfristige Ziele im Leben zu setzen und nicht allein auf kurzfristige Erfolge zu hoffen. Vergleichen Sie ihre aktuelle Lebenssituation und versuchen sich vorzustellen, was sich in 6 Monaten, 1 Jahr oder 5 Jahren verändert haben soll

  • Bemühen Sie sich, ausgewogen und vernünftig zu essen und zu schlafen

  • Bauen Sie mehr positive Erlebenisse und Aktivitäten in den Alltag ein.

  • Umgeben Sie sich mit Menschen, die Sie bedingungslos akzeptieren

  • Machen Sie Raum fuer Kreativitaet (Musik, Zeichnen, Basteln, Backen, Kochen)

  • Lernen Sie Entspannungsverfahren

  • Treiben Sie Sport oder machen Sie zumindest regelmässige Spaziergänge



Jede Krise hat ein Ende - auch wenn man das nicht so leicht sehen kann, wenn man inmitten der Krise steckt.

 

Ich hoffe, dass Ihnen meine Antwort in ihrer Kürze geholfen hat und beantworte auch gerne eine Anschlussfrage. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

 

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Wenn meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht, bitte ich Sie, nicht zu vergessen das Honorar (durch Anklicken von "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank.



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