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diplompsychologe
diplompsychologe, Dipl- Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1254
Erfahrung:  Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
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diplompsychologe ist jetzt online.

Hallo, mein Mann ist immer misstrauisch, egal um welche Tema

Kundenfrage

Hallo, mein Mann ist immer misstrauisch, egal um welche Tema es gehe.Wo wir Jung waren war es immer Männliche Bekante, praktisch jeder denkt nur mit mir ins Bett zu gehen, so meine Mann. Ich habe es gedacht es ist nur Eifersucht und eine wenig Eifersucht ist auch gut in eine Beziehung. Inzwischen sind wir über 50 Jahre Alt geworden mit viel hin und her in unsere Ehe. Jetzt haben wir Zwei Erwachsene Söhne, wo es weiter gehe mit misstrauen, ob die Frauen/Freundinnen von unsere Kinder sind, oder ihre Bekante, Verwandte egal. Er denkt immer an schlimmste, Frauen werden betrugen, oder nur aus Interessen sind da, Bekante sind nur da wenn unsere Kinder Geld ausgeben, genau so Verwandte. Wir haben kaum Kontakte mehr, oder ganz wenig, weil wenn diejenige weg ist, dann geht es los mit Kritik. Er mischt sich ein in Beziehungen von unsere Kinder, wo ich immer eine gesunde Balance machen muss. Ich bin berufstätig und habe in meine Beruf Ablenkung, wo ich von meine Mann Vorwürfe bekomme, ich kümmere mich nicht für die Familie( unsere beide Söhne sind Erwachsen und ältere hat Frau und Zwei Kinder und eigene Haushalt, jüngere Lebt mit Freundin in unsre Haus in Ausland, studiert und bekommt von mir Unterstützung) wo meine Mann immer wieder sagt es ist alles um sonst er werde seine Studien nie zu Ende bringen ich verschwende nur das Geld. Inzwischen bin Kraftlos und denke immer mehr an unsere Renten Zeiten wenn wir beide zusamen 24 Stunden sein werden ob ich es aushalte, ohne Verrückt zu werden, oder mich ganz und endlos von meine Mann trenne. Über Trennung haben wir auch diskutiert und er sieht es ein, aber wenn es um Korrekte Teilung unsere Eigentum geht, dann ist er unrealistisch mit seine Vorschläge, so das ich entwider alles so mache wie er will (wo ich ca 1/3 bekomme)oder über Gericht alles mache wo er mir dann vorwirft das ich Halbe unsere Kapital an Rechtsanwälte ausgeben möchte. Er verhält sich Teilweise wie ein klein Kind, wenn man etwas nicht macht wie er es will. Ich könnte noch mehr schreiben und möchte das Sie mich auch Verstehen, zwischen Frage können Sie gerne mal Schreiben, werde ich gerne Antworten. Bitte Helfen Sie mir mit eine Fachliche Antwort, Empfehlung werde gerne alles probieren um unsere Familie zu retten, meine Mann zu helfen aus diese "Derepression" raus zu kommen. Mit freundliche Grüße
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
vielen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen und die offene Fragestellung. Ich möchte mich bemühen Ihnen punktuell eine Hilfestellung zu geben.
Ich kann verstehen dass Sie sich unter den beschriebenen Umständen Sorgen um Ihr weiteres Zusammenleben in dieser Ehe machen. Im Moment sind Sie durch Ihre Berufstätigkeit nicht 24 h den Launen Ihres Mannes ausgesetzt und haben noch etwas Freiraum, was sich dann wie Sie schreiben ja im Falle des Zeitpunkts der Rente auflöst. Viele Elternpaare haben auch Probleme wenn die Kinder das Haus verlassen, Sie haben wie Sie schreiben eine gesunde Einstellung dazu, denn Sie können loslassen, was Ihr Mann eher wie Sie schreiben nicht kann, denn er mischt sich ja immer noch in das Leben der Erwachsenen Kinder ein. Ich kann natürlich im Rahmen dieses Forums und auch auf Grund der subjektiven Beschreibung der Situation durch nur eine Person keine Diagnose für Ihren Mann stellen, ich kann nur hypothetisch anhand Ihrer Information vermuten, dass eine psychische Störung in Form einer Persönlichkeitsstörung bei Ihrem Mann vorliegen könnte, es muss nicht unbedingt eine Depression sein, wie Sie vermuten. Die von Ihnen beschriebenen schon seit Jahren vorherrschende pathologische Eifersucht, das Beharren auf seinem vermeintlichen Recht sowie das vorherrschende argwöhnische Verhalten usw. können ein Hinweis auf eine paranoide Persönlichkeitsstörung in Komorbidität (begleitend) mit depressiver Symptomatik sein. Von einer Persönlichkeitsstörung spricht man, wenn die Persönlichkeitsmerkmale in einer Art und Weise ausgeprägt sind, dass sie subjektiv Leidensdruck hervorrufen und mit sozialen Beeinträchtigungen einhergehen. Meist handelt es sich dabei um tiefgreifende und unflexible Muster inneren Erlebens und Verhaltens. Persönlichkeitsstörungen beginnen definitionsgemäß in der Pubertät oder dem frühen Erwachsenenalter. Die Ursachen der Entwicklung einer Persönlichkeitsstörung wird als multifaktorielles Geschehen angesehen, d.h. sowohl genetische als auch organische Befunde können sie erklären, als auch beide Faktoren einzeln sind nachgewiesen (z.b. Sauerstoffminderversorgung bei der Geburt). Aus psychoanalytischer Sicht entstehen Persönlichkeitsstörungen durch Fehlentwicklungen in den frühkindlichen Entwicklungsphasen. (sogenannte Frühstörungen) . Im lerntheroretischen Konzept geht man davon aus das Persönlichkeitsstörungen gelerntes Verhalten abbilden, dabei werden durch positive und negative Verstärkung sowie durch Modelllernen spezielle Verhaltensweisen, die bereits genetisch angelegt sind in extremer Weise über bzw. unterentwickelt. Die paranoide Persönlichkeitsstörung zeichnet sich aus durch: übertriebene Empfindlichkeit gegen Zurückweisung., Nachtragen von Kränkungen, Misstrauen und die Neigung Erlebtes zu verdrehen, neutrale und freundliche Handlungen anderer werden als feindlich oder verächtlich interpretiert, streitsüchtiges und beharrliches Bestehen auf eigene Rechte, ungerechtfertigtes und wiederkehrende Verdächtigungen bezüglich der Treue des Ehepartners, ein erhöhtes Maß an Selbstwertgefühl, und übertriebene Selbstbezogenheit und pathologische Eifersucht.
Die Diagnose einer Persönlichkeitsstörung darf erst im Erwachsenenalter gestellt werden, sie werden auch häufig erst durch ihre Auswirkungen im beruflichen und sozialen Bereich erkannt. Aus diesem Grund ist in den meisten Fällen auch eine Fremdanamnese oder ein längerer Aufenthalt in der Klinik notwendig. Wichtig ist auch eine Differenzialdiagnose zu den normalen Persönlichkeitsmerkmalen- hier muss die Störung dadurch unterschieden werden, dass das auffällige Verhalten unflexibel, unangepasst und überdauernd auftritt. Meistens gehen Persönlichkeitsstörungen auch mit anderen psychischen Störungen einher, eine hohe Komorbidität besteht zu Angststörungen, Depressionen, Essstörungen oder Abhängigkeitserkrankungen. Persönlichkeitsstörungen sind nicht heilbar, können aber durch geeignete therapeutische Maßnahmen ein starkes Maß an Linderung und Kompensation erreichen. ( tiefenpsychologische Therapie, Verhaltenstherapie Pharmakotherapie)
Dass setzt jedoch wie schon aufgeführt das Eiverständnis und die Motivation des Betreffenden voraus und eine genaue diagnostische Abklärung ob es sich um eine Persönlichkeitsstörung handelt ist die Grundvoraussetzung. Die Therapien( VT) werden dann spezifisch auf die Art der Persönlichkeitsstörung zugeschnitten. Es besteht auch die Möglichkeit einer Pharmakotherapie mit Antidepressiva, Anxiolytika usw., jedoch sehr differenziert. Da Ihr Mann wie Sie schreiben in dieser Hinsicht sich komplett verweigert wenn Sie einen konkreten Termin bei einem Psychologen/Psychiater gemacht haben, ist die Aussicht dass er eine Behandlung für sich als nötig erachtet sehr gering. Ich kann Ihnen daher nur empfehlen darüber nachzudenken wie lange Sie noch die Kraft haben diese psychische Störung Ihres Mannes zu ertragen ohne Aussicht auf Änderung. Sie könnten, so Ihr Partner dazu bereit ist, eine Paartherapie noch ins Auge fassen um eine Änderung zu erreichen indem Sie hier Ihre Interaktionen in der Ehe bearbeiten, aber eine Paartherapie kann auch hilfreich sein bei einer Trennungsbegleitung indem Sie Ihnen hilft die Trennung von Ihrem Mann adäquat zu verarbeiten . Gerade in Bezug darauf dass Sie schon über Trennung gesprochen haben, hier aber auf Grund der unhaltbaren Forderungen Ihres Mannes zu der Verteilung des Vermögens im Trennungsfall nicht zu einer Einigung gekommen sind.
einen geeigneten Therapeuten in Ihrer Nähe finden Sie hier
http://www.paartherapie.de/ .
Ich finde es als sehr wichtig das Sie auch um sich selbst abgrenzen zu können von dem Verhalten Ihres Mannes sich auch selbst professionelle Hilfe suchen um auch im Fall des Verweigerns der Zusammenarbeit Ihres Mannes entweder am Erhalt oder an der Trennung der Ehe, nicht selbst eine psychische Störung (Depression) ausbilden. Denn es ist wichtig das auch Sie etwas an sich ändern und nicht länger die Situation so hinnehmen wie sie ist, Ihr Mann wird sich nur ändern wenn Sie sich ändern( mehr Selbstbewusstsein- Sie sind nicht auf der Welt dafür zuständig das er glücklich ist- Sie haben auch ein Anrecht darauf glücklich und zufrieden zu leben), da er freiwillig ja keine Krankheitseinsicht zeigt und für Ihn die Welt so in Ordnung ist- dies ist ja seine Persönlichkeit und das Umfeld hat Unrecht. Daher würde ich Ihnen im Rahmen der von Ihnen beschriebenen Symptome die Konsultation eines Psychiaters /Psychologen vor Ort z.B. in einer psychiatrischen Institutsambulanz (Notfallambulanz) an einer Uniklinik oder in einem Fachkrankenhaus für Psychiatrie empfehlen. Sie können sich auch an eine nahegelegene psychotherapeutische/psychiatrische Fachklinik wenden (an Unikliniken) und um eine Notaufnahme(Behandlung)bitten, um dort viel schneller als bei den niedergelassenen Kolleginnen oder Kollegen einen Termin zu bekommen. Auch psychotherapeutische Ausbildungsinstitute vergeben Termine zur Diagnostik.
Ich hoffe ich konnte Ihnen in der Kürze der Ausführung etwas helfen und wünsche Ihnen viel Kraft und alles Gute auf Ihrem weiteren Weg
Mit freundlichen Grüßen

Die Ausführungen und Meinungen des Antwortgebers ersetzen weder eine fachlich ausreichende psychologische Diagnostik oder Therapie, sondern beinhalten nur punktuell Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze bei unterschiedlichen Problemen sowie Konflikten.

Ich möchte Sie bitten, so Ihnen die Antwort meinerseits, entsprechend Ihrer Vorstellungen zugesagt hat, nicht zu vergessen das fällige Honorar (durch Klick auf den Button "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank
diplompsychologe, Dipl- Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1254
Erfahrung: Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
diplompsychologe und weitere Experten für Psychologie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,
Vielen Dank XXXXX XXXXX Antwort und hinweis das ich an mich Arbeiten soll, das stimmt das ich meine Selbstwert verloren habe, ich denke manchmal da nach.
Möchte Ihnen eine Situation beschreiben wo wir eine von tausende "Diskussion" hatten und ich hatte das Gefühl es fühlt sich eine Glas Wasser, ich fühlte richtig wie das über meine Brust hoch geht und bis zum Ohren, da spürte ich das meine Ohren wie Verstopft sind und hatte das Gefühl wenn es weiter gehe mit "Diskussion" , meine Kopf werde platzen. Da nach bin raus aus der Wohnung hab mich auf Farad gesetzt und mit Volle Kraft weg gefahren,das ganze weg zu kriegen, was mir auch geholfen hat.
-Sommer 2010, seine Arbeitskollege den ich nicht persönlich kannte, lud uns eine zur Garten grillen( meine Mann war schon oft mal da ohne mich)ich dachte OK ich geh mit, da meine Mann sagte das die Frau von seine Kollege immer fragt nach mich.
Am Ende Abends ging ich mit diese Frau auf Toilette und mein Mann hinter uns mit eine Andere mann Richtung Parkplatz. Ich kam von Toilette zurück, meine Mann war nicht da, da ich meine Tasche mit ganze Inhalt im Auto hatte, stand ich da mittel in Wald,( Schrebergarten) ohne Geld, ohne Handy- nichts, Parkplatz war fast lehr, ging ich zurück zur Unsere Gastgeber, der mich dann bis zum S-Bahn gefahren hat und mir die Fahrkarte gekauft hat, so kam ich nah Hause sehr spät und bekam vorwerfe das ich fremd war.Können Sie sich vorstellen wie ich mich gefühlt habe bei diese Situation.
Das ist wirklich Zeit das ich an mich Arbeiten soll vielen Dank XXXXX XXXXX und schöne Grüße
Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin, vielen Dank für das entegengebrachte Vertrauen und die Akzeptanz der Antwort. Ich verstehe Sie und ich kann Ihnen auch wirklich nur ans Herz legen sich professionell unterstützen zu lassen durch einen Psychologen vor Ort denn so wie Ihr Mann Sie behandelt kann es nicht weiter gehen dies ist nicht das was man von einem geliebten Menschen erwartet und ich verstehe auch wie Sie sich in diesem Moment als Sie einfach mal so "vergessen " wurden gefühlt haben, aber denken Sie daran Sie müssen sich nicht so behandeln lassen, dies entspricht auch nicht der moralischen Ansprüche an eine Ehe- hier hat man Verantwortung füreinander zu tragen und dies tut Ihr Mann im Moment offensichtlich nicht, Arbeiten Sie an Ihrem Selbstbewußtsein und lassen Sie sich nicht alles Gefallen, suchen Sie sich ein soziales Umfeld vielleicht ein paar Freundinnen mit denen Sie auch ab und an Ihren Mann mal zeigen können das auch Sie noch ein Leben neben den Pflichten als Hausfrau und Ehefrau haben und gönnen Sie sich mal einen Ausflug mit diesen in ein Caffee oder ähnliches, so dass Ihr Mann vielleicht auch mitbekommt dass Sie auch ohne Ihn können, dies ist manchmal auch ganz hilfreich,
Ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Kraft für Ihre Zukunft
Mit freundlichen Grüßen

Bekannt aus:

 
 
 
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