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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
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Ich vermute, dass meine stellvertretende Schulleiterin eine

Kundenfrage

Ich vermute, dass meine stellvertretende Schulleiterin eine Psychophatin ist. Was soll ich machen?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

vielen Dank für Ihre vertrauensvoll gestellte Frage. Sie beobachten in Ihrer stellvertretenden Schulleiterin Verhaltensweisen, die Ihnen Frustration und Sorge bereiten. Ein Gespraech mit dem Schulamt scheint ein sinnvoller naechster Schritt. Dabei ist es wahrscheinlich sehr wichtig, dass Sie so objektiv und neutral wie moeglich berichten, was Sie beobachten. Denn, wie Sie wahrscheinlich selbst wissen, in einem solchen Fall haben Aussagen, die sich auf Fakten beschraenken immer sehr viel mehr Gewicht, als Vermutungen. Eine Vermutung wie Sie diese hier aussprechen "dass... eine Psychopathin ist" koennte schnell dazu fuehren, dass jemand Ihre Glaubwuerdigkeit in Frage stellt ("Wo haben Sie denn Ihr Diplom in Psychologie und Diagnostik gemacht, um so etwas zu sagen?"). Wenn Sie jedoch spezifische Verhaltensweisen beschreiben und vielleicht sogar noch sagen koennen, wann und wie haeufig Sie diese beobachtet haben, dann ueberlassen Sie es dem Schulamt, entsprechende Schlussfolgerungen zu ziehen.


Es gibt mehrere Diagnosen, die umgangssprachlich oft zur Schlussfolgerung "Psychopath" fuehren. Ich werde die Symptome dieser Stoerungen auflisten, dann koennen Sie sehen, was vielleicht auf die stv.Schulleiterin zutrifft und diese Verhaltensweisen und Symptome zuordenen.


1. Die antisoziale oder auch dissoziale Persönlichkeitsstörung (APS) ist gekennzeichnet durch eine Missachtung sozialer Normen und mangelndes Einfühlungsvermögen in die Gefühle anderer. Zwischen dem Verhalten und den herrschenden sozialen Normen besteht eine erhebliche Diskrepanz. Das Verhalten erscheint durch nachteilige Erlebnisse, einschließlich Bestrafung, nicht änderungsfähig. Es besteht eine geringe Frustrationstoleranz und eine niedrige Schwelle für aggressives, auch gewalttätiges Verhalten; weiterhin eine Neigung, andere zu beschuldigen, oder vordergründige Rationalisierungen für das Verhalten anzubieten, durch das die betreffende Person in einen Konflikt mit der Gesellschaft geraten ist. APS ersetzt die veralteten Bezeichnungen Psychopathie und Soziopathie.

Die antisoziale Persönlichkeit macht sich schon im Kindes- und Jugendalter durch Missachtung von Regeln und Normen (z. B. Schuleschwänzen, Vandalismus, Fortlaufen von Zuhause, Stehlen, häufiges Lügen) und die Unfähigkeit aus Erfahrung zu lernen, bemerkbar. Für Letzteres ist es wichtig zu wissen, dass APS nicht oder kaum durch körperliche Schmerzen oder Bestrafungen konditionierbar sind. Im Erwachsenenalter führen Betroffene ihr Verhalten fort durch nur zeitweiliges Arbeiten, Gesetzesübertretungen, Gereiztheit und körperlich aggressives Verhalten, Nichtbezahlen von Schulden, Rücksichtslosigkeit und Drogenkonsum. Nicht selten landen sie dabei im Gefängnis. Kriminalität ist allerdings nicht notwendig für die Diagnose von APS, denn es gibt auch viele angepasste APs, die beruflich erfolgreich sind. In der Berufswelt kann die APS zum Vorteil werden: Ergebnisse einer Studie weisen darauf hin, dass Führungspersonen von Unternehmen häufiger von dieser Störung betroffen sein könnten.[2] Auch darf man nicht den Fehler begehen, bei jedem delinquenten Menschen von einer APS auszugehen. Es gibt viele Gründe für Delinquenz, und die APS ist nur einer davon.

Personen mit einer APS sind impulsiv, leicht reizbar und planen nicht voraus. Darüber hinaus zeigen sie keine Reue für Missetaten.

Ihre gefühlsmäßigen Beziehungen zu Personen sind so schwach, dass sie sich nicht in Personen hineinversetzen können und keine Schuldgefühle oder Verantwortungsbewusstsein kennen. Dadurch fällt es ihnen schwer, Personen abzugrenzen und auf sie Rücksicht zu nehmen. Dass sie auffällig werden und eine hohe Risikobereitschaft haben, könnte ein Versuch sein, ihre innere Leere auszufüllen. Ihr eigenes Gefühlsrepertoire (besonders das für negative Gefühle) kann beschränkt sein, weswegen sie Gesten von anderen Personen imitieren. Gefühle anderer hingegen nehmen sie gut wahr und können sie manipulierend ausnutzen, während sie selber außergewöhnlich charmant sind. Sie können aber auch eine spielerische Leichtigkeit ausstrahlen, und bei guter intellektueller Begabung unter Umständen recht geistreich, witzig und unterhaltsam sein.

2. Die narzisstische Persönlichkeitsstörung zeichnet sich aus durch mangelndes Selbstbewusstsein und Ablehnung der eigenen Person nach innen, wechselnd mit übertriebenem und sehr ausgeprägtem Selbstbewusstsein nach außen. Daher sind diese Personen immer auf der Suche nach Bewunderung und Anerkennung, wobei sie anderen Menschen wenig echte Aufmerksamkeit schenken. Sie haben ein übertriebenes Gefühl von Wichtigkeit, hoffen eine Sonderstellung einzunehmen und zu verdienen. Sie zeigen ausbeutendes Verhalten und einen Mangel an Empathie. Es können wahnhafte Störungen mit Größenideen auftreten. Zudem zeigen Betroffene eine auffällige Empfindlichkeit gegenüber Kritik, die sie nicht selten global verstehen, was in ihnen Gefühle der Wut, Scham oder Demütigung hervorruft. Nicht selten wird deshalb, gerade im familiären Bereich, ein Netz aus Intrigen gesponnen, um sich ins sogenannte "rechte Licht" zu rücken. Dieses geschieht meist aus Selbstschutz und Angst vor weiterer Kritik. Hierbei werden durch teils erfundene oder übertriebene Zu-Geschichten, kritische Menschen herabgestuft.

Die Wahrnehmung für tatsächliche Begebenheiten, ist zudem oft stark verschwommen und wird zugunsten der narzisstischen Persönlichkeit entweder geschönt oder es werden Teile der Realität bewusst verfälscht oder weggelassen um das Ziel der Anerkennung wieder herzustellen, die deren Meinung nach ins Wanken geraten ist oder sein könnte. Häufig wird hier auch mit großem Selbstmitleid gearbeitet und ein Jammern und Flehen eingeflochten, um die Fürsorge der Mitmenschen zu wecken und die "Unschuld" zu bekräftigen.

Ein Hang zur Mythomanie (Luegengeschichten) ist fließend. Für Außenstehende ist es sehr schwer die Wahrheit innerhalb der Intrigen zu erkennen, da bei der narzisstischen Persönlichkeit meist eine ausgefeilte und sehr subtile Lebenstaktik, die hart erarbeitet wurde, dahinter steht.

3. Borderline-Persönlichkeitsstörung (abgekürzt BPS) oder emotional instabile Persönlichkeitsstörung des Borderline Typs ist die Bezeichnung für eine Persönlichkeitsstörung, die durch Impulsivität und Instabilität in zwischenmenschlichen Beziehungen, Stimmung und Selbstbild gekennzeichnet ist.

Bei einer solchen Störung sind bestimmte Bereiche der Gefühle, des Denkens und des Handelns beeinträchtigt, was sich durch negatives und teilweise paradox wirkendes Verhalten in zwischenmenschlichen Beziehungen sowie in einem gestörten Verhältnis zu sich selbst äußert. Die BPS wird sehr häufig von weiteren Belastungen begleitet, darunter dissoziative Störungen, Depressionen sowie verschiedene Formen selbstverletzenden Verhaltens. Die Störung tritt häufig zusammen mit anderen Persönlichkeitsstörungen auf.

BPS-Betroffene weisen charakteristische dichotome Denkmuster auf, die auch als „Schwarz-Weiß-Denken“ bezeichnet werden. Analog bestehen Muster wechselnder Idealisierung und Entwertung bestimmter Mitmenschen. Es gelingt selten, von emotional bedeutsamen Menschen eine konstante Vorstellung zu behalten. Das Selbstbild wechselt zwischen Minderwertigkeit und Allmacht-Phantasien (respektive Größenwahn). Des Weiteren aktivieren Betroffene zu einem gewissen Maß gleichzeitige widersprüchliche Grundannahmen.

Alle diese Denkmuster werden mit zwei Dingen charakterisiert:

  • als „spaltende Denkvorgänge“ und
  • als „primitive“ (resp. primärprozesshafte) Denkvorgänge.

Beide Muster werden mit der projektiven Identifikation assoziiert, die bei Borderline-Patienten sehr ausgeprägt ist. Die projektive Identifikation ist ein Abwehrmechanismus, bei dem Teile des Selbst abgespalten und auf eine andere Person projiziert werden. Diese wird dann unbewusst als Teil des eigenen Selbst empfunden. Dadurch werden eigene Inhalte (Werte, Gedanken, Gefühle) als die der anderen Person wahrgenommen.

Die typischen Denkweisen bestehen speziell in bestimmten Situationen und in Verbindung mit bestimmten Objekten, z. B. wenn der Betroffene stark emotionalisiert ist und bei für ihn bedeutsamen Dingen. Daneben sind Borderline-Persönlichkeiten auch in der Lage, ganz normal wie jeder andere Mensch zu denken.

Im Umgang mit anderen Menschen fällt es Betroffenen meist schwer, Nähe und Distanz zu regulieren. Dabei spielen die kontrastierenden Ängste vor Nähe und Ängste vor dem Alleinsein eine entscheidende Rolle (siehe dazu im Abschnitt “spezifische Ängste“). Es kommt vor, dass Betroffene andere kränken, auch unbewusst. Das kann eine Form der Autoaggression darstellen, oder es kann durch Angst vor Nähe ausgelöst werden.

Durch die extreme Gefühlslage kann es zu impulsiven Verhaltensweisen kommen, speziell bei schmerzhafter oder vermeintlicher Kränkung sowie bei zwischenmenschlichen Konflikten. Solchen sozial kritischen Situationen wird individuell begegnet, zumeist jedoch affektiv und ohne Berücksichtigung von Konsequenzen. Insbesondere im Zuge von Auseinandersetzungen sind neben Wutausbrüchen auch andere Reaktionsweisen möglich, wie z. B. Verleugnung, Verachtung und/oder Rückzug. Konflikte werden daher häufig unzureichend oder nicht dauerhaft gelöst. Unabhängig von diesen Aspekten kann es vorkommen, dass Betroffene sonderbare bis exzentrische Verhaltensmuster an den Tag legen.

In einigen Fällen weisen BPS-Betroffene ein Muster an häufig wechselnden Sozialkontakten und/oder Sozialkreisen auf. Auch im sexuellen Bereich kann es zu BPS-bedingtem abnormem und/oder riskantem Verhalten kommen, wie z. B. zu abwechselnden Phasen von Anhedonie und Promiskuität, was eine Form von Selbstschädigung darstellen kann. Das kommt speziell bei Betroffenen vor, die früher Opfer von Missbrauch oder Vergewaltigung wurden.

Manipulatives Verhalten und das Bedürfnis, Beziehungen zu kontrollieren, sind weitere Merkmale, die sich in verschiedenen Bereichen wiederfinden. Manipulationsversuche können zum Beispiel dem Zweck dienen, Bezugspersonen nicht zu verlieren. Außerdem werden andere Menschen manchmal durch die unter Denkmuster beschriebene projektive Identifikation einbezogen, um das eigene innere Gleichgewicht zu stabilisieren. Das kann sich belastend auf Beziehungen auswirken.

Bei Konversationen untersuchen Betroffene die Äußerungen und Kommunikationssignale (Gestik, Mimik, Sprechweise) sehr intensiv auf bestimmte Merkmale; in Beziehungen auf vermeintliche oder tatsächliche Abweichungen des Verhaltens (Tragen von Schmuckstücken, Arbeits-Ende). Das kann aus Misstrauen (resp. Angst) geschehen oder wegen möglicher Kränkungen (resp. brüchiges Selbstbild).


Wenn keine dieser Stoerungen auf Ihre stv. Schulleiterin zutreffen, dann waere es hilfreich, wenn Sie mir vielleicht ein paar Verhaltensweisen schildern und ich dementsprechend anders antworten kann.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Antwort trotz ihrer Kürze geholfen hat und beantworte auch gerne eine Anschlussfrage. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Wenn meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht, bitte ich Sie, nicht zu vergessen das Honorar (durch Anklicken von "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank.



InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
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Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank für die Antwort. Ich bin durch das Verhalten dieser Frau schon zweimal total aus dem psychischen Gleichgewicht geworfen wurden und musste zum Arzt gehen mit sehr langen Krankschreibungen, Psychotheraphie und Reha. Ich konnte dieses Tun lange nicht zuordnen oder werten oder überhaupt deuten. Jetzt weiß ich, dass diese Frau eine dissoziale Persönlichkeitsstörung hat, denn viele Merkmale treffen zu. Sie hat mir in der Vergangenheit schon Gruppen mit 50 Kindern im Unterricht zugeteilt und das über längere Zeiträume. Sie hat mir
Aufsichten mit über 100 Kindern zugemutet und ist auf meine Ansprache, dass das kein Mensch schaffen kann, hier die Aufsichtspflicht zu gewähren, eiskalt geblieben und gab zur Antwort, dass ich im neuen Jahr also ca. 4 Wochen später einen Antrag darüber stellen könne. Sie steht plötzlich im Zimmer und erteilt Aufgaben, die sofort zu erledigen sind, obwohl ich noch Unterricht habe. Es waren im Laufe von 6 Jahren sehr viele solche Begebenheiten. Sie zeigt sich völlig emotionslos und zerstört jetzt auch noch die Arbeit und die Normen in meiner Klasse. Es ist unglaublich und sehr schwer, das Außenstehenden plausibel zu machen, was hier passiert. Ich bin dem Gefühl völliger Ohnmacht erlegen und war schon im Arbeitsamt, weil ich hier einfach raus muss, sonst gehe ich kapputt. Leider habe ich versäumt, Notizen und genaue Daten aufzulisten. Das war ein Fehler. Ich kann jetzt im Schulamt nur rekapitulieren, was mir noch einfällt. Ich bin immer noch völlig konfus und nicht ich selbst, obwohl ich ansonsten ein selbstbewusstes Auftreten habe. Solche Leute zerstören Existenzen ohne mit der Wimper zu zucken. Das ist doch schon kriminell, oder?
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
ich kann sehr gut nachvollziehen, wie schwierig es sein muss, unter diesen Bedingungen zu arbeiten. Die dissoziale Persoenlichkeitsstoerung ist ja dadurch gekennzeichnet, dass die Person kein Gewissen und kein Verstaendnis fuer die Gefuehle von anderen hat. Da man eigentlich ein gewisses Verstaendnis von anderen Menschen erwartet, kann es sehr verwirrend und frustrierend sein, wenn jemand sich so "unmenschlich" verhaelt.
Ich wuensche Ihnen von Herzen alles Gute und viel Erfolg beim Schulamt - oder in einer neuen Stelle, denn ich kann gut verstehen, dass diese Arbeitsbedingungen fuer einen Menschen mit Gewissen und Empathie nicht langfristig tragbar sind.
Mit freundlichen Gruessen,
Annegret Noble

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