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diplompsychologe
diplompsychologe, Dipl- Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1254
Erfahrung:  Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
57334328
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Hallo, ich habe ein großes Problem mit meinem 3jährigen

Kundenfrage

Hallo,

ich habe ein großes Problem mit meinem 3jährigen Sohn.
Er fremdelt so stark, dass er, wenn ihn Fremde ansprechen, sich an mich klammert, sich hinter mir versteckt und sogar anfängt zu weinen. Manchmal schaffen wir es, dass er nach ca. einer halben Stunde "warm" wird und sich auch mit den Leuten unterhält, aber das ist sehr schwer und nervenaufreibend.
Auch wenn wir zu Oma und Opa fahren, versteckt er sich und klammert sich an mich obwohl er sie sehr lieb und unbedingt dahin fahren wollte und sie auch eigentlich einmal pro Woche sieht.
Können mein Mann und ich hier nach positiv beeinflussendes tun oder ist es schon oder gar endlich notwendig ein professionelle Hilfe zu Rate zu ziehen?
Haben Sie vielleicht ein par Tipps, wie wir unseren Sohn positiv beeinflussen können? Bestechung funktioniert leider nicht. Er schaltet auf "Durchzug".

Vielen Dank XXXXX XXXXX Anwort

Marlén
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre vertrauensvoll gestellte Frage.

Wie vielen Eltern geht es vlt. auch Ihnen, Sie können bestimmte entwicklungsbedingte Verhaltensweisen Ihrer Töchter und Söhne nicht nachvollziehen. Häufig jedoch hat das mit er psychologischen Entwicklungsstufe im Rahmen der kindlichen Entwicklung zu tun, nämlich dann, wenn Ihr dreijähriger Sohn auf Grund sich entwickelnder Autonomie und Selbstständigkeit versucht entsprechend seiner emotionalen Bindungen zu entscheiden, was (wer) tut mir gut und wer tut mir weniger gut. Welches Elternteil, welcher Fremder usw. kommt meinem Bedürfnis nach Aufmerksamkeit, Nähe, Verwöhnung, Ablenkung ect. am Besten in der jeweiligen Bedürfnissituation nach und bekommt er diese Bedürfnisse nicht entsprechend seinen Vorstellungen befriedigt, reagiert er mit Zurückweisung und Ablehnung (bzw. hat durch mangel an Sicherheit seine Bedürfnisse auch befriedigt zu bekommen, eben bei Fremden schlechte Erfahrungen gemacht. Häufig kommt es in diesem Alter zu deutlichen Unterscheidungen in Bezug auf die Bindungskonstanten in der Lebensumwelt und nur das wird als wichtige Bindung angesehen, was auch "verteidigt" werden muss, was unmittelbar im sozialen Umfeld eine Interaktionsbasis zu Ihrem Kind hat. Andere Personen werden da eher als störend empfunden und das zeigt Ihr Kind auch deutlich, weil er vlt. auch keine so enge Interaktionsbasis zu den Fremden aufbauen hat können (zu starkes Bindungsverhalten an die Eltern, weniger Peergroupkontakte hat und z.B. nicht in den Kindergarten geht) hat.

Machen Sie sich keine so großen Sorgen und diese Entwicklungsphase geht schneller vorbei als Sie denken und Ihr Enkelkind lernt mit der Heruasforderung Bindungen auch ein Mal auszuhalten und nicht nur bedürfnisorientiert auszusuchen umzugehen.

Sie können das Verhalten eh nicht im Rahmen von positivem oder negativem Beeinflussen. Sie können nur versuchen Verständnis bei Ihrem Kind für das "anders sein" im Moment auf Grund Ihres Alters nur akzeptieren lernen und bitte auch keine Ängste entwickeln und sogar diese noch bewusst oder unbewusst auf das Kind übertragen. Dies würde vielleicht Ihr Kind zusätzlich verunsichern in dem Versuch für sich die Welt um sich herum zu entdecken und sich ein eigenes Bild von Nähe und Distanz, Familie und Fremden aufzubauen. Oft haben Ablehnung und Distanz auch etwas mit frühkindlicher Angst zu tun und durch reden und dem Geben von Sicherheit können Sie diese abbauen und es muss nicht zu massiver Entwicklung von Trennungsängsten kommen, die dann jedoch und das ist hier sehr wichtig, sollten diese Fremdelsymptome gar nicht weg gehen (sich gar verstärken) in den nächsten Monaten und sich ein gestörtes (altersuntypisches) Interaktionsverhalten entwickeln, dann kann es sich um eine Trennungsangst handeln. Diese sollte dann unbedingt von einem Kinder- und Jugendpsychiater bzw. Kinder- und Jugendpsychologen diagnostisch abgeklärt werden, um dann ggf. auch therapeutisch mit Ihnen gemeinsam Ihren Sohn zu behandeln. Bitte lassen Sie diese eventuelle Diagnostik nicht von einem Kinderarzt durchführen, denn dieser verfügt meist nicht über ausreichende psychologische Kenntnisse.
Vielleicht um Ihnen die Unetrscheidung etwas einfacher zu machen, hat mein Sohn eine eventuelle Trennungsangstsymptomatik, hier ein paar wesentliche Erläuterungen und Hinweise.

Hinter einer massiven Trennungsangst steckt immer eine Ursache d.h. ein ernstzunehmendes und oft sogar behandlungsbedürftiges Problem (wenn auch häufig erst ein Mal vorbeugend).

Es ist jedoch immer darauf zu achten, dass man im Rahmen der Angst man wesentliche Dinge unterscheidet, die auch für die Behandlung oder Nichtbehandlung von gravierender Bedeutung sind.

Im folgenden möchte ich Ihnen ein Mal versuchen, etwas Licht ins Dunkel dieser Thematik zu bringen und vielleicht können Sie ja dadurch schon durch den besseren Umgangs bzw. dem "Mehrwissen" Ihrem Sohn besser hilfreich zur Seite stehen.

Trennungsängste sind zunächst ganz normale Ängste und sind in jeder kindlichen Entwicklung, aber auch bei Erwachsenen (z.B. Trennung vom Lebenspartner) Bestandteil gewöhnlicher Lebenserfahrung. Insbesondere Kleinkinder haben Trennungsängste. Trennungsängste vermindern sich mit zunehmendem Alter (Sechsjährige leiden doppelt so viel unter Trennungsängsten, wie Zehnjährige.)

In der beobachtbaren kindlichen Entwicklung treten am frühesten Separationsängste (Trennungsängste und Verlustängste) bei Kindern auf. Mit der Vergrößerung des Wahrnehmungsbereiches ergeben sich auch zusätzliche Angstreize. Das heisst, die angstmachenden Situationen werden mehr. Die Trennungsangst wird besonders stark im Dunkeln und beim Alleinsein (Einschlafschwierigkeiten, Schlafstörungen, nächtliche Angstattacken). Nach Freud ist die Trennungsangst der Schlüssel für alle neurotischen Ängste. Nach Bolwby ist die Trennung von der geliebten Person oder deren Verlust der möglicher Schlüssel für alltägliche Ängste des Kindes. Weitere Psychologen gehen davon aus, dass alleine Eltern dafür verantwortlich sind und unbewusst bzw. durch bewusste Handlungen (zu langes klammern und nicht los lassen wollen) Ihre eigene Angst (die vlt. auch schon seit der Kindheit oder z.B. durch eine aktuelle Trennungsproblematik bei den Eltern vorliegen könnte, auch Streitigkeiten zwischen den Eltern die Ihre Tochter mitbekommt) übertragen wird und das Kind damit völlig überfordert ist. Hat das Kind schon einen gewissen Grad an Autonomie erlangt, dominiert die Angst davor, die Zuneigung der Eltern verlieren zu können. Nach und nach kommt die Angst vor Strafe dazu. Darüber hinaus verinnerlicht das Kind im Laufe der Entwicklung die Forderungen der Eltern und die sozialen Regeln ("ich meine als Kind es allen Elternteilen Recht machen zu müssen, ansonsten fühle ich mich schlecht" usw.).

Angst steht manchmal versteckt hinter der Konkurrenz und dem Wettbewerb etwa durch die Notenzensur (später in der Schule durch Leistungsbezug) aber auch durch Geschwisterrevalität, die bei vielen Kindern nur deshalb "motivierend" wirken, weil diese - meist sozialisationsbedingt - Angst haben vor dem Verlieren oder dem Unterliegen, Angst vor einer Blamage oder gar Angst vor der Einschränkung ihrer existentiellen Möglichkeiten in Form von Zukunftsangst haben bzw. als "Außenseiterin" da zu stehen.

  • Angst haben müssen, verlassen zu werden (real oder weil Mutter/Vater selbst diese Angst hat, darüber spricht, oder weil die Phantasie darüber besteht),
  • Angst haben, sich selbst überlassen zu werden (real oder weil Eltern diesbezüglich Schuldgefühle äußern).
  • häufig am Tag mit Gewalt und Bedrohungen konfrontiert werden (real oder z. B. im Fernsehen und diese nicht verarbeitet werden können).

Die Ängste werden stärker, wenn das Kind für sie bestraft oder verspottet wird (dies könnte ja auch im Kindergarten/ Schule vorkommen), oder wenn es dafür übermäßig viel Zuwendung erfährt.

 

Was können Sie tun?

 

Eine weitere Möglichkeit ist die Hilfe über den Sozialpsychiatrischen Dienst des Gesundheitsamtes meist untergliedert in Kinder u. Jugendbereich und/ oder Erwachsenenbereich zu erhalten, denn dort sind speziell ausgebildete Psychologen vor Ort ggf. auch schnell einen Termin zu bekommen.

Sie haben, bedingt durch das Lebensalter Ihrer Tochter, noch das alleinige Mitsprachrecht und sollten dies auch nutzen. Hier ist jedoch immer die Voraussetzung, dass Ihr Sohn bereit ist sich helfen zu lassen (entsprechend des Lebensalters), zur Einsicht gelangt entsprechend des Alters, dass sich Ihr Verhalten verändern sollte und Sie dahingehend auch von Ihnen motiviert werden kann (auch begleitet und unterstützt).

Wichtig ist erst ein Mal aus meiner Sicht, die Ursachen fachlich adäquat diagnostisch abklären zu lassen. Denn irgendwoher müssen die Verhaltensauffälligkeiten/ Ängste und Problem ja herkommen. Jedoch muss man erst ein Mal konkret wissen, worum es sich genau handelt (z.B. liegt schon eventuell eine psychische Störung vor oder nicht ect.) um dann entsprechende weiterführende Behandlungen durchführen zu können.

Sie können sich auch an einen ambulant niedergelassenen Kollegen (Psychologin oder Psychologen für Kinder- und Jugendpsychotherapie) in Ihrer Nähe wenden und einen Termin ausmachen. Aus meiner Sicht eher im verhaltenstherapeutischen Therapiekontext. Die Kosten dafür werden im Regelfall von der Krankenkasse übernommen. Über die Krankenkasse erfahren Sie auch ohne Probleme welche Kollegen für eine psychotherapeutische Behandlung in Ihrem Umfeld hierfür in Frage kommen. Des Weiteren können Sie und meist geht es da mit Terminen wesentlich schneller, sich an ein in der Nähe befindliches psychotherapeutisches Ausbildungsinstitut für verhaltenstherapeutische Psychotherapie im Bereich Kinder und Jugend wenden (einfach in eine Suchmaschine eingeben z.B. psychotherapeutische Ausbildung für Kinder und Jugend Verhaltenstherapie + entsprechendem Ort in Ihrer Nähe z.B. München) und diese Institute haben in der Regel immer eine Institutsambulanz oder Sie können auch an jeder größeren Universitätsklinik einen Termin in einer psychotherapeutischen/ psychiatrischen Ambulanz vereinbaren.

Es besteht für Sie auch die Möglichkeit sich einer Selbsthilfegruppe für Angehörige (Eltern) auch für z.B. "verhaltensauffällige" Kinder und Jugendliche anzuschließen. Hierzu erfahren Sie mehr über Gruppen in Ihrer Nähe über sogenannte Selbsthilfekontaktstellen und Ihre Krankenkasse. Natürlich können Sie sich auch im Internet bestimmten hierzu bestehenden Foren im Internet besuchen u.a. http://www.schule-und-familie.de/, www.selbsthilfenetz.de/, www.eltern.de/, www.angstportal.de/Trennungsangst.de, http://www.imedo.de/

Es ist wichtig, wenn Sie Ihrem Sohn weiter helfen wollen sich Informationen zu beschaffen und wenn Sie dies zu sehr belasten sollte, sich auch umgehend z.B. psychologische Hilfe zur Begleitung suchen. Dies kann auch über eine Erziehungsberatungsstelle in Ihrer Nähe geschehen und die Beratung ist hier in der Regel kostenlos und es gibt dort häufig sehr schnell einen Termin. Eventuell könnten Sie dort angegliedert eine Familientherapie machen und das auf systemischen Therapiehintergrund. Wo Sie hier Ansprechpartner als Therapeuten finden, können Sie unter anderem auf der Hompageseite http://www.familientherapie.de/ erfahren.

Als letzten Hinweis den ich mir noch erlauben möchte zu geben ist Ihnen ein gutes Buch zu diesem Thema zu empfehlen. Es heisst ganz einfach Trennungsangst und ist von Franz Petermann.

 

Ich hoffe, meine Ausführungen konnten Ihnen weiter helfen und wünsche Ihnen für die Zukunft alles Gute.

Mit freundlichem Gruß

 

Die Ausführungen und Meinungen des Antwortgebers ersetzen weder eine fachlich ausreichende psychologische Diagnostik oder Therapie, sondern beinhalten nur punktuell Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze bei unterschiedlichen Problemen sowie Konflikten.

 

Ich möchte Sie bitten, so Ihnen die Antwort meinerseits, entsprechend Ihrer Vorstellungen zugesagt hat, nicht zu vergessen das fällige Honorar (durch Klick auf den Button "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank

 

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,

vielen Dank für die ausführliche Antwort.
Das mit der Trennungsangst kommt mir dennoch nicht ganz richtig vor, da er sich ja gar nicht von mir trennen muss und das auch weiß. Er reagiert ja schon so, wenn uns auf dem Weg zum Einkaufen zum Bsp. die Nachbarin anspricht.
Wenn er in den Kindergarten geht, geht es auch ohne weinen und Geschrei, er sagt zwar er möchte wieder nach Hause, aber wenn er an der Tür ist, winkt er mir und geht spielen. Wir sind z. B. im Schwimmverein, ich bin mit im Wasser und sobald die Trainerin ihn anfasst, wird er nervös, hektisch, klammert sich an mich...
Er ist schon immer so, schon als Baby, es ist nicht auf einmal aufgetreten. Ich hatte auch gehofft, es wird besser, aber es ist ja nun schon länger, also sollte ich doch was tun als ihn nur zu unterstützen.
Aber ihn dazu zwingen sich zum Bsp. von der Schwimmtrainerin anfassen zu lassen und beispielsweise den Popo nach oben drücken zu lassen, wenn ihm das doch so zu wider ist, kann ich auch nicht machen.
Andererseits kann ich ihn ja nicht vor allem beschützen, er muss ja auch die Erfahrung machen, dass nichts passiert dabei, wenn er weint. Oder könnte das in seinem Alter noch zu viel sein? Ich kann ihn ja nicht ein Welt aus Watte bauen.
Sind wir hier mit der Annahme der Trennungsangst immer noch auf dem richtigen Weg oder ist es doch was anderes?

Mit freundlichen Grüßen

Marlén
Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,

vielen Dank für Ihrer erneuten Ausführungen.

Ich denke, nach dem was Sie berichten und da diese Verhaltensauffälligkeiten doch schon länger bestehen, sollten diese diagnostisch abgeklärt werden (siehe oben). Nur so erhalten Sie Klarheit, denn es kann sich um vieles mehr handeln und die Trennungsangst (diese Angst würde vor allem auch im Kindergarten zu Tgae treten und das Fremndeln ist hier nur ein Symptom und daher dieser Exkurs) bzw. die Erläuterung dazu können nur als eine Eventualität in Betracht kommen, neben vielem Anderen. So kann hier schon eine Art kindliche Wahrnehmungsstörung vorliegen oder eine Störung des Sozialverhaltens, was jedoch in der heutigen Zeit sehr gut durch therapeutische Begleitung zu behandeln ist.
Aus meiner Erfahrung ist es auch wirklich ratsam und da geht es Ihnen genauso wie mir mit meinem Sohn, man ist als Mutter oder Vater nie ganz neutral in der Bewertung des Verhaltens des Kindes und so könnte hier eine Betrachtung einer fachlich kompetenten Person ggf. auch in einer Erziehungsberatungsstelle sicherlich helfen. Sie haben Recht mit Ihren Ausführungen, denn in Watte können Sie Ihren Sohn nicht packen, aber auch nicht (da scheinbar schon längere Zeit diese Probleme bestehen) das Verhalten ignorieren und noch zehn Jahre abwarten bis sich daraus vlt. unbehandelt eine psychische Störung entwickelt.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, das auch auf Grund des Fehlens weiterer Informationen weiterführende fachliche Ratschläge, Diagnosen ect. aus meiner fachlichen Einschätzung heraus nicht möglich sind und eventuell hier ein diagnostisches Gespräch vor Ort weiter helfen könnte.

Vielen Dank für dasd entgegengebrachte Vertrauen.

Mit freundlichen Grüßen

 

Die Ausführungen und Meinungen des Antwortgebers ersetzen weder eine fachlich ausreichende psychologische Diagnostik oder Therapie, sondern beinhalten nur punktuell Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze bei unterschiedlichen Problemen sowie Konflikten.

 

Ich möchte Sie bitten, so Ihnen die Antwort meinerseits, entsprechend Ihrer Vorstellungen zugesagt hat, nicht zu vergessen das fällige Honorar (durch Klick auf den Button "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank

 

 

diplompsychologe, Dipl- Psychologe
Kategorie: Psychologie
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Erfahrung: Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
diplompsychologe und weitere Experten für Psychologie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo,

 

vielen Dank für die Mühe. Ich hatte mir schon gedacht, dass ich Hilfe brauche, aber man will ja auch nicht voreillige Schlüsse ziehen und übervorsichtig sein.

Die Antowrt wird akzeptiert.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Marlén

Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin, vielen Dank für die Akzeptanz und Ihr Vertrauen , ich freue mich das ich Ihnen helfen konnte und wünsche Ihnen alles Gute auf Ihrem weiteren Weg
Mit freundlichen Grüßen

Bekannt aus:

 
 
 
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