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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
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Ich bin seit 20 Jahren verheiratet mit dem einzigen Mann bisher

Kundenfrage

Ich bin seit 20 Jahren verheiratet mit dem einzigen Mann bisher in meinem Leben ( ausser einer Affäre, durch die ich "aufgewacht" bin) , ich habe 4 Kinder, bin Selbständig. Mein Mann ist schwer in Ordnung, aber ich wünsche mir irgendwie Freiheit. Auch niveauvollen Kontakt zu anderen Männern, geistig und wenn es passt auch körperlich. Tun und lassen dürfen, wozu ich gerade Lust habe und was mir gefällt, ohne mich rechtfertigen zu müssen. Jetzt trage ich mich mit dem Gedanken, mir eine eigene Wohnung zu nehmen, um das leben zu können. Nicht immer fremdbestimmt zu sein, und einen Bereich zu haben, der wirklich mir gehört. Da ich langsam depressiv werde, muss ich jedenfalls irgendetwas ändern. Mein Mann versteht das gar nicht. Ist das ihrer Meinung nach eine Lösung, oder ist das in jedem Falle der Anfang vom Ende der Ehe?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

vielen Dank für Ihre vertrauensvoll gestellte Frage.Sie beschreiben eine komplexe Situation. Hier erstmal etwas Information zu den Phasen einer Beziehung.


 

Langfristige Beziehungen durchlaufen verschiedene Phasen. Wie lange eine Phase der Partnerschaft jeweils dauert, und in welcher Sie sich gerade befinden, das wissen nur Sie.

Phase 1: Die „Übereinander-Herfall-Phase“

Das ist die Phase, in der sich zwei Menschen kennen lernen und ein Paar bilden, egal, ob es die viel zitierte Liebe auf den ersten Blick ist oder nur die pure Lust, die ja oft am Anfang einer vielleicht langjährigen Beziehung steht. Es ist die Phase, die für die Liebe steht (Schmetterlinge im Bauch) und in der viel mehr als sonst "geliebt" wird – körperlich, aber vielleicht auch schon im Ansatz mit dem Herzen. Es ist die Phase des ganz großen Gefühls, des Verrücktseins nach dem anderen, der Sehnsucht, des Glühens und des puren Genusses. Es ist die wunderschöne Zeit, aus der sich – hoffentlich – alles andere entwickelt.

Phase 2: Das satte Glücksgefühl

Die zweite Phase beginnt mit den Worten „Den / die wollte ich schon immer haben!“. Nach spätestens einem Jahr hat sich das Verliebtheitsgefühl gefestigt, ein sattes Glücksgefühl setzt ein und der Gedanke XXXXX XXXXX fest, mit diesem Mann / dieser Frau das Leben verbringen zu können.

 

Phase 3: Der Alltag

In Phase 3 sind wir als Paar schon fast auf dem Boden der Realität angekommen. Wir lernen den Partner / die Partnerin auch im Alltag kennen. Erste Fragen kommen auf: Habe ich mir das so vorgestellt oder vielleicht doch nicht? Es ist die sensibelste Phase einer Beziehung, wenn wir beim Partneri bemerken, wie und wer er wirklich ist. Und es ist die Phase, in der unsere Vorstellungen fürs gemeinsame Leben langsam Gestalt annehmen.

Phase 4: Die Stress- und Streitphase

Die vierte Phase ist die Stress- und Streitphase, in der wir anfangen - berechtigt oder unberechtigt - Kritik am Partner / der Partnerin zu üben. Die vierte Phase ist in jeder Beziehung die schwierigste Phase – es ist die Zeit der Festigung. Wenn jetzt die Reibereien beginnen, müssen wir sehr genau beobachten, ob der / die andere uns ernst nimmt und unsere Wünsche respektiert. Richtig schwierig wird es am Ende der vierten Phase: Jetzt wird klar, ob sich ein Paar trennt oder womöglich für immer zusammenbleibt. Die vierte Phase ist der Zeitraum, der am zermürbendsten ist – und dennoch halten Paare gerade diese Phase am längsten aus. Vermutlich, weil es eine schwierige Frage ist, ob wir unser Leben mit der / dem anderen wirklich teilen wollen oder doch besser auseinander gehen sollten.

Phase 5: Entweder Trennung oder Ruhepol

Die fünfte Phase ist entweder die Trennungs- oder die Ruhephase. Entschliessen wir uns innerlich dazu, ein gemeinsames Leben zu versuchen, wird es in der Beziehung ruhiger. In dieser Phase finden wir als "Partner" wieder zu uns selbst. Dem / der Anderen werden jeweils weitere Freiräume gestattet, in der Beziehung bildet sich ein Kernleben. Langsam aber sicher festigen sich die Voraussetzungen für die letzte, die sechste Phase der Partnerschaft.

Phase 6: Liebe fürs Leben

Die letzte Phase ist hoffentlich die längste: Sie ist die Zeit des satten Glücks, in der sich so viel Sicherheit in der Beziehung gebildet hat, dass nun eigentlich nichts mehr schief gehen kann. Zwischen den Partnern herrscht unbedingtes Vertrauen, die vielen Stürme sind vorbei. Gefühle des sich Liebens, der Toleranz, des Respekts stellen sich ein. Und dennoch sind wir auch in dieser letzten Phase als Paar ständig in Bewegung – alles andere wäre ja auch langweilig.

Jede Liebesbeziehung lebt von der Erfüllung der Bedürfnisse des anderen. Das ist o. k. - und wenn wir uns dessen bewusst sind - und gemeinsam daran arbeiten, dann kann die Partnerschaft funktionieren.


Sie sagen nicht, wie alt Sie sind, aber ich gehe einmal davon aus, dass Sie sich irgendwo in der "Mitte" des Lebens befinden. Die sogenannte "midlife crisis" war frueher eine Maennerdomaene, aber mittlerweile weiss man, dass auch Frauen sich die Fragen nach dem Sinn des Lebens und dem Rest des Lebens stellen.

 

Die Suche nach Risiko, Unabhaengigkeit und etwas exotischem passt in das Konzept der "midlife crisis." Auch wenn die midlife crisis nicht immer ernst genommen wird, gibt es mittlerweile genug Forschung, die zeigt, dass es sich dabei um eine durchaus ernstzunehmende Lebenskrise handelt. Man stellt sich zu diesem Zeitpunkt oft die Frage nach dem Sinn des Lebens, hinterfragt Lebensentscheidungen (Was waere gewesen, wenn ich jemand anderen geheiratet haette? Wenn ich einen anderen Beruf ergriffen haette? Wenn ich keine Kinder haette? ....), und setzt sich mit der eigenen Sterblichkeit auseinander. Die Realisierung, dass man weniger Zeit vor sich als hinter sich hat, fuehrt oft dazu, dass man mit allen moeglichen Mitteln versucht, seine Jugend noch einmal zu erleben. Das fuehrt dann z.B. dazu, dass man einen neuen Partner sucht, mit dem man nochmal "von Vorne" anfangen. Auch der Drang nach Freiheit und Risiko ist Teil des Wunsches nochmal jung zu sein (denn mit 20 stand das Leben noch offen, man konnte noch alle Traeume verwirklichen).
Dieser Wunsch nach einer zweiten Jugend hat wenig mit dem Partner zu tun - wie Sie sagen, ist er ja ein netter Mensch. Ihr Verhalten ist wahrscheinlich nicht von dem Wunsch, ihn zu verlassen, motiviert, sondern von dem Wunsch noch einmal jung zu sein. Der Alltag mit ihm zeigt Ihnen ganz deutlich, dass Sie nicht 20 sind (die Kinder sind zu alt, die Routinen gut eingespielt, es gibt wenig ueberraschendes und aufregendes, man kennt einander sehr gut - und damit auch die Eigenheiten des anderen (wie man den Kaffee trinkt, was man gerne am Sonntag macht...)), was Sie gerade depressiv macht.

Was die beste Entscheidung fuer sie ist, ist sehr schwer zu sagen. Manche Menschen finden einen Weg, den Sinn des Lebens in ihrer Familie und in ihrer Partnerschaft zu finden und Ihre Angst vor der eigenen Sterblichkeit zu ueberwinden. Sie tun dann oft Dinge, um ihr Leben zu bereichern (wie eine Pilotenlizenz machen, mit dem Fahrrad durch die Mongolei fahren, eine Zeit im Ausland arbeiten, ein schnelles Auto kaufen usw.) um fuer diesen Drang nach Freiheit und Risiko im Rahmen ihres jetzigen Lebens Raum zu schaffen.


Die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Mann mit einer "offenen Beziehung" einverstanden ist, scheint sehr gering (von dem, was Sie sagen), darum kann es gut sein, dass Ihre Ehe daran zerbricht, wenn Sie ausziehen. Meine erste Empfehlung waere es, dass Sie versuchen, Raum fuer Freiheit und "Abenteuer" innerhalb Ihrer Ehe zu schaffen. Meine Vermutung ist, dass ein anderer Mann nicht wirklich die Loesung ist, sondern nur ein Weg, um mit dieser Krise umzugehen - vielleicht gibt es ja andere Wege, die zum gleichen Ergebnis - mehr Freiheit und weniger Depressionen - fuehren?

 

Hier noch etwas Information ueber das "Verliebtsein" die vielleicht Einblicke gewaehrt, warum die Option einer anderen Beziehung so attraktiv scheint:

Das augenfälligste Symptom ist die stark getrübte Wahrnehmung. Tatsächlich fanden Wissenschaftler heraus, dass Menschen, die frisch verliebt sind, nur sehr bedingt zurechnungsfähig sind.

Psychologisch gesehen ist Verliebtheit eine besonders starke Form der Sympathie, die zusätzlich mit Sehnsucht einhergeht.

Es liegt in der Natur der Wissenschaft, alles messbar zu machen und mit Zahlen zu untermauern. Daher begann man dieses Phänomen aus physiologischer Sicht zu untersuchen, indem man die Blutwerte frisch verliebter Menschen genauer unter die Lupe nahm.

Die Ergebnisse waren erstaunlich. So fand man heraus, dass der Zustand des verliebt seins nichts anderes bedeutet, als dass der Hormonspiegel nahezu komplett aus der Balance gekommen ist.

Ein erstaunliches Ergebnis dieser Untersuchungen ist auch, dass der Spiegel des Glückshormons Serotonin nicht, wie man annehmen sollte steigt, sondern, ganz im Gegenteil, fällt. Der Grund dafür ist, dass der Verliebte extrem auf die geliebte Person fixiert ist, ganz so, wie es bei einer Zwangsneurose der Fall ist.

Auch bei Menschen, die unter diesen seelischen Störungen leiden, ist der Anteil von Serotonin im Blut auffallend niedrig. Neuere Forschungen haben gezeigt, dass die Frage, ob man sich verliebt, sehr stark vom Körpergeruch des Gegenübers abhängt.

Es wird angenommen, dass das Gehirn sich unbewusst mithilfe des Geruches ein Bild vom Immunsystem des potentiellen Partners machen kann und auf diese Weise entscheidet, ob die jeweilige Person mit dem eigenen Immunsystem kompatibel ist und daher die Zeugung gesunder Nachkommen gesichert ist.

Aus diesem Blickwinkel bekommt die Redewendung” ich kann ihn nicht riechen “eine ganz neue Qualität. Die Biologen jedoch messen der Verliebtheit noch eine ganz andere Funktion zu. Für sie ist dieser Zustand einzig und allein ein Instrument der Natur, sexuelle Kontakte anzubahnen.

Im Großen und Ganzen betrachtet, versetzt Verliebtheit den gesamten Körper in eine Ausnahmesituation. Ausgehend vom vegetativen Nervensystem treten “Störungen” in beinahe allen Bereichen des menschlichen Körpers auf.

So kommt es zu Schwitzen, Händezittern und da die Verdauung ebenfalls vom vegetativen Nervensystem gesteuert wird, zu Appetitlosigkeit. In extremen Fällen führt Verliebtheit sogar zu Durchfallerscheinungen.

 

 



 





Ich hoffe, dass Ihnen meine Antwort trotz ihrer Kürze geholfen hat und beantworte auch gerne eine Anschlussfrage. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Wenn meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht, bitte ich Sie, nicht zu vergessen das Honorar (durch Anklicken von "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank.

InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
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Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ja, ich bin 40 Jahre alt und es liegt nahe, dass die midlifecrises da ihre Finger mit im Spiel hat. Ich habe seit 2 Jahren eine verbotene Beziehung und leide darunter, dass ich die nicht offen leben kann und ich diesen Mann offenbar liebe. Ob er alltagstauglich ist, weiss ich nicht, ich vermute eher nicht und mit 4 fremdem Kindern ist das ja auch so eine Sache. Aber es deprimiert mich, dass ich meine Liebe und Leidenschaft nicht leben kann wie ich möchte, weil ich so meine Ehe kaputt mache. Leider läuft mir das ganze emotional aus dem Ruder, so dass ich mit rationalen Argumenten da bei mir nichts mehr erreiche und ich unter schrecklichem Liebeskummer leide. Denn der Mann will eine offene, ehrliche Beziehung, weil alles andere keine Zukunft hat. Verständlich. Ich bin dadurch einfach nicht in der Lage irgendeine Entscheidung zu treffen, weil ich ein einziges emotionales Chaos bin und teilweise so verzweifelt, dass ich die Lust am Leben verliere obwohl ich objektiv besehen alles habe was man sich sonst so wünscht.
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
erst einmal vielen Dank fuer die Akzeptierte Antwort. Ihre Gefuehle und Gedanken sind verstaendlich. Leider gibt es wahrscheinlich keine "leichte" Antwort. Mein Vorschlag waere, dass Sie vielleicht ein bisschen Abstand von Ihrem realen Leben brauchen, um emotional und gedanklich, klarer zu erkennen, was fuer Sie richtig und hilfreich ist. Koennten Sie eine Kur beantragen? Oder sich 1-2 Wochen in Kloster zurueckziehen? Oder einen 1-2woechigen Yoga-/Meditationskurs belegen? (Laenger ist wahrscheinlich besser, aber wahrscheinlich auch schwerer durchzufuehren).

Wenn Sie da etwas finden koennen, was gut fuer Ihre "Seele" ist, dann koennen Sie vielleicht genug innere Ruhe finden, um wichtige Entscheidungen zu treffen.

Ich wuensche Ihnen von Herzen alles gute und einen Weg, den Sie mit Ehrlichkeit und Integritaet leben koennen, egal, wie er aussieht.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

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