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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
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InternetCoach ist jetzt online.

ich leide unter bipolarer störung und war vor 4 Jahren auch

Kundenfrage

ich leide unter bipolarer störung und war vor 4 Jahren auch in einer Klinik. Ich habe 2 kleine Kinder, die ich alleine großziehe. Der Vater kümmert sich nicht. Ich bin oft überfordert und gereizt. Meine Frage ist , wie kann ich meine Kinder verschonen von dieser Krankheit trotz widriger Umstände.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,

vielen Dank für Ihre vertrauensvoll gestellte Frage. Ihre Kinder koennen sich gluecklich schaetzen, dass Sie daran arbeiten, dass Ihre Stoerung die Erziehung Ihrer Kinder so wenig wie moeglich beeinflusst.


Die bipolare Stoerung hat eine genetische, also eine erbliche Komponente. Damit sind Ihre Kinder leider anfaelliger als Kinder, deren Eltern diese Stoerung nicht haben. Aber das bedeutet nicht, dass Ihre Kinder auf jeden Fall auch daran erkranken. Es ist aber wahrscheinlich sinnvoll, dieses Wissen im Hinterkopf zu behalten, falls Ihre Kinder Symptome entwickeln, damit Sie sie so schnell wie moeglich behandeln lassen koennen.


Ihr Wunsch, Ihre Kinder von dieser Krankheit so gut es geht zu verschonen, ist bewundernswert. Viele der Ideen, die Sie in dem Kurs gelernt haben, sind wahrscheinlich hilfreich und umsetzbar. Oft bieten diese Kurse so viele Ideen, dass man sich hinterher ueberfordert fuehlt. Mein Vorschlag waere, dass Sie sich die 3 Ideen aussuchen, die fuer Sie und Ihre Situation am besten passen und diese konsequent umsetzen.


Ausserdem ist es wahrscheinlich wichtig, dass Sie sich Hilfe besorgen bei der Erziehung, damit Sie mehr Auszeiten bekommen und Zeit fuer sich selbst haben. Nur wenn es Ihnen gut geht, koennen Sie eine gute Mutter sein. Bei einer chronischen Krankheit, wie Diabetes oder Bipolarer Stoerung, ist es um so wichtiger, dass Sie sich Zeit nehmen, fuer sich selbst zu sorgen und die Dinge zu tun, die Ihnen helfen, Ihre Stoerung im Griff zu haben. Dazu gehoeren wahrscheinlich Sport und Freizeitbeschaeftigungen, aber auch Zeit mit Freunden und jemand, der Ihnen zuhoert. Es ist schwer, alleinstehend Kinder zu erziehen. Es ist noch schwerer, das zu tun und gleichzeitig eine chronische Krankheit zu managen.


Fragen Sie am besten mal beim Jugendamt nach, was Ihnen zusteht, um Hilfe zu bekommen. Auch eine Erziehungsberatungsstelle kann Ihnen wahrscheinlich sagen, was Sie tun koennen, um bei der Erziehung nicht so alleine zu sein. Gehen Ihre Kinder schon in den Kindergarten oder eine Kindertagesstaette? Wenn nicht, sollten Sie das in Erwaegung ziehen.


Fuer Sie selbst empfehle ich Ihnen etwas wie Yoga oder Meditation, damit Sie lernen, Ihre Stimmungen zu beeinflussen und sich zu beruhigen, wenn es zuhause stressig wird. Auch Entspannungsuebungen sind hilfreich, wenn man sie uebt bevor man sie braucht, also wenn man nicht unter Stress steht.

 

http://www.palverlag.de/entspannungsmethoden.html


Sie sagen, dass Sie eine Therapie gemacht haben,d iese aber nicht sehr hilfreich war. Entweder war das nicht die richtige Therapieform fuer Sie oder nicht der richtige Therapeut. Mein Vorschlag waere es, nochmal eine Therapie zu machen, wahrscheinlich am besten eine Verhaltenstherapie.


 

Bei dem ersten Termin ist es wichtig, dass Sie einen Eindruck gewinnen, ob Sie sich eine Therapie mit dem betreffenden Therapeuten/Therapeutin vorstellen koennen. Nicht jeder Therapeut passt für jeden Menschen.


Hier ist eine Liste von verschiedenen Therapieformen. Leider werden nicht alle davon von der Krankenkasse bezahlt.

 

http://www.psychologie-info.org/Therapieformen/Therapiearten/therapiearten.html

 







Ich hoffe, dass Ihnen meine Antwort trotz ihrer Kürze geholfen hat und beantworte auch gerne eine Anschlussfrage. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Wenn meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht, bitte ich Sie, nicht zu vergessen das Honorar (durch Anklicken von "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ihre Antwort ist sehr ausführlich Danke, XXXXX XXXXX ich nicht ausführlich genug die frage gestellt.Es sind der Verwandschaft momentan viele Fälle von Bipolare Störung aufgetreten mütterlicherseits und Väterlicherseits.Der Vater meiner Kinder(Sohn 7 und Tochter 4) hat Spielsucht und seine Schwester und Tante hatten Schizophrenie, und das ist für meine Kinder eine zusätzliche Bedrohung meiner Meinung. Ich hatte auch eine Familienhilfe 1 Jahr lang,das mir nach der Trennung sehr viel geholfen hat. In Mutter-Kind Kur war ich auch, das war sehr gut ist aber schon über 2 Jahre her.
Sehr schlimm ist es, dass ich meine Job-Situation über 14 Jahre nicht ertrage(arbeite am Band).Alle meine Versuch sind fehlgeschlagen wie z.B: Abitur nachholen, Ausbildungsplatz suchen.Mein Chef hat mir im Büro ein Job gegeben aber ich war maßlos überfordert,ich komme schnell an meine Grenzen.Die Erfahrung macht mir sehr zu schaffen. Zur Sache Psychotherapie sagte man mir dass ich weiter kein Anrecht darauf habe, da meine Krankheit geheilt sei.
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

vielen Dank für sie zusaetzliche Information. Es ist gut nachzuvollziehen, dass die genetische Komponente der psychologischen Probleme in Ihrer Familie Ihnen in Hinblick auf Ihre Kinder Sorgen macht, aber daran kann man sehr wenig aendern, darum ist es umso wichtiger, dass Sie sich auf die Dinge konzentrieren, die Sie beeinflussen koennen anstatt viel Zeit und Energie mit Sorgen zu verbringen, die letztendlich nicht wirklich etwas aendern. Ich weiss, das ist meist leichter gesagt als getan, trotzdem ist es ein gutes Ziel.


Wenn Sie wirklich eine bipolare Stoerung haben, dann kann diese managen aber nicht heilen, darum faellt es mir schwer, die Aussage nachzuvollziehen, dass Sie kein Anrecht auf weitere Therapie haben. Da sollten Sie vielleicht nochmal nachhaken. Ausserdem hat man nicht nur ein- oder zweimal im Leben Anrecht auf Hilfe und Therapie. Wenn ein Arzt sagt, dass Sie von einer Therapie profitieren koennen, dann sollte diese eigentlich genehmigt werden.


Sie sagen, dass Sie Hilfe brauchen und moechten. Auch wenn die erste Antwort manchmal nein ist, sollten Sie nicht jedes nein akzeptieren. Eine Erziehungsberatungsstelle sollte Ihnen helfen koennen, Ihre Hilfeoptionen auszuloten.

Es ist gut, wenn man seine Grenzen kennt, aber das bedeutet nicht, dass es innerhalb dieser Grenzen keine Optionen gibt.

 

 

 

In Sachen Job waere es vielleicht wichtig noch einmal beim Arbeitsamt nachzufragen, was fuer Optionen Ihnen im neuen Jahr offen stehen - Sie kennen Ihre Grenzen und wollen eine Arbeit innerhalb dieser Grenzen finden, also etwas, das nicht am Band ist, aber Sie gleichzeitig nicht ueberfordert.

 

Auch eine Kur - vielleicht eher wegen Burnout als eine Mutter-Kind Kur - koennte Ihnen dieses Jahr wieder zustehen. Fragen Sie nach.

 

Leider gibt es keine leichte Antwort, um all die Dinge zu loesen, mit denen Sie gerade zu tun haben. Ich kann Sie nur ermutigen, weiter um Hilfe zu bitten und nicht jedes nein zu akzeptieren. Es koennte sogar hilfreich sein, sich mit einem Rechtsanwalt zu besprechen, um zu sehen, was Ihnen zusteht und wo jemand nur nein sagt, weil es einfacher ist.

 

 






 

Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute und viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Wenn meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht, bitte ich Sie, nicht zu vergessen das Honorar (durch Anklicken von "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank.



InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung: Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
InternetCoach und weitere Experten für Psychologie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Das Arbeitsamt hilft nicht wirklich. Mit meinem Abschluss( schlechte mittlere Reife und kaufmännische Ausbildung mit Praktika)und Berufserfahrung fast nur am Band, habe ich schlechte Karten etwas gutes mit Vertrag zu bekommen (meistens Zeitverträge). Leider leide ich sehr darunter dass ich diese Situation nicht ändern kann.Ich bin schon einmal vom Arbeitsverhältnis ausgestiegen weil ich das Abitur nachholen wollte, habe aber Minderwertigkeitskomplexe bekommen wegen meiner bisherigen Lebenslaufbahn. Ich träume regelmäßig, dass ich vor einer Prüfung stehe und Angst habe.Damit verbinde ich auch mein sehnlichsten Wunsch das Abitur nachzuholen.Ich möchte es im Herbst zum 3.Mal wieder per Fernstudium versuchen.Es wird mir von meiner Umgebung oft abgeraten wegen der Kinder, sogar meine Psychotherapeutin sagte dass manche Menschen das nicht schaffen können. Meine Frage ist, kann es sein dass Personen mit bipolarer Störung grössere Anstrengungen nicht mithalten können und sich mit der Situation abfinden müssen. Meine Situation ist widersprüchlich, einerseits bin ich gestresst und überfordert und andererseits möchte ich mir weiteren Stress durch Abitur hinzuziehen.Aber ich sehe kein Sinn in meinem Leben wenn ich meinem sehnlichsten Wunsch seit 23 Jahren mir nicht erfülle, ich fühle nicht dass ich lebe sondern gelebt werde.
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
ich finde es mutig und bewundernswert von Ihnen, dass Sie nicht aufgeben wollen und das mit dem Abitur nocheinmal versuchen moechten.
Es stimmt allerdings auch, dass Sie eine Krankheit haben, die bei viel Stress schnell zur Ueberforderung - und zu Stimmungsschwankungen - fuehrt. Darum waere meine Empfehlung, dass Sie versuchen, ein paar "Stressbewaeltigungselemente" in Ihr Leben einzubauen - wie oben beschrieben, regelmaessig Yoga, Meditation oder Entspannungsuebungen machen - und dass Sie sich Hilfe bei den Kindern holen, damit Sie regelmaessig "kinderfreie" Zeit zum Lernen UND zum Entspannen haben.

Ansonsten denke ich, dass es wichtiger ist, ein Risiko einzugehen, um sich einen Lebenswunsch zu erfuellen, als einfach nur Stress zu vermeiden.

Ich wuensche Ihnen von Herzen, dass Sie es schaffen.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Die Antwort finde ich nicht sehr hilfreich. Wie geht es weiter?
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

vielleicht habe ich mich nicht klar ausgedrueckt. Ich versuche es noch einmal: Nur Sie wissen, wie es weitergeht. Wenn Sie wirklich das Abitur machen wollen, und das moeglich ist, dann wuerde ich Sie dazu ermutigen, es zu versuchen.


Gleichzeitig ist es wahrscheinlich wichtig, dass Sie Wege finden, den Stress in Ihrem Leben zu reduzieren. Darum waere es vielleicht sinnvoll, noch einmal um eine Hilfe im Haushalt oder zur Erziehung zu bitten, neue Entspannungsstrategien zu lernen und einen Weg zu finden, sowohl Ihre Ziele zu erreichen als auch den Stress nicht ausarten zu lassen. Leider kann ich da nur die oben genannte Vorschlaege machen, letztlich wissen nur Sie, was in Ihrer Situation dann wirklich passt.



 

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

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