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diplompsychologe
diplompsychologe, Dipl- Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1254
Erfahrung:  Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
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Meine Schwiegertochter und mein Sohn sind am 23.12 nur knap

Kundenfrage

Meine Schwiegertochter und mein Sohn sind am 23.12 nur knap einem Tötlichem Unfall entkommen,jetzt ist meine Schwiegertochter zusammengebrochen weil sie die Bilder vom Unfall verfolgen.Wie kann ich Ihr am besten helfen.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,

vielen Dank für Ihrer vertrauensvoll gestellte Frage und Ihre gezeigte Hilfsbereitschaft für Ihre Schwiergertochter, aber ich möchte auch auf Grund der geschilderten Umstände Ihnen etwas Hilfe mit auf den Weg geben und ich glaube für beide Hinterbleibenen ist es gleichbedeutend hilfreich was ich Ihnen nachfolgend versuchen möchte zu beschreiben.

Wie von Ihnen beschrieben kann es auch bei Ihnen und vornehmlich bei Ihrer Schwiegertochter durch das Erlebte zu einem Trauma gekommen sein und dieses Trauma kann bis zu unetrschiedlichen somatischen und psychischen Folgen ungeahnte (bei Nichtbehandlung) Konsequenzen haben.

Das Reden ist oft nicht möglich (über das erlebte Trauma) und man ist nicht ausreichend in der Lage nach einer Zeit des Schockzustandes adäqut das Leben zu bewältigen.
Das Problem ist nur, das die Psyche nichts vergisst und unser Leben oft unbewusst durch die erlebte traumatische Situation bzw. der daraus resultierenden problematischen Verhaltensweisen/ Verhaltensmuster unser Leben unterschiedlich beeinflussen. Durch das lange Leben hindurch, merken wir häufig gar nicht, wie sich unser Leben eher dem Trauma anpasst, da häufig die Psyche damit beser klar kommt wie sich verletzt, ängstlich und schwach als Traumaopfer zu fühlen, damit dies nicht geschieht benötigen Sie dringend beide Hilfe.

Zum Teil wiederholt man indirekt eine dem Primärtraume ähnliche Situation und verfällt irrtümlich dem Glauben, ich mache alles dieses Mal ganz anders, z.B. ich wehre mich, ich helfe bzw. entferne mich aus der Situation. Diese Verhaltensweisen nennt man Reviktimisierung. Aber leider lässt sich so ein Traumata nicht bewältigen, denn in diesem Moment reagiert man wieder mit alten und bekannten Verhaltensmustern aus der Primärtraumasituation = wird wieder zum "Opfer".

Wie vielen Patienten auch in meinem Praxisalltag geht es auch Ihnen, man versucht durch die Hilfe für andere Personen (Schwiegertochter) sich abzulenken, das Trauma zu verarbeiten.

Jedoch um herauszufinden, ob es sich wirklich um ein Trauma (Todesfall und Verlust) es sich wirklich handelt, besser welchen Grad des traumas bereits erreicht wurde, sollten Sie unbedingt einen dafür speziell ausgebildeten Psychiater oder Psychologen aufsuchen und um dahingehend auch Klarheit zu bekommen, sind die verschiedenen Symptome auch wirklich auf das Trauma (traumatische Situation) zurückzuführen.

Nachfolgend möchte ich mir erlauben, Ihnen ein paar Hinweise zu einer möglichen besser ausgedrückt teilweisen Symptombeschreibung zu geben, die auf eine eventuelle posttraumatische Belastungsreaktion (PSB) hindeuten könnten.

 

Symptomatik einer einfachen PSB

 

Symptomtrias

 

1. Intrusionen ( unwillkürliches Erinnern an das Trauma ) und teilweise auch

„flashbacks" ( unwillkürliches Wiedererleben des Traumas,

Wiederholungsträume, Erinnerungen mit Gegenwartscharakter )

2. Vermeidungsverhalten und allgemeiner emotionaler Taubheitszustand

3. anhaltendes physiologisches Hyperarousal ( physiologische Übererregung )

 

Zeitkriterium

 

Dauer > 1 Monat bis zum Teil an das Lebensende

 

Oft treten die Symptome der akuten Belastungsreaktion teilweise mit auf z.B. Panikattacken, depressive Reaktionen, akute Stimmungsschwankungen usw.

 

 

D E N O S Kriterien ( disorder of stress not otherwise specified )

 

 

A. Störungen der Regulierung des affektiven Erregungsniveaus

 

B. Störungen der Aufmerksamkeit und des Bewusstseins

 

C. Somatisierung

 

D. Chronische Persönlichkeitsveränderungen

 

E. Veränderungen in den Werte- und Bedeutungssystemen

 

 

A. Störungen der Regulierung des affektiven Erregungsniveaus

 

chronische Affektdysregulation mit verminderter Fähigkeit, die Intensität von Affekten zu regulieren

unvorhersehbare Wechsel der Stimmungslage durch Wiederbelebung traumatischer Affekte (Gefühle) im täglichen Leben

häufig enger Bezug zur „Borderline-Symptomatik"

Schwierigkeit, Ärger und Wut zu modulieren (auszudrücken)

selbstdestruktives und suizidales Verhalten

Schwierigkeit, sexuelles Kontaktverhalten zu modulieren (auszudrücken) bzw. bewusst zu erleben

impulsive und risikoreiche Verhaltensweisen

 

 

 

B. Störungen der Aufmerksamkeit und des Bewußtseins

(Dissoziative Störungssymptomatik)

 

Amnesien, Depersonalisation, dissoziative Identitätsstörung

Protektive (schützende) Funktion von Dissoziationen in der ursprünglichen traumatischen Situation

Personale Traumatisierungen im Rahmen von Kindesmissbrauch unterliegen häufig einer totalen oder partiellen Amnesie

Dissoziationsneigung um so höher, wenn der Täter ein Familienmitglied ist

 

Psychogene Amnesie

 

episodische Unfähigkeit, wichtige persönliche Informationen zu erinnern, die in ihrem Ausmaß über ein gewöhnliches Vergessen deutlich hinausgeht und nicht durch eine organische Genese erklärbar ist

 

Dissoziative Fugue

 

Verhaltenssequenz, die eine spontane und zielgerichtete Ortsveränderung, meist eine unerwartete Reise, beinhaltet und verbunden ist mit der Unfähigkeit, das Zurückliegende zu erinnern

 

Depersonalisation

 

Störung, bei der ein Betroffener seine Person und seine Umgebung als unwirklich verändert erlebt.

 

Dissoziative Identitätsstörung

 

wechselnde Identitäten - wechselnde Persönlichkeitszustände - Identitätswechsel - Identitätsfluktuation („Persönlichkeiten")

Persönlichkeitszustände variieren zwischen 2 und 100; meist unter 10; sie können sich als scheinbar voneinander unabhängige „Persönlichkeiten" präsentieren

Persönlichkeitszustände erhalten abwechselnd die Kontrolle über die Person

es kann, aber muss nicht eine Amnesie für andere „Persönlichkeiten" bestehen

 

C. Somatisierung

 

Somatisierungsstörungen als typische Langzeitfolgen schwerer, insbesondere personaler Traumatisierungen

augeprägte psychosomatische Symptombildungen z.B. Hypertonie, Schmerzsyndrome usw.

funktionelle Abdominalbeschwerden nach sexuellem Missbrauch und körperlicher Misshandlung in Kindheit und Jugend

Psychogene („hystersiche") Krampfanfälle nach Inzesterfahrungen

 

D. Chronische Persönlichkeitsveränderungen

 

Störungen des Selbstwertgefühls

durchgängiges Gefühl der Ohnmacht und Hilflosigkeit

niedrige Selbstwirksamkeitserwartung

Gefühl des Ausgeliefertseins und der Hilflosigkeit

Überzeugung, als Person wertlos, moralisch minderwertig und schuldig zu sein

Überzeugung, für den Missbrauch oder die Gefangenschaft selbst verantwortlich zu sein

 

E. Veränderungen in Werte- und Bedeutungssystemen

 

Grundüberzeugungen von Sicherheit und Geborgenheit verloren

die Überzeugung, dass das Leben einer sinnvollen Ordnung folgt sind zerstört

verzerrte Wahrnehmung des Schädigers = Überangst

Idealisierung des Täters
Urvertrauen geht verloren

fehlende Zukunftsperspektive

 

Wesentlich ist hier aus meiner Sicht und dies habe ich mir zum Grundsatz bei der Behandlung einer schweren PSB gemacht, auf der einen Seite Wissen im Umgang mit dem Trauma zu vermitteln (psychoedukativer Ansatz), denn dies schafft häufig durch mehr an Wissen Sicherheit und dann mit unterschiedlichen Verfahren auch ambulant zu arbeiten. Jedoch möchte ich darauf Hinweisen, das es aus diganostischen Überlegungen sich eher auf Grund der zeitlichen kurzen Dimension eher um erst Mal eine akute Berlastungsstörung handelt, die sehr häufig fließend in eine posttraumatische Belasungsstörung (vor allem bei Nichtbehandlung) übergeht.

Es geht Ihnen vielleicht wie vielen Patienten auch, die vor oder gerade während einer Therapie, durch die intensive Auseinandersetzung mit dem traumatisierenden Ereignis (Geschehen) durch das unbewusste das Ganze noch ein Mal (durchleben) um es dann auch endgültig verarbeiten zu können. Dieser Umstand und alles was damit zu tun hat, also auch eine frauenärztliche Untersuchung, erzeugt ungeheure Angst. Da es mir an Explorationsmaterial fehlt, ist es von ungeheurer Wichtigkeit, das Sie eine traumaspezifische Therapie bei einem hierfür auch ausgebildeten Dipl.- Psychologen absolvieren. Dieser könnte z.B. das EMDR- Verfahren zur Anwendung bringen bzw. über verschiedene traumaspazifische Techniken verfügen, um diese mit Ihnen zu üben um so besser mit auftretenden Flashs besser umgehen zu können (letztgenanntes z.B. durch ressourcenorientierte Traumatherapie nach PITT nach L. Reddemann).

Auf Grund der von Ihnen doch schon als schwerwiegende Begleiterscheinungen beschriebenen Symptome, würde ich hier eine psychiatrische medikamentöse (zeitbegrenzte) Intervention (Behandlung) empfehlen, um die störenden diversen Symptome wie Angst und Panik usw. im Bedarfsfalle zu mildern.

Sie können auch sehr viel Neues und Wissenswertes über unterschiedliche Selbsthilfe- und Informationsportale im Internet erfahren u.a. http://www.traumatherapie.de/ (hier finden Sie auch weiterführende Klinikadressen), http://www.ipsis.de/ (Infos über sich vor Ort befindliche Selbsthilfegruppen).

Eine sehr gute Klinik, die sich sehr intensiv um Traumaopfer bemüht und über sehr lange Erfahrung verfügt ist die Klinik für psychotherapeutische und psychosomatische Medizin in Bielefeld oder die psychosomatische Klinik Bad Malente sowie die Klinik Windach am Ammersee (hier eher verhaltenstherapeutisch/ systemisch) orientiert.

Um Ihnen vielleicht einen praktischen Rat aus meiner langen Erfahrung auf diesem Gebiet mit auf dem Weg zu geben, es geht nicht darum alles aufzuarbeiten, bewusst wieder zu erleben, der Weg ist, das man lernt damit zu leben und die Psyche "Selbst" wird sich schon dabei etwas gedacht haben, warum nicht alles an die bewusste Oberfläche gelangt. Das gilt es einfach auch in einer Therapie zu respektieren, denn die Traumavergangenheit, so schlimm Sie auch gewesen ist, ist Vergangenheit, die es auch aufzuarbeiten gilt, aber nicht um jeden Preis und nicht um den Preis, das es einem schlechter damit geht als vorher. Das Trauma bleibt eh ein Teil der Psyche, aber Ihre Freundin kann gut lernen damit umzugehen.

Wenn eine stationäre Therapie nicht möglich erscheint, so kann dies auch als alternative zur Überbrückung eine ambulante Psychotherapie bei eine Psychotherapeuten sein. Oft gibt es hier jedoch auch zu lange Wartezeiten auf ein Therapieplatz. Aber es gibt hier eine kleinen Trick und meist geht es da mit Terminen wesentlich schneller, sich an ein in der Nähe befindliches psychotherapeutisches Ausbildungsinstitut wenden (einfach in eine Suchmaschine eingeben z.B. "verhaltenstherapeutisches/ tiefenpsychologisches Ausbildungsinstitut + Ort z.B. München) und diese Institute haben in der Regel immer eine Institutsambulanz oder Sie können auch an jeder größeren Universitätsklinik einen Termin in einer psychotherapeutischen/ psychiatrischen Ambulanz vereinbaren und dort vorstellig werden.

Nur durch eine gute Psychotherapie können Sie das Traume aufarbeiten ggf.herausfinden, ob oder auch ob nicht ein massives Trauma wirklich vorhanden ist und dazu benötigen Sie einen geschützten Raum den Ihnen der Therapeut zur Verfügung stellt. Nur Sie haben den Schlüssel um das Schloss aufzusperren wohinter sich eventuell Ihr Trauma und Traumaaufarbeitung verbirgt.
Als eine weitere Hilfsmöglichkeit kommt für Sie eventuell eine professionelle Trauerbegleitung in Frage, hierzu sind meist den kirchlichen Einrichtungen angegliederte Personen hierfür speziell ausgebildet und können zumindest den ersten Schmerz etwas mildern.

Ich hoffe. meine Ausführungen konnten Ihnen etwas weiter helfen und wünsch Ihnen für Ihre Zukunft viel Kraft, Mut und alles Gute.

Mit freundlichem Gruß

 

Die Ausführungen und Meinungen des Antwortgebers ersetzen weder eine fachlich ausreichende psychologische Diagnostik oder Therapie, sondern beinhalten nur punktuell Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze bei unterschiedlichen Problemen sowie Konflikten.

 

Ich möchte Sie bitten, so Ihnen die Antwort meinerseits, entsprechend Ihrer Vorstellungen zugesagt hat, nicht zu vergessen das fällige Honorar (durch Klick auf den Button "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank

 

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