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diplompsychologe
diplompsychologe, Dipl- Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1254
Erfahrung:  Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
57334328
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diplompsychologe ist jetzt online.

Guten Abend Ich bin sehr oft nicht richtig fit. Oft bin ich

Kundenfrage

Guten Abend
Ich bin sehr oft nicht richtig fit. Oft bin ich schlecht aufgelegt und nicht in Gesprächslaune; vorallem morgens.
Seit längerem plagen mich auch Kopfschmerzen ( verspannter Kopf, vorallem im Stirnbereich).
Zudem habe ich auch seit kurzem Rückenschmerzen.
Kopfschmerzen habe ich eigentlich schon seit über 20 Jahren. Ich habe damals einmal einen Haschkuchen konsumiert. Seither ist mein Kopf irgendwie nicht mehr ganz gleich, eben irgendwie verspannt und nicht mehr ganz klar.
Ich war mal in einer Therapie hab das ganze dann aber abgebrochen weil's nicht viel gebracht hat. Ich lebe seither einfach damit.
Vielleicht gibt es ja heute andere Möglichkeiten...
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre offene Frage.

Nun ich glaube kaum und das würde auch keiner wissenschaftlichen Untersuchung Stand halten, dass Ihre Haschkekse vor 20 Jahren eine wirkliche Auswirkung auf Ihr derzeitiges Beschwerdebild liefern. Eine abgebrochene Therapie ist im Normalfall nichts ungewöhnliches und vor allem auuf Ihrem zugrundeliegenden eventuellen psychischen Störungsbild gibt es massive wissenschaftliche/ therapeutische Fortschritte.

Wie vielen Patienten in meiner Praxis geht es auch Ihnen, es scheint alles körperlich in Takt zu sein, jedoch treten wie bei Ihnen diverse somatische Symptome auf wie unerklärliche Rückenschmerzen, verspannter Kopf, Kopfschmerzen ect. kommen. Teilweise macht sich auch eine Form der Angst breit, nämlich die Angst vor der Angst, d.h. man "erwartet" schon die üblichen Anzeichen und somatischen Symptome.

In Ihrem Falle könnte es sich um eine Somatisierungsstörung handeln (früher bekannt unter dem Namen psychosomatische Störung).

Diese Störung bringt diverse sich entwickelnde Angssymptomatiken mit sich, obwohl es sich hierbei faktisch um eine Angst vor der Angst handelt, die im engen Zusammenhang mit den somatischen Symptomen stehen.

Erst ein mal möchte ich versuchen, um Ihnen das Verständnis für diese psychische Störung etwas näher zu bringen (was in den meisten Fällen sehr schwierig ist in der Anfangsphase und viele oft meinen "ich bin doch nicht verrückt oder irre und muss doch nicht in die Klapse" ==> jedoch geht es wirklich in keinster Weise darum, die wesentlichsten Symptome möchte ich halt versuchen zusammenfassend darzustellen.

 

Am Anfang möchte ich Ihnen ein Zitat mit auf den Weg geben, der glaube den Umstand einer Somatisierungsstörung (psychosomatischen Störung = Psychosomatik) sehr gut beschreibt.

 

„Geh du vor, sagt die Seele zum Körper.

Auf mich hört er nicht. Vielleicht hört er

auf dich.

Ich werde krank, dann wird er Zeit für

dich haben, sagt der Körper."

 

 

Mit Psychosomatik (altgr. Zusammensetzung psycho

für Atem, Hauch und Seele und soma für Körper, Leib

und Leben) wird in der Medizin die

Betrachtungsweise und Lehre bezeichnet, in der die

geistig-seelischen Fähigkeiten und Reaktionsweisen

von Menschen in Gesundheit und Krankheit in ihrer

Eigenart und Verflechtung mit körperlichen Vorgängen

und sozialen Lebensbedingungen in Betracht gezogen

werden

 

Bei psychosomatischen Störungen handelt sich

um zumindest erheblich psychogen

verursachte aber organisch anmutende

körperliche Symptome

 

Die Psychosomatik umfasst den gesamten

Bereich diffuser körperlicher

Missempfindungen bis hin zu nachweisbaren

organischen Schäden mit psychogener

Beteiligung (u.a. diverse Schmerzen, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen usw.)

 

Psychosomatik = Syndrome ohne

fassbaren pathologischen Organbefund,

d.h. der psychische Anteil ist immer von

unterschiedlicher Art und Gewicht für

jeden einzelnen Patienten, was der

Psychosomatik immer etwas sehr individuelles

gibt und somit nicht immer allgemeingültig

sein kann

 

Wesentlich hierbei ist, das körperliche Symptom tritt auf, da die

Person unfähig ist, ihre Konflikte psychisch zu verarbeiten

 

In der heutigen Betrachtung der

Psychosomatik geht man von einem

bestehenden TRIAS zwischen dem

Individuum, seinen

Beziehungsgestaltungen sowie seiner

Umwelt aus ==>

Der psychosomatische Trias besteht aus

drei Ebenen (personelle Ebene,

zwischenmenschliche Ebene und

soziokulturelle Ebene) die auch für sich

wiederum einen Einfluss auf die Entstehung,

den Verlauf sowie die Prognose der

Krankheitsproblematik haben und in

Wechselwirkung miteinander stehen

 

Es stellt sich auch für Sie berechtigt die Frage, ab wann kann man eine Diagnose Somatisierungsstörung (somatoforme Störung oder auch psychosomatische Störung) stellen?

 

 

Grundlage der Diagnose sind natürlich erst Mal das

Vorliegen vegetativer Beschwerden

 

alle sog. klassischen psychosomatischen

Erkrankungen (z.B. „holy seven" z.B. Zwölffingerdarmgeschwüre, Bluthochdruck usw.)

 

das Auftreten der Symptome in Zeiten besonderer

Belastung oder körperlicher Reifungsprozesse wie

Schuleintritt, Pubertät, Berufseintritt, Todesfälle,

Wechseljahre, Midlife-Krise, Ehe etc.

 

 

das frühere oder gegenwärtige Vorliegen

neurotischer Symptome

(z.B. Angst,Depression,Zwanghaftigkeit usw.)

 

fehlender organischer Befund trotz intensiver

Untersuchung

 

wenn zum hauptsächlichen Leiden (Leitsymptom)

weitere vorwiegend funktionelle Symptome

(z.B. diffuse Beschwerden Herz-Kreislauf, Magen

Darm u.a. ) hinzukommen

 

wechselnde, unbeständige Beschwerden

 

direkt oder indirekt (unbewusst) ersichtliche psych. Konflikte des Patienten

 

der Krankheitsverlauf entspricht den Vorstellungen

des Patienten von der Krankheit und nicht dem

"normalen" Krankheitsverlauf

 

Das Fehlen nachweisbarer organischer

Ursachen alleine berechtigt aber noch

nicht zur Unterstellung einer

psychosomatischen Erkrankung

 

ACHTUNG dazu müssen möglichst

konkrete Hinweise auf mögliche psych.

Belastungen vorliegen z:b. in der Familie, im Berufsalltag und anderen sozialen Kontexten

 

Sie merken vlt. selbst, das einige dieser Symptome auf Sie zutreffen können oder auch andere wiederum gar nicht. Hier ist eine diagnostische und fachgerechte Abklärung (auch differenzieldiagnostisch) unbedingt erforderlich, jedoch bitte von einem Psychologen bzw. Psychiater, aber nicht von einem Hausarzt o.ä.

Sie können sich an einen ambulant niedergelassenen Kollegen (Psychologin oder Psychologen) mit einer Zusatzqualifikation für tiefenpsychologisch/ psychoanalytische Therapie oder psychosomatische Medizin in Ihrer Nähe wenden und einen Termin ausmachen. Des Weiteren können Sie und meist geht es da mit Terminen wesentlich schneller, sich an ein in der Nähe befindliches psychotherapeutisches Ausbildungsinstitut wenden (einfach in eine Suchmaschine eingeben z.B. "tiefenpsychologisch/ analytische Ausbildung + Ort oder Facharzt für psychosomatische Medizin ==> Düsseldorf, Köln usw.) und diese Institute haben in der Regel immer eine Institutsambulanz oder Sie können auch an jeder größeren Universitätsklinik einen Termin in einer psychotherapeutischen Ambulanz vereinbaren und dort vorstellig werden.


Des Weiteren könnenSie auch Hilfe bekomemn durch eine Selbsthilfegruppe in Ihrer Nähe. wo sich eine Gruppe mit dieser Beschwerdesymptomatik befindet erfahren Sie über Ihre Krankenkasse oder sogenannte Selbsthilfekontaktstellen (gibt es in jeder größeren Stadt). Natürlich können Sie sich auch einem Selbsthilfeforum im Internet anschließen u.a. http://www.psychosomatik.de/, http://www.shg-psychosomatik.de/ usw.

 

Bitte denken Sie daran, diese beschriebene Symptomatik kann viele Ursachen haben, diese können sehr weit zurückliegen, aber es liegt alleine an Ihnen genügend Mut zu finden das genau heraus zu finden um sich dann damit auseinander setzen zu können.

Eventuell könnten Sie ggf. auch über eine stationäre psychosomatische Behandlung nachdenken. Dort ist "fern vom Alltag" eine intensive Aufarbeitung der Hintergrundkonfliktproblematik sehr gut möglich. Sie haben es Selbst in der Hand etwas zu tun und Ihre ersten Schritte auf einem neuen Feld, nämlich der Psychosomatik/ Psychotherapie zu gehen.

Ich hoffe, mit meinen Ausführungen konnte ich Ihnen weiter helfen und wünsche Ihnen für Ihren weiteren Weg alles Gute.

Mit freundlichem Gruß

 

Die Ausführungen und Meinungen des Antwortgebers ersetzen weder eine fachlich ausreichende psychologische Diagnostik oder Therapie, sondern beinhalten nur punktuell Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze bei unterschiedlichen Problemen sowie Konflikten.

 

Ich möchte Sie bitten, so Ihnen die Antwort meinerseits, entsprechend Ihrer Vorstellungen zugesagt hat, nicht zu vergessen das fällige Honorar(durch Klick auf den Button Akzeptieren) anzuweisen. Vielen Dank

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Danke für ihre Antwort.

Die Rückenschmerzen haben sich seit gestern stark gebessert. Ich habe aber noch ein anderes immerwieder auftretendes "Beziehungsproblem".

Ich bin seit 10 Jahren verheiratet und Vater von drei Kindern (4,7,10).

Unsere gemeinsamen Essen verlaufen für mich meistens sehr stressig.

Oft ist es so, dass ich relativ gut gelaunt an den Esstischkomme. Sobald ich dann aber einem Kind eine Frage zum Beispiel zum Schulalltag stelle, führt das bei meiner Frau zur Unruhe. Entweder beginnt sie sofort auch Fragen an das Kind zu stellen, oder es massregelt irgend ein anderes der drei Kinder. Das hat zur Folge dass dann die Kinder meistens das Gespräch mit meiner Frau irgendwie fortsetzen.

Selbiges Schema ergibt sich oft auch, wenn wir besuch haben. Irgendwie dreht sich früher oder später alles um meine Frau. Ich komme mir dann mit der Zeit meistens irgendwie blöd vor und es beginnt mich auch zu ärgern.

Erstaunlicherweise macht es mir bei anderen Gelgenheiten nicht viel aus, wenn andere im Mittelpunkt sind. Oft gibt das eine lustige Runde aber im Zusammenhang mit meiner Frau habe ich manchmal das Gefühl es gehe nur um die Aufmerksamkeit oder um Macht. Meine Frau arbeitet auch noch im Teilpensum als Lehrperson (6 Lektionen). Für diese 6 Lektionen verwendet sie aber enorm viel Zeit für die Vorbereitung. Ich selber gebe auch Schule habe praktisch ein Vollpensum. Durch ihren unheimlichen Arbeitseifer komme ich dadurch irgenwie in Zugszwang und finde ich müsse jetzt auch mehr arbeiten. Das stresst ebenfalls manchmal unheimlich.

Es gäbe noch andere Themen aber wenn sie mir zu diesen beiden einige Tipps geben könnten, wäre ich Ihnen sehr dankbar

 

Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre erneuten Ausführungen und Fragen. Es ist natürlich sehr schwer immer auf alles eine Antwort zu haben bzw. zu finden, vor allem wenn man so viele unterschiedliche Problembereiche gehäuft vorfindet. Wesentlich ist doch erst ein Mal, das Sie Selbst für sich erkennen, dass Sie mit bestimmten Dingen (hier in diesem Falle Ihre Beziehungsgestaltung, Mittelpunktstrebigkeit Ihrer Frau) nicht so recht klar kommen und es Ihnen psychische Probleme (Kopfschmerzen) bereitet. Nämlich deshalb, weil Sie keine Lösung für das Problem finden können, zumindest nicht alleine und trotzdem ständig immer wiederkehrend nach Lösungen der Problematik suchen. Das Problem einer jeden Beziehungsdynamik kann nur dann eine positive Lösung erfahren, wenn zumindest erst ein Mal eine beteidigte Person herausfindet, welche Anteile er zum Beziehungskonflikt beiträgt, welche Erfahrungen vlt. aus seiner Kindheit hier eine Rolle spielen könnten usw. um dann gemeinsam vlt. durch eine Paartherapie an den gemeinsamen Konflikten zu arbeiten. jedoch sollten dann die eigenen Ver´gangenheitskonflikte aufgearbeitet sein (z.B. Mangel an Selbstvertrauen durch eine strenge und leistungsorientierte Vaterfigur usw.). Wo Sie einen geeigneten Paartherapeuten in Ihrer Nähe finden, der Ihnen vlt. helfen könnte, erfahren Sie unter www.paartherapie.de oder Sie wenden sich hilfesuchend an eine Ehe- und Konfliktberatungsstelle. Denn nur wenn Sie etwas tun, können Sie etwas bewegen.

Ich hoffe, mit meinen erneuten Ausführungen konnte ich Ihnen erneut Anregungen geben und wünsche Ihnen für Ihre Zukunft alles Gute und bedanke mich für Ihr gezeigtes Vertrauen.

Mit freundlichem Gruß

 

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Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Danke für die Antwort.

Mir ist nicht ganz klar, wieso weit zurückliegende Ereignisse allenfalls bis heute

Auswirkungen auf mein Leben nehmen, ohne das da irgend etwas wirklich defekt gegangen ist im Hirn bei diesem Haschkuchen den ich vor ca. 20 Jahren konsumiert habe. Weiter verstehe ich auch nicht was sich dann nach einer Psychotherapie genau verändert.

mit freundlichem Gruss

Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihrer erneute Frage und Ihre Ausführungen.

Es ist für viele Menschen sehr häufig völlig unklar, dass genau negative Erfahrungen (Erlebnisse) z.B. schon aus der Kindheit auf das heutige Alltagsleben einen Einfluss haben können, jedoch wird durch die "unbewusste Instanz" der Psyche das Bewusstsein (also das was wir wahrnehmen ganz real) massiv beeinflusst. Dies geschieht z.B. durch die kaum für Sie bewusst wahrnehmbare Beeinflussung durch sogenannte unbewusste Glaubenssätze (häufig auf der Grundlage von gemachten Erfahrungen bzw. introierten (ungefilterten Verhaltensweisen) der Eltern bzw. Bezugspersonen, wie u.a. "ich schaffe das eh nicht", "ich bin eh nichts Wert" "schau Mal dein Bruder macht das viel Besser" und durch diesen Automatismus und den verzweifelten Kampf dagegen etwas zu tun z.B. sich minderwertig zu fühlen, Ängste in bestimmten Situationen zu haben usw. entwickeln sich oft negative Abwehrmechanismen (z.B. Verdrängung, Projezierung, Verleugnung). Diese Dynamik wirkt sich schädigend und ohne Behandlung auf die Psyche Selbst aus (z.B. durch Aggressionen bzw. aggressive Hemmung, Verlust von Selbstwertgefühlen usw.) und auf den Körper, also alles somatische durch unterschiedliche körperliche Beschwerden. Jedoch ist dieser Zusammenhang hier wirklich sehr vereinfacht dargestellt und es gibt vor allem auf dem Hintergrund anderer theoretischer Denkmodelle auch andere darstellbare Zusammenhänge. Darauf habe ich jedoch verzichtet um Sie nicht zusätzlich zu verwirren und ich hoffe, Sie haben dafür Verständnis.

Genau da setzt die vornehmlich tiefenpsychologisch/ psychoanalytische Therapie an und versucht durch das Bewusst machen dieser Dynamik (Hintergründe z.B. der Abwehrhandlungen ect.), die bei jedem individuell verschieden ist, diese aufzulösen und geeignete Lösungen für diese negativ (psychosomatisch) wirkende Dynamik im Alltag zu entwickeln. Psychotherpie bedeutet immer begleitender Prozeß, denn nur Sie alleine entscheiden, ob und inwieweit Sie sich bereit fühlen, psychodynamische Vorgänge anzuerkennen (die ja nun Mal nicht gleich bewusst fassbar sind) oder Sie lassen es gleich bleiben. Denn eine Krankheitseinsicht (zumindest der Versuch sich eine zu erarbeiten) muss unbedingt vorhanden sein, ansonsten kann auch kein noch so guter Therapeut (Dipl.- Psychologe, Facharzt für psychosomatische Medizin) helfen.

Ich hoffe, meine erneuten Ausführungen konnten etwas Licht in das Dubkel bringen und Sie sehen sich nach dieser erneuten Beantwortung gewillt meine fachlichen Inhalte zu akzeptieren.

Vielen Dank für Ihr Vertrauen und ich wünsche Ihnen auf Ihrem weiteren Weg alles Gute.

Mit freindlichem Gruß

 

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