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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
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Ich bewege mich gerade in einem Teufelskreis und komme nicht

Kundenfrage

Ich bewege mich gerade in einem Teufelskreis und komme nicht raus. Ich (64 Jahre) habe vor 10 Jahre meine 16 Jahre jüngere Frau geheiratet. Es war in den ersten 5 Jahre alles in Ordnung. Leider habe ich mich danach zu sehr meiner Firma gewidmet und meine Frau hat sich in einen Freundeskreis begeben, welcher jünger als sie ist und verbrachte die Freizeit mit diesen Leuten (Billard, Dart und saufen). Meine Frau lernte einen 10 Jahre jüngeren impotenten SMS von ihr gelesen hatte. Wir haben uns seit Nov. 2010 getrennt, jedoch wegen unserer beiden kleinen Hunde 3 mal wöchentlich uns gesehen. Nach 5 Monaten kam sie zurück. Es dauerte nur kurz und wir haben uns wieder getrennt, da sie von diesem jungen Mann täglich telefonische oder per SMS Verbindung hatte. Nun war das Trennungsjahr vorbei und meine Frau rief mich nachts an, ob ich sie abholen könnte. Es gab mit ihrem Freund Streit, da dieser sie immer kontrollierte. Nun sind wir 6 Wochen wieder zusammen. Aber sie sagte mir, daß sie michmag aber nicht mehr liebe. Ich will jedoch nicht nur der Versorger sein. Einerseits will ich auch nicht, daß sie wieder geht. Sie will den Samstag Abend mit ihren Freunden verbringen und versprach, daß sie keine andere Absichten habe. Ich glaube ihr, aber es ist für mich sehr schwer und kann auch verstehen, daß sie in den letzten 5 Jahren von mir mehr Wärme erwartet hatte. Unsere beiden kleinen Hunde spielen natürlich eine sehr große Rolle für mich. Es wurde mir immer wieder eingeredet, daß ich meine Frau nicht mehr zu mir lassen soll. Aber ich liebe sie immer noch, da ich große Fehler gemacht habe. Bei jeden Handy-Klingeln erschrecke ich. Ich habe obwohl finanziell den langen Arm, aber ichmöchte wieder meinen Seelenfrieden. Ich möchte keine Fehler mehr machen und bitte um Hilfe. Mit freundlichen Grüßen

Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre vertrauensvoll gestellte Frage.Sie beschreiben eine frustrierende Situation. Einerseits moechten Sie weiterhin eine Liebesbeziehung zu Ihrer Frau, andererseits sieht es so aus also ob diese nicht erwiedert wuerde.

Sie wuenschen sich eine Chance, Ihrer Frau mehr Liebe und Waerme zu zeigen. Ein sehr verstaendlicher Wunsch. Es ist auch verstaendlich, dass Sie nicht nur der "Versorger" sein moechten.


Langfristige Beziehungen durchlaufen verschiedene Phasen. Wie lange eine Phase der Partnerschaft jeweils dauert, und in welcher Sie sich gerade befinden, das wissen nur Sie.

Phase 1: Die „Übereinander-Herfall-Phase“

Das ist die Phase, in der sich zwei Menschen kennen lernen und ein Paar bilden, egal, ob es die viel zitierte Liebe auf den ersten Blick ist oder nur die pure Lust, die ja oft am Anfang einer vielleicht langjährigen Beziehung steht. Es ist die Phase, die für die Liebe steht (Schmetterlinge im Bauch) und in der viel mehr als sonst "geliebt" wird – körperlich, aber vielleicht auch schon im Ansatz mit dem Herzen. Es ist die Phase des ganz großen Gefühls, des Verrücktseins nach dem anderen, der Sehnsucht, des Glühens und des puren Genusses. Es ist die wunderschöne Zeit, aus der sich – hoffentlich – alles andere entwickelt.

Phase 2: Das satte Glücksgefühl

Die zweite Phase beginnt mit den Worten „Den / die wollte ich schon immer haben!“. Nach spätestens einem Jahr hat sich das Verliebtheitsgefühl gefestigt, ein sattes Glücksgefühl setzt ein und der Gedanke XXXXX XXXXX fest, mit diesem Mann / dieser Frau das Leben verbringen zu können.

 

Phase 3: Der Alltag

In Phase 3 sind wir als Paar schon fast auf dem Boden der Realität angekommen. Wir lernen den Partner / die Partnerin auch im Alltag kennen. Erste Fragen kommen auf: Habe ich mir das so vorgestellt oder vielleicht doch nicht? Es ist die sensibelste Phase einer Beziehung, wenn wir beim Partneri bemerken, wie und wer er wirklich ist. Und es ist die Phase, in der unsere Vorstellungen fürs gemeinsame Leben langsam Gestalt annehmen.

Phase 4: Die Stress- und Streitphase

Die vierte Phase ist die Stress- und Streitphase, in der wir anfangen - berechtigt oder unberechtigt - Kritik am Partner / der Partnerin zu üben. Die vierte Phase ist in jeder Beziehung die schwierigste Phase – es ist die Zeit der Festigung. Wenn jetzt die Reibereien beginnen, müssen wir sehr genau beobachten, ob der / die andere uns ernst nimmt und unsere Wünsche respektiert. Richtig schwierig wird es am Ende der vierten Phase: Jetzt wird klar, ob sich ein Paar trennt oder womöglich für immer zusammenbleibt. Die vierte Phase ist der Zeitraum, der am zermürbendsten ist – und dennoch halten Paare gerade diese Phase am längsten aus. Vermutlich, weil es eine schwierige Frage ist, ob wir unser Leben mit der / dem anderen wirklich teilen wollen oder doch besser auseinander gehen sollten.

Phase 5: Entweder Trennung oder Ruhepol

Die fünfte Phase ist entweder die Trennungs- oder die Ruhephase. Entschliessen wir uns innerlich dazu, ein gemeinsames Leben zu versuchen, wird es in der Beziehung ruhiger. In dieser Phase finden wir als "Partner" wieder zu uns selbst. Dem / der Anderen werden jeweils weitere Freiräume gestattet, in der Beziehung bildet sich ein Kernleben. Langsam aber sicher festigen sich die Voraussetzungen für die letzte, die sechste Phase der Partnerschaft.

Phase 6: Liebe fürs Leben

Die letzte Phase ist hoffentlich die längste: Sie ist die Zeit des satten Glücks, in der sich so viel Sicherheit in der Beziehung gebildet hat, dass nun eigentlich nichts mehr schief gehen kann. Zwischen den Partnern herrscht unbedingtes Vertrauen, die vielen Stürme sind vorbei. Gefühle des sich Liebens, der Toleranz, des Respekts stellen sich ein. Und dennoch sind wir auch in dieser letzten Phase als Paar ständig in Bewegung – alles andere wäre ja auch langweilig.

 

 

Jede Liebesbeziehung lebt von der Erfüllung der Bedürfnisse des anderen. Das ist o. k. - und wenn wir uns dessen bewusst sind - und gemeinsam daran arbeiten, dann kann die Partnerschaft funktionieren.

Sie stehen in Ihrer Beziehung an der Wegkreuzung. Die Verliebtheitphase ist auf jeden Fall vorbei, und Sie und Ihre Frau muessen jetzt versuchen, Phase 6 zu erreichen. Dazu muessen Sie das beide wollen, beide bereit sein, in die Beziehung zu investieren, und beide Kompromisse schliessen. Meine Empfehlung waere, dass Sie sich einen kompetenten Paartherapeuten suchen, der Ihnen auf dem Weg helfen kann. Nur Sie koennen entscheiden, ob Sie weiterhin in Ihre Beziehung investieren moechten, denn es gibt keine Garantie von "Seelenfrieden" und es gibt auch keine "richtigen" und "falschen" Entscheidungen zu diesem Zeitpunkt.

 

Was andere Paare getan haben, ist dass sie sich einen Zeitraum setzen z.B. 6-9 Monate, in denen sie sich komplett auf die Beziehung einlassen und versuchen, diese mit viel Energie und Motivation zu reparieren. Dabei kann man auch finanzielle und andere Grenzen setzen, damit sich beide als ebenbuertige Partner fuehlen und falls es danach zu einer Trennung kommt, sich niemand ausgenutzt fuehlt. Dazu koennte gehoeren, dass man bestimmte Rechnungen separat uebernimmt, dass man bestimmte Erwartungen fuer gemeinsame Zeiten hat und diese offen festlegt, vielleicht sogar aufschreibt (am Freitag geht jeder alleine aus, am Samstag machen wir etwas zusammen...), dass diese "Probezeit" sofort vorbei ist, falls sich ein Partner in jemand anderen verliebt usw. Am einfachsten ist es wenn Sie gemeinsam etwa 5-7 klare Erwartungen fuer die Zeit festlegen, diese aufschreiben und dann daran arbeiten - am besten mit Hilfe eines Beraters oder Therapeuten. Am Ende der festgelegten Zeit entscheidet man dann, ob man die Beziehung weiterfuehren oder beenden moechte.

Wie gesagt, das geht nur, wenn wirklich beide Partner bereit sind, dies zu tun. Ansonsten ist es wahrscheinlich, dass Sie in die Rolle des Versorgers fallen und das bald bereuen und es zu einer eher konfliktreichen Trennung kommt. Es ist nicht unmoeglich, das Gefuehl von "Verliebtsein" wiederzuentdecken (auch wenn Ihre Frau das gerade nicht spuert), solange die Bereitschaft da ist.

 

Hier Informationen zur Paarberatung:

http://www.netzwerk-paartherapie.de/

www.paartherapie.de

 

Ich hoffe, dass Ihnen meine Antwort trotz ihrer Kürze geholfen hat und beantworte auch gerne eine Anschlussfrage. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Wenn meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht, bitte ich Sie, nicht zu vergessen das Honorar (durch Anklicken von "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank.



InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung: Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
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Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Leider hat sich seit ihrer Rückkehr am 20.11.2011 nichts geändert. Meine Frau trifft sich immer noch mittag´s ab und zu zum spazieren gehen mit ihrem Freund. Samstag´s geht sie mit ihm wieder Billard spielen, oder wenn sie samstag´s bedienen muß, heute Freitag abend geht sie zum Billard spielen. Ich fragte sie kurz nach dem sie weg war per Telefon, ob sie sich wieder mit Markus trifft, so sagte sie ja, da ich gestern Abend auch fort war.
Ich glaube, es hat keinen Sinn mehr und mlöchte Sie um Rat bitten, wie ich meine Frau am besten los werde. Mein Trennungsjahr war am 20.11.2011 vorbei und ich bin wieder umgefallen, als sie mich anrief, daß Markus sie ständig beobachte und das Schloß von ihrer Wohnung ausgetauscht hatte. Aber das war wahrschein ein ausgemachtes Spiel und schon war sie wieder bei mir in der Wohnung. Wir leben zusammen wie Bruder und Schwester zusammen und den gemeinsamen Sex läßt sie halt des Friedens willen zu.
Ich war auch mit ihr bei einem Eheberater, aber ein zweitesmal geht sie nicht mehr mit, denn sie sagte "Was gehe dem Psychiater ihr Leben an. Soll ich sie jetzt aussperren oder welches Gespräch würden sie mir raten?
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Erneut posten: Andere. Ich war mit Ihrer Antwort sehr zufrieden. Bin leider kein besonderer Computer-Experte und habe vielleicht etwas vergessen zu beantworten. Das würde mir wirklich leid tun. Ihr Experte soll sich bitte vorher auch meine vorhergehenden Fragen und Antworten ansehen. Aber vielleicht dauert es nicht mehr all zu labnge. MfG.

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,
Sie haben das computer-technisch schon alles richtig gemacht und es tut mir leid, dass Sie etwas laenger auf Ihre Antwort warten mussten. Ich hoffe, dass ich nicht zu spaet bin.

Ich moechte erst einmal sicher stellen, dass ich Ihre Frage richtig verstehe. Sie haben nach unserem letzten "Gespraech" versucht, Ihre Frau dazu zu bewegen, mit Ihnen eine Therapie zu machen, um Ihre Beziehung zu "reparieren", aber leider ist sie nur einmal mit Ihnen zur Eheberatung gegangen und hat sich nicht wirklich darauf eingelassen, mit Hilfe eines neutralen Beraters einen gemeinsamen Neuanfang fuer Sie zu finden.
Ich hatte ja schon im Dezember angedeutet, dass dieser Neuanfang nur funktionieren kann, wenn beide Partner wirklich bereit sind, der Beziehung eine weitere Chance zu geben. Indem sich Ihre Frau nicht darauf eingelassen hat, hat sie Ihnen da ja eine recht klare Ansage gemacht: "Die Beziehung ist mir nicht wirklich genug wert, um mit einem Fachmann darueber zu reden und gemeinsam eine Loesung zu finden."

Seitdem leben Sie zwar weiterhin zusammen, aber Ihre Frau trifft sich regelmaessig mit Ihrem Freund und versucht anscheinend auch nicht wirklich, Ihre Ehe zu 'reparieren.' Ausserdem fuehlen Sie sich irgendwie "reingelegt" oder zumindest ausgenutzt, da Ihre Frau ja gerade am Ende des Trennungsjahres wieder in Ihre Wohnung eingezogen, weil sie Ihnen die Geschichte erzaehlt hat, dass Markus sie rausgeschmissen hat. Sie denken jetzt, dass das nicht wirklich stimmte sondern eher ein Weg war, damit Ihre Frau die "Versorgung", die Sie ihr ja immer noch bieten, nicht verliert.

Wenn ich das richtig verstehe, dann koennte ich mir vorstellen, dass Sie wuetend und auch traurig sind. Darum moechten Sie jetzt wissen, was Sie tun koennen, um sich tatsaechlich von Ihrer Frau zu trennen.

Meine Empfehlung waere, dass Sie erst mit einem Rechtsanwalt sprechen, denn vermutlich koennen Sie Ihre Frau solange Sie verheiratet sind, von Rechtswegen her nicht einfach aussperren. Allerdings kann ein Rechtsanwalt soweit ich das weiss beim Gericht ein entsprechendes Dokument anfordern, das Ihnen dann das Recht gibt, die Schloesser zu wechseln. Auf rechtlicher Ebene sollten Sie dann ebenfalls alle noetigen Papiere fuer eine Scheidung einreichen.

Wenn Ihre Frau in einem vernuenftigen Gespraech einwilligt, dass sie auszieht und dass Sie sich scheiden lassen, dann waere das einfacher. Wenn sie dann Ihre Sachen gepackt hat und ausgezogen ist, koennen Sie soweit ich das rechtlich verstehe, die Schloesser austauschen - und sollten das auch tun.

Sie koennen wahrscheinlich besser einschaetzen, wie Ihre Frau auf ein solches Gespraech reagieren wuerde und sollten dementsprechend entscheiden, ob Sie erst mit ihr oder erst mit einem Anwalt sprechen.

Auf der emotionalen Ebene wird das ganze ja wahrscheinlich auch nicht ganz einfach werden, denn Sie hatten sich ja schon einmal getrennt und Sie waren bereit, Ihrer Frau zu vergeben und es noch einmal zu versuchen. Wenn man etwas verliert oder aufgibt, dann durchlaeuft man in der Regel den sogenannten "Trauerprozess". Je mehr man darueber weiss, desto besser kann man sich selbst verstehen und sich dementsprechend verhalten. Die typischen Phasen sind die folgenden:

1. Phase: bezeichnend ist hier der Schockzustand. Man will nicht wahrhaben, dass der Verlust tatsaechlich stattgefunden hat. Der Verlust wird nicht als Realität akzeptiert. Die typischen Symptome dieser Phase (die in der Regel von einigen Stunden bis zu 4 Wochen dauert): Betäubung, Empfindungslosigkeit, Starre, Unglauben, Unwirklichkeit, ploetzliche Traenenausbrueche, Depersonalisierung (“nicht wie man selbst fuehlen” oder “neben sich stehen”). Bei Ihnen erwarte ich da, dass Sie sich immer wieder fragen, ob Sie die richtige Entscheidung getroffen haben und ob es nicht doch noch einen gemeinsamen Weg geben koennte.


2. Phase: das Aufbrechen der Gefühle, wobei der Schmerz des Verlustes in all seiner Tiefer erfahren wird. Man erlebt oft ein Gefuehlschaos von Trauer, Angst, Wut, Schuld, unbegruendeter Heiterkeit und Hilflosigkeit. Koerperliche Symptome sind oft Ruhelosigkeit, Appetitverlust und Schlafstörungen. Am hilfreichsten ist es, sich die Erlaubnis zu geben, all diese Gefühle zuzulassen, und zu wissen, dass das emotionale Chaos “normal” ist. Problematisch wäre hier eher eine andauernde Gefühlslosigkeit und Unterdrückung der Gefühle durch Verleugnung, Überaktivität, Missbrauch von suchtfoerdernden Substanzen oder Gleichgueltigkeit. In dieser Phase ist man sehr "verletzlich" und meine Vermutung ist, dass Sie sich in dieser Phase davor schuetzen muessen, damit Ihre Frau Sie nicht an einem Tag, an dem Sie sich besonders einsam fuehlen, wieder "ausnutzt" und Sie sie zuruecknehmen.

 


3. Phase : Akzeptieren einer Umwelt, in der die Person fehlt - und gleichzeitig glauben, dass das Leben ohne diese Person trotzdem gut und schoen sein kann. Man faengt an die Person loszulassen und das Ausmass des Verlustes anzuerkennen ohne in tiefe Depressionen zu fallen. Man faengt an, neue Ziele zu haben und sich eine Zukunft ohne die Person vorzustellen. Problematisch wird es in dieser Phase, wenn es zu Suchtverhalten kommt, einem Rückzug aus der Welt, der Verweigerung des Abschieds, und dem Beharren in der eigenen Hilflosigkeit. Oft hat man das Gefuehl, dass diese Phase nie kommen wird, wenn man inmitten der Gefuehle steckt, aber ich kann Ihnen versichern, dass diese Phase kommt.

 

 


4. Phase: Man faengt wieder an aktiv zu leben. Man empfindet wieder Freude und ist bereit, in neue Beziehungen zu investieren. Man akzeptiert den Verlust als Teil des Lebens und schaut mit neuem Selbstvertrauen und Hoffnung in die Zukunft. Rueckfaelle in das Emotionschaos der zweiten Phase, v.a. an Jahrestagen sind durchaus normal, werden aber problematisch wenn ein Rueckfall zu Ängsten vor neuen Verlusten fuehrt oder zu einer allgemeinen Abwendung vom Leben, den Lebenden und der Liebe. Meine Vermutung ist, dass Sie letzten Herbst am Jahrestag der Trennung ganz besonders traurig waren und darum eingewilligt hatten, Ihre Frau wieder bei sich einziehen zu lassen. Es ist oft wichtig, dass man da vorbeugt und z.B. einen wichtigen Jahrestag nicht alleine oder nicht zu Hause verbringt.



Ich hoffe, dass ich Ihnen mit dieser Antwort weiterhelfen konnte. Wenn Sie Fragen zu bestimmten Details haben, dann stellen Sie diese gerne im Anschluss.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Wenn meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht, bitte ich Sie, nicht zu vergessen das Honorar (durch Anklicken von "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank.

InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
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Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Frau Noble,

möchte mich nochmals an Sie wenden. Eigentlich möchte ich an meiner Ehe festhalten, da ich mich mit meiner Frau sehr gut verstehe, bis auf die freundschaftliche Beziehung mit Markus. Meine Frau war ja ein Jahr lang im Hause von Markus und kennt auch deshalb seine Mutter sehr gut und beide haben auch ein freundschaftliches Verhältnis. Zu Markus hat sie ein freundschaftliches Verhältnis und spielt mit ihm öfters Minigolf oder gehen mit den Hunden mittag´s spazieren. Aber es macht mich unruhig und bin dann sehr nervös, obwohl beide in der Öffentlichkeit spielen und meine Frau nach zwei Stunden wieder heim kommt. Wenn ich sie darauf anspreche, dann erklärt sie mir immer wieder, daß sie Markus als Kumpel und Freund nicht aufgibt.Entweder bin ich altmodisch oder höre zuviel auf andere Leute. Was während unserer Trennungszeit passiert ist (auch ich habe mit einer Freundin öfters geschlafen - jedoch als meine Frau zurückkam dies beendet) muß ich vergessen lernen. Vielleicht kann ich das nicht verarbeiten und auch nicht die Freundschaft mit Markus. Ich werde immer unruhig bei dem Gedanken, daß sie mit Markus Minigolf spielt, obwohl vielleicht gar nichts dahinter steckt. (Ich sehe ihn als meinen Todfeind). Ich habe in ihrem Auto ein GPS versteckt und dadurch weiß ich wo sie sich aufhält und da mache ich mich natürlich selbst verrückt. Im Internet auf einem Leserforum habe ich gelesen: "Kann aus Liebe (oder einer Affäre) Freundschaft werden? Ich denke nicht und was denken Sie?

Wäre Ihnen sehr dankbar für Ihre Meinung, auch wenn diese noch so unangenehm ist.

Mit freundlichen Grüßen

 

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Herr xxx,


ich kann Ihre Unruhe und Ihre Bedenken gut verstehen. Ich habe es durchaus erlebt, dass aus Liebe (oder einer Affaere) eine Freundschaft geworden ist, aber es ist natuerlich schwer zu sagen, wann das klappt und wann nicht. Solange Sie keine Anzeichen dafuer haben, dass zwischen Ihrer Frau und Markus mehr laeuft als Freundschaft, kann es durchaus sein, dass sich da eine Freundschaft entwickelt hat und das alles ist.

Sie haben nach einer ehrlichen Antwort gefragt, darum hier meine ehrllichen Gedanken. Meine Befuerchtung ist, dass alles, was wie Eifersucht aussieht - wie z.B. das GPS und die Tatsache, dass Sie Markus als Todfeind sehen - traegt oft eher dazu bei, dass Sie Ihre Frau "wegschubsen". Vertrauen ist die Grundlage einer Beziehung und wenn das nicht da ist, dann geht eine Beziehung leider oft langfristig nicht gut. Wenn Sie nicht glauben, dass Sie Ihrer Frau wieder vertrauen koennen - auch in Sachen Markus - dann sehe ich leider wenig Aussicht auf eine positive gemeinsame Zukunft.

Es gibt in einer Beziehung niemals eine 100%ige Garantie, dass man am naechsten Tag noch zusammen ist. Meist macht die Suche nach dieser Garantie die Beziehung kaputt. Wenn man sich verliebt, dann ist "Liebe" v.a. ein Gefuehl - auf gewisse Art und Weise sogar eine "Hormonstoerung" und eine Abnormalitaet der Neurotransmitter. Nach einiger Zeit in einer Beziehung ist "Liebe" v.a. eine Entscheidung. Das Gefuehl des Liebens kommt und geht, aber was eine Beziehung tragfaehig macht, ist die ENTSCHEIDUNG, einander zu lieben, einander treu zu sein, einander zu vergeben, den Partner mit allen seinen/ihren Macken zu akzeptieren usw. Die Verliebtheit dauert oft 3-6 Monate. Danach bleibt oft eine groessere Anziehungskraft fuer weitere 2 Jahre bestehen - anthropologisch gesehen ist das die Zeit, die man braucht, um schwanger zu sein und ein Baby aus dem Groebsten heraus zu bringen, die Zeit also, die eine Steinzeitfrau relativ abhaengig gewesen waere von einem Steinzeitmann. Oft scheinen auch heute noch (ohne die Steinzeitumstaende) Beziehungen gerade im 3. Jahr auseinanderzugehen ("Meine Gefuehle sind weg") oder auf die "Entscheidungsebene" umzuwechseln ("Ich entscheide mich dafuer, sie/ihn zu lieben").

Warum erzaehle ich Ihnen all das? Weil ich zu diesem Zeitpunkt das Gefuehl habe, dass Sie eine Entscheidung treffen muessen, ob Sie bereit sind, Ihrer Frau zu verzeihen und ihr zu vertrauen, oder ob sie das nicht koennen oder wollen, was bedeutet, dass die Ehe wahrscheinlich wenig Zukunft hat.

Oberflächlich betrachtet erscheint Eifersucht als ein Gefühl, das äußere Ereignisse und andere Menschen in einem auslösen können. "Weil der andere das oder jenes tut, reagiere ich mit Eifersucht." Tatsächlich ist es jedoch so, dass wir unsere Eifersucht selbst auslösen. Hinter der Eifersucht verbergen sich in der Regel Selbstzweifel und eine geringe Selbstachtung. Betroffene glauben oft tief im Inneren, sie seien nicht gut genug, nicht intelligent genug, nicht attraktiv genug, nicht liebenswert genug und haben deshalb Angst, für ihren Partner nicht gut genug, attraktiv oder liebenswert zu sein. Koennte es sein, dass Ihre Eifersucht eher mit Ihrer eigenen Unsicherheit zu tun hat als mit dem Verhalten Ihrer Frau?

 

Wenn Sie denken, dass das zutreffen koennte, dann waere es wahrscheinlich wichtig, dass Sie erst Ihre eigene Unsicherheit und Eifersucht in den Griff bekommen, bevor Sie entscheiden, dass Ihre Ehe leider doch nicht funktionieren kann.

Der erste Schritt ist, sich klarzumachen, dass man sich selbst durch seine Gedanken eifersüchtig macht. Der Partner löst keine Eifersucht aus, es sind die eigenen misstrauischen und ängstlichen Gedanken, die die Angst vor dem Verlust auslösen und das Vertrauen in die Treue des Partners zerstören.

Der zweite Schritt ist der wichtigste: Er besteht darin, seinSelbstwertgefuehl zu staerken, d.h. sich selbst annehmen und akzeptieren lernen, sich seiner Vorzüge und positiven Seiten bewusst zu werden. Erst dann, wenn ich mich für liebenswert halte, kann ich einem anderen glauben, dass er mich liebt. Solange ich mich nicht für liebenswert halte, werde ich immer an der Liebe des anderen zweifeln und folglich Angst haben, ihn zu verlieren.

Der dritte Schritt besteht darin, unabhängiger und selbstständiger zu werden: alleine ausgehen, sich mit Freunden ohne den Partner treffen, eigenen Hobbies nachgehen, Tätigkeiten finden, die einen befriedigen und einem Bestätigung geben. Dazu gehoert NICHT, dass man sich eine Freundin anschafft, um den Partner eifersuechtig zu machen oder "Rache" zu ueben. Das geht immer schief und fuehrt niemals zu einem positiven Ergebnis.

 

Ein Buch, das Ihnen vielleicht helfen koennte, waere z.B.

Eifersucht: Woher sie kommt und wie wir sie ueberwinden koennen von Rolf Merkle


Letztendlich besteht natuerlich die Moeglichkeit, dass Ihre Frau tatsaechlich "mehr" mit Markus hat, als sie Ihnen sagt. Aber mein Eindruck war, dass Sie ganz tief in sich nicht wirklich glauben, dass da mehr ist. Wenn das der falsche Eindruck ist, dann waere es wahrscheinlich sinnvoll, die klaren Anzeichen dafuer anzuschauen, dass es sich um eine Liebesbeziehung und nicht um eine Freundschaft handelt. Dazu gehoeren v.a. Heimlichkeiten, Luegen, Anspielungen, weniger Interesse an Ihnen und gemeinsamen Aktivitaeten, seltsame Erklaerungen fuer Abwesenheiten usw.

Ich hoffe, dass Ihnen meine sehr ehrliche Antwort weiterhilft in Ihrer komplexen Situation. Wie immer stehe ich natuerlich gerne fuer weitere Fragen zur Verfuegung.
Mit freundlichen Gruessen,
Annegret Noble

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Frau Noble,

eigentlich habe ich keine andere Antwort erwartet, sondern mein Fehlverhalten bestätigt wissen. Es ist natürlich schwer für mich, wenn ich bereits zweimal (in der ersten Ehe und der jetzigen) betrogen wurde, Vertrauen aufzubauen. Markus konnte sich sein Selbstwertgefühl leicht aufbauen, wenn er mit meiner Frau weiterhin Freundschaft pflegen kann, obwohl er mir ihr fast zwei Jahre ein intimes Verhältnis hatte. Das ist eigentlich mein Problem, daß Markus und seine Eltern sich noch darüber freuen und ich mir das von anderen Leuten anhören muß, warum ich mich nicht trenne. In meinem Leben habe ich schon soviel erreicht und nun soll ich kapitulieren? Ich mag meine Frau trotz dem was war, aber die Zukunft habe ich mir ohne Markus vorgestellt. Ich würde Sie deshalb bitten, mir psychologisch die Kraft zu geben, meine Ehe mit xxx wieder in den Griff zu bekommen.

Viele liebe Grüße

 

 

 

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter xxx,
ich werde mir Muehe geben, Ihnen im Rahmen dieses Forums so gut ich das kann, Mut zu machen. Es geht nicht darum, einen "Schuldigen" zu finden (..."mein Fehlverhalten bestätigt wissen"...), sondern darum, einen Weg zu finden, wie Sie zufrieden mit sich und Ihrem Leben sein koennen - und es ist durchaus verstaendlich, dass Sie sich ein Leben ohne Markus wuenschen, Selbstwertgefuehl hin oder her... Als Mitmensch kann ich diesen Wunsch sehr gut nachvollziehen.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Selbstverständlich wünsche ich mir ein Leben ohne Markus, aber leider wird sich da nicht mehr viel ändern. Vor kanpp zwei Stunden, bevor meine Frau zur Arbeit gefahren ist, haben wir nochmals darüber gesprochen. Sie sagte mir, daß sie in der zeit der Trennung mit Markus immer am Minigolf-Platz war, wenn das schöne Wetter es zulies. Jetzt ist die Zeit sowieso bald vorbei. Ich habe ihr gesagt, daß ich nicht zurück schauen werde, sondern nach vorne und mit ihr auch gerne Minigolf spielen würde. Antwort: Du hast es früher nicht getan. Soll ich weiterhin am Balkon sitzen, oder abends die Zeit mit den Hunden verbringen, wenn sie nachts nach der Arbeit dann mit ihm Billard vielleicht spielt? Eine tolle Zukunft. Leider muß ich noch bis Ende Jan.2013 auf meinen Führerschein warten, welchen ich an meinem 65. Geburtstag abgeben mußte, da ich diesen ohne meine Frau feiern mußte. Kommt Zeit kommt Rat. Jedenfalls werde ich mein Nachspionieren einstellen, das verspreche ich meiner Frau. An meiner begründeten oder unbegründeten Eifersucht werde ich arbeiten.

Es grüßt Sie herzlichst

 

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter xxx,
Ihre Einstellung, kommt Zeit kommt Rat, ist wahrscheinlich hilfreich. Es ist wahrscheinlich auch wichtig, dass mit Ihrer Frau ein Gespraech ueber die Zukunft fuehren, bei dem es nicht um Markus sondern um Sie beide geht. Wenn Sie etwas sagt wie: "Das hast du frueher auch nicht getan." Dann antworten Sie etwas wie: "Da hast du recht und das war ein Fehler. Ich versuche darum, Dinge anders zu tun als frueher, damit unsere Beziehung und unsere Zukunft anders wird." (Natuerlich in Ihren eigenen Worten). Gibt es Dinge, die Sie gemeinsam tun koennten, bei denen es sich nicht um die gleichen Aktivitaeten handelt, die Ihre Frau mit Markus gemacht hat? Wie waer's mit einem Tanzkurs? Golfstunden? Kino? Konzert? Lassen Sie sich nicht so schnell entmutigen, wenn Ihre Frau anfangs nein sagt zu Ihren Vorschlaegen. Erinnern Sie sie immer wieder daran, dass Sie ja versuchen, etwas zu aendern, damit Ihre Beziehung besser wird und dass dazu auch gehoert, dass man neue Dinge ausprobiert und Dinge gemeinsam tut. Sagen Sie ihr, dass Sie wissen, dass manches davon ungewohnt sein wird, aber dass Sie sich darauf freuen, mit ihr gemeinsam neue Dinge fuer eine gemeinsame Zukunft zu entdecken. Versuchen Sie, zumindest einmal die Woche (hoffentlich wird es mit der Zeit mehr), etwas GEMEINSAM zu tun. Wie gesagt, am besten weder Minigolf noch Billiard... Das ist Teil einer Ehe. Sie moechte ja anscheinend auch mit Ihnen verheiratet bleiben. Dazu gehoeren dann eben auch diese Kompromisse und Plaene fuer eine gemeinsame Zukunft.

Wenn Sie da mehr investieren und gleichzeitig an Ihrer Eifersucht und Unsicherheit arbeiten, dann hoffe ich,d ass Sie noch einige schoene gemeinsame Jahre vor sich haben...

Mit freundlichen Gruessen,
Annegret Noble

Sie haben hier schon 2x im gleichen Fragestrang eine Antwort akzeptiert, was oft zu Problemen fuer JustAnswer fuehrt, darum wuerde ich Sie bitten,d iese Antwort gar nicht zu bewerten (dann muessen Sie auch nichts bezahlen) und sie einfach als meine Gelegenheit zu sehen, einem treuen Kunden und guten Menschen, etwas Mut zu machen.

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