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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
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Der dreijährige Sohn einer alleinerziehenden Mutter erlebt

Kundenfrage

Der dreijährige Sohn einer alleinerziehenden Mutter erlebt ständig die Situation, dass, wenn der Kontakt zu den von der Mutter ungeliebten Personen (Opa, Tante, Papa) aufgenommen werden muss, die Mutter das Haus verlässt mit der Begründung, dass sie die Situation nicht gut ertragen kann, weil diese Personen sie nervös und krank machen.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,

vielen Dank für Ihre vertrauensvoll gestellte Frage.

Ihr Problem was Sie schildern (aus einem beobachtetem Kontext heraus, wenn ich Ihre Frage richtig interpretiere) kann ich aus meiner praktischen Erfahrung heraus sehr gut verstehen und oft erwachsen nach Trennungen wegen diverser unverarbeiteter Konflikte zwischen den Eltern auch Probleme im Umgang mit den Kindern heraus.

Im Rahmen der frühkindlichen Entwicklung ist es ein ganz normaler Umstand, dass wenn der Sohn bei der Mutter in der Häuslichkeit lebt (Sie also die engste Bezugsperson ist) teilweise auf Grund der noch nicht vorhandenen Fähigkeit aus gemachten Erfahrungen Sicherheit zu gewinnen (d.h. mir passiert bei alle den normalen Alltagsabläufen wie z.B. dem Anziehen, dem Hand geben sollen usw.). Es ist auch auf Grund der auch normalen engeren Bindung an die Kindesmutter in diesem Lebensabschnitt nur schwer trennen kann ==> das Trennungs- und Verlustängste auftreten können, jedoch noch in keinster Weise adäquat bewältigt (verarbeitet) werden. Des Weiteren sind Kinder in diesem Lebensalter des Sohnes mit 3 Jahren auf Grund fehlender verbaler Fähigkeiten nur so in der Lage z.B. durch diverse Verhaltensauffälligkeiten auf innere emotionale Zustände wie psychische Überforderung durch das Gefühl von Unsicherheit, "was pasiert also" oder auch "wo gehöre ich hin" z.B. bei vielen anwesenden Personen, sowie unbewältigte innere Konflikte z.T. auch frühkindliche Traumata können eine Ursache sein, d.h. letztendlich wem zeige ich jetzt meine Zuneigung (Abneigung warum auch immer) usw. und wie kann ich darauf aufmerksam machen.

Hinter einer massiven Tennungsangst steckt immer eine Ursache d.h. ein ernstzunehmendes und behandlungsbedürftiges Problem.

Es ist jedoch immer darauf zu achten, dass man im Rahmen der Angst man wesentliche Dinge unterscheidet, die auch für die Behandlung oder Nichtbehandlung von gravierender Bedeutung sind.

Im folgenden möchte ich Ihnen ein Mal versuchen, etwas Licht ins Dunkel dieser Thematik zu bringen und vielleicht können Sie ja dadurch schon durch den besseren Umgangs bzw. dem "Mehrwissen" Ihrer Tochter besser hilfreich zur Seite stehen.

Trennungsängste sind zunächst ganz normale Ängste und sind in jeder kindlichen Entwicklung, aber auch bei Erwachsenen (z.B. Trennung vom Lebenspartner) Bestandteil gewöhnlicher Lebenserfahrung. Insbesondere Kleinkinder haben Trennungsängste. Trennungsängste vermindern sich mit zunehmendem Alter (Sechsjährige leiden doppelt so viel unter Trennungsängsten, wie Zehnjährige.)

In der beobachtbaren kindlichen Entwicklung treten am frühesten Separationsängste (Trennungsängste und Verlustängste) bei Kindern auf. Mit der Vergrößerung des Wahrnehmungsbereiches ergeben sich auch zusätzliche Angstreize. Das heisst, die angstmachenden Situationen werden mehr. Die Trennungsangst wird besonders stark im Dunkeln und beim Alleinsein (Einschlafschwierigkeiten, Schlafstörungen, nächtliche Angstattacken). Nach Freud ist die Trennungsangst der Schlüssel für alle neurotischen Ängste. Nach Bolwby ist die Trennung von der geliebten Person oder deren Verlust der möglicher Schlüssel für alltägliche Ängste des Kindes. Weitere Psychologen gehen davon aus, dass alleine Eltern dafür verantwortlich sind und unbewusst bzw. durch bewusste Handlungen (zu langes klammern und nicht los lassen wollen) Ihre eigene Angst (die vlt. auch schon seit der Kindheit oder durch eine aktuelle Trennungsproblematik bei den Eltern vorliegen könnte) übertragen wird und das Kind damit völlig überfordert ist. Hat das Kind schon einen gewissen Grad an Autonomie erlangt, dominiert die Angst davor, die Zuneigung der Eltern verlieren zu können. Nach und nach kommt die Angst vor Strafe dazu. Darüber hinaus verinnerlicht das Kind im Laufe der Entwicklung die Forderungen der Eltern und die sozialen Regeln ("ich meine als Kind es allen Elternteilen Recht machen zu müssen, ansonsten fühle ich mich schlecht" usw.).

Angst steht manchmal versteckt hinter der Konkurrenz und dem Wettbewerb etwa durch die Notenzensur (später in der Schule durch Leistungsbezug) aber auch durch Geschwisterrevalität, die bei vielen Kindern nur deshalb "motivierend" wirken, weil diese - meist sozialisationsbedingt - Angst haben vor dem Verlieren oder dem Unterliegen, Angst vor einer Blamage oder gar Angst vor der Einschränkung ihrer existentiellen Möglichkeiten in Form von Zukunftsangst haben bzw. als "Außenseiterin" da zu stehen.

  • Angst haben müssen, verlassen zu werden (real oder weil Mutter/Vater selbst diese Angst hat, darüber spricht, oder weil die Phantasie darüber besteht),
  • Angst haben, sich selbst überlassen zu werden (real oder weil Eltern diesbezüglich Schuldgefühle äußern).
  • häufig am Tag mit Gewalt und Bedrohungen konfrontiert werden (real oder z. B. im Fernsehen und diese nicht verarbeitet werden können).

Die Ängste werden stärker, wenn das Kind für sie bestraft oder verspottet wird, oder wenn es dafür übermäßig viel Zuwendung erfährt.

 

Da aus meiner Sicht erst ein Mal kein Grund zur Panik besteht, würde ich Ihnen, so sich die Verhaltensauffälligkeiten nicht irgendwann erledigt haben, hier wäre einZeitraum von bis zu 3 Monaten sinnvoll (d.h. erst Mal abzuwarten), professionelle Hilfe im Rahmen einer Diagnostik in Anspruch zu nehmen. Denn es können ja auch z.B. Enwichlungsverzögerungen eine Ursache für das auffällige Verhalten sein und bitte lassen Sie diese dann eventuell notwendige Diagnostik bei einem Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie oder Kinder- und Jugendpsychologen durchführen, da aus der Erfahrung heraus Kinderärzte nicht weiterführende diagnostische Möglichkeiten und Fachkenntnisse besitzen.

Bitte denken Sie immer daran, dass wenn die Verhaltensauffälligkeiten weiterhin bestehen, muss er sein Verhalten grundlegend ändern und dazu benötigt er Ihre Hilfe (von beiden Eltern), da er alleine nicht unter diesem ungeheuren Druck stehend dieses Verhalten noch nicht bewältigen kann.

Wichtig ist erst ein Mal aus meiner Sicht, die Ursachen fachlich adäquat diagnostisch abklären zu lassen. Denn irgendwoher müssen ja denn die Verhaltensauffälligkeiten ja herkommen. Jedoch muss man erst ein Mal konkret Wissen, worum es sich genau handelt (z.B. liegt schon eventuell eine psychische Störung vor oder nicht ect.) um dann entsprechende weiterführende Behandlungen durchführen zu können.

Sie können sich auch an einen ambulant niedergelassenen Kollegen (Psychologin oder Psychologen für Kinder- und Jugendpsychotherapie) in Ihrer Nähe wenden ( in diesem Falle die Kindesmutter) und einen Termin ausmachen. Aus meiner Sicht eher im verhaltenstherapeutischen bzw. tiefenpsychologischen Therapiekontext. Die Kosten dafür werden im Regelfall von der Krankenkasse übernommen. Über die Krankenkasse erfahren Sie auch ohne Probleme welche Kollegen für eine psychotherapeutische Behandlung in Ihrem Umfeld hierfür in Frage kommen. Des Weiteren können Sie und meist geht es da mit Terminen wesentlich schneller, sich an ein in der Nähe befindliches psychotherapeutisches Ausbildungsinstitut für verhaltenstherapeutische bzw. tiefenpsychologische Psychotherapie im Bereich Kinder und Jugend wenden (einfach in eine Suchmaschine eingeben z.B. psychotherapeutische Ausbildung für Kinder und Jugend Verhaltenstherapie oder Tiefenpsychologie + entsprechendem Ort in Ihrer Nähe z.B. München) und diese Institute haben in der Regel immer eine Institutsambulanz oder Sie können auch an jeder größeren Universitätsklinik einen Termin in einer psychotherapeutischen/ psychiatrischen Ambulanz vereinbaren.

Vielleicht ist ja auch unter Umständen an eine familientherapeutische Intervention zu denken. Dies wäre unter anderem in einer Erzeihungsberatungsstelle sicherlich möglich und dies am Besten mit systemischen Therapiehintergrund. Denn Sie werden nicht drum rum kommen, da manches Verhalten nicht z.B. in der Peergroup erlent wird, da auch ein Stück weit das Verhalten (durch Vorleben) verändern und somit es zu einem schrittweisen Umdenken in Sachen "ich verweigere mich häufig" beim Sohn kommt.

Es besteht für Sie auch die Möglichkeit sich einer Selbsthilfegruppe für Angehörige (Eltern) auch für z.B. verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche anzuschließen. Hierzu erfahren Sie mehr über Gruppen in Ihrer Nähe über sogenannte Selbsthilefkontaktstellen und Ihre Krankenkasse. Natürlich können Sie sich auch im Internet bestimmten hierzu bestehenden Foren im Internet besuchen u.a. http://www.schule-und-familie.de/, www.selbsthilfenetz.de/, www.eltern.de/, www.angstportal.de/Trennungsangst.de, http://www.imedo.de/

Es ist wichtig, wenn Sie Ihrer Tochter weiter helfen wollen sich Informationen zu beschaffen und wenn Sie dies zu sehr belasten sollte, sich auch umgehend z.B. psychologische Hilfe zur Begleitung suchen. Dies kann auch über eine Erziehungsberatungsstelle in Ihrer Nähe geschehen und die Beratung ist hier in der Regel kostenlos und es gibt dort häufig sehr schnell einen Termin.

Als letzten Hinweis den ich mir noch erlauben möchte zu geben ist Ihnen ein gutes Buch zu diesem Thema zu empfehlen. Es heisst ganz einfach Trennungsangst und ist von Franz Petermann.

Bitte zögern Sie nicht durch ggf. Begleitung entsprechende Schritte einzuleiten, so diese Ihnen notwendig erscheinen, denn auf Grund der dünnen Explorationsdatenlage wäre es fachlich nicht korrekt Ihnen hier ein konkretes Datum zu nennen ab wann dies mit Sicherheit zu geschehen hat.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit meinen Ausführungen weiter helfen und wünsche Ihnen für Ihren weiteren Weg alles Gute.

Mit freundlichem Gruß

 

Die Ausführungen und Meinungen des Antwortgebers ersetzen weder eine fachlich ausreichende psychologische Diagnostik oder Therapie, sondern beinhalten nur punktuell Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze bei unterschiedlichen Problemen sowie Konflikten.

 

Ich möchte Sie bitten, so Ihnen die Antwort meinerseits, entsprechend Ihrer Vorstellungen zugesagt hat, nicht zu vergessen das fällige Honorar(durch Klick auf den Button "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Das Kind beginnt zu stottern. Die Tatsache, dass es mit einer Person allein bleiben soll, die von der Mutter nicht akzeptiert wird, hat doch sicher Folgen für die psychische Entwicklung des Kindes.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Erneut posten: Unvollständige Antwort.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Erneut posten: Unvollständige Antwort.
Ich möchte wissen, ob das Stottern mit der Problematik zu tun hat.
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,

Sie fragen, ob das Stottern des Kindes von der Situation zu Hause verursacht wurde. Ich werde versuchen, Ihnen ein paar Fakten ueber das Stottern im Zusammenhang mit wichtigen Veraenderungen im Leben eines Kleinkindes zu geben.

 

Es gibt natürlich Gründe dafür, wenn jemand mit dem Stottern anfängt. Dazu gibt es eine Vielzahl an Theorien und Vermutungen, doch keine davon ist bewiesen. Deshalb kann ich Ihnen keine Liste geben, welche Dinge genau und warum zu Stottern führen, denn man weiß es einfach noch nicht. Was aber als recht sicher scheint ist die Tatsache, dass nicht nur eine Ursache, sondern immer ein Zusammenspiel verschiedener Ursachen letztendlich zum Stottern führen.

Da sich das Stottern oft durch mehrere Generationen einer Familie nachweisen lässt, ist man sich inzwischen sicher, dass es eine genetische Komponente gibt. Es sieht so aus, als ob es Menschen gibt, die mit der Veranlagung zum Stottern geboren werden.

Diese Veranlagung muss aber nicht zwangsläufig zum Stottern führen. Bei den Menschen mit der Veranlagung zum Stottern ist dieser Bereich quasi ihre Schwachstelle. Ist ein Betroffener beispielsweise vermehrt Stress ausgesetzt, kann ein Stottern erstmals auftreten. Ein Kind, dass keine Veranlagung zum Stottern hat, beginnt in einer solchen Phase vielleicht wieder einzunässen - es hat in einem anderen Bereich eine Schwäche.Viele Kinder reagieren auf Stress damit, dass sie ein Verhalten aus einer frueher Lebensphase wieder anfangen, sowie einnaessen, Daumen lutschen, aus der Flasche trinken wollen, nicht mehr alleine einschlafen koennen usw.

Der eigentliche Auslöser für das Stottern kann ganz unterschiedlich sein. Oft wird von einer Veränderung des Lebensumfeldes, also der Beginn des Kindergartenbesuches, die Geburt eines Geschwisterkindes, längerer Streit in der Familie oder Krankenhausaufenthalte, gesprochen. Auch Traumata, ganz besonders schreckliche Erlebnisse, können das Stottern auslösen. Diese ganzen Faktoren, die das Stottern auslösen können, sind aber nicht der Grund für das Stottern.

Die Veranlagung für die Kernsymptomatik des Stotterns war die ganze Zeit in den Genen schon da und erst das schreckliche Erlebnis fuehrt dazu, dass sich das Stottern jetzt auch im Sprechen zeigt. Vielleicht wäre es sonst noch eine Weile versteckt geblieben. Welcher Umstand das genau war, der das Stottern dann ausgelöst hat, kann man oft gar nicht mehr sagen. Hat man ein Ereignis in Verdacht, dann hilft es nicht, dieses zu verwünschen. Hätte es das Stottern nicht zu dem Zeitpunkt ausgelöst, dann wäre es vermutlich kurze Zeit später ein anderes Ereignis gewesen. Und einen Beweis, dass dieses Ereignis das Stottern ausgelöst hat, den gibt es natürlich auch nie.

Oft machen sich nämlich die Eltern Vorwürfe und Gedanken und meinen, sie wären Schuld am Stottern ihres Kindes, Aber das stimmt ja nicht, denn wie wir wissen, war die Veranlagung zum Stottern auch vorher schon da.



Bei kleinen Kindern mit Sprechunflüssigkeiten stellt sich die Frage, ob und wann mit einer Therapie begonnen werden soll. Oft wird der Ratschlag erteilt, abzuwarten bis das Kind älter ist.

Es kommt bei kleinen Kindern oft zu "entwicklungsbedingten Unflüssigkeiten" in der Sprache, die im Laufe der Zeit wieder von selbst verschwinden. Wenn nach 6-12 Monaten das Stottern nicht verlaeuft, waere Hilfe (Logopaedie, Sprachtherapie) sinnvoll, denn dann besteht die Gefahr, dass es sich um eine "echte" Stottersymptomatik handelt und das Stottern durch die falschen Reaktionen der Umwelt und des Kindes stabilisiert und verschlimmert wird.
Daher muss man die Art der Unflüssigkeiten genau untersuchen und wenn Sie den Verdacht haben, dass eine Stottersymptomatik besteht, sollten Sie sich zur Abklärung bei einem Logopaeden/Sprachtherapeuten vorstellen.

Eine Behandlung wird sinnvoll, wenn

- sich Eltern bzw. das nähere Umfeld eines Stotternden Sorgen machen

- wenn das Kind unter der Symptomatik leidet


Wichtig ist auch, dass die Bezugspersonen und Angehörigen zum richtigen Umgang mit dem Betroffenen angeleitet werden, damit das Stottern nicht durch ungünstige Verhaltensweisen stabilisiert oder verstärkt wird. Je groesser der Druck, nicht zu stottern, desto mehr wird das Stottern oft verstaerkt. Es kommt zu Angst und Vermeidungsstrategien. Diese Verhaltensweisen können später viel auffälliger als das eigentliche Stottern sein.

Leidet das Kind selbst unter der Störung, so können auch mit kleinen Kindern Techniken und Verhaltensweisen zur Reduzierung bzw. Löschung der Stottersymptomatik erarbeitet werden. Außerdem kann so vermieden werden, dass sich bei dem Kind eine Begleitsymptomatik entwickelt, wie Angst und Vermeiden.

 

Kinder sind recht anpassungsfaehig. Auch wenn die Mutter Schwierigkeiten mit den besuchenden Personen hat, dem Kind aber zeigt und vermittelt, dass es okay ist, diese Personen lieb zu haben, und die Bindung zur Mutter sonst gut ist, dann kann es durchaus sein, dass das Kind einen Weg findet, mit dieser Situation umzugehen. Es waere natuerlich schoen, wenn die Mutter einen Weg finden koennte, um ihre Probleme mit den betreffenden Personen zu loesen, aber die Tatsache, dass sie trotz ihrer Schwierigkeiten dem Kind den Umgang erlaubt und ihn sogar zu ermutigen scheint, koennte langfristig auch positiv fuer das Kind sein - im Gegensatz zu einer Mutter, die jeden Kontakt zu anderen Personen fuer ihr Kind ablehnt.

 

 

Ich hoffe, dass Ihnen meine Antwort trotz ihrer Kürze geholfen hat und beantworte auch gerne eine Anschlussfrage. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

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