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diplompsychologe
diplompsychologe, Dipl- Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1254
Erfahrung:  Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
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diplompsychologe ist jetzt online.

Bei meiner Tochter zeigen sich seit 05/2011 folgende Symptome.

Kundenfrage

Bei meiner Tochter zeigen sich seit 05/2011 folgende Symptome. Sie ist der Meinung,daß von ihr Bilder auf Facebook-Seiten kursieren,die sie entstellt wieder geben. Desweiteren hört sie regelmäßig Stimmen die über sie oder uns,ihre Eltern, negatives erzählen. Sie hört diese Stimmmen auf der Arbeit oder auch zu Hause . Sie ist ledig,Krankenschwester in einem Pflege-heim in Hamburg wo sie auch wohnt. Sie reagiert gereizt bis aggressiv wenn ich ihr versuche zu beweisen, daß ihre Wahrnehmungen nicht der Realität entsprechen.Seit 05/2011 befindet sie sich in ärztlicher Behandlung und nimmt täglich 1 Tablette( Name ? ).
Fragen, 1. Wie sollen wir uns als Eltern verhalten, wenn sie uns damit konfrontiert?
2.Muß sie weiterhin ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen oder gibt es auch alternative Möglichkeiten ?
Unsere Tochter ist 35 Jahre alt und wir haben große Angst, ob sie derzeit oder überhaupt in der Lage ist diese Krankheit zu besiegen.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,

vielen Dank für Ihre vertrauensvoll gestellte Frage.

Wie vielen Eltern von Patienten die unter einer zu vermutenden schizophrenieähnlichen (psychoseähnlichen) Erkrankung leiden, stehen oft teilweise Machtlos und Hilflos den Problemen die solch ein Krankheitsbild mit sich bringt gegenüber. Oft sogar verfallen Sie dem kontraproduktiven Verhalten nämlich sogar der Co.- Abhängigkeit, d.h. Sie identifizierern sich imme rmehr mit der Krankheit Ihrer Tochter, nehmen Ihr indirekt die Verantwortung ab und passen sich immer mehr der Krankheitsdynamik Ihrer Tochter an. Oft geschieht das schleichend und unbemerkt von Ihnen. Hier sollten Sie sich ggf. Selbst Hilfe suchen und professionelle oder semiprofessionelle Hillfsmöglichkeiten nutzen. Das kann ein Psychologe sein den Sie eventuell aufsuchen oder sich in bestimmten psychoedukativen Gruppen (meist Selbsthilfegruppen für Angehörige) Rat und Hilfe suchen bzw. aus den Erfahrungend der anderen Eltern lernen. Auch das Internet bietet Ihnen so etwas und z.B. können Sie in speziellen Foren Hilfe holen u.a.

http://www.selbsthilfeschizophrenie.de/, www.psychose.de/angehoerige.de

Eine weitere medikamentöse und vor allem psychiatrische Begleitung ist unumgänglich um auch im Rahmen der Wahrnehmungsverkennung (Realität ist nicht das was die patientin glaubt zu sehen, zu hören bzw. zu fühlen) eine eventuell drohende Eigen- und Fremdgefährdung ausschließen zu können bzw. diese in den Griff zu bekommen. Notfalls hilft in akuten Fällen nur die Einweisung in eine psychiatrische Klinik nach PsychKG und in Zusammenarbeit mit dem Notarzt. Auch wenn das für Sie noch in weiter Ferne zu sein scheint, liegt es an Ihnen ggf. so handeln zu müssen, da es Ihre Tochter nicht mehr kann und nur so können Sie Ihr helfen. Leider zeigt sich in unterschiedlichen Fachpublikationen zunehmend, das man in der heutigen Zeit von phasenweisen (schubweisen) Erkrankungsintervallen ausgeht und diese immer schlimmer werden können. Vor allem dann wenn man diese erkrankung nicht schon frühzeitig fachlich gut behandelt (z.B. durch einen Psychiater). Leider gibt es keine mir bekannten alternativen Möglichkeiten, außer eine eventuell begleitende psychologische Intervention (kommt aber eher bei dieser Erkrankung selten zum Einsatz) oder Ihre Tochter besucht Selbst eine Selbsthilfegruppe.

Jedoch möchte ich Ihnen vielleicht auf eine andere Weise versuchen zu helfen und Ihnen den einen oder anderen Denkanstoß geben.

Aus meiner Erfahrung in der praktischen Arbeit hat sich sehr oft gezeigt, das ein "mit schwimmen" im Wahn (Psychose, Schizophrenie) häufig besser ist, als gegen den Wahn des Angehörigen (Tochter) anzukämpfen und eventuell noch eine Eskalation zu riskieren. Sie sollten Wissen, dass Ihre Tochter an das was Sie sagt (z.B. facebook) bzw, macht glaubt und davon überzeugt ist und Sie können nur das Eine tun, z.B. die regelmäßige Medikamenteneinnahme kontrollieren (besser kontrollieren lassen). Viel darüber zu streiten, vlt. noch Vorhaltungen zu machen in Form, "das ist doch alles nicht die Wahrheit bzw. es gibt doch keinen Gott usw." hilft rein gar nichts.

Anhand meiner Erfahrungen habe ich Ihnen nachfolgend ein klein wenig Hilfsmaterial zusammengestellt und Sie können vlt. dies für den alltäglichen Umgang mit Ihrer Tochter nutzen.

 

1. Auf sich selbst achten und Orientierung geben
Wenn eine Psychose mit einer Verunsicherung des inneren Selbst, vielleicht auch mit dem Verlust der eigenen Grenzen einhergeht, dann macht es keinen Sinn, wenn Mitmenschen „selbstlos" sind und handeln. Es ist zwar wichtig, Rücksicht zu nehmen und die Erkrankten immer wieder so selbstverständlich wie möglich ins Familienleben einzubeziehen.

 

2. Gleichzeitigkeit beachten auf die Entwicklung
Wenn eine Psychose auch so etwas ist wie ein Rückgriff auf frühere Entwicklungsstufen ist, die aktuell (scheinbar) mehr Sicherheit bieten, dann wird so möglicherweise ein tieferer seelischer Konflikt vorübergehend unterlaufen, zugleich aber auch verschärft.

 

3. Chancen sehen das Rätsel zu verstehen
Wenn Psychosen Rätsel aufgeben, dann steckt darin auch für Angehörige die Chance, mehr über sich selbst, die Wahrnehmungen des anderen und die Bedingungen des Zusammenlebens zu erfahren. Das kann schmerzhaft und befreiend sein. Die psychotische Kommunikation ist vielleicht der einzige Ausweg.

 

4. Standhaft sein bei Existenzgefährdung
Wenn eine Psychose zum Verlust der eigenen Grenzen führt, kann das große Gefahr bedeuten. Eher für den Betreffenden selbst, seltener auch für andere.

 

5. Dabei sein (Anteil nehmen) durch Geduld und Gelassenheit
Wenn Psychosen mit panischen Ängsten verbunden sind, dann können sich diese quasi "durch die Poren" auf andere übertragen. Das macht es schwer, Notwendiges zu verwirklichen: zuversichtliche Gelassenheit und Geduld, räumliche Geborgenheit, Ruhe ohne neue angstauslösende Reize, körperliche Nähe ohne Grenzüberschreitung, Anwesenheit ohne Forderung.

 

6. Kontakt durch Rückzug als Schutz
Wenn eine Psychose zum Abbruch (fast) aller Kontakte führt, dann kann man das auch als Flucht oderSchutz vor Überforderung durch ein Zuviel an Beziehung(en) verstehen. Das jeweils bekömmliche Maß an Nähe und Distanz kann jeder Mensch nur für sich selbst herausfinden und immer wieder ins Gleichgewicht bringen.

 

7. Balance von Nähe und Distanz
Wenn eine Psychose aus menschlicher Isolation erwächst oder sich darin verstärkt, dann folgt daraus die Notwendigkeit und Schwierigkeit, den Kontakt zu halten oder (wieder) herzustellen. Dazu braucht es oft ein langwieriges Ringen. Angehörige sind in dieser Situation besonders gefordert. Auch scheinbar banale Kontakte können bedeutsam sein, wenn sie „selbstverständlich" sind. Auch seltene Kontakte können Halt geben, wenn sie verlässlich sind. Alltägliche Kontakte zu Nachbarn, zum Postboten oder zu einer Verkäuferin usw. haben den Vorteil, dass sie „ungefährlich" sind.

 

8. Grenzen des Verstehens respektieren
Wenn ein Mensch sich in der Psychose unverständlich macht, so schützt er sich damit auch vor dem Verstandenwerden: Er prüft gewissermaßen das Bemühen der anderen um Verständnis und entflieht gleichzeitig in einen Bereich, in den letztlich niemand folgen kann. Um Verständnis zu ringen, ohne Verstehbarkeit zu fordern, Eigenheit und Schutzbedürfnis zu respektieren

 

Lassen Sie bitte nicht zu viel Zeit verstreichen und tun Sie schnellstmöglich etwas (für sich Selbst und damit auch für Ihre Tochter), auch ggf. gegen den Willen und das Einverständnis Ihrer Tochter, damit Ihr adäquat geholfen werden kann.

Ich hoffe, mit meinen Ausführungen konnte ich Ihnen weiter helfen und wünsche Ihnen für die Zukunft alles Gute.

 

Mit freundlichem Gruß

 

Die Ausführungen und Meinungen des Antwortgebers ersetzen weder eine fachlich ausreichende psychologische Diagnostik oder Therapie, sondern beinhalten nur punktuell Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze bei unterschiedlichen Problemen sowie Konflikten.

 

Ich möchte Sie bitten, so Ihnen die Antwort meinerseits, entsprechend Ihrer Vorstellungen zugesagt hat, nicht zu vergessen das fällige Honorar (durch Klick auf den Button "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank

 

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Emphehlen Sie bitte einen oder eine Psychologen/in in Hamburg.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Erneut posten: Andere. Die Antwort auf meine Fragen mailen Sie bitte an meine Mailadresse XX Mit der Antwort bin ich sehr zufrieden.
Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Fargestellerin,

vielen Dank für Ihre erneuten bemühungen eine weitere Frage zu stellen.

leider ist es mir nicht möglich, in einer anderen Form wie hier über justanswer mit Ihnen Kontakt aufzunehmen udn das aus vertraglichen Regelungen zwischen mir und justanswer. Ich hoffe, Sie haben dafür Verständnis.

Es ist mir im Normalfall noch nicht ein Mal erlaubt aus wettbewerbsrechtlichen Gründen Ihnen Kollegen in hamburg zu nennen, aber ich habe die Möglichkeit Ihnen Psychologen/ Psychotherapeuten zu nennen, die sich speziell auf die Psychosebehandlung spezialisiert haben.

 

 

Dipl.-Psych. Dieter Eisfeld
Dipl.-Psychologe / Psychotherapeut
Adenauerallee 1, 20097 Hamburg, 040/43263656

Dipl.- Psychologin
Edita Berger
Psychotherapie (HPG)
Lange Reihe 101, 20099 Hamburg, 040/241505

 

Dipl.-Psych. Dr. phil. Sybille Zumbeck
Psychologische Psychotherapeutin
An der Alster 18, 20099 Hamburg, 040/41268816

 

Dr. Jochim Schmidt-Heitmann
Rothenbaumchaussee 65, 20148 Hamburg, 040/440598

 

Dipl.-Psych. Cornelia Lochte
Psychologische Psychotherapeutin
Rothenbaumchaussee 26, 20148 Hamburg, 040/85506596

 

Ich hoffe, meine Angaben ohne jedoch dahingehend eine gewähr auf Vollständigkeit zu geben, konnten Ihnen weiter helfen.

Auf Ihrem weiteren Weg Ihrer Tochter zu helfen, wünsche ich Ihnen viel Kraft, Mut und alles Gute.

Mit freundlichem Gruß

 

Die Ausführungen und Meinungen des Antwortgebers ersetzen weder eine fachlich ausreichende psychologische Diagnostik oder Therapie, sondern beinhalten nur punktuell Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze bei unterschiedlichen Problemen sowie Konflikten.

 

Ich möchte Sie bitten, so Ihnen die Antwort meinerseits, entsprechend Ihrer Vorstellungen zugesagt hat, nicht zu vergessen das fällige Honorar (durch Klick auf den Button "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank

 

diplompsychologe, Dipl- Psychologe
Kategorie: Psychologie
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Erfahrung: Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
diplompsychologe und weitere Experten für Psychologie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,

vielen Dank für Ihre erneuten Bemühungen.

Leider ist es mir nicht möglich, Sie persönlich anzumailen (Sie sehen dies ja auch schon daran, das Ihre vermeintliche Emailadresse mit XX unbrauchbar gemacht wurde) und dies ist mir auch aus vertragsrechtlichen Gründen untersagt.

Ich hoffe, Sie haben dafür Verständnis und ich wünsche Ihnen alles Gute für Ihre Zukunft und bedanke mich an dieser Stelle für das Akzeptieren der Antwort.

Mit freundlichem Gruß

Bekannt aus:

 
 
 
„[...]mehr als Zehntausend Experten weltweit; 1500 davon in Deutschland. Acht Jahre nach dem Start ist das [...] Online-Unternehmen mit seinen 90 Mitarbeitern die größte Web-Seite für das Vermitteln von Experten von Anwälten über Ärzte bis hin zu Universitätsprofessoren.“
„Wer eine fachmänische Lösung für ein medizinisches, rechtliches oder technisches Problem sucht, kann das jetzt auch im Internet tun. Lebenshilfe auf die schnelle, unkomplizierte und vor allem erschwingliche Art bietet die Seite www.justanswer.de. Etwa 1500 Experten stehen per Mail für Fragen zu ca. 200 Fachgebieten rund um die Uhr zur Verfügung."
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