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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
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ich habe adhs und kann keine liebe mehr gegenüber männern empfinden,

Kundenfrage

ich habe adhs und kann keine liebe mehr gegenüber männern empfinden, und ich bin gefühlskalt, tue allen in meinem leben immer nur noch weh, die öffentlichkeit wird mir zur last und zur qual, ich kann auch durch mein ständiges alleine sein selbständig kein vernünftiges gespräch mehr aufbauen, bin ich geistig behindert durch das adhs?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

vielen Dank für Ihre vertrauensvoll gestellte Frage.

Es ist unwahrscheinlich, dass die Symptome, die Sie beschreiben, auf Ihr ADHS zurueckzufuehren sind. Wahrscheinlich liegt da noch ein weiteres Problem vor. Von den Symptomen,die Sie beschreiben, ist es nicht ganz einfach, Schlussfolgerungen auf moegliche Diagnosen zu stellen. Einmal beschreiben Sie Depressionen (fehlende positive Gefuehle, Rueckzug), dann aber auch Angstzustaende (Vermeiden von sozialen Situationen). Ihr Verhalten koennte auch eine Reaktion auf Erfahrungen in Ihrem Leben sein, dann wuerde es sich um eine Anpassungsstoerung handeln.

 

Um Ihrem Problem auf den Grund zu kommen, waere es wahrscheinlich hilfreich, sich einer ausfuehrlichen Diagnostik zu unterziehen, um dann das Problem entsprechend zu behandeln. Je nach Diagnose empfehlen sich unterschiedliche Therapieformen. Die Krankenkassen in Deutschland bezahlen nur drei Therapieformen, die Psychoanalyse, die Verhaltenstherapie und die tiefenpsychologisch fundierte Therapieform. (Eine neuere Therapieform, die eine Mischung aus Verhaltenstherapie und Gespraechstherapie darstellt, ist die Schematherapie. Auch diese oft von Krankenkassen bezahlt). Wenn Sie eine andere Therapieformen wählen, dann gestaltet sich eine Übernahme der Kosten durch die Krankenkassen meist schwierig. Bei dem ersten Termin waere es wichtig, dass Sie einen Eindruck gewinnen, ob Sie sich eine Therapie mit dem betreffenden Therapeuten/Therapeutin vorstellen koennen. Nicht jeder Therapeut passt für jeden Menschen.

 

 

 

Wenn Sie einen Termin zur Diagnostik und eine Therapie in Erwaegung ziehen, dann gibt es mehrere Moeglichkeiten, einen Therapeuten zu finden. Um relativ schnell einen Termin zur Diagnostik und/oder zur Therapie zu bekommen, wenden Sie sich am besten an eine nahegelegene psychotherapeutische/ psychiatrische ambulante Fachklinik, an eine Universitätsklinik mit einer psychotherapeutischen/ psychiatrischen Ambulanz oder an ein psychotherapeutisches Ausbildungsinstitut. Es dauert oft recht lange, um einen Termin bei einem niedergelassenen Psychologen zu bekommen, aber auch das waere eine Moeglichkeit. Fragen Sie dazu bei Ihrer Krankenkasse nach einer Liste von geeigneten Therapeuten.

 

Hier noch eine ausfuehrlichere Liste von Symptomen moeglichen Diagnosen:

 

Depressionen:

Allgemeiner Eindruck eines depressiven Menschen auf die Umwelt:

  • depressive Menschen sprechen oft leise und langsam, sie klingen eintönig
  • sie haben oft einen ernsten Gesichtsausdruck, wirken erstarrt oder verbissen
  • sie bewegen sich oft kraftlos, schleppend oder unmotiviert
  • der Gang ist nach vorn gebeugt, die Schultern hängen
  • sie ziehen oft den Kopf ein, sehen jämmerlich aus
  • es hat den Anschein, als ob sich der Betroffene ueber nichts freuen kann

Stimmungen von depressiven Menschen

  • sie sind bedrückt, traurig, verzweifelt
  • sie haben ein andauerndes Elendigkeitsgefühl
  • Minderwertigkeitskomplexe
  • ängstlich, Angst vor dem Leben
  • hoffnungslos, Gefühl von Hilflosigkeit
  • sie wollen sich verkriechen
  • lebensmüde Gedanken, nicht mehr aufwachen wollen, alles Sch...
  • man sieht alles negativ
  • das Leben scheint sinnlos
  • Hemmungen
  • Schuldgefühle
  • Schwinden des Selbstwertgefühls
  • Interessenverlust
  • Unruhe
  • Gefuehlslosigkeit

Die Hauptsymptome einer Depression sind:

  • eine andauernd gedrückte Stimmung
  • eine andauernde Freudlosigkeit
  • ein Verlust von Interesse an Dingen, die den Erkrankten vorher interessiert haben
  • eine grundsätzliche Antriebslosigkeit

Oft auftretende koerperliche Symptome

  • Appetitverlust
  • es kann eine Appetitlosigkeit mit starkem Gewichtsverlust auftreten
  • gelegentlich Zunahme des Appetits (Heißhunger vor allem auf Kohlenhydrate, Schokolade)
  • starkes Bedürfnis nach sehr salzigen oder süßen Lebensmitteln, da der Geschmackssinn durch die Krankheit beeinträchtigt ist.

Atmung

  • der Betroffene spürt eine Enge im Brustkorb
  • der Betroffene verspürt einen Druck auf der Brust
  • er atmet schwer, keucht oder atmet flach und kaum merklich

Augen

  • der Erkrankte klagt über schlechte Augen, kann aber keine passende Sehhilfe finden
  • Entzündete Augen können auftreten
  • schlechtes Sehen (ohne nachweislicher Ursache)
  • Lichtüberempfindlichkeit

Blasenstörungen

  • es treten Schmerzen beim Wasserlassen auf
  • häufiger Harndrang
  • die Blase ist gereizt

Schlafstörungen

  • Störungen beim Einschlafen
  • Störungen beim Durchschlafen
  • Nächtliches Erwachen
  • öfters Alpträume
  • als Flucht vor dem Leben: gesteigertes Schlafbedürfnis
  • frühes Erwachen am Morgen
  • Startschwierigkeiten am Morgen

Herzbeschwerden

  • Stechen im Herzen, Brennen oder Druck
  • Herzklopfen, Herzrasen

Hals-, Nasen-, Ohrenbereich

  • man verspürt einen Kloß im Hals
  • der Hals ist wie zugeschnürt
  • man fühlt ein Druckgefühl auf den Ohren
  • es können Ohrgeräusche auftreten (ähnlich Tinnitus)
  • Schmerzen in den Ohren
  • schlechteres Hörvermögen (ohne körperlich nachweisbare Ursache)
  • Der Mund brennt und ist trocken

Kreislauf

  • Schwindelanfälle
  • man hat öfters "weiche Knie"
  • ein erhöhter Blutdruck ohne körperlich nachweisbare Ursache


Kopf- und Nackenbereich

  • diffuse Schmerzen oder Druck
  • Verspannungen im Schulter- oder Nackenbereich

Magen-Darm-Beschwerden

  • es können Übelkeit, Brechreiz, Erbrechen auftreten
  • verstärkt Blähungen
  • es kommt zu Sodbrennen oder Magendruck
  • häufig Verstopfung oder Durchfall
  • Probleme mit dem Magen, Uebelkeit, Verdauungsstoerungen

Vegetatives Nervensystem

  • der Betroffene verspürt Hitzewallungen oder Kälteschauer
  • er zittert ungewöhnlich
  • er errötet schnell
  • er bekommt oft kalte Hände oder Füße
  • er ist sehr temperaturempfindlich, schnell ist es ihm zu kalt oder zu warm
  • er hat Blutdruckschwankungen

Zahnbereich

  • häufig Schmerzen ohne Grund
  • Gefühl eines schlecht sitzenden Gebißes
  • "Zähne zusammenbeißen" oder Zähneknirschen

Und

  • Selbstschädigung
  • Keine Lust auf Sexualitaet
  • Man kann nichts mehr entscheiden
  • Verlust des Zeitgefuehls
  • Die Angst, immer duemmer zu werden
  • Man ist wie ausgebrannt
  • Man hat Angst, unheilbar krank zu sein

http://www.depressionen-depression.net/symptome-einer-depression/symptome-einer-depression.htm

 

Angstzustaende:

 

Soziale Phobie

Die Soziale Phobie ist geprägt durch eine übermäßige Angst vor sozialen Situationen wie z.B. dem Essen oder Trinken im Beisein von anderen Menschen, dem Ansprechen einer fremden Person oder dem Reden in bzw. vor Gruppen von Menschen. Je nach Ausprägungsgrad der sozialen Phobie können diese Ängste auf wenige Situationen beschränkt sein oder sich auf ein weites Spektrum von Sozialkontakten wie z.B. jegliche Begegnung mit anderen Menschen beziehen.

Die Betroffenen befürchten dabei zumeist, dass sie oder ihr Verhalten in den sozialen Situationen von anderen negativ bewertet werden. Viele Betroffene erleben ihr eigenes Verhalten in sozialen Situationen als “unzureichend”, “peinlich” usw. Die Betroffenen kennen als Bewertung ihres eigenen Verhaltens häufig vorrangig Gedanken wie „Andere hätten das besser gemacht!“ oder “Meine Leistung war nichts Besonderes!”.

Viele Betroffene erleben in der angstbesetzten Situation oder bei dem Gedanken an diese Situation diverse körperliche Symptome wie Schweißausbrüche, Herzrasen, Erröten, Stuhl- oder Harndrang, Zittern oder Kurzatmigkeit. Die Betroffenen entwickeln aus dem Erleben dieser Symptome häufig die Befürchtung, dass ihr Gegenüber diese Symptome bei ihnen auch bemerkt, und dass sie selbst deswegen erst recht unangenehm auffallen. Durch diese - häufig gar nicht zutreffende - Befürchtung können sich die Ängste der Betroffenen noch weiter verstärken, insbesondere wenn die Betroffenen selbstabwertende Gedanken entwickeln wie z.B. „Jetzt fällt allen auf, wie unsicher ich bin...!“, „Ich wusste ja schon immer, dass ich unfähig bin...!“ etc. Dadurch können die in einen Teufelskreis geraten, in dem sich die sozialen Ängste immer mehr verstärken und ausweiten.


Angst vor Ablehnung

 

Wenn wir uns abgelehnt fühlen, dann bewerten wir eine Reaktion, eine Aussage oder ein Verhalten eines anderen als Ablehnung. Die meisten Menschen haben Angst vor Ablehnung und fühlen sich verletzt, wenn sie sich abgelehnt fühlen. Warum ist das so?

Die Angst vor Ablehnung ist eng mit der Selbstablehnung verbunden. Je mehr wir uns selbst ablehnen, je mehr wir uns selbst für minderwertig oder nicht liebenswert halten, je mehr wir an unserem Wert zweifeln, umso mehr haben wir Angst vor Ablehnung, umso mehr leiden wir unter einer negativen Bewertung unserer Mitmenschen und umso schmerzlicher empfinden wir eine Ablehnung durch diese.

 

Woher kommt die Angst vor Ablehnung?

In den meisten Fällen entsteht die Angst vor Ablehnung schon in unserer Kindheit, genauer gesagt in den ersten 7 Lebensjahren. In dieser Zeit lernen viele von uns:

  • Ich werde nur akzeptiert, wenn ich lieb bin.

  • Ich bin nur liebenswert, wenn ich lieb bin.

  • Ich werde nur akzeptiert, wenn ich eine gute Leistung bringe.

Wenn wir von unseren Eltern nur angenommen und gelobt werden, wenn wir uns so verhalten, wie sie es sich wünschen, und sie uns ablehnen, wenn wir uns anders verhalten, dann lernen wir: gemocht werde ich nur dann, wenn ich tue, was andere von mir verlangen. Tue ich, was ich will, stoße ich auf Ablehnung.

Dabei reicht es schon, dass wir als Kinder den Eindruck haben, nicht um unserer Selbstwillen gemocht zu werden. Es müssen keine Worte fallen und wir müssen nicht geschlagen werden, um das Gefühl zu haben, nicht in Ordnung zu sein und abgelehnt zu werden. Schon ein strafender oder tadelnder Blick reichte vielleicht, um uns in Lebensgefahr zu sehen.

Warum nehmen wir uns als Kinder solche Worte so zu Herzen und warum reagieren wir als Erwachsene immer noch so verängstigt? Der Grund ist: Wir sind als Kinder völlig abhängig von der Zuwendung und Fürsorge unserer Eltern. Ohne sie können wir nicht überleben. Eine Ablehnung empfinden Kinder immer als ein im Stich-Gelassen- und Verstoßen-Werden. Und das kommt für ein drei- oder fünfjähriges Kind gefühlsmäßig einem Todesurteil gleich.

Haben wir als Kind kein Grundvertrauen, dass man für uns sorgen wird, dann entwickeln wir eine große Angst vor Ablehnung.

Als Erwachsene hängt unser Leben nicht mehr vom Urteil anderer Menschen ab. Dennoch empfinden wir bei Ablehnung reflexartig so, wie das drei- oder fünfjährige Kind, das seinen Eltern auf Gedeih und Verderben ausgeliefert war. Der Grund ist: Wir tragen quasi immer noch den kleinen verängstigten Jungen oder das kleine verängstigte Mädchen in uns, die eine Ablehnung als existenzielle Bedrohung empfinden.

Eine andere Lektion in unserer Kindheit und Jugendzeit bestand vielleicht darin, uns auf sehr persönliche und verletzende Weise auf unsere Fehler und Schwächen aufmerksam zu machen. Wir mussten uns vielleicht häufig anhören: Du taugst nichts. Du bist ein Tollpatsch. Du bist so was von blöd. Wegen dir muss man sich schämen.

Dadurch haben wir gelernt, an uns zu zweifeln und haben kein Selbstvertrauen entwickelt. Wir haben Angst zu versagen oder nicht zu genügen und deshalb abgelehnt zu werden.

Und natürlich hatten auch Erfahrungen mit unseren Spiel- und Schulkameraden einen Einfluss auf unsere seelische Entwicklung. Vielleicht wurden wir in der Schule gemobbt. Vielleicht hatten wir eine körperliche oder persönliche Auffälligkeit und wurden deshalb zur Zielscheibe von Spott und Hänseleien, die an unserem Selbstwertgefühl genagt haben und von denen wir uns nie mehr erholt haben.

http://www.lebenshilfe-abc.de/angst-panik-therapie.html

http://www.palverlag.de/Panikattacken.html

http://www.angst-panik-hilfe.de/

 

Anpassungsstoerungen

Die Symptome können sehr vielfältig sein und hängen individuell von der Person und dem als Belastung empfundenen Ereignis ab. Sie treten in der Regel innerhalb von 3 Monaten nach einem belastenden Ereignis auf.

Folgende Symptome sind möglich:

  • Gefühl von Bedrängnis
  • emotionale Beeinträchtigung
  • verändertes Sozialverhalten
  • evtl. sozialer Rückzug
  • Gefühle der Leere
  • Gedankenkreisen
  • gesteigerte Sorge
  • Freudlosigkeit
  • Trauer
  • Angst
  • depressive Verstimmung
Die Anzeichen sind unterschiedlich und umfassen depressive Stimmung, Angst oder Sorge (oder eine Mischung von diesen), ohne jedoch so markant zu sein, dass die speziellen Diagnosen gegeben werden können. Außerdem kann ein Gefühl bestehen, mit den alltäglichen Gegebenheiten nicht zurechtzukommen, diese nicht vorausplanen oder fortsetzen zu können.

 

Ich hoffe, dass Ihnen meine Antwort trotz ihrer Kürze geholfen hat und beantworte auch gerne eine Anschlussfrage. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

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