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diplompsychologe
diplompsychologe, Dipl- Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1254
Erfahrung:  Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
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diplompsychologe ist jetzt online.

Symptome ADHS bei 4-jährigen?

Kundenfrage

Liebe Psychologen, ich komme gerade vom Kinderarzt nach Hause, wo ich zu einem Beratungsgespräch war. Im Kindergarten hatte mich die Erziehering meines Sohnes darauf aufmerksam gemacht, dass mein Sohn oft beim Laufen im Garten hinfällt und auch nicht aufpasst und teilweise andere Kinder anrämpelt, was aber auch ihrer Meinung nach nicht absichtlich passiert. Sie meinten auch er wäre oft unruhig, und würde sich erst nach Aufforderung einer Aufgabe widmen. Hinzu kommt auch, dass mein Sohn, wenn er auf Menschen trifft, die er kennt, erst mal ein wenig aus Freude impulsive reagiert, herumzappelt und ein wenig "Schmarn" macht, das legt sich aber nach 10 Minuten wieder und er spielt ganz normal weiter. Das gleiche passiert auch, wenn wir beim Arzt sind. Als wir 20 Minuten im Behandlungszimmer gewartet haben, haben wir 4 Bücher gelesen und er sass ganz ruhig da. Kaum kam der Arzt rein, war er unruhing, wollte immer irgendetwas machen. Ich habe immer das Gefühl, dass er die Aufmerksamkeit vom Arzt möchte, weil er ihn sehr gern hat, er sich aber erst logischerweise mit mit unterhalten hat. Lange Rede, kurzer Sinn. Als ich vom den Beobachtungen der Erzieherin erzählt habe, hat er gemeint, dass er den Verdacht auf Aufmerksamkeitsstörung hat und ihn dann auf einen Kinderpsychologen geschickt, uns Zappelin verordnet. Dazu muss man sagen, dass mein Sohn zu Hause wunderbar sich selbst beschäftigen kann, eine ganze Stunde (manchmal auch mehr) Legos baut und sich Bücher anschaut, Puzzle macht..wie andere Kinder auch und uns fällt überhaupt keine Auffälligkeiten auf und wenn wir mit Familien mit anderen Kindern zusammen sind, spielt er stundenlang mit anderen Kindern, ohne dass etwas derartiges vorfällt. Das einzige ist, dass er beim Rennen wirklich oft hinfällt. Wir haben das darauf geschoben, dass er ziemlich schnell gewachsen ist. Er ist 4 Jahre alt und ist im letzten Jahr über 14 cm gewachsen und ist jetzt 113 cm groß. Ich weiß, dass eine Ferndiagnose schwer ist, aber könnten Sie mir sagen, welche Symptome eindeutig auf ADHS hinweisen. Ich möchte nicht, dass mein Kind, der übrigens überhaupt nicht aggressiv, sondern ein sehr hilfsbereites Kind ist, damit im Kindergarten abgestempelt wird. Ich würde mich sehr auf Ihre Rückmeldung freuen. Eine Mutter
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin, vielen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen und die offene Fragestellung. Ich möchte mich bemühen Ihnen punktuell eine Hilfestellung zu geben.

Ich verstehe die Sorgen die Sie sich um Ihren Sohn machen und möchte mir erlauben eine diagnostische Überlegung anzustellen, auch wenn nicht so viele Daten vorhanden sind, aber vielleicht hilft Ihnen ja diese Ausführung etwas. Eine eventuell in Frage kommende Störung (neben einer vielleicht auch eventuellen Entwicklungsstörung oder Wahrnehmungsstörung im Kindesalter) ist natürlich die Diagnose ADHS (bitte nicht zu verwechseln mit ADS) und nennt sich Aufmerksamkeit Hyperaktivitäts Defizit Syndrom.

ADHS - Kinder wirken permanent reizüberflutet und auch wenn es nach außen nicht so erscheint d.h. Sie leiden unter dauerhaftem Stress. Die Fähigkeit zwischen wichtigen und unwichtigen Informationen zu "filtern" scheint nicht wirklich vorhanden zu sein.
ADHS - Kinder reagieren auf diese Reizüberflutung unbewusst und nahezu automatisch mit einem "Bewegungsdrang", einer Flucht in die Beweglichkeit, d.h. reagieren auch oft mit nicht Zuhören, nicht Still sitzen können usw.

Es gibt einige Symptome, die sowohl bei ADHS als auch bei ADS - Kindern in Erscheinung treten können. Diese sind beispielsweise:

  • kurze Aufmerksamkeitsphasen, Konzentrationsschwäche und damit verbunden: schnelle Ablenkbarkeit, Vergesslichkeit und wechselhaftes, streckenweise sehr launisches Verhalten.
  • geringe Ausdauer
  • Probleme im feinmotorischen Bereich (verkrampfte und fehlerhafte Stifthaltung)
  • Raumlagelabilität (Verwechseln der Seiten (rechts - links; u.U. Verbindung mit Dyskalkulie) und damit verbunden auch das Verwechseln von Buchstaben, ähnlich klingenden Lauten etc.; u.U. Verbindung mit Legasthenie)
  • Entwicklungsverzögerungen im motorischen Bereich (spätes Erlernen des Krabbelns, Laufens, ...)
  • Kontaktschwierigkeiten, bzw. unbeständige Freundschaften (Distanzlosigkeit, Isoliertheit, häufige Konflikte, ...)
  • Probleme, alltägliche Handlungen in einer kontrollierten Abfolge zu tätigen, Vergesslichkeit, Zerstreutheit
  • Probleme, Angefangenes zu beenden
  • mangelndes Selbstwertgefühl
  • Aufgrund ständig mangelhafter Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit können sich die Probleme auf andere schulische Bereichen ausweiten, woraus sich z.B. eine Lese- Rechtschreibschwäche, Rechenschwäche ausbilden kann, aber auch in Ausnahmefällen kann eine Hochbegabung (Teilhochbegabung) vorliegen.

Aufgrund der Tatsache, dass sich diese Symptome nicht nur auf einen Lebensbereich beschränken, ist auch verständlich, weshalb sich die Diagnostik nicht nur auf einen Lebensbereich beschränken kann. Neben den genannten Hauptsymptomatiken (Primärsymptomen) machen sich sehr häufig auch zusätzliche Symptome (Sekundärsymptome) bemerkbar, die durch diverse diagnostische Maßnahmen ermittelt und festgehalten werden müssen. Erst die Diagnostik der Symptome und Auffälligkeiten aus verschiedenen Lebensbereichen in Kombination mit möglichen diagnostischen Maßnahmen ermöglichen ein umfassendes Bild.

Deshalb ist es unbedingt notwendig sich hier an eine geeignete Stelle zu wenden und eine Diagnostik umgehend durchführen zu lassen. Dies kann bei einem Kinder- und Jugendpsychiater oder bei einem Kinder- und Jugendpsychologen bzw. Psychotherapeuten durchgeführt werden. Informationen erhalten Sie über Ihre Krankenkasse d.h. wo sich ein Arzt oder Psychologe in Ihrer Nähe befindet. Bitte lassen Sie, da die fachlichen Ausbildungen in diesem Bereich häufig fehlen, dies nicht von einem Kinderarzt durchführen.

Sollte eine Diagnose ADHS sich bestätigen können unter anderem diverse psychotherapeutische Behandlungsformen greifen. Diese zielen auf die Behandlung der Seele ab und umfassen verschiedene Maßnahmen und Methoden, die versuchen, psychische und emotionale Verhaltensstörungen mit Hilfe klassischer psychologischer Therapieformen zu behandeln. Durch diese Ansätze soll sowohl der Leidensdruck des ADS Patienten als auch der Leidensdruck der Umwelt reduziert werden.
In Bezug auf das ADS kann dies unter anderem sein.

  • tiefenpsychologische,
  • verhaltenstherapeutische, bzw.
  • systemische (familientherapeutische) Behandlungsformen

Sie können sich an einen ambulant niedergelassenen Kollegen (Psychologin oder Psychologen) mit einer Zusatzqualifikation für Kinder u.- Jugendpsychologie oder Jugendpsychiatrie in Ihrer Nähe wenden und einen Termin ausmachen. Die Kosten dafür werden im Regelfall von der Krankenkasse übernommen. Über die Krankenkasse erfahren Sie auch ohne Probleme welche Kollegen für eine Diagnostik (Abklärung um welche Form es sich genau handelt im Rahmen der psychischen Störung) und psychotherapeutische Behandlung (eventuell verhaltenstherapeutisch oder tiefenpsychologisch) in Ihrem Umfeld hierfür in Frage kommen.
Des Weiteren können Sie und meist geht es da mit Terminen wesentlich schneller, sich an ein in der Nähe befindliches psychotherapeutisches Ausbildungsinstitut für Kinder und Jugendpsychotherapie wenden (einfach in eine Suchmaschine eingeben z.B. verhaltenstherapeutisches oder tiefenpsychologisches Ausbildungsinstitut für Kinder und Jugend + größere Orte in der Umgebung) und diese Institute haben in der Regel immer eine Institutsambulanz oder Sie können auch an jeder größeren Universitätsklinik einen Termin in einer psychotherapeutischen/ psychiatrischen Ambulanz vereinbaren und dort mit Ihrer Enkeltochter vorstellig werden.

Es besteht für Sie auch die Möglichkeit sich einer Selbsthilfegruppe für Eltern auch für von Kinder und Jugendliche anzuschließen und von anderen Eltern und deren Erfahrungen zu lernen. Oft werden solche Elterngruppen über die Erziehungsberatungsstelle angeboten bzw. Sie erfahren hierzu weiteres über eine Selbsthilfekontaktstelle oder Krankenkasse, wo sich eine Gruppe in der Nähe befindet. Natürlich können Sie sich auch im Internet bestimmten hierzu bestehenden Foren im Internet besuchen u.a. http://www.adhs-selbsthilfe.de/, http://www.adhs-selbsthilfepool.de/, www.adhs-gruppe.de, http://www.selbsthilfenetz.de/, http://www.eltern.de/

Es ist wichtig, wenn Sie Ihrem Sohn entsprechend helfen wollen sich Informationen zu beschaffen und wenn Sie dies (vor allem die Verhaltensauffälligkeiten bzw. der Umgang damit) zu sehr belasten sollte, sich auch umgehend z.B. psychologische Hilfe zur Begleitung suchen. Dies kann auch über eine Erziehungsberatungsstelle in Ihrer Nähe geschehen und die Beratung ist hier in der Regel kostenlos bzw. zum Teil sind hier auch familientherapeutische Interventionen hilfreich und fördern so ein besseres Verständnis und es werden so schon vorbeugend eventuelle Fehler durch eine eventuell vorhandene psychische Störung bei Ihrem Sohn vermieden.
Bitte tun Sie etwas und haben Sie keine Angst davor, was vielleicht die Umwelt meinen könnte, Sie wären vielleicht "schlechte Eltern" oder gar "Eltern die versagt haben in der Erziehung". Sie machen wie alle Eltern auch Fehler in der Erziehung, aber machen nichts grundsätzlich Falsch. Denn so wie Sie sich Gedanken machen um Ihr Kind zeigt das ein normales Gefühl von Elternliebe und dadurch kann man per se nicht viel falsch machen.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit meinen Ausführungen weiter helfen und wünsche Ihnen für Ihren weiteren Weg alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

Die Ausführungen und Meinungen des Antwortgebers ersetzen weder eine fachlich ausreichende psychologische Diagnostik oder Therapie, sondern beinhalten nur punktuell Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze bei unterschiedlichen Problemen sowie Konflikten.

Ich möchte Sie bitten, so Ihnen die Antwort meinerseits, entsprechend Ihrer Vorstellungen zugesagt hat, nicht zu vergessen das fällige Honorar (durch Klick auf den Button "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank

diplompsychologe, Dipl- Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1254
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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Ich habe zwar Ihre Rückmeldung akzeptiert, da Sie sich die Mühe gemacht haben, zu antworten. Allerdings hatte ich alles was Sie geschrieben haben, auch umsonst in Internet gesehen. Sie sind überhaupt nicht auf meine Situation eingegangen und haben allgemeine Thesen und Diagnosemöglichkeiten erwähnt. Ich hätte schon mehr erwartet, auch wenn es nur weitere Fragen gewesen wären. Sorry, ich empfinde das als verschwendetes Geld. Wenn Sie gesagt hätten, die Frage ist Ihnen zu offen und Sie können konkret nicht antworte, wäre mir besser gedient gewesen.

 

Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin, vielen Dank für Ihre erneute Antwort. Ich habe Ihre Frage entsprechend Ihrer Fragestellung beantwortet. Sie fragten explizit nach den Symptomen für ADHS. Es wäre fachlich auch nicht möglich aus der subjektiven Beschreibung Ihrer Ausführungen die Diagnose ADHS zu stellen, bzw. ist dies bei einem Kind von 4 Jahren auch gar nicht in diesem Rahmen möglich. Die Symptome zeigen sich zwar in der frühen Kindheit vor Beginn des 6.Lebensjahres, aber nicht jedes Kind entwickelt auch eine Hyperaktivität. Es ist zu unterscheiden zwischen ADS =Aufmerksamkeits-Defizit Syndrom und ADHS- hier kommt noch die Hyperaktivität dazu, was Sie bei Ihrem Kind ausschließen. Kinder mit ADS können auch versonnen und wie weltentrückte Träumer wirken und passen so gar nicht in das Bild des hyperaktiven Rabauken. Bei diesen Kindern bleibt die Störung dann auch lange unerkannt und wird häufig erst im Zusammenhang mit Leistungsschwächen in der Schule festgestellt. Ihr Kinderarzt hat also richtig gehandelt indem er Sie daraufhin zu einem Kinderpsychologen überwiesen hat. Hier ergibt sich dann die Diagnose aus der Elternbefragung, Verhaltensbeobachtungen und testpsychologischen Untersuchungen. Durch eine medizinische Untersuchung muss auch eine organische Ursache z.b. Überfunktion der Schilddüse ausgeschlossen werden. Ebenfalls sollte vom Facharzt auch eine Hirnerkrankung ausgeschlossen werden. Erst dann darf die Diagnose ADS gestellt werden. Es ist auf jeden Fall der richtige Weg frühzeitig im Rahmen der von der Erzieherin beschriebenen Verhaltensauffälligkeit tätig zu werden und dies überprüfen zu lassen,denn vielleicht stellt sich heraus dass ihr Kind auch ganz normal ist und die beobachtungen der Erzieherin auch nur eine punktuelle zeitlich begrenzte subjektive Sichtweise waren. Und ich beziehe mich nochmals auf meine vorhergehende Antwort, wenn Sie sich mit der Diagnose ADS bei Ihrem Kind zu sehr belastet fühlen ,sollte diese durch den Kollegen erfolgen , sich im Rahmen einer Selbsthilfegruppe Unterstützung zu holen .

Mit freundlichen Grüßen

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