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diplompsychologe
diplompsychologe, Dipl- Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1254
Erfahrung:  Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
57334328
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diplompsychologe ist jetzt online.

hyperaktiv und intelligent

Kundenfrage

hallo! unsere tochter ist 6 jahre alt und beim letzten elternsprechtag hat mich die lehrerin darauf hingewiesen, dass sie durch andauerndes summen und nicht still sitzen während des unterrichts ziemlich auffällig ist. sie vermutet, dass sie hyperaktiv ist und rät, einen psychologen aufzusuchen. emily konnte schon im kindergarten lesen und schreiben und ich vermute,dass sie einfach gelangweilt ist. die lehrerin hat auch bestätigt, dass sie den anderen weit voraus ist, allerdings hört sie im unterricht nicht zu und ist unkonzentriert. wir haben nun die befürchtung, dass wir in dieser richtung irgend etwas falsch machen, aber auch die, dass die lehrerin, die ihre überforderung offen ausspricht, nicht adäquat handelt. was raten sie in dieser situation zu unternehmen?
MfG Iris K.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,

vielen Dank für Ihre offene und vertrauensvoll gestellte Frage.

Wie viele Eltern geht es auch Ihnen im Umfeld von Kindern, die oft Hilflos und mit Nichtverstehen („ich versteh das Verhalten ..") diesen und anderen Verhaltensweisen ( auch unter anderem Schulauffälligkeiten) gegenüberstehen. Es ist erst ein Mal sehr löblich von Ihnen, dass Sie sich Sorgen machen um Ihre Tochter und dazu besteht aus meiner Sicht auch auf Grund der Verhaltensweisen (auch wenn diese ganz unbedeutend erscheinen mögen) und der berufspraktischen Erfahrung berechtigter Anlass. Denn allzu oft, werden doch schwer nachvollziehbare Verhaltensweisen z.T. auch allgemein nicht so auffälliges Verhalten wie z.B. nicht still sitzen können, Bewegungsdrang, motorische Unruhe zu leichtfertig mit den Worten "das ist doch Normalität " auch gerade von Lehrern beschrieben. Jedoch können diese Verhaltensmuster auch auf tiefgreifende unverarbeitete psychische Belastungen hinweisen oder als Ursache für eine noch nicht behandelte psychische Störung sein, aber auch eine eventuelle Hochbegabung ist nicht auszuschließen. Jedoch würde ich Ihnen empfehlen, letztgenannte in Frage kommende Ursache in einem speziellen Testzentrum von einem erfahrenen Kinder- und Jugendpsychologen durchführen zu lassen und dann ein Ergebnis zu bekommen. Hierzu sind unzählige Testverfahren notwendig und deren Auswertung und Inerpretation eine lange Berufserfahrung auf diesem Gebiet voraussetzen.

Das Problem allg. ist nämlich, dass psychische Störungssymptome immer wieder auftreten können, auch wenn es den Betroffenen im Moment gut geht (Besserung in Sicht ist) und Sie keinerlei Beschwerden im Rahmen Ihrer Störungsreaktionen (Verhaltensreaktionen) haben und niemand kann sagen wann es das nächste Mal sein wird. Zum Teil potenzieren sich die Störungssymptome häufig und Sie werden unbehandelt schlimmer und halten länger an und bitte bedenken Sie dabei immer, jetzt ist Ihre Tochter noch zu einem gewissen Maße steuerbar (beeinflussbar), es hat noch keine weiterführenden Konsequenzen wegen seines Alters gegeben. Aber bitte was ist, wenn Sie 14 wird oder noch Älter ist, was ist dann mit der Schule ect.
In Ihrem Falle möchte ich mir erlauben doch eine diagnostische Überlegung anzustellen, auch wenn nicht so viele Daten vorhanden sind, aber vielleicht hilft Ihnen ja diese Ausführung auch etwas. Eine eventuell in Frage kommende Störung (neben einer vielleicht auch eventuellen Entwicklungsstörung oder Wahrnehmungsstörung im Kindesalter) ist natürlich die Diagnose ADHS (bitte nicht zu verwechseln mit ADS) und nennt sich Aufmerksamkeits Hyperaktivitäts Defizit Syndrom.

ADhS - Kinder wirken permanent reizüberflutet und auch wenn es nach außen nicht so erscheint d.h. Sie leiden unter dauerhaftem Stress. Die Fähigkeit zwischen wichtigen und unwichtigen Informationen zu "filtern" scheint nicht wirklich vorhanden zu sein.
ADhS - Kinder reagieren auf diese Reizüberflutung unbewusst und nahezu automatisch mit einem "Bewegungsdrang", einer Flucht in die Beweglichkeit, d.h. reagieren auch oft mit nicht Zuhören, nicht Still sitzen können usw.

Es gibt einige Symptome, die sowohl bei ADHS als auch bei ADS - Kindern in Erscheinung treten können. Diese sind beispielsweise:

  • kurze Aufmerksamkeitsphasen, Konzentrationsschwäche und damit verbunden: schnelle Ablenkbarkeit, Vergesslichkeit und wechselhaftes, streckenweise sehr launisches Verhalten.
  • geringe Ausdauer
  • Probleme im feinmotorischen Bereich (verkrampfte und fehlerhafte Stifthaltung)
  • Raumlagelabilität (Verwechseln der Seiten (rechts - links; u.U. Verbindung mit Dyskalkulie) und damit verbunden auch das Verwechseln von Buchstaben, ähnlich klingenden Lauten etc.; u.U. Verbindung mit Legasthenie)
  • Entwicklungsverzögerungen im motorischen Bereich (spätes Erlernen des Krabbelns, Laufens, ...)
  • Kontaktschwierigkeiten, bzw. unbeständige Freundschaften (Distanzlosigkeit, Isoliertheit, häufige Konflikte, ...)
  • Probleme, alltägliche Handlungen in einer kontrollierten Abfolge zu tätigen, Vergesslichkeit, Zerstreutheit
  • Probleme, Angefangenes zu beenden
  • mangelndes Selbstwertgefühl
  • Aufgrund ständig mangelhafter Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit können sich die Probleme auf andere schulische Bereichen ausweiten, woraus sich z.B. eine Lese- Rechtschreibschwäche, Rechenschwäche ausbilden kann, aber auch in Ausnahmefällen kann eine Hochbegabung (Teilhochbegabung) vorliegen.

Aufgrund der Tatsache, dass sich diese Symptome nicht nur auf einen Lebensbereich beschränken, ist auch verständlich, weshalb sich die Diagnostik nicht nur auf einen Lebensbereich beschränken kann. Neben den genannten Hauptsymptomatiken (Primärsymptomen) machen sich sehr häufig auch zusätzliche Symptome (Sekundärsymptome) bemerkbar, die durch diverse diagnostische Maßnahmen ermittelt und festgehalten werden müssen. Erst die Diagnostik der Symptome und Auffälligkeiten aus verschiedenen Lebensbereichen in Kombination mit möglichen diagnostischen Maßnahmen ermöglichen ein umfassendes Bild.

Deshalb ist es unbedingt notwendig sich hier an eine geeignete Stelle zu wenden und eine Diagnostik umgehend durchführen zu lassen. Dies kann bei einem Kinder- und Jugendpsychiater oder bei einem Kinder- und Jugendpsychologen bzw. Psychotherapeuten durchgeführt werden. Informationen erhalten Sie über Ihre Krankenkasse d.h. wo sich ein Arzt oder Psychologe in Ihrer Nähe befindet. Bitte lassen Sie, da die fachlichen Ausbildungen in diesem Bereich häufig fehlen, dies nicht von einem Kinderarzt durchführen.

Sollte eine Diagnose ADHS sich bestätigen können unter anderem diverse psychotherapeutische Behandlungsformen greifen. Diese zielen auf die Behandlung der Seele ab und umfassen verschiedene Maßnahmen und Methoden, die versuchen, psychische und emotionale Verhaltensstörungen mit Hilfe klassischer psychologischer Therapieformen zu behandeln. Durch diese Ansätze soll sowohl der Leidensdruck des ADS Patienten als auch der Leidensdruck der Umwelt reduziert werden.
In Bezug auf das ADS könnnen dies unter anderem sein.

  • tiefenpsychologische,
  • verhaltenstherapeutische, bzw.
  • systemische (familientherapeutische) Behandlungsformen

Sie können sich an einen ambulant niedergelassenen Kollegen (Psychologin oder Psychologen) mit einer Zusatzqualifikation für Kinder u.- Jugendpsychologie oder Jugendpsychiatrie in Ihrer Nähe wenden und einen Termin ausmachen. Die Kosten dafür werden im Regelfall von der Krankenkasse übernommen. Über die Krankenkasse erfahren Sie auch ohne Probleme welche Kollegen für eine Diagnostik (Abklärung um welche Form es sich genau handelt im Rahmen der psychischen Störung) und psychotherapeutische Behandlung (eventuell verhaltenstherapeutisch oder tiefenpsychologisch) in Ihrem Umfeld hierfür in Frage kommen.
Des Weiteren können Sie und meist geht es da mit Terminen wesentlich schneller, sich an ein in der Nähe befindliches psychotherapeutisches Ausbildungsinstitut für Kinder und Jugendpsychotherapie wenden (einfach in eine Suchmaschine eingeben z.B. verhaltenstherapeutisches oder tiefenpsychologisches Ausbildungsinstitut für Kinder und Jugend + größere Orte in der Umgebung) und diese Institute haben in der Regel immer eine Institutsambulanz oder Sie können auch an jeder größeren Universitätsklinik einen Termin in einer psychotherapeutischen/ psychiatrischen Ambulanz vereinbaren und dort mit Ihrer Enkeltochter vorstellig werden.

Es besteht für Sie auch die Möglichkeit sich einer Selbsthilfegruppe für Eltern auch für von Kinder und Jugendliche anzuschließen und von anderen Eltern und deren Erfahrungen zu lernen. Oft werden solche Elterngruppen über die Erziehungsberatungsstelle angeboten bzw. Sie erfahren hierzu weiteres über eine Selbsthilfekontaktstelle oder Krankenkasse, wo sich eine Gruppe in der Nähe befindet. Natürlich können Sie sich auch im Internet bestimmten hierzu bestehenden Foren im Internet besuchen u.a. http://www.adhs-selbsthilfe.de/, http://www.adhs-selbsthilfepool.de/, www.adhs-gruppe.de, http://www.selbsthilfenetz.de/, http://www.eltern.de/

Es ist wichtig, wenn Sie Ihrer Tochter entsprechend helfen wollen sich Informationen zu beschaffen und wenn Sie dies (vor allem die Verhaltensauffälligkeiten bzw. der Umgang damit) zu sehr belasten sollte, sich auch umgehend z.B. psychologische Hilfe zur Begleitung suchen. Dies kann auch über eine Erziehungsberatungsstelle in Ihrer Nähe geschehen und die Beratung ist hier in der Regel kostenlos bzw. zum Teil sind hier auch familientherapeutische Interventionen hilfreich und fördern so ein besseres Verständnis und es werden so schon vorbeugend eventuelle Fehler durch eine eventuell vorhandene psychische Störung bei Ihrer Tochter vermieden.
Bitte tun Sie etwas und haben Sie keine Angst davor, was vielleicht die Umwelt meinen könnte, Sie wären vielleicht "schlechte Eltern" oder gar "Eltern die versagt haben in der Erziehung". Sie machen wie alle Eltern auch Fehler ind er Erziehung, aber machen nichts grundsätzlich Falsch. Denn so wie Sie sich Gedanken machen um Ihr Kind zeigt das ein normales Gefühl von Elternliebe und dadurch kann man per se nicht viel Falsch machen.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit meinen Ausführungen weiter helfen und wünsche Ihnen für Ihren weiteren Weg alles Gute.

Mit freundlichem Gruß

 

Die Ausführungen und Meinungen des Antwortgebers ersetzen weder eine fachlich ausreichende psychologische Diagnostik oder Therapie, sondern beinhalten nur punktuell Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze bei unterschiedlichen Problemen sowie Konflikten.

 

Ich möchte Sie bitten, so Ihnen die Antwort meinerseits, entsprechend Ihrer Vorstellungen zugesagt hat, nicht zu vergessen das fällige Honorar(durch Klick auf den Button "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Diplompsychologe!

Vielen Dank für Ihre Antwort!
Eine tiefsitzende psychologische Belastung traue ich mich nahezu auszuschließen.

Gleichfalls trifft das auf ADHS zu, ich habe 3 Cousinen, bei denen das vor vielen Jahren diagnostiziert wurde und die ihre ganze Kindheit und Jugend mit Ritalin behandelt wurden, was ich meinem Kind ganz sicher nicht "antun" würde. Ich halte die Diagnose ADHS nur in den seltensten Fällen für richtig und habe in den letzten Jahren mitverfolgt, wie oft diese Diagnose gestellt wird, wenn ein Kind auch nur ansatzweise von der Norm abweicht. Jedes "lebhafte" Kind ist gleich von ADHS betroffen und wird dann meist medikamentös ruhig gestellt.
Ausserdem zeigt Emily in jedem anderen Umfeld keinerlei Auffälligkeiten, ist ein "normales", wissbegieriges, aufgewecktes Mäderl, das halt auch ihren eigenen Kopf hat, den ich nicht vorhabe, zu verbiegen. Zu Hause sitzt sie auch oft eine Stunde und malt oder spielt oder bastelt, also zieht sich dieses Verhalten nicht "quer durch die Bank".

Für mich hat sich jetzt in erster Linie die Frage gestellt, ob ich sie aufgrund dieses Gespräches mit der Lehrerin irgendwelchen Tests aussetzen lassen soll oder ob wir einfach abwarten sollten, wie sich das weiter entwickelt.
Für mich ist es ausserdem wichtig, dass sie sich durch ihr Verhalten in der Schule nicht von den anderen abgrenzt und letztendlich ausgeschlossen fühlt.
Ich habe diesbzgl. mit der Schulpsychologin gesprochen, die wohl gemeint hat, man könnte einen Leistungstest machen, um zu sehen, ob dies rein mit der Unterforderung zu tun hat, gleichzeitig rät aber auch sie dazu, abzuwarten, immerhin geht Emily erst seit 4 Monaten in die Schule und braucht vielleicht länger, sich an Regeln zu halten bzw. hat auch meiner Meinung nach das Gefühl, dass sie eh nicht zuhören braucht, weil sie das, was sie hört, eh schon weiß....
Ich habe keinerlei Schuldgefühle bzw. die Angst, dass ich dran "schuld" bin, dass sie so ist, wie sie ist, - im Gegenteil - wir sind sehr stolz auf sie!
Meine Unsicherheit besteht darin, ob ich jetzt auf der Stelle handeln sollte - in die richtige Richtung - welche auch immer das sein möge - oder ob ich tatsächlich ein Auge drauf habe und weiterhin abwarte.

Mit freundlichen Grüßen
Kernbeis Iris
Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,

vielen Dank noch ein Mal für Ihre Bemühungen zu antworten.

Nun natürlich und ich hoffe Sie verstehen das auch, kann und werde ich Ihnen die Entscheidung etwas sofort oder später zu tun nicht abnehmen. Was ich Ihnen aus meiner berufspraktischen Tätigkeit jedoch raten mag sind folgende Meinungen in Bezug auf Ihre Fragestellung. Bevor es zu massiveren Ausgrenzungen, weiteren Regelverletzungen usw. kommt, würde ich auf jeden Fall dies vom schulpsychologischen Dienst abklären lassen und das nicht nur auf der Leistungsebene sondern auch auf der Intelligenzebene (oft jedoch ist das Letztere meist viel aufwendiger und Sie sollten sich nicht wundern, warum die Schulpsychologin hier nur von Leistungstests ==> betreffen hier im Besonderen nur meist Aufmerksamkeit, Konzentration ect. gesprochen hat). Meiner Meinung, auch um der eventuellen Unsicherheit zu begegnen (auch dies wirkt sich u.a. auf Ihr Kind aus), würde ich versuchen die Hintergründe herauszufinden (per se auch via Testverfahren, jedoch nicht nur) warum es genau in der Schule zu diesen Verhaltensauffälligkeiten kommt und somit sich negative Verhaltensmerkmale auch durch geeignte Maßnahmen (so notwendig) sich nicht gar noch potenzieren.

Ich hoffe, die Beantwortung konnte Ihnen weiter helfen und bitte haben Sie dafür Verständnis, dass ein Experte nur darauf antworten kann, was Ihm berichtet wird im rahmen der Fragestellung und in keinster Weise berücksichtigen kann, was die Person an Vorwissen mit bringt und ein solches Forum ersetzt auch keine abschließende Befundung der Hintergrundsproblematik.

Für Ihr entgegengebrachtes Vertrauen möchte ich mich bei Ihnen bedanken.

Mit freundlichem Gruß

 

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