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diplompsychologe
diplompsychologe, Dipl- Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1254
Erfahrung:  Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
57334328
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diplompsychologe ist jetzt online.

Ich verliere den Verstand! Ich brauche UNBEDINGT Ihre Hilfe!!!!

Kundenfrage

Ich verliere den Verstand! Ich brauche UNBEDINGT Ihre Hilfe!!!! Ich bitte Sie unbedingt, daß Sie mir so antworten, wie ich es brauche, es ist sehr, sehr wichtig! Ich halte das sonst nicht mehr aus!

1. Ich bin fast blind und dialysepflichtig. Meine Ausbildung habe ich sehr gut abgeschlossen, fand aber nie eine Arbeit. Im Privatleben kann ich mein Wissen auch nicht anbringen, da mich jeder unterschätzt und mir mein Wissen nicht abnimmt, bzw. man es mir nicht so zutraut.
Alle sagen mir immer, ANerkennung sei unwichtig, Hauptsache, man selbst wisse, daß man was kann.
Das bedeutet: Erste Ebene der Spirale: Das Leid, daß ich nicht mit meinem Wissen anerkannt werde. Zweite Ebene der Spirale: Daß keiner versteht, welche Gefühle ich damit habe und mir keiner diese Gefhle zugesteht und mich entlastet und mir sagt, daß diese Gefhle normal sind, und dritte Ebene der Spirale, daß keiner versteht, daß ich mir wünsche, daß mir mal jemand sagt, daß mein Wunsch nach Anerkennung selbst auch normal ist, und daß es normal ist, daß man sich wünscht, daß einem jemand SAGT, daß dieser Wunsch normal ist. BItte sagen Sie mir, daß ANerkennugn wichtig ist für die Seele, und daß mein Wunsch danach normal und gesund ist, und ich deshalb nicht gleich anerkennungsabhängig bin, nur weil ich darüber traurig bin, daß ich nur wenig bekomme. Ich mölchte endlich einen n ormalen emotionalen Realitätsabgleich. Bitte sagen Sie mir, daß Sie in mener Situatin genauso traurig wären, wenn Sie keine ANerkennung kriegen würden. Werfen SIe mich itte nicht auf mich selbst zurück und sagen: Hauptsache, SIe selbst wissen, was Sie brauchen, was andere denken, ist doch egal und diesen ganzen BLabla. Stellen Sie sich bitte NEBEN mich, nicht über mich, und sagen Sie mir bitte, daß Sie nicht so obercool wären und Ihnen das in MEINER Situation völlig egal wäre.

2. Wenn es mir körperlich aufgrund der Dialysepflichtkigkeit schlecht geht, oder wenn ich durch meine Blindheit mit etwas Schwierigkeiten habe, dann sagen immer alle: DAS geht uns doch allen genauso. BItte gebe SIe mir einen Reeal itätsabgleich, sonst verliere ich den Verstand. Geht es wirklich allen genauso, und alnder egehen damit nur besser um? Hab ich wirklich einfach nur weniger FRustrationstoleranz als andere? Bitte helfen SIe mir, die Erkrankung realistisch und objekltiv und ratinal einzuordnen, sonst werde ich verrückt. Ich will nicht hören, daß ich die Allerkränkste auf der Welt bin, aber ich will auch nicht wahrhaben, daß ich genauso gesund bin wie alle anderen. Das kann so nicht stimmen. BItte sagen SIe mir nicht, daß andere mich nur trösten wollen und unsicher und hilflos sind. DIeses ARgument kenne ich bis zum ERbrechen. BItte schauen Sie, was bei MIR los ist. Bitte erklären SIe mir, warum mich das so verletzt. Stellen Sie mich dabei nicht wie eine Sonderling hin, sondern tun Sie mal so, als sei mein Empfinden in so einem Moment ganz normal, setze SIe sich auf MEINEN Stuhl und erkläre Sie mir, was mit mir los istk warum ich mich dann so veralbert und nicht ernst genommen vorkomme. Ich verliere sonst den Verstand. BItte sagen SIe nicht, Hauptsache, SIE SELBST verstehen sich, helfen SIe mir, indem SIE erst meine Gefühle verstehen, damit ICH sie dann besser verstehen kann. BItte verzeihen SIe mir, daß ich so direktiv bin, aber ich suche so lange danach und ich kann es mir emotional nicht mehr leisten, darauf zu hoffen, daß jemand so reagiert, wie ich es will, sondern ich muß mein Gegenüber hier "führen", sonst drehe ich durch!

3. Ich werde oft einfach angefaßt, am Arm gestreichelt, überdie Wange gestrichen oder einfach anderswie distanzlos behandelt. Ich empfinde dies als unangenehm. BIn ich nun überempfindlich, oder stört das andere auch, wenn es Leute mit ihnen machen, die man gar nicht mal sehr gut kennt. Andere haben leicht Reden, daß das nicht schlimm ist, denn denen passiert das ja icht. Bitte argumentieren Sie hier biologisch und nicht wieder individualistisch. IMmer sagen alle: Wenn DIR das unangenehm ist, dann ist das eben FÜR DICH so. Dadurch, daß ich aber durch so eine ARgumentation zum individualistischen Exoten abgestempelt werde für etwas, was andere sich genauso nicht bieten lassen würden, habe ich keinen objektiven Realitätsabgleich udn stehe ganz alleine da. Bitte helfen Sie mir, sagen SIe mir, daß mein EMpfinden, nicht von jedem angetatscht werden zu wollen, ganz gesund ist. BItte seien Sie entsetzt, daß ich um so normale DInge kämpfen muß und noch nicht mal sicher sein darf, daß ich das angemessen empfinde. Höchstenfalls gesteht man mir zu, daß das halt "für mich" unangenehm ist, aber das ist auch schon das höste der Gefühle. Auch ist mir schon passiert, daß mich jemand beim Umarmen an den Hintern gepackt hat, und auch da heißt es wieder: "DU gist halt besonders empfindlich. ANdere würden das gar nicht merken oder können eine solche von einer anderen Berührung gar nicht auseinanderhalten, NUR DU bist so empfindlich NUR DU trennst l
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

vielen Dank für Ihre vertrauensvoll und offene Fragestellung, die ich Ihnen gerne versuchen möchte entsprechend meiner fachlichen Fähigkeiten zu beantworten.

In meiner praktischen Arbeit erlebe ich häufig ähnliche Situationen und Ihre Suche nach Anerkennung sowie nach Ihren Fähigkeiten realistisch beurteilt zu werden (ohne die Einschränkung „Sie sind ja behindert und eh zu nichts fähig") ist ein ganz normales Grundbedürfnis unseres Daseins. So gehört das soziale Anerkennungsbedürfnis (also von Außen geachtet und wertgeschätzt zu werden) sogar zu den am wichtigsten Bedürfnissen und wenn dieses nicht ausreichend befriedigt wird, kann es zu massiven psychischen Problemen kommen. Das heißt, wenn wir keine positive Energie, also ein positives Feedback bekommen von unserer Lebensumwelt in der Anerkennung wie wir sind und nicht so wie uns andere Menschen (die Lebensumwelt) sehen möchten dann hat dies zur Folge, das wir scheinbar irgendwann an uns Selbst nicht mehr glauben und denken „man verliert den Verstand"

Die Psychologie hat bei derzeitigem Wissensstand bewiesen, dass auf Grund verschiedener schwerwiegender Erkrankungen von bestimmten Organen (Organsystemen) es zu massiven psychischen Problemen kommen kann und es gibt sogar im ICD 10 ein eigenständiges Krankheitsbild dafür. Ein weiterer Grund könnte sein, das Problem der mangelnden emotionalen Intelligenz. Leider ist die viel beschworenen emotionale Intelligenz bei sehr vielen unserer Mitmenschen (der Gesellschaft allg.) entweder nur unterdurchschnittlich vorhanden und wenn durchschnittlich bzw. sogar überdurchschnittlich dann wird dies Intelligenz meist gegen andere Personen eingesetzt. In unserer heutigen Zeit lernt der Mensch kaum noch Empathiefähigkeit und wenn ja er es meint empathisch zu sein (d.h. sich in andere Personen emotional einzufühlen) macht er es nur um sein Gewissen zu beruhigen und dann kommt dabei heraus, dass Sie nur falsches Mitgefühl (Mitleid) ernten sowie da diese Gefühle mehr als die Gefühle Ihrerseits durch Fehlwahrnehmung des eigenen Gefühlserlebens entstehen. So kann es dann folglich zu dem Ihnen so oft massiven emotionalen Irritationen.

Wesentlich aus meiner Sicht ist hier auch zu beachten, dass viele Menschen aus der eigenen Scham (Betroffenheit, Angst mit den Problemen, die Se ja auch zum Teil haben im Alltag haben konfrontiert zu werden usw.) d.h. Ihrer eigenen Urangst vor Unfähigkeit nicht mehr alles Selbst bestimmt = autonom in Ihrem Leben gestalten zu können. Dabei reagieren viele Menschen durch Übertragung, Projektion auf Ihre Person dies Angst (Ihre Angst) und meinen all zu oft. Sie sind gleich Ihrer Überzeugung nach unfähig, zu Bedauern und nicht in der Lage ein normales Leben zu führen.

Eventuell könnte Ihnen ein ressourcenorientierter Ansatz wie z.B. die systemische Therapie bzw. Schematherapie (ein neuerer Ansatz der Verhaltenstherapie, von der Krankenkasse bezahlt, verschiedene andere Therapieansätze mit intigriert) helfen, genau zu lernen diese Zusammenhänge besser zu verstehen und für sich anzunehmen bzw. damit umzugehen.

Keine Angst, aus meiner Sicht sind Sie in keiner Weise verrückt usw. sondern eine Person, der die gesellschaftliche Unfähigkeit angemessen mit Krankheit und den dazugehörigen Gefühlen umzugehen, voll ins Gesicht schlägt und dabei vergessen wird, welche Kraft und Stärke (das schreibe ich nicht wegen der Worte die Mitleid ausdrücken sollen bzw. weil Sie so schön klingen) Sie in Ihrem Leben bei der Bewältigung diverser Einschränkungen schon erfolgreich gemeistert haben. Glauben Sie mir, davon könnten so viele Menschen profitieren besser lernen. Deshalb denken Sie doch ein Mal darüber nach, so es Ihre Kraft zulässt, ob nicht eine ehrenamtliche Tätigkeit für Sie in Frage käme und Sie dort „Beweisen" können was in Ihnen für zum teil verborgenen Fähigkeiten stecken. Warten nicht ab, wie andere Personen mit Ihnen umgehen, sondern bestimmen Selbst wie Sie sich das vorstellen und indem Sie anderen Personen helfen.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit meinen Ausführungen weiter helfen und da meine Gedanken zu Ihrer Frage aufrichtig waren, Ihnen dabei geholfen habe die Dinge auch Mal von einem anderen Standpunkt her aus sehen zu können.

Mit freundlichem Gruß

 

Die Ausführungen und Meinungen des Antwortgebers ersetzen weder eine fachlich ausreichende psychologische Diagnostik oder Therapie, sondern beinhalten nur punktuell Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze bei unterschiedlichen Problemen sowie Konflikten.

 

Ich möchte Sie bitten, so Ihnen die Antwort meinerseits, entsprechend Ihrer Vorstellungen zugesagt hat, nicht zu vergessen das fällige Honorar(durch Klick auf den Button "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Experte, vielen Eank für Ihre Bemühungen,
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
bb
Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,

vielen Dank für Ihre kurze Rückantwort und ich hoffe, dass meine Ausführungen hilfreich für Sie waren.

So Sie mit meiner Beantwortung zufrieden waren, möchte ich Sie bitten, durch das anklicken des Buttoms "Akzeptieren" die Honorarzahlung auszuführen.

Ich wünsche Ihnen alles Gute.

Mit freundlichem Gruß

diplompsychologe, Dipl- Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1254
Erfahrung: Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
diplompsychologe und weitere Experten für Psychologie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Experte, Danke für IHre Bemühungen. Danke, daß Sie das mit der Anerkennung sogar als Grundbedürfnis gekennzeichnet haben. Somit bin ich IN DEM PUNKT entlastet, daß ich nicht bloß "anerkennungssüchtig" bin.

In meinem anderen Wunsch habe ich mich nicht verstanden gefühlt. Ich wollte eigentlich, daß SIE MIR erklären, wie ich es auch sagte, WAS BEI MIR los ist, warum MICH das so verletzt, daß andere mir sagen: " DAs geht mir genauso", obwohl das nicht stimmt. SIe haben mir erklärt, warum andere das so machen. Ich hatte aber gesagt, daß ich scho nweiß, daß die hilflos sind.

Ich wollte aber, daß Sie mir mein eigenges Gefühlschaos erkären, waru ich m ich dann so veralbert fühle, warum ich mich dann nicht ernst genommen fühle, wenn andere so reagieren. WArum ich dann Zweifel an meinem eigenen Empfindungen bekomme, warum ich dann usnicher werde, ob mein ANspruch, daßü ich eine schwere Erkrankung habe und viel im Alltag schlechter läuft, dann überlheblich ist.

Eine Ressourcenorientierte Therapie will ich nicht machen, da ich meine Ressourcne AUFFÜLLEN möchte u nd nicht wieder meine so kärglichen Eigenressourcen ausquetschen muß. Ich brauch erst mal AUFFÜLLUNG. Man müßte mich Fragen: "AS brauchst Du noch, um DIch da sicherer zu fühlen", und daß nicht meine so kanppen rREssourcne noch weiter straphieren. MIr fehlen da bestimmt Emotionen und emotionaler Rückhalt und emotioaner Abgleich. Da kann ich nicht, wie ich schon sagte, noch weiter auf mich zuröckgeworfen werden. DA müssen andere MIR mal erkälren, was bei mir los ist, damit ich da besser mit umgehen kankn.

Da andere hiflos sind, und ich damit umgehen m uß, kenne ich ja schon. Aber es könnte ja sein, daß es auch mal m ENSCHEN GIBT; die DAS KÖNNEN: iCH KANN JA NICHT EINFACH NUR DABEI STEHEN BLEIBELN. 2diE mENSCHEN SIND HALT SO; FIND dICH DAMIT AB2 gERADE I EINER tHEAPIE MU? MAN DOCH IN EINEM GESCHÜTZTEN raUM DE "Luxus" HABEN; GERADE MAL WAS anderes ZU KRIEGEN: (sorry, bin auf Großschreiben gekommen).
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
b
Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,

vielen Dank für Ihre erneuten Ausführungen.

Nun Ihr eigenes Gefühlschaos Ihnen zu beschreiben, wird mir auf Grund auch der fehlenden Explorationslage nicht möglich sein und es wäre fachlich auch nicht richtig. Deshalb kann ich nur auf der eher allgemeinen Ebenen Ihre erneute Frage (Ihre Ausführungen) beantworten.

Oft erleben wir Menschen im Laufe unseres Daseins traumaähnliche Ereignisse, die wir am Besten vergessen möchte, jedoch im Unbewusstsein über das ganze Leben abspeichern und uns immer wieder aufs Neue in ähnlichen Situationen ("wir fühlen uns unverstanden, sind verletzt worden usw.) eine Retraumatisierung die unser emotionales Erleben und Verhalten beeinflusst. Hierzu jedoch kann ich Ihnen nur dazu Raten, eine erneute therapeutische Behandlung in Angriff zu nehmen. In diesem Fall und um Klarheit in Ihrem Gefühlschaos zu bekoimmen, würde ich dies auch jedem anderen Patienten (auch ohne Handycap) empfehlen.

Ich hoffe, meine Ausführungen konnten Ihnen erneut helfen.

Mit freundlichem Gruß

 

Die Ausführungen und Meinungen des Antwortgebers ersetzen weder eine fachlich ausreichende psychologische Diagnostik oder Therapie, sondern beinhalten nur punktuell Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze bei unterschiedlichen Problemen sowie Konflikten.

 

Ich möchte Sie bitten, so Ihnen die Antwort meinerseits, entsprechend Ihrer Vorstellungen zugesagt hat, nicht zu vergessen das fällige Honorar(durch Klick auf den Button "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Nein, leider nicht.

Sie konnten ja auch die Gefühle von Nichtbehinderten nicht explorativ erforschen und konnoten mir dennoch erklären, warum andere so auf meine Empfindungen reagieren.
Ich wolltevon Ihnen wissen, warum man als Behinderter oder Kranker verletzt ist, wenn andere sagen, "ACH, das geht mir genauso", obwohl es nicht stimmt. Das hat nichts mit einem Kindheitstrauma zu tun.
Ich wollte, daß Sie MEINE Seite genauso gut beschreiben und mir sagen, warum man sich da veralbert fühlt, und ob das verständlich ist.
Bei Kindern macht man das ja heutzutage auch nicht mehr, daß man ihnen ieinfach nur ausredet, ei Problem zu haben, da ist man ja auch ehrlich und gesteht ihnen zu, daß sie ei GEfühl haben dürfen. Daher möchte ich wissen, ob das normal und verständlich ist, daß ich mich da verscheißert fühle ud nicht ernst geomen, wenn normale menswdhen sagehn, daß es IHnen genauso ginge und damit meine Situation herunterspieleln. KönnenS Ie mein BEdürfnis da verstehen? Können Sie mir erkälren, ganz allgeinn, wieso ich ich da so fühle, als oob man mir nich gerecht wird.

KönnenSIe verstehen, daß das für mich immer wie ein SChlag ins GEsicht ist?

Kommt das wirklich bloß von einem Trauma? Also bin ich DOCH bloß verrückt?

Bitte sagen SIe mir, daß das Empfinden legitim ist. Denn es ist doch ungerecht, wenn man mich mit Leuten gleichsetzt, die nicht täglich mit solchen Problkemen ungehen müssen. Somit wird mir ja suggeriert: "UNS geht es genauso, aber WIR werden einfach nur besser damit fertig!" DA wird aber nicht berücksichtigt, daß ich ja schließlich auch eine härtere Situatin zu schultern habe.

Bin ich in IHren Augen nun einfach nur eine Traumlatisierte, oder können SIe das auch unter normalen Umständen nachvollziehen, daß mich das ärert, wenn andere so reden? Können SIe, so wie sie es bei den "Normalen Mensche" auch getran haben und deren Lage analyiseirt haben (Unsicherheit, ANgst vor eigener ABhägigkeit usw.) auch MEIEN Gefühlslage verstehen? Diese anderen Leute kennen SIe ja genausoweig. ABer den Mechanismus, der in mir abläuft, der dürftee doch auch genauso nachvollziehbar sein.

BItte sagen SIe mir, um mich zu beruhigen, daß meine EMpfindunge , daß mich das ärgert, und daß ich da verständlicherweise mich veralbertfühle, auch ohne Trauma ganz normal sind.

BItte, bitte!
Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,

vielen Dank für Ihre erneuten Ausführungen bzw. Erläuterungen Ihrer emotionalen Situation.

Erst ein Mal war meine Beantwortung in Bezug auf das mögliche Gefühlschaos nur als Beispiel gemeint (der Traumakontext und mit Sicherheit bezeichne ich einen traumatisierten Menschen nicht als "verrückt") und Ihnen zeigen sollte, das es durchaus legitim ist auch so zu empfinden wie Sie es tun und ich nicht das Recht habe irgendwie zu werten. Obwohl es da auch sehr persönliche Unterscheide im emotionalen Erleben von Menschen geben kann, macht dies auch unser individuelles Dasein aus.

Des Weiteren ist unser emotionales Empfinden und Erleben sehr stark abhängig von unserer eigenen Selbstidentität (bin ich angepasst und sehe mich so wie mich andere Menschen sehen wollen ==> zu überprüfen was tue ich Selbst dafür, das es so ist oder bin ich autonom in meinem emotionalem Erleben und Fühle und Erlebe was ich will ==> Selbst dieser Umstand hat immer etwas mit der eigenen emotionalen Lernerfahrung in der VErgangenheit zu tun) und Selbsterleben (damit meine ich nicht gleichbedeutend Selbstbewusstsein) und wir Menschen unterscheiden und häufig auch in dem geglückten oder auch missglückten Versuch unser Gefühlserleben mit rationalem Verstandsdenken zu erklären. Wir Menschen sind aber nicht dazu geschaffen, alles Chaos im emotionalen Kontext zu verstehen bzw. uns erklärbar zu machen. Als auch die Frage nicht eindeutig zu klären ist, warum Sie sich veralbert fühlen durch andere Personen. Haben Sie das schon ein Mal hinterfragt, d.h. in einer Situation wo Sie dieses Gefühl hatten (ob jetzt zu Recht oder Unrecht spielt keine Rolle) und haben die Antwort des Sie veralbernden Person abgeglichen. Dann nur können Sie Ihre Gefühle (Missempfindungen) ect. überprüfen, nicht wenn Sie jedes Gefühl was Sie habern durch sich Selbst erklären wollen. Jeder Mensch geht mit einer schwerwiegenden Lebenssituation anders im persönlichen Erfahrungskontext um und deshalb bezieht sich ja gerade die teifenpsychologisch/ analytische Therpie genau auf diesen und andere Konflikte in der Vergangenheit.

Bitte Fragen Sie sich ein mal bitte in ratio, was wollen Sie und lösen vlt, Ihre eigene Widersprüchlichkeit im emotionealen Erleben auf, die da lauten könnte, "Hilfe von Psychologen bringt nichts, Selbst ist die Frau und ich egal, ich habe eh eine schwere Situation zu meistern d.h. helfen kann mir eh keiner". Das ist schon FAST eine depressive Antwort auf Ihr eigentliches Problem, nämlich sich trotz Ihres Versuchs so viel wie möglich an Autonomie und Selbstbewusstsein zu erhalten, sich dies unter Umständen zu erkämpfen, damit in Ihrem inneren emotionalen Erleben (in Ihrem inneren Selbstverständnis) gescheitert sind, da Sie kaum noch in der Lage sind aus dem Chaos, "ich muss es mir Selbst und anderen Personen bewiesen, egal wie..." der sich immer wiederholenden automatischen Gedanken herauszukommen. Dann fühlt man sich eventuell ja auch, wenn man an seinem egozentrierten Gedanken festhält, der automatisch zum Teil auch unbewusst wirkt, veralbert, nicht verstanden oder zu Unrecht behandelt. Sie sehen noch zwei weitere Aspekte und die haben wirklich mit der Person selber zu tun und weniger den Bezug zu Ihrer Lebensumwelt.

Ich hoffe, dieser Diskurs bringt Ihnen etwas und stellt Sie zufrieden in der Beantwortung.

Mit freundlichem Gruß

 

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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Experte, ich gebe IHnen hier ein paar Beispiele, und ihchoffe, daß dann Ihr EIndruck, ich sei nur egozentrisch und würde nur um mich kreisen, verschwindet. Dennd as ist ja schon eien WErtung.

1. Ich suche ZWEI STunden nach einem Gegensstand, ein Sehender kommt herein, findet ihn sofort, sagt aber zu mir: "DAS geht mir auch oft so." ER sagt nicht: "NAJA, dafür siehst DU ja auch nicht so gut, da könnte ich das auch nicht so, da wäre ich auch sauer, wenn ich so auf dem Boden herumkriechen müßte."

2. DIe an deren sehen im Dunkeln, sie gehen herum, seihen die STerne, sehen Tiere herumlaufen, sagen aber zu mir, wenn ich sage, das seh ich gar idht: "WIR sehen auch nicht alle,s das geht uns auch so."

3. Ich tu mir mit der FEInmotorik schwer, kann bestimmte DIgne nicht öffnen, die Schwester sagt, ich solle ihr sagen, wo ich Probleme habe, ich erkläre es ir, udn sie sagt: "DAS geht uns auch oft so." WArum fragt sie dann, wenn es ihr enauso geht, dann kann sie mir ja eh nicth helfen.

4. Ich kann nicht in die Straßenbahn steigen, weil so viele Leute rauskommen, und die Straßenbahn fährt ir vor der Nase weg, obwoh lich die ganze Zeit dagestanden bin. KOmmentar: "DAS geht anderen auch so."

5. Ich kann nicht lange stehen, weil ichan der Dialyse bin, aber wenn ich dann heim komme und sage, ich ikonnte nicht länger am Metzger anstehen, weil mir schlecht wurde, und nun hab ich nichts zu Essen, dann hießt e: "DAS geht anderen auch so."

Können SIe sich jetzt vorstellen, warum ich mir veralebrt vorkomme?

Ich sage NI CHT, wie SIe denkekn, mr könne man eh nicht helfen.

Und SIe sagen ja auch, die Inneren DIngen von mr würden die Wahrnehmunmg total beeinflußeen, somit hätte ich also gar keine echte Wahrnehmung nach außen mehr. DAs bedetuet ja, ich sei nicht fähig, wahrzunehmen.

Ich bemitleide mich icht, abe ich möchte auch, daß meie Situatin gewürdigt wird.

Anstatt zu sagen: "Es geht anderen auch so, NUR DU schaffst es halt schlechter als nader", wäre es doch fairer zus agen: "JA, DU hast es objektiv auch schwerer, und DAFÜR machst Du es auch gut, und wäre ich in Deiner Situation, würde ich eventuell genauso traurig oder wütend sein.

Emotionaler ABgleich bedeutet (für mich): "JA, bei der Untersuchung hätte ich auch ANgst. Ja, bei der Situaiotn wäre ich auch sauer geworden, ja, das #htte mr auch gestunken. Ja, wenn mir da so oft schlecht würde, wäre ich aucz verzweifelt.

DAs heißt nicht, wie SIe sagen: "ACH, ich kann ja eh nichts tun."

Ich möchte nicht, daß diese Gefühle auf eine verkorkste Kindheit geschoben werden, oder daß mein Gefühl vom Veralbert-WErden NUR mit meinen inneren Traumata oder sonstwas zu tun hat.

Auch wennandere, wie SIe jabeschrieben haben, das nidht leilseten könen, mir mehr als nur Mitleid entgegen zu bringen, weil sie hiflos sind, ist doch mein WUNSCH danach wenigstens legitim.
Bitte redizieren Sie mich nicht auf eine, die einfahc nur eine Kindheitsneurose oder was auch imer hat. BItte verstehen Sie nun durch diese Beispiele auch, daß mein Gefühl, mich da veralbert zu fühlen, nicth nur aus MIR heraus kommt sondern auch aus der Situation selbst. Sonst bin ich ja wieder nur eine, die spinnt oder nur durch ihre Kindheit einfach einen Knacks hat und dadurch alles falsch interpretiert, was nichts mehr mit der Außenwelt angeblich zu tun hat sondern NUR mit mir!
Schade! Ich bitte Sie, mir genauso gut, wie sie mri erkärt haben, warum Nichtbehinderte so reagieren, MIR unabhängig von meien psychischen Defiziten oder Traumata oder sonstwas zu erkären, warum man sich allgemein als Behinderter verarscht vorkommt, wenn andere sx mit einem umgehen, egal, WARUM die das tun, und egal, ob es GUT GEMEINT ist oder nicht.
Dafür muß es doch genauso objektive Gründe geben wie für das Verhalten Nichtbehinderter.
GEHEN wir bitte von meinen persönlichen psychischen Dingen weg, und sagen Sie mir einfach ganz von außen, warum man als Mensch auch die Bestätigung und Würdigung seiner SItuationbraucht. Mit der ANerkennung haben Sie es doch genauso gemacht. DA sagte SIe mir, daß man Anerklennung braucht. Also braucht man doch auch ANerkennung seiner (besonders schwierigen) Situation und die Würdigung, daß ma GEMESSEN an seinen GRENZEN, nicht nur als j ammerlappen abgetan wird, sondern, daß einem andere auch zugestehen: "JA, DU bist nicht schwach, weil du bei DER situation auch mal klagst, das würde ICH sicher auch tun!" Das bedeutet kein Bemitleiden, das ist einfach eine respektvolle Würdigung. DAmit setzt man meine Reaktoinen gemessen an meienr Sitaution i Beziehung, so daß ich mir nicth blöd vorkomme. WEn aber gesagt wird. "DAS,was DU hast, haben wir alle NUR wir sind vlebesser, wir schaffen das viel besser als DU", dann ist das unfair. Ich sage ja nicht: BEi mir ist IE mehr was zu machen, ich bin eine arme Sau.
Aber ich will auch nicht veralbert werden, daß andere mir in eindeutig schwierigen Situatinen sagen: "DAS geht uns doch auch so!" Obwohl BEIDE PARTEIENwissen, daß das nicht stimmt. DAmit verkauft man mich ja für dumm. Das ist ja eine Beleidigung meiner Intelligenz, denn der andere WE§ISS doch, daß ich genau weiiß und genau merke, daß das nicht stimmt!
Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,

vielen Dank noch ein Mal für Ihre erneute Frage, verbunden mit der Bitte keine weitere Frage mehr zu stellen, da mein Beantwortungsspielraum bereits ausgereizt ist, d.h. ich wirklich kaum noch die Möglichkeit habe nachzuvollziehen was Sie wollen. Das zeigt sich sehr deutlich in Ihren Zeilen, die ständig immer und immer wieder das Gleiche wiederholen, aber ich bin nur begrenzt in der Lage psychische Dinge zu erklären, denn nur Sie Selbst kennen sich am Besten. Ich habe Ihnen unetrschiedliche Beispiele gegeben, die aus meinem Wissensspektrum heraus eine Bedeutung für Ihr psychisches (emotionales) Erleben haben könnten (es liegt an Ihnen diese so hinzunehmen oder ständig meine Zeilen und die Beantwortung in Frage zu stellen). Wenn Sie dies tun wollen, dann tun Sie es. Vielleicht sollten Sie wirklich Mal die Dinge und es ist sorry sehr überzogen, Dinge die andere Personen vlt. aus Nettigkeit, Höflichkeit bzw. Rücksichtsnahme usw. Ihnen sagen gleich mit der Infragestellung Ihrer Intelligenz zu beantworten. Intelligenz ist nicht nur Wissen, Intelligenz ist auch immer das, was man daraus macht, d.h. einfach Mal Dinge um einen herum nicht nur verstehen zu wollen, alles zu ergründen, zum Teil durch Fehlinterpretationen der Lebensumwelt falsch zu deuten usw. sondern einfach mal zu akzeptieren.

Mein Rat wäre an Sie wirklich auch entsprechend Ihrer Möglichkeiten sich einen für Sie in Frage kommenden Therapeuten zu suchen und diese Zusammenhänge mit Ihm durchzusprechen, verstehen zu lernen, warum das so bei Ihnen ist, das es scheinbar zu einer teilweisen emotionalen Fehlwahrnehmung kommt. Lassen Sie bitte die Symptomatik von einem Psychiater noch ein Mal genauer abklären. Denn fehlender Realitätsbezug, Wahrnehmungsverzerrung und emotionales Ungleichgewicht, könnne auch Hinweise auf eine tiefgreifende und behandlungswürdige psychische Störung sein. Jedoch kann ich das hier auf Grund unseres Diskurses nicht bestätigen, dazu fehlen mir ausreichende Daten und eine gründliche Exploration.

Vielen Dank für Ihr entgegengebrachtes Interesse und Ihr Verständnis für meine persönliche Art die Dinge zu sehen bzw. zu beschreiben.

Mit freundlichem Gruß

 

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