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diplompsychologe
diplompsychologe, Dipl- Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1254
Erfahrung:  Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
57334328
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diplompsychologe ist jetzt online.

Mein Freund (43) nimmt seit zwei Jahren Equilibrin 90 mg.

Kundenfrage

Mein Freund (43) nimmt seit gut zwei Jahren Equilibrin 90 mg. Verschrieben von seinem Hausarzt. Mir hat er das verheimlicht. Nicht mal seine Therapeutin weiß davon. (Von der weiß ich auch erst seit ein paar Wochen.)


Seine Gereiztheit und auch seine Gefühlskälte führten uns nach 12 Jahren in die Trennung. Diese Trennung will er. Er sagt, er wäre mit mir und meinem Sohn (13) überfordert, er möchte allein leben, er will sehen, ob er seine Krankheit dadurch besser in den Griff bekommt. Verschrieben hat ihm dieses Medikament sein Hausarzt aufgrund seiner Angst- u. Panikattacken, welche er schon hatte, als wir uns kennenlernten. Er hat auch eine unglaubliche Angst vor Krankheit.


Er hat einen Zwillingsbruder, auch der weiß das bis heute nicht.


Da ich nichts mehr für ihn tun kann, möchte ich seinen Bruder aufklären. Ich mache mir große Sorgen um ihn. Er schluckt diese Pillen, um wenigstens im Beruf noch zu funktionieren. Er ist Baustoffkaufmann und steht in der Firma unter enormen Druck.


Ich möchte wissen, ob es richtig oder falsch ist, den Bruder zu informieren. Und wenn es richtig ist, zu welchem Zeitpunkt. Noch leben wir unter einem Dach. Wir schweigen uns seit gut fünf Monaten an.


Das tut weh und lässt mich unglaublich leiden. Ihm scheint das nichts auszumachen.


Ist es wirklich wahr, dass diese Antidepressiva Menschen so "leer" machen können? Ich meine so gefühlslos?
 Ich werde mit meinem Sohn nächsten Monat ausziehen. :-( Und kann nur für uns beiden beten, dass wir dadurch wieder Lebensfreude gewinnen.

Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 5 Jahren.


Sehr geehrte Fragestellerin,

vielen Dank für
das entgegengebrachte Vertrauen und die offene Fragestellung. Ich möchte mich
bemühen Ihnen punktuell eine Hilfestellung zu geben.



Ich verstehe Ihr Problem und verstehe auch dass Sie unter
der Situation sehr leiden. Der
Hauptgrund warum Ihr Mann so ist, wie er ist, sind nicht die Antidepressiva,
sondern es ist seine Depression/Angststörung. Auch Sie sind nicht schuld daran, davon befreien
Sie sich bitte und bedenken Sie das es im Moment vielleicht wirklich die beste
Lösung ist sich räumlich zu trennen, da auch bei Ihnen durch das langjährige
Zusammenleben mit einem depressiven Menschen sich eine Co-Abhängigkeit
entwickelt -damit ist gemeint, das man
selbst Symptome einer psychischen Störung
aus der Verantwortung für den Partner heraus entwickelt. Sie schreiben
ja auch schon dass Sie wieder lachen möchten und glücklich sein wollen das heißt
das Sie auch schon bei sich depressive Verhaltensweisen erkennen. Es ist auch
sehr lobenswert, dass Sie sich schon Hilfe gesucht haben und diese auch in
Anspruch nehmen. Das die Therapeutin
Ihres Mannes nichts über seine medikamentöse Behandlung weiß ist ungewöhnlich
und zeugt nicht unbedingt von einem guten therapeutischen Verhältnis, wenn Ihr Mann
diese Information vorenthält. Es ist zwar nicht ungewöhnlich das begleitend zu
einer medikamentösen Behandlung auch eine psychotherapeutische Behandlung
erfolgt, sondern sogar erwünscht, denn die Behandlung mit Antidepressiva ist
kein Dauerzustand, jedoch sollte im therapeutischen Setting hier alles offengelegt werden, denn es könnte
ja die Gefahr einer Medikamentenabhängigkeit bestehen.



Ich würde Ihnen empfehlen jetzt an sich zu denken und zu
versuchen mit der Hilfe Ihrer Therapeutin für sich und Ihren Sohn wieder die
Lebensfreude zurückzugewinnen. Für Ihren Mann können Sie im Moment nicht mehr
tun. Er ist 43 Jahre alt, Sie sind für sein Leben nicht verantwortlich, ich
weiß dies klingt hart, aber wenn er sich so entschieden hat und der festen
Überzeugung ist, dass es Ihm so besser geht, dann müssen Sie dies akzeptieren. Den Zwillingsbruder und die Therapeutin über die Medikamentenabhängigkeit zu
informieren ist sinnvoll, denn nur so ist eventuell auch Hilfe von diesen beiden Seiten für Ihren
Mann möglich.



Ich hoffe ich konnte Ihnen etwas helfen und wünsche Ihnen
viel Kraft und alles Gute auf Ihrem weiteren Weg



Mit freundlichen Grüßen





Die Ausführungen und
Meinungen des Antwortgebers ersetzen weder eine fachlich ausreichende
psychologische Diagnostik oder Therapie, sondern beinhalten nur punktuell
Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze bei unterschiedlichen Problemen
sowie Konflikten.





Ich möchte Sie bitten,
so Ihnen die Antwort meinerseits, entsprechend Ihrer Vorstellungen zugesagt
hat, nicht zu vergessen das fällige Honorar (durch Klick auf den Button
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diplompsychologe, Dipl- Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1254
Erfahrung: Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
diplompsychologe und weitere Experten für Psychologie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Glauben Sie, dass uns eine Trennung auf Zeit wieder zusammenführen kann?
Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 5 Jahren.


Sehr geehrte Fragestellerin, vielen Dank für die
weiterführende Antwort die ich gern versuchen möchte zu beantworten.

Es ist natürlich auch mir nicht möglich in die Zukunft zu
schauen, aber ich denke es ist möglich
das Ihr Mann wenn er weiterhin die Therapie besucht und auch an der Behandlung seiner Ängste/Depression arbeitet durchaus
wieder so werden kann wie Sie Ihn kannten und ein Zusammenleben wieder funktioniert.
Vielleicht ist es für Sie hilfreich wenn
ich eine kurze Abhandlung über den Umgang mit depressiv Erkrankten hier anfüge,
damit Sie auch besser verstehen können
was in einem depressiven Menschen vorgeht. Dies ist zwar nur allgemein
gehalten und sollte von Fall zu Fall differenziert betrachtet werden.



Oftmals
fühlen sich Angehörige, die eng mit Depressiven zusammenleben, verunsichert.
Einerseits weckt das depressive Leiden Mitgefühl, Anteilnahme und den Wunsch zu
helfen, andererseits können stereotype Klagen auch ablehnende Gefühle
wachrufen, ständiges sich zurückziehen, insbesondere wenn sie in
bittergereiztem Ton vorgebracht werden. Auch vergebliches Bemühen um Aufhellung
der trostlosen Gemütsverfassung kann bei Partnern Gefühle ärgerlicher
Hilflosigkeit auslösen; sie spüren, dass sie die Betroffenen „trotz guter
Argumente" gefühlsmäßig nicht erreichen. Da viele Depressive an quälendem
Grübeln und an einer motorischen Gehemmtheit leiden, können Unterhaltungen
schwierig und einsilbig verlaufen. Aufgrund ihrer starken Selbstverunsicherung
meiden die Betroffenen Blickkontakt, reden leise und mit monotoner Stimme,
wodurch sich die Angehörigen kalt behandelt oder sogar abgelehnt fühlen. In
Zeiten schwerer Bedrücktheit ist Unterstützung durch Geduld, Anteilnahme und
Ermutigung eine wichtige Hilfe. Kritik und Abwertung sind möglichst zu
vermeiden, da die Erkrankten meist sich selbst als versagende, schuldige und
liebensunwerte Menschen sehen. Dem schwärzesten Pessimismus soll ein „und
dennoch" entgegengehalten werden. Auch wenn Betroffene auf die Ermutigungen
ihrer Umgebung keine sichtbare Reaktion zeigen, darf man davon ausgehen, dass
sie in ihrem Inneren die wohltuende Zuwendung schätzen. Die größte Angst ist ja
gerade, dass die anderen sie so negativ einschätzen wie sie sich selbst. Man
soll sich vor Augen führen, dass Depressive sich nicht absichtlich ängstlich,
klagsam oder verärgert verhalten, sondern momentan (noch) keine andere
Möglichkeit besitzen. Die Depression darf nicht mit Willen- oder
Disziplinlosigkeit verwechselt werden. Appelle an den Willen, sich anders zu
verhalten, wirken entmutigend, da sie nicht erfüllt werden können und die
Betroffenen in ihrem Versagergefühl bestätigen. Auch Aufmunterungsversuche mit
Hinweis auf die schönen Seiten des Lebens sind meist eher belastend als
nützlich, da Erkrankte sich oftmals schämen, nicht „normal" empfinden zu
können.



In einer
kurzen Zusammenfassung, ohne jedoch hier den Anspruch auf Vollständigkeit zu
erheben.




  • Depressive Verstimmung
    (negative Gefühlszustände) nicht sofort gleich Hinterfragen oder beschönigen

  • Dem Partner gegenüber die
    Depression nicht interpretieren bzw. keinen Sinn zuschreiben (das kann die
    depressive Person nur für sich selber tun)

  • Statt Ratschläge zu erteilen,
    lieber an den depressiven Schwierigkeiten Anteil nehmen

  • Ständige Aufheiterungsversuche
    unterlassen, aber sich selber Mut machen

  • Nicht an die Willenskraft (oder
    an Verantwortung, Glaube etc.) appellieren

  • Keine einschneidenden
    Veränderungen der bisherigen Lebensgewohnheiten empfehlen, eher regelmäßige
    Gliederung des Tagesablaufs unterstützen (morgens aufstehen, regelmäßig
    essen, abends zu Bett gehen)

  • Verständnis dafür zeigen, dass
    die depressive Person keine positiven Gefühle zeigen kann und auch die
    sexuelle Lust verloren geht

  • Gefühle, welche die depressive
    Person zeigt, möglichst anerkennen und fördern: z.B. ausweinen lassen (um
    die Selbstbeherrschung, welche der depressive Mensch von sich fordert,
    nicht noch zu fördern)

  • Die ärztliche Behandlung des
    depressiven Partners und die Einnahme antidepressiver Medikamente unterstützen

  • Wenn nötig selbst Arztbesuche
    organisieren (nur jedoch

  • Zu gemeinsamen Spaziergängen
    oder anderen gemeinsamen Tätigkeiten anregen (die depressive Person
    profitiert von Schrittmacherdiensten, weil sie selber schwer Initiativen
    entwickeln kann)

  • Lebenswichtige Entscheidungen
    während der depressiven Episode (z.B. Berufswechsel, Scheidung) möglichst
    zurückstellen, aber nicht unbedingt ausreden, denn so beginnt die
    schrittweise Angleichung an die Realität durch Erarbeitung (meist in der
    Therapie) von Zukunftsperspektiven

  • Sich selber etwas gönnen, nicht
    nur in Sorge um den depressiven Menschen aufgehen

  • Kontakte mit anderen (im Beruf,
    Freundeskreis) und eigenen Lebensrhythmus möglichst aufrecht erhalten, um
    nicht selber ins depressive Loch hineingezogen zu werden



Natürlich
können Sie auch eine Angehörigenselbsthilfegruppe für depressiv Erkrankte
besuchen und wo sich eine Selbsthilfegruppe in Ihrer Nähe befindet, dies
erfahren Sie über Ihre Krankenkasse bzw. sogenannte Selbsthilfekontaktstellen.



Bitte achten
Sie bei einer Partnerschaft mit einem depressiven Menschen auch auf Ihre
Grenzen der emotionalen Belastbarkeit und werden nicht durch eventuelles Co.-
abhängiges Verhalten Selbst noch krank. Sollten Sie jedoch auf dem Weg der
Hilfe für Ihren Partner Hilfe benötigen, können auch Sie, ohne Angst gleich
verrückt zu sein, psychologische Hilfe in Anspruch nehmen.



Ich hoffe,
ich konnte Ihnen mit meinen Ausführungen weiter helfen und wünsche Ihnen für
die Zukunft viel Kraft, Mut und alles Gute.





Mit
freundlichen Grüßen





Die Ausführungen und Meinungen des
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