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diplompsychologe
diplompsychologe, Dipl- Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1254
Erfahrung:  Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
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diplompsychologe ist jetzt online.

Hallo, unsere Tochter ist 8 Jahre und geht in die dritte Klasse.

Kundenfrage

Hallo, unsere Tochter ist 8 Jahre und geht in die dritte Klasse. Nach dem ersten Schuljahr wurde uns gesagt, sie habe Dyskalkulie. Daraufhin haben wir sie im schulpsychologischem Zentrum testen lassen. Dabei kam heraus, das sie einen IQ von 110 hat und mathematisch stellenweise überdurchschnittlich gut sei. Trotz dieser Äußerungen hat unsere Tochter ziemliche Probleme in der Schule. Mittlerweile nicht mehr nur in Mathe, sondern auch in Deutsch. Von 72 Wörtern schreibt sie 33 falsch, als Beispiel. Die erste Deutscharbeit war eine 4, wobei sie bei den ersten 3 Aufgaben volle Punktzahl erreicht hat und danach so gut wie keinen mehr. Von den Lehrern hören wir oft, Leah sei nicht bei der Sache, zu langsam.
Meine Frage ist nun, ob sie evtl. an ADS leiden kann. Mittlerweile wissen wir uns nicht mehr zu helfen. Die Schule ist uns auch keine wirkliche Hilfe. Da hören wir nur sie haben Dyskalkulie und sie wird in verschiedene Mathe Förderkurse gesteckt.
Können sie uns helfen und evtl. einen Psychologen für ADS im Raum Hamm empfehlen?
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Sandra Belting
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,

vielen Dank für Ihre vertrauensvoll gestellte Frage und ich kann Ihre zum Teil Verzweiflung durch teilweise Hilflosigkeit gut verstehen und oft berichten mir Eltern von ähnlichen Problemen.

Wesentlich ist ein mal festzustellen, dass Sie ein recht auf Hilfe (Unterstützung, Begleitung) haben, nämlich durch das Jugenamt/ Jugendhilfe, denn auf Grund der mitlerweile noch ungesicherten Diagnosen einer ADS Störung bei einer Teilleistungsstörung (Dyskalkulie bzw. RS oder LRS) ist Ihre Tochter nach §35 a KJHG von einer seelischen Behinderung bedroht und Sie hat damit das recht auf einen speziellen Fördermehrbedarf. Notfalls und da ja überall gespart wird, müssen Sie sich dieses Recht für Ihre Tochter erkämpfen bzw. erstreiten, denn das Jugendamt wird im regelfall erst ein Mal z.B. finanzielle Hilfeleistungen aus der Erfahrung heraus ablehnen.

Wesentlich ist für die Genesung und weitere schulische Entwicklung der teilweise Kampf mit der Schule und den Fachlehrern unabdingbar und eine Förderung ausserhalb der Schule z.B. in Dyskalkuliefördergruppen z.B. in spezialisierten Therapieeinrichtungen bzw. bei Kinder u.- Jugendpsychologen dringend notwendig, da Pädagogen hier oft nicht die richtigen Förderungsansprechpartner aus meiner Sicht sind. Auch sollte ggf. über das Schulamt eine Benotung in den Problemfächern erwirkt werden um nicht noch mehr an Frustrationen bei Ihrer Tochter zu erzeugen.

Im Rahmen der diagnostischen Abklärung sollte eine externe Diagnose noch ein Mal die beschriebenen Teilleistungsstörungen überprüfen, denn häufig werden aus zum teil fachlicher Unkenntnis heraus auch beim SPZ gravierende Fehler gemacht und es ist auch eine erneute Prüfung z.B. einer eventuellen LRS und Dyskalkulie vorzunehmen. Dies kann auch bei erfahrenen Kinder u.- Jugendpsychologen erfolgen bzw. in Kinder- und Jugendfachkliniken geschehen und vlt. dann so notwendig eine weiterführende gezielte Behandlung erfolgen.

Wie viele Eltern geht es auch Ihnen im Umfeld von Kindern, die oft Hilflos und mit Nichtverstehen („er versteht einfach nicht was ich Ihm sage..") diesen und anderen Verhaltensweisen die zum Teil auffällig sind gegenüberstehen. Es ist erst ein Mal sehr löblich von Ihnen, dass Sie sich Sorgen machen um Ihre Tochter und dazu besteht aus meiner Sicht auch auf Grund der Verhaltensweisen (auch wenn diese ganz unbedeutend erscheinen mögen) und der berufspraktischen Erfahrung berechtigter Anlass. Denn allzu oft, werden doch schwer nachvollziehbare Verhaltensweisen z.T. auch allgemein nicht so auffälliges Verhalten wie z.B. aggressives Verhalten, verlangsamtes Denken usw. zu leichtfertig mit den Worten "das ist doch Normalität " auch gerade von Lehrern oder Betreuern beschrieben. Jedoch können diese Verhaltensmuster auch auf tiefgreifende unverarbeitete psychische Belastungen hinweisen oder als Ursache für eine noch nicht behandelte psychische Störung.

Das Problem ist nämlich, dass psychische Störungssymptome immer wieder auftreten können, auch wenn es den Betroffenen im Moment gut geht (Besserung in Sicht ist) und Sie keinerlei Beschwerden im Rahmen Ihrer Störungsreaktionen (Verhaltensreaktionen) haben und niemand kann sagen wann es das nächste Mal sein wird. Zum Teil potenzieren sich die Störungssymptome häufig und Sie werden unbehandelt schlimmer und halten länger an und bitte bedenken Sie dabei immer, jetzt ist Ihre Tochter noch zu einem gewissen Maße "steuerbar, lenkbar, beeinflussbar", es hat noch keine weiterführenden Konsequenzen wegen seines Alters gegeben. Aber bitte was ist, wenn Ihre Tochter 14, 15 usw. wird oder noch Älter ist, was ist dann mit der Schule ect. Möglicherweise entsteht daraus dann eine Schulphobie usw.
Ich möchte nachfolgend, trotz der geringen Explorationsdatenlage versuchen, Ihnen eventuelle Diagnosehinweise zu geben und eine eventuell in Frage kommende Störung (neben einer vielleicht auch eventuellen Entwicklungsstörung oder Wahrnehmungsstörung im Kindesalter) mich auf eine Diagnose beschränken. Diese Diagnose nennt sich ADS (bitte nicht zu verwechseln mit ADHS) und nennt sich Aufmerksamkeit Defizit Syndrom.

ADS - Kinder wirken permanent reizüberflutet und auch wenn es nach außen nicht so erscheint d.h. Sie leiden unter dauerhaftem Stress. Die Fähigkeit zwischen wichtigen und unwichtigen Informationen zu "filtern" scheint nicht wirklich vorhanden zu sein.
ADS - Kinder reagieren auf diese Reizüberflutung unbewusst und nahezu automatisch mit einem "Abschalten", einer Flucht in die Abwesenheit, d.h. reagieren auch oft mit nicht Zuhören.

Es gibt einige Symptome, die sowohl bei ADS als auch bei ADHS - Kindern in Erscheinung treten können. Diese sind beispielsweise:

  • kurze Aufmerksamkeitsphasen, Konzentrationsschwäche und damit verbunden: schnelle Ablenkbarkeit, Vergesslichkeit und wechselhaftes, streckenweise sehr launisches Verhalten.
  • geringe Ausdauer
  • Probleme im feinmotorischen Bereich (verkrampfte und fehlerhafte Stifthaltung)
  • Raumlagelabilität (Verwechseln der Seiten (rechts - links; u.U. Verbindung mit Dyskalkulie) und damit verbunden auch das Verwechseln von Buchstaben, ähnlich klingenden Lauten etc.; u.U. Verbindung mit Legasthenie)
  • Entwicklungsverzögerungen im motorischen Bereich (spätes Erlernen des Krabbelns, Laufens, ...)
  • Kontaktschwierigkeiten, bzw. unbeständige Freundschaften (Distanzlosigkeit, Isoliertheit, häufige Konflikte, ...)
  • Probleme, alltägliche Handlungen in einer kontrollierten Abfolge zu tätigen, Vergesslichkeit, Zerstreutheit
  • Probleme, Angefangenes zu beenden
  • mangelndes Selbstwertgefühl
  • Aufgrund ständig mangelhafter Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit können sich die Probleme auf andere schulische Bereichen ausweiten, woraus sich z.B. eine Lese- Rechtschreibschwäche, Rechenschwäche ausbilden kann.

Über jene Symptome, die sowohl ADHS als auch ADS - typisch sein können hinweg, treten bei Kindern mit einem ADS häufig noch andere Symptome / Verhaltensauffälligkeiten in Erscheinung.

  • Tagträume / Tagträumerein bei offenen Augen
  • geistige Abwesenheit auch beim direkten Ansprechen è die Kinder sind irgendwo aber nicht da wo Sie gerade sein sollten in hren Gedanken
  • "Nicht-Zuhören" im Sinne von abwesend sein
  • Die Fähigkeit des Ausführen von Arbeiten in zeitlich angemessenem Rahmen fällt schwer.
  • Vergesslichkeit
  • Details werden nur unpräzise wahrgenommen.
  • Viele Flüchtigkeitsfehler
  • Vermeiden von anstrengenden (konzentrationsintensiven) Aufgaben
  • sehr ruhig, erweckt dadurch häufig auch den Anschein, dass "alles egal" ist.
  • leichte Beeinflussbarkeit
  • Abhängigkeit von anderen Personen

Aufgrund der Tatsache, dass sich diese Symptome nicht nur auf einen Lebensbereich beschränken, ist auch verständlich, weshalb sich die Diagnostik nicht nur auf einen Lebensbereich beschränken kann. Neben den genannten Hauptsymptomatiken (Primärsymptomen) machen sich sehr häufig auch zusätzliche Symptome (Sekundärsymptome) bemerkbar, die durch diverse diagnostische Maßnahmen ermittelt und festgehalten werden müssen. Erst die Diagnostik der Symptome und Auffälligkeiten aus verschiedenen Lebensbereichen in Kombination mit möglichen diagnostischen Maßnahmen ermöglichen ein umfassendes Bild. Deshalb ist es unbedingt notwendig sich hier an eine geeignete Stelle zu wenden und eine Diagnostik umgehend durchführen zu lassen. Dies kann bei einem Kinder- und Jugendpsychiater oder bei einem Kinder- und Jugendpsychologen bzw. Psychotherapeuten durchgeführt werden. Informationen erhalten Sie über Ihre Krankenkasse d.h. wo sich ein Arzt oder Psychologe in Ihrer Nähe befindet. Bitte lassen Sie, da die fachlichen Ausbildungen in diesem Bereich häufig fehlen, dies nicht von einem Kinderarzt durchführen.

Sollte eine Diagnose ADS sich bestätigen können unter anderem diverse psychotherapeutische Behandlungsformen greifen. Diese zielen auf die Behandlung der Seele ab und umfassen verschiedene Maßnahmen und Methoden, die versuchen, psychische und emotionale Verhaltensstörungen mit Hilfe klassischer psychologischer Therapieformen zu behandeln. Durch diese Ansätze soll sowohl der Leidensdruck des ADS Patienten als auch der Leidensdruck der Umwelt reduziert werden.
In Bezug auf das ADS könnnen dies unter anderem sein.

  • tiefenpsychologische,
  • verhaltenstherapeutische, bzw.
  • systemische Behandlungsformen

Sie können sich an einen ambulant niedergelassenen Kollegen (Psychologin oder Psychologen) mit einer Zusatzqualifikation für Kinder u.- Jugendpsychologie oder Jugendpsychiatrie in Ihrer Nähe wenden und einen Termin ausmachen. Die Kosten dafür werden im Regelfall von der Krankenkasse übernommen. Über die Krankenkasse erfahren Sie auch ohne Probleme welche Kollegen für eine Diagnostik (Abklärung um welche Form es sich genau handelt im Rahmen der psychischen Störung) und psychotherapeutische Behandlung (eventuell verhaltenstherapeutisch oder tiefenpsychologisch) in Ihrem Umfeld hierfür in Frage kommen.
Des Weiteren können Sie und meist geht es da mit Terminen wesentlich schneller, sich an ein in der Nähe befindliches psychotherapeutisches Ausbildungsinstitut für Kinder und Jugendpsychotherapie wenden (einfach in eine Suchmaschine eingeben z.B. verhaltenstherapeutisches oder tiefenpsychologisches Ausbildungsinstut für Kinder und Jugend + größere Orte in der Umgebung) und diese Institute haben in der Regel immer eine Institutsambulanz oder Sie können auch an jeder größeren Universitätsklinik einen Termin in einer psychotherapeutischen/ psychiatrischen Ambulanz vereinbaren und dort mit Ihrer Enkeltochter vorstellig werden.

Es besteht für Sie auch die Möglichkeit sich einer Selbsthilfegruppe für Eltern auch für von Kinder und Jugendliche anzuschließen und von anderen Eltern und deren Erfahrungen zu lernen. Oft werden solche Elterngruppen über die Erziehungsberatungsstelle angeboten bzw. Sie erfahren hierzu weiteres über eine Selbsthilfekontaktstelle oder Krankenkasse, wo sich eine Gruppe in der Nähe befindet. Natürlich können Sie sich auch im Internet bestimmten hierzu bestehenden Foren im Internet besuchen u.a. http://www.ads-selbsthilfe.de/, http://www.adhs-selbsthilfepool.de/, ads-gruppe.de, http://www.selbsthilfenetz.de/, http://www.eltern.de/, Es ist wichtig, wenn Sie Ihrer Tochter entsprechend helfen wollen sich Informationen zu beschaffen und wenn Sie dies zu sehr belasten sollte, sich auch umgehend z.B. psychologische Hilfe zur Begleitung suchen. Dies kann auch über eine Erziehungsberatungsstelle in Ihrer Nähe geschehen und die Beratung ist hier in der Regel kostenlos.
Bitte tun Sie etwas und haben Sie keine Angst davor, was vielleicht die Umwelt meinen könnte, Sie wären vielleicht "schlechte Eltern" oder gar "Eltern die versagt haben in der Erziehung". Nein das sind Sie ganz und gar nicht, sondern Sie scheuen weder Kosten und Mühen um Ihrer Tochter adäquat zu helfen.

Leider ist es mir aus wettbewerbsrechtlichen Gründen nicht gestattet irgendwelche Kolleginnen und Kollegen zu empfehlen und des Weiteren komme ich aus Berlin d.h. kenne keinen Kollegen in Hamm. Jedoch kann eine Behandlung bzw. Diagnostik, sowie Förderung jeder gute Kinder- und Jugendpsychologe z.T. auch in Erzeiheungsberatungsstellen durchführen. Informationen über niederglassene Kollegen erfahren Sie über Ihre Krankenkasse. Ich hoffe, Sie haben hierfür Verständnis, dass ich diesen Teil der Frage nicht weiterführend beantworten kann.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit meinen Ausführungen weiter helfen bzw. waren mit meiner Beantwortung zufrieden und wünsche Ihnen für Ihren weiteren Weg alles Gute.

Mit freundlichem Gruß

 

Die Ausführungen und Meinungen des Antwortgebers ersetzen weder eine fachlich ausreichende psychologische Diagnostik oder Therapie, sondern beinhalten nur punktuell Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze bei unterschiedlichen Problemen sowie Konflikten.

 

Ich möchte Sie bitten, so Ihnen die Antwort meinerseits, entsprechend Ihrer Vorstellungen zugesagt hat, nicht zu vergessen das fällige Honorar(durch Klick auf den Button "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank

 

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Zunächsteinmal möche ich mich bei Ihnen bedanken für die Antwort. Leider habe ich mich im Text missverständlich ausgedrückt im bezug auf die Dyskalkulie. Diese wurde eigentlich ausgeschlossen.

Sie hat in der Testung alle Aufgaben richtig gelöst und konnte auch den Rechenweg richtig beschreiben. Lediglich Textaufgaben machen ihr Schwierigkeiten. Auch zeigte sie sich hier charakterlich anders als in der Schule. In der Schule ist sie zurückhaltend, ruhig, hat stets Angst was falsches zu sagen oder dass die anderen Kinder über sie lachen könnten. In der Austestung war sie offen und hat viel erzählt...

 

Mittlerweile hat unsere Tochter jeden Morgen Bauchschmerzen. Besonders an Tagen in denen sie Mathe hat. Ich muss dazu sagen, dass sie dort einen neuen Lehrer hat, der sehr laut ist und die Kinder oft anschreit. Sie weint oft wegen diesem Mathelehrer und sagt auch offen sie habe Angst vor ihm.

 

Ich habe einen Termin in der LWL-Klinik hier in Hamm gemacht, in der Hoffnung es wird eine Ursache für ihre Probleme gefunden.

 

Sie war eine Frühgeburt in der 35 SSW und hat nur 1865g gewogen. Es lag in der SS eine Mangelversorgung aufgrund einer zu kleinen Plazenta. Kann dies auch eine Ursache sein???

 

Auch musste sie breits mit knapp 3 Monaten ein Kernspin in Vollnarkose, anschließend eine Nierenentfernung mit 6 Monaten und mit 15 Monaten eine große OP in der MHH, wg. Gallengangszysten (Entfernung der Galle, Darm wurde an die Leber genäht) über sich ergehen lassen. Sie hatte keinen leichten Start und wir haben sie stellenweise auch Übermuttert bzw. vatert. Wir wollten sie immer vor allem schützen. Allerdings war sie immer eine Kämpferin und hat jede OP bestens gemeistert und ich war immer bei ihr.

Kann dies ein frühkindliches Trauma ausgelöst haben???

 

Abschließend möchte ich noch erwähnen das ich eine LRS oder LS ausschießen möchte, da sie sehr gut und flüssig lesen kann, mit Betonung und allem. Allerdings liest sie nicht sehr gerne.

Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,vielen Dank noch ein Mal für Ihre Bemühungen eine erneute Frage zu stellen.Es ist aus meiner Sicht, um auch richtige Klarheit in die vielzahl von Symptomen zu bekommen, d.h. eine richtige tiefergehende Diagnostik und daran sich anschließende Behandlung zu machen. Es gibt eventuell zu Ihrer Information (aber das werden Sie sicher Wissen) auch eine "isolierte LRS Form" nänlich die nur Rechtschreibschwäche RS.Ich wünsche Ihnen auf Ihrem weiteren Weg alles Gute und möchte mich noch ein Mal für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken.Mit freundlichem GrußDie Ausführungen und Meinungen des Antwortgebers ersetzen weder eine fachlich ausreichende psychologische Diagnostik oder Therapie, sondern beinhalten nur punktuell Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze bei unterschiedlichen Problemen sowie Konflikten. Ich möchte Sie bitten, so Ihnen die Antwort meinerseits, entsprechend Ihrer Vorstellungen zugesagt hat, nicht zu vergessen das fällige Honorar(durch Klick auf den Button "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank

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