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diplompsychologe
diplompsychologe, Dipl- Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1254
Erfahrung:  Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
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diplompsychologe ist jetzt online.

Mein Sohn 14 Jahre hat einige Traumatas angefangen von Sex.

Kundenfrage

Mein Sohn 14 Jahre hat einige Traumatas angefangen von Sex. Missbrauchserfehrung mit 3 1/2 J.bis zum eingesperrtsein 5 Mon. in einer KJP unter menschenunwürdigen Verh. Er hat eine Epilepsie seit seinem 9. Lebensjahr und hat autistische Züge .Ich bin auf der Suche nach Hilfe .Bessere med. Einstellung sowie auch therapeutische Hilfe .Was können wir tun ,wer kann helfen ? Mein Sohn bekam mit ca. 6 J.eine Wahrnehmungs u. Verarbeitungsstörung diagnostiziert. Dies kann ich seit seiner Pubertät noch besser selbst erkennen . Er kann nicht ausfiltern hört alles gleich laut und wesentliches kann er nicht aufnehmen oder versteht vieles mitunter falsch vom hören her .Nützliche Übungen habe ich von damals von der Ergoth. übernommen .r lernt schlechte Angewohnheiten vom Fernsehen ,was es deshalb bei mir nichtoder sehr ausgesucht gibt .auch Bücher wie z.b. Wilde Kerle tun ihm nicht gut. Er kann dXXXXX XXXXXm unterscheiden das dies Film ,Buch und nicht die Wiklichkeit ist vor allem vieles nicht nachgemacht werden kann oder darf.  Je nachdem bekommt er auch Angst -dann folgt Unruhe, teilweise Agression bis hin zu körperlichen Angriffen und auch Epileptische Anfälle .Die körperlichen gewaltägigen Aktionen haben sich schon deutlich gebessert zum verg. Jahr .Es war sehr massiv nach diesem KJP Aufenthalt .Er bekam dort sehr viele Neuroleptikas Coktails sowie Diazepame Tavor und dergleichen . Nach Rückführung dieser warmein Sohn ansprechbarer u. kooparativer . Tavor nimmt er noch zu seinem antiepileptika da noch keine Anfalsfreiheit oder Besserung . Wahrscheinlich ist er Tavorabhängig .Ohne geht gar nichts bekommt große Anfälle und ist bewußtlos . Dosis Tavor muß immer wieder Tagesbedarfsabhängig gegeben werden. Ich kann diese Verantwortung ambulant nicht mehr leisten. Sagen möchte ich auch wenn dann seine Anfälle oder Aura beginnen macht er oft komische Dinge :Räumt Dinge um hängt nasse Wäsche ab und tut sie in den Kleiderschrank,steigt aufs Fensterbrett und äußert er springt dann ist er tot ,zieht sich an und aus ,manchmal mehrere Wäschestücke übereinander oder Sachen die gar nicht seine sind,schüttet Wasser auf den Boden ,Beschimpfungen hier vieles berechtigt .                            Ich kenne mich hier nicht aus,muß ich auf dieser Seite bleiben bis Antwort kommt? Wie komme ich wieder hier hin wenn ich jetzt runterfahre ?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,

vielen Dank für Ihr entgegengebrachtes Vertrauen.

Ihre Verzweiflung und auch Ihre zum Teil sich daraus ergebene Hilflosigkeit kann ich verstehen und immer wieder erlebe ich es in meiner praktischen Arbeit, dass vor allem durch Mehrfachdiagnosen und daraus folgend häufig Fehldiagnosen (zu viele behandelnde Ärzte und Psychologen) es zu eher einer Verschlechterung der Symptomatik kommt. Wesentlich scheint mir hier zu sein, dass erst ein Mal die am stärksten betroffen machende Symptomatik behandelt wird und das ist meines Erachtens (auf Grund Ihrer Schilderungen) die Epilepsie. Hier gibt es sehr gute und nutzbare Hilfsangebote sogar im Internet z.B. http://www.epilepsie-netz.de/ wo Sie sich mit anderen Eltern austauschen können und neues Wissenswertes erfahren. Des Weiteren gibt es ein spezielles Epilepsiezentrum in Deutschland was sehr erfolgreich ist auf diesem Gebiet und das gerade im Kinder und Jugendbereich. Diese Klinik finden Sie unter folgendem Link http://www.bethel.de/. Es geht aus meiner Sicht vor allem auch erst ein Mal darum, dass hirnoganisch (neurologisch) abgeklärt werden sollte, ob auf Grund der Epilepsie es zu massiven psychischen Auffälligkeiten kommt oder so es nicht der Fall ist und keine entsprechenden Hirnareale betroffen sind die Verhaltensauffälligkeiten nicht damit im Zusammenhang stehen, es sich um die noch nicht verarbeiteten Traumata handelt, die als Ursache in Frage kommen. Hier ist diese obig genannte Klinik sehr gut zu in der Lage das differenzialdiagnostisch abzuklären und neben der allgemein notwendigen Epilepsiebehandlung auch eine psychotherapeutische Begleitbehandlung durchführen (auch im Rahmen der Krankheitsbewältigung usw.).

Denn eine Kombination von beiden Elementen also Psychopharmakologie und Psychotherapie ist die zurzeit am Erfolgversprechensten. Eine reine Psychopharmakatherapie (vor allem mit einem stark abhängigmachenenden Medikament wie Tavor) bringt zwar eine kurzfristige Linderung des leidens, aber keine Lösung der Problematik dar.

Im Rahmen von sogenannten dissoziativen Störungen bzw. posttraumatischen Belastungsstörungen kann es sehr häufig zu psychoseähnlichen bzw. bewusstseinsveränderndem Verhalten kommen und hier wäre z.B. eine spezielle Traumatherapiemethode, die auch im Kindes- und Jugendalter Anwendung findet zu empfehlen. Ein mal das EMDR Verfahren (so noch Erinnerungsartefakte (Bruchstücke) vorhanden sind oder ein sehr gutes traumaspezifisches Vefahren, es nennt sich PITT (Psychodynamisch Imaginative Trauma Therapie nach L. Reddemann) und wird in unetrschiedlichen, eher analytisch/ tiefenpsychologisch arbeitenden Behandlungszentren eingesetzt.

Es ist wichtig, wenn Sie Ihrem Sohn weiter helfen wollen sich Informationen zu beschaffen und wenn Sie dies zu sehr belasten sollte, sich auch umgehend z.B. psychologische Hilfe zur Begleitung suchen. Dies kann auch über eine Erziehungsberatungsstelle in Ihrer Nähe geschehen und die Beratung ist hier in der Regel kostenlos und es gibt dort häufig sehr schnell einen Termin. Des Weiteren ist der Weg über das Jungendamt der richtige, denn Sie haben auch ein Recht als Eltern auf die Hilfe zur Erziehung (Erziehungsbeistand). Auch können Sie versuchen über den § 45 SGB IV eventuelle Hilfen zu beantragen.

Es besteht für Sie auch die Möglichkeit sich einer Selbsthilfegruppe für Angehörige (Eltern) auch für z.B. verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche anzuschließen. Hierzu erfahren Sie mehr über Gruppen in Ihrer Nähe über sogenannte Selbsthilefkontaktstellen und Ihre Krankenkasse. Natürlich können Sie sich auch im Internet bestimmten hierzu bestehenden Foren im Internet besuchen u.a. www.selbsthilfenetz.de/, www.eltern.de/

Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit meinen Ausführungen weiter helfen und wünsche Ihnen für Ihren weiteren Weg alles Gute.

Mit freundlichem Gruß

 

Die Ausführungen und Meinungen des Antwortgebers ersetzen weder eine fachlich ausreichende psychologische Diagnostik oder Therapie, sondern beinhalten nur punktuell Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze bei unterschiedlichen Problemen sowie Konflikten.

 

Ich möchte Sie bitten, so Ihnen die Antwort meinerseits, entsprechend Ihrer Vorstellungen zugesagt hat, nicht zu vergessen das fällige Honorar(durch Klick auf den Button "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank

 

Bekannt aus:

 
 
 
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