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diplompsychologe
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Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1254
Erfahrung:  Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
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Ich habe ein Alkoholproblem, das ich ohne Hilfe nicht in Griff

Kundenfrage

Ich habe ein Alkoholproblem, das ich ohne Hilfe nicht in Griff bekomme. Wo finde ich am besten Hilfe? Meinem Hausarzt möchte ich mich nicht anvertrauen.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

erst ein Mal Dank für Ihren Mut sich einem Problem zu stellen, wovor ganz viele Betroffene einfach weg laufen und gar nicht verstehen wollen (können) das Sie ein erstzunehmendes Problem haben.

Es ist richtig, meinen Sie nicht Selbst, Sie können es alleine schaffen. Nein es ist der

richtige Weg sich professionelle Hilfe zu suchen.

Natürlich wäre es sehr gut, sich seinem Hausarzt anzuvertrauen, denn letztendlich stellt er z.B. eine Überweisung in eine Entgiftungsklinik aus, aber es gibt auch andere Wege der Hilfe. Dieser Schritt ist der erste Schritt, dazu zu stehen und sich erst ein Mal einem nahestehenden Person anzuvertrauen, d.h. Sie müssen den Weg zwar alleine gehen und motiviert sein Ihr Problem anzugehen, aber Sie können sich unterstützend begleiten lassen.

Oft führt der Weg auch vorab über eine Suchtberatungsstelle oder einen Suchthilfeverein in Ihrer Nähe (hier ist eine Beratung anonym und kostenlos).

Jedoch können Sie auch ohne Überweisungsschein (Einweisungsschein) sich direkt zur Entgiftung in einem Fachkrankenhaus (meist befindlich in einer Fachklinik für Psychiatrie & Neurologie oder an einem Universitätsklinikum) einfinden, denn Sie haben ein Recht auf eine umgehende Behandlung, ob jetzt im "trockenen" (ohne Alkohol vorab konsumiert zu haben) oder im "nassen" Zustand (also auch mit Konsum von Alkohol). Wichtig ist, wenn scheinbar die Alkoholkrankheit bereits Ihrerseits als bestätigt anzusehen ist, dass Sie immer unter ärztlicher Aufsicht einen Entzug machen und keinen auf "eigene Faust" durchführen, das kann im schliummsten Falle sogar zum Tode führen. Des Weiteren schliesst sich eine oft unumgängliche Entwöhnungsbehandlung an eine Entgiftung an, meist jedoch nicht umgehend möglich, sondern hier wird der Besuch einer staatlich anerkannten Suchtberatungsstelle notwendig (auch wegen eines notwendigen Sozialberichtes usw.) um so auch eine notwendige dauerhafte Abstinenz zu ermöglichen. Ein Rat den ich Ihnen als Verkehrspsychologe geben möchte, lassen Sie als möglicherweise Alkoholabhängiger Ihr Auto stehen und denken Sie bitte daran, auch ein Fahrrad ist ein Verkehrsmittel.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit meinen kurzen Ausführungen ein wenig Mut machen den wichtigen ersten Schritt raus aus der Alkoholsucht zu machen und glauben Sie mir es ist der richtige und einzige Weg, den auch viele vor Ihnen schon gegangen sind d.h. bis zum heutigen Tage eines abstinenten Lebens erfreuen.

Für Ihren Weg wünsche ich Ihnen alles Gute und ausreichend Kraft.

Mit freundlichem Gruß

 

Die Ausführungen und Meinungen des Antwortgebers ersetzen weder eine fachlich ausreichende psychologische Diagnostik oder Therapie, sondern beinhalten nur punktuell Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze bei unterschiedlichen Problemen sowie Konflikten.

 

Ich möchte Sie bitten, so Ihnen die Antwort meinerseits, entsprechend Ihrer Vorstellungen zugesagt hat, nicht zu vergessen das fällige Honorar anzuweisen. Vielen Dank

diplompsychologe, Dipl- Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1254
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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Mein Alkoholkonsum beträgt derzeit 2 Flaschen Sekt pro Tag. Ich bin 60% berufstätig und möchte den Entzug ambulant durchführen mit Hilfe einer Beratungsstelle, da ich weiterhin arbeiten möchte, um nicht aufzufallen. Während der Arbeit wird von mir kein Alkohol konsumiert, so dass dies niemandem bislang aufgefallen ist. Ist dies der richtige Weg????
Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

es ist sicherlich ein Weg den Sie gehen können, aber aus meiner Erfahrung nicht unbedingt der Beste. Eine Beratungsstelle ist die richtige erste Anlaufstelle und auch für die Nachsorge die richtige Anlaufstelle. Jedoch lassen Sie sich nicht einfach für eine Woche (ist die Regelzeit für eine Entgiftung) krank schreiben (erfolgt ja automatisch) und sind dort ständig unter ärztlicher Kontrolle, raus aus Ihrem Konsumumfeld, weniger Verführungen des Konsums uasgesetzt, was Sie ja durch die ambulante Entgiftung nicht sind. Hier ist einfach das Risiko, auch auf dem Hintergrund der ständig und konstanten Konsummenge, einfach aus meiner Sicht zu hoch für Sie und Sie sollten sich vielleicht den Weg über eine kurzweilige stationäre Entgiftung in einer Fachklinik nachdenken. Wie gesagt, nur ein Hinweis aus der praktischen Erfahrung heraus. Wenn der Schritt, dann richtig und nicht wieder sich selbsttäuschend auf nur einem Bein. Nach der Entlassung sollten Sie auch umgehend wieder die Suchtberatungsstelle kontaktieren bzw. dann alles weiteiter Besprechen und weiter an Ihrer hoffentlich dann dauerhaften Abstinenz arbeiten. Denn der Weg nach einer Entgiftung ist erst der Anfang eines abstinenten Lebens.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen auch dieses Mal weiter helfen.

Auf Ihrem Weg wünsche ich Ihnen alles Gute.

Mit freundlichem Gruß

 

Die Ausführungen und Meinungen des Antwortgebers ersetzen weder eine fachlich ausreichende psychologische Diagnostik oder Therapie, sondern beinhalten nur punktuell Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze bei unterschiedlichen Problemen sowie Konflikten.

 

Ich möchte Sie bitten, so Ihnen die Antwort meinerseits, entsprechend Ihrer Vorstellungen zugesagt hat, nicht zu vergessen das fällige Honorar anzuweisen. Vielen Dank

 

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Kategorie: Psychologie
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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich werde Ihre Antwort überdenken. Mein Arbeitsplatz ist mir wichtig, bin 55 Jahre alt, seit 2 Jahren nach 30-jähriger Ehe geschieden, zuvor aufgrund einer schweren Erkrankung arbeitslos..........habe es doch wieder geschafft.......und bin im Moment im Strudeln. Ich brauche den Job, um nicht abzurutschen, den ich auch gerne ausführe und beim Arbeiten nicht an Alkohol denke. Ein Klinikaufenthalt würde für mich den Verlust des Arbeitsplatzes und somit meiner Existenz bedeuten, ich weiss nicht, ob das verständlich ist. Das hat auch nichts mit "halbem Bein" zu tun oder mit Selbsttäuschung sondern mit der Realität, dass ich ohne diesen Job abrutsche in ein soziales Chaos.
Ich danke XXXXX XXXXX für Ihre Sichtweise...................
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Bei "Just answer" habe ich das Problem, dass zu wenig Details abgefragt werden. Ich bin eine "Fragestellerin" und kein "Fragesteller", was doch in meinem Lebenslauf einen grossen Unterschied ausmacht. Dass bei der Nachfrage der Antwort nochmals der gleiche Betrag abgebucht wird, habe ich mit Erstaunen festgestellt, zumal nicht darauf hingewiesen wurde. Dennoch werde ich mein Problem weiter angehen und bin um eine Erfahrung und Sichtweise weiter..............
Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,

ich kann Ihre Angst verstehen und der Verlust des Arbeitsplatzes der eventuell drohen könnte ist eine ernstzunehmende Hürde für Sie. Jedoch ist eine stationäre Entgiftung stets erfolgsversprechender, aber eventuell gibt es ja an eine enge Anbindung und sehr gute medizinische Versorgung, dann wäre es bestimmt mit viel "Ehrgeiz" zu schaffen. Bei diesem gesonderten ambulanten Angebot sollten Sie auf die Erfahrung der Einrichtung achten und auf die Ausbildung des Personals. D.h. also ist stets ein Arzt an Ihrer Seite (in der Beratungsstelle) bzw. sind dort ausgebildete Suchtberater tätig usw.

Bitte bedenken Sie, nicht alles muss Frau in Ihrem Falle alleine bewältigen. Lassen Sie sich helfen und ein Besuch einer Selbsthilfegruppe speziell für alkoholabhängige Frauen lässt sich auch finden. In dieser Gruppe brauchen Sie sich nicht erklären, sondern werden verstanden, das hilft Ihnen sicher auch vielleicht auch ein Stück weiter.

Das mit "justanswer" und dem dazugehörigen Abbuchungssystem kann ich Ihnen leider keine Antwort drauf geben und ich hoffe auch, dass Sie NICHT wieder automatisch diese Antwort bezahlen müssen. Ich brauche nicht mehr an Honorar von Ihnen und antworte Ihnen ja trotzdem ohne zu wissen ob ich dafür ein Honorar bekomme.

Ich wünsche Ihnen auf Ihrem Weg raus aus der Sucht alles Gute und viel viel Erfolg.

Mit freundlichem Gruß

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Herzlichen Dank für Ihre Antwort..............hilft mir im Moment sehr weiter, und ich nehme mir vor, dass ich "den Ehrgeiz wiederum entwickle". Versuche es zunächst mit der ambulanten Anbindung, sehe dann weiter, habe auch schon schwierigere Hürden geschafft.

Ganz liebe Grüsse an Sie

Ihre Fragestellerin

PS: Ich habe ein Lebensmotto: Tief zu fallen ist keine Schande, aber nicht wieder aufzustehen........................
Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,

ich wünsche Ihnen viel Kraft auf dem nicht einfachen Weg. Aber wenn Sie den festen Willen aufbringen, dann schaffen Sie es ganz bestimmt.

Mit freundlichen Grüßen

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