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diplompsychologe
diplompsychologe, Dipl- Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1254
Erfahrung:  Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
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diplompsychologe ist jetzt online.

Bei meiner Schwiegertochter treten narzisstische Z ge immer

Kundenfrage

Bei meiner Schwiegertochter treten narzisstische Züge immer stärker hervor. Ihr Herrschaftsanspruch ist exorbitant, Meinungen, Bitten Wünsche anderer werden umgehend als Erpressungen bezeichnet, auch nur die leiseste Kritik wird extrem bestraft. Mir wird der Umgang mit meinen beiden kleinen Enkelkindern (2 + 4 J.alt) die mich sehr lieben, immer mehr verwehrt, jetzt auch der Besuch zum Geburtstag der Kleinen. Meine Schwiegertochter kann es offensichtlich nicht ertragen, wenn die beiden fröhlich mit mir spielen - oder ich mich angeregt mit anderen unterhalte - sie verlässt dann demonstrativ den Raum. Sie behandelt die beiden Kinder extrem unterschiedlich: Der kleine (2.J) erfährt alle Liebe und Aufmerksamkeit (und wird von ihr täglich zu Bett gebracht) das kleine Mädchen (4.J) hat sie mit der Therapie des Schreienlassens abgestillt und diese Methode auch bei vielen anderen Dingen immer wieder eingesetzt. Die Kleine ist extrem scheu, ängstlich und liebebedürftig - bei meinem Sohn und mir findet sich diese Geborgenheit - doch meine Schwiegertochter schränkt nun die Besuchszeiten (sie leben in England) immer mehr ein: Monatelang durfte ich nicht, kommen, dann nur für wenige Tage (wohnte aber in einer Pension, obwohl ich zum Kauf ihres Hauses im letzten Jahr 50.000 € beigetragen habe) - vor einem Jahr noch konnte ich mehrere Wochen dort sein - allerdings musste ich woanders wohnen und durfte die Kinder auch nicht abends sondern nur tagsüber auf dem Spielplatz sehen oder auch einmal die Woche für zwei Stunden zu mir in die Pension einladen - wo sie immer glücklich waren (und gar nicht wieder nach Hause wollten.) Die Abschiede bei meiner Abreise waren immer eine Qual, denn die Kleine liess mich nicht los und weinte und sagte immer wieder "Mitkommen! Mitkommen!"

Ich versuche jetzt, mit meinem Mann nach England zu ihnen in dieselbe Stadt zu ziehen., um im Hintergrund bereit zu sein, in der Hoffnung, die Kinder einmal in der Woche bei uns haben zu können, damit sie - d.h. vor allem das Mädchen, etwas mehr Sicherheit und Geborgenheit erfahren werden, doch meine Schwiegertochter antwortet auf einen dementsprechennden, langen und sehr behutsamen Brief nicht, in dem ich alle erdenklichen Regeln der Distanzwahrung vorgeschlagen habe. Auch mein Ersuchen., mit ihr (und meinem Sohn, der offensichtlich resigniert hat) eine Familientherapie aufzusuchen und zu einer Einigung zu finden - wird nicht beantwortet.
Dazu muss man sagen: Beide Eltern sind berufstätig als hochklassige Wissenschaftler (in Cambridge) tätig, die Kinder sind bislang ganztags in einem Kindergarten, aber die Kleine kommt jetzt in die (Vor-Schule) und braucht nachmittags eine persönliche Betreuung - - die wir - als Grosseltern - so gerne geben würden - - doch die Mutter will sie lieber in fremde Hände geben denn zu uns. Und die Kleine liebt uns, ist so gerne mit uns zusammen - ich persönlich habe viel theaterpädagogische Erfahrung und daher eben auch viel Verständnis und Einfühlungsvermögen für Kinder.

Meine verzweifelte Frage: Wie kann ich meine Schwiegertocher ansprechen, damit sie uns den Umzug nach Cambridge "erlaubt" - - damit wir die Kleine in den schulfreien Nachmittagen betreuen können - was ihr in so vieler Hinsicht helfen würde, nicht nur emotional, nicht nur stabilisierend (bei all ihrer Ängstlichkeit) sondern auch - was der Mutter so wichtig ist: auch sprachlich - da sie zweisprachig erzogen wird.

Ein konkreter Konflikt ist jetzt auch: der Geburtstag derKleinen - am 10. Mai - - ich Darf 4 Tage später kommen, da sie dann auf einer Konferenz ist - aber nicht 4 Tage früher - wo die Kleine Geburtstag hat! Ich wage kaum darum zu bitten, aus Furcht, dann würde sie mir auch den Besuch während ihrer Abwesenheit "zur Strafe für mein Drängen" verbieten.

KÖNNEN SIE MIR - KÖNNEN SIE UNS HELFEN?
Ich wäre so dankbar - ich würde alles mögliche Leid ertragen, aber es geht um die Entwicklung eines so liebenswerten kleinen Menschenkindes, dem wir das Leben so viel leichter und schöner gestalten könnten, dessen ganze Entwicklung, denke ich, dann gesicherter und stabiler verlaufen würde.

Mit bestem Dank im Voraus und freundlichen Grüssen,

G.Fl.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,

mit Interesse und der gebührenden Aufmerksamkeit für Ihre Problemsituation habe ich Ihre Darstellung gelesen und halte es vorweg genommen für sehr schwierig, da es hier nur eine einseitige Darstellung der Situation gibt und für die Gesamtbetrachtung der Probleme immer auch beide Seiten wichtig sind, Ihnen eine allumfassende Lösungsantwort zu geben.
Daher möchte ich für mich sehr auffällige Schachverhalte durch Ihren Bericht der Situation auf Sie als Fragestellerin beschränken und weniger auf Ihre Schwiegertochter eingehen. Da wären wir schon beim ersten Punkt, denn es scheint aus Ihren Ausführungen für mich nicht hervorzugehen, woher haben Sie den Fachterminus der „narzisstischen Tendenz" haben, war Ihre Schwiegertochter deswegen schon Mal in Behandlung, bekam Sie die Diagnose einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung usw., ansonsten muss ich annehmen, dass es Ihre Interpretation des Verhaltens der Schwiegertochter ist. Das heißt, die Frage kommt leicht auf, dient diese Feststellung einem Zweck?. Nun diese Frage wäre nicht so wichtig zu beantworten, wenn es hier nicht auch bei Ihnen eine auffällige Tendenz geben würde, so vermisse ich in Ihren Ausführungen Ansätze die es mir erlauben zu erahnen, dass Sie in der Lage wären eigene Anteile an der Konfliktsituation zu erkennen, z.B. durch Selbstreflexion und Auseinandersetzung (denn ein äußerer Konflikt wie in Ihrem Falle, dazu gehören immer zwei und im beträchtlichem Maße sind hier immer von beiden Seiten innere Konfliktanteile (im Selbst) von großer Bedeutung). Denn es hat ja seinen Grund, warum Sie so heftig auf die Distanzierung Ihrer Schwiegertochter (und nicht zu vergessen, auch wenn es sehr schwer fällt, auch die Ihres Sohnes, denn er trägt das ja mit) reagieren, Grenzen die Ihnen warum auch immer die andere Seite Ihnen aufzeigt nicht akzeptieren können und sich Fragen stellen wie z.B. „Was hat es mit mir zu tun? Warum kann ich ein los lassen von meinem Sohn nicht ertragen? Bin ich denn so grenzverletzend usw.? Fangen Sie bitte bei sich an und nur so können Sie schrittweise an die Lösung des Problems herankommen, nicht nur die andere Seite und deren handeln betrachten, interpretieren und sich nur damit auseinandersetzen. Eine eventuelle Lösung könnte so aussehen, dass sie sich einen eventuell systemisch ausgebildeten Psychotherapeuten suchen, der genau die Auseinandersetzung mit gerade Ihrem Problemmuster sehr gut behandeln kann und Ihnen nicht die „Absolution" erteilt wie scheinbar meine Kollegen (von Ihnen so berichtet) erteilt und Sie sich in falscher Sicherheit wiegen können, ich habe doch keine eigenen Schuldanteile, sondern nur meine „böse Schwiegertochter", denn letztendlich hat Sie Ihnen ja auch Ihren Sohn genommen und jetzt noch Ihre Enkelkinder. Bitte beantworten Sie sich doch mal die Frage, der Eifersucht, des Neides und der „meine Hilfe wird nicht mehr gebraucht" Terminus um vielleicht so herauszufinden was eigentlich hinter dem Konflikt steckt. Denn es geht hier um Kränkungen, um empfundene Macht- und Hilflosigkeit die in keinster Weise bisher aufgearbeitet wurden um damit umgehen zu können.
Ein Weiterer Punkt der zugrundeliegenden Problematik könnte aber ein bisher noch wenig beachteter Generationenkonflikt sein, der es Ihnen sehr schwer macht, zu akzeptieren, dass es von familiären Zusammenleben in der heutigen Zeit andere Ideale gibt und mehr auf die Autonomie der Familie setzen als auf das Miteinander mit der Herkunftsfamilie (Großeltern usw.). Obwohl ich gerade die Bedeutung von Großeltern und die Nähe (das muss nicht unbedingt nur räumlich sein) zu Ihren Enkelkindern als aus entwicklungspsychologischer Sicht für sehr wichtig erachte. Aber das hilft Ihnen wenig, wenn die Verhaltensweisen Ihrer Familie in England andere Vorstellungen haben und es mit Sicherheit nicht zu einer Verbesserung des Miteinanders beitragen wird, wenn Sie noch gar nach England ziehen um noch mehr Konflikte zu produzieren. Auch in Ihrem Alter ist es immer noch notwendig sich anzupassen, sich zurück zu nehmen und auch Wunschversagung nicht mir Gegenreaktionen zu reagieren und mit Geld, auch nicht mit 50 TDM, kann man sich Akzeptanz in seinem Handeln nicht erkaufen und damit verbinden, seine Enkelkinder mehr sehen zu dürfen.
Versuchen Sie um mit der schwierigen, aber nicht ausweglosen Situation auch dadurch fertig zu werden, dass Sie sich einem Betroffenenforum anschließen, um vom Umgang anderer Großeltern mit ähnlichen Situationen zu lernen (Sie sind nicht alleine mit diesem Problem), suchen Sie sich eigene sinnvolle Lebensziele und definieren Sie sich nicht nur über Ihre Enkelkinder und die „böse Schwiegertochter", wenn Sie einen Brief schreiben, sollten Sie Ihre Auseinandersetzung, eigen ehrliche Reflexion der Selbstanteile mit dem Konflikt darlegen um sich so eventuell Ihrer Schwiegertochter etwas „näher" zu kommen, denke auch, mit Ehrlichkeit kommen sie weiter, als mit Bedrohungsszenarien „ich ziehe jetzt nach England" und der Steigerung der Verlustängste die eventuell bei Ihrer Schwiegertochter bestehen, die Sie aber geschickt zum Teil übertragen durch Ihre Handlungsweisen, zu verstärken. Sollte das nicht helfen suchen Sie gezielt nach einem Konfliktmediator der vor allem Erfahrung im Bereich der Generationenkonflikte hat.

Ich weiß, dass meine zum Teil klaren Worte nicht gleich auf Ihr Verständnis stoßen werden und Sie sich vielleicht auch darüber ärgern, aber manchmal ist die Wahrheit, die hier eher nur zum Teil darstellbar ist, da es ja noch eine zweite Seite gibt, besser als unehrliche Worte und Sie versuchen das richtige für sich zu tun, denn es liegt in Ihrer Hand etwas zum positiven zu verändern und mit dem eventuellen Erfolg besseren Kontakt zu Ihrer Schwiegertochter, Ihrem Sohn aber letztendlich zu Ihren Enkelkindern zu haben. Fangen Sie bei sich an etwas zu verändern und versuchen Sie nicht andere Personen zu ändern.

An dieser Stelle möchte ich Ihnen auf Ihrem Wege alles erdenklich Gute Wünschen und vor allem viel Kraft, Mut und Ausdauer.

Vielen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen.

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Herr,

in den letzten zwei Stunden hatte ich ein lange Antwort und Ergänzung geschrieben, wollte dann etwas im Internet nachsehen und stelle nun mit Entsetzen fest, dass meine Antwort nicht gespeichert wurde!
D.h. ich muss sie wohl neu schreiben, das ich nun im Lauf des Abends tun werde.

Ich danke Ihnen jedoch auf jeden Fall schon einmal für Ihre ausführliche Stellungnahme, doch sie bedarf witklich noch der Ergänzung - die ich Ihnen bald zukommen lassen werde.

Mit besten Grüssen einstweilen,
Ihre G.F.

Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,

danke für Ihr gezeigtes Interesse und dies auch weiterhin an meiner fachlichen Meinung. Lassen Sie sich ruhig Zeit und natürlich werde ich Ihre erneute angekündigte Antwort mit der entsprechenden Aufmerksamkeit lesen.

Mit freundlichen Grüßen

Bekannt aus:

 
 
 
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