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webpsychiater
webpsychiater, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 1617
Erfahrung:  Langjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychosomatik. EMDR-Traumatherapie
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Ich wurde aus einer alkoholikerfamilie die sehr sadistisch

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich wurde aus einer alkoholikerfamilie die sehr sadistisch und brutsl wsr von meiner mutter mit 6jahren an meinen schwager verkauft;

und dieser hat sich mitsamt seinen Freunden fast täglich inallen möglichen konstelationen vergangen. mit 12 und mit 14 hatte ich einen schwangerschaftsabbr. beidemale mu0te ich zusehen wie d. Baby umgebracht wurde. zum abschluß mit ca 15 wurde ich von 4 männern festgehalten und er penetrierte mich mit mit einer glühenden Stange, auch äußerlich wurde ich so verstümmelt das ein normslrd leben nicht mehr möglich ist. ich kämpfe nun schon mein halbes leben aber ich bin müde und weiß nicht mehr ob rs sich zu kämpfen lohmt ? wozu noch ?

Guten Tag
Ich fürchte, dass geht sicher weit über die Möglichkeiten einer Onlineberatung hinaus. Ich habe selber lange im Bereich komplexe Traumatisierung bzw. auch ritualisiertem Missbrauch gearbeitet bzw im Bereich Essstörungen / Borderline.

Es gibt neue Ansätze von Psychotherapie, die auf die Stärke fokussieren. Also auf die Tatsache, dass sie das ja alles überlegt haben. Möglicherweise sogar Stärken und neue Ressourcen entwickeln konnten bzw. können. Es gilt also, nicht nur zurück zu schauen.

Ich selber setze dabei auch innere Bilder in Kombination mit Traumatherapie wie EMDR ein. Kliniken haben sich ja teilweise auf die Behandlung von diesen Problemen wie Dissoziativen Störungen bzw. Komplexer PTBS spezialisiert. Gerade Therapeutinnen wie Michaela Huber sind hier sehr bekannt.

Haben Sie denn eine Therapie bzw. positive Therapieerfahrungen in Kliniken ?

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
ein bis jetzt nicht für mich stellt sich die frage ob dieser aufwand sich überhaupt noch lohnt ? ich weiß auch garnicht wie und wo ich das ganze ev. angehen sollte, oft denke ich ich bin sowieso nur dreck und dehn beseitigt man
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Ich weiß einfach nicht mehr weiter, bin alleine lasse auch niemanden an mich herann selbst bei meiner hausärztin hab ich ständig das gefühl sie arbeitet gegen mich. genau so wie bei einer für März geplanten Magenbypass OP manchmal geht's halbwegs aber so wie jetzt hab ich vor allem panik mißtraue jedem und denke alle wollen mir ans leder. das sind die Momente wo mit dann bis zu einem ganzen tag fehlen oder ich mich bestenfalls irrgenwo wieder finde meistens hab ich dann Verbrennungen an den armen ich hab einfach das gefühl an einem Abgrund zu stehen und weiß nicht in welche Richtung weiter gehen?

Dann brauchen Sie eine ambulante Betreuung bzw. eine Art Begleitung (könnte auch ein Sozialarbeiter, Seelsorger etc) sein. Die Frage des "Sinns" stellt sich erst, wenn man es versucht hat und es nicht gelingt. Nicht aber bevor man sich auf den Weg macht.

Ich arbeite häufiger auch mal mit Kindern. Den stelle ich folgende Übung vor :
Sie sollen sich einen Lego-Star-Wars Planeten vorstellen. Im Norden soll es sowas wie artgerechte Haltung für Kinder geben. Dort wo man Kind sein darf. Ich frage dann, wie es da aussieht. Welches Wetter, welche Landschaft, ob es Wolken gibt. Geräusche ? ein Geruch etc.

Dann suchen wir dort einen sicheren Ort zum Ausruhen.

Von dort schauen wir Richtung Süden.Dort wo die Probleme sind.

Fast immer berichten die Kids, dass es da am Südpol Nebel, Gewitter oder sonstiges Unheil gibt. Und eine Landschaft, die sich nicht ändern lässt. Ein Gefühl der Unveränderbarkeit etc.

Ich frage dann, ob es einen Weg von Norden nach Süden oder Süden nach Norden gibt.

Eine Strasse, ein Bergpass, ein Wasserlauf oder Tunnel etc.

Fast immer hat man im Süden ein Gefühl, wie sie es gerade erleben. Aber man kann ja auch aus dem Norden heraus arbeiten. Also zunächst Stabilisierungsübungen etc machen.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
ich weiß auch nicht ob sich die zeit die mir vielleicht noch bleibt lohnt ich quäle mich jetzt schon 52 jahre wie mach ich jetzt weiter so wie es jetzt ist kann ich nicht mehr ich denke ich muß eine Entscheidung treffen, nur weiß ich nicht wie

Natürlich lohnt es sich. Ihnen fehlt halt nur die Unterstützung und vielleicht auch ein wenig die Orientierung und Kraft sich auf den Weg zu machen.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
ich bin im Moment nur am heulen und weiß nicht wie ich mich und mein drum herum organisieren soll ? einfach aufgeben währe einmal etwas anderes nicht immer nur augen zu und durch

Nicht wirklich. Wenn im Augenblick "Holland in Not" ist, wäre ggf. auch eine Krisenintervention in einer Akutklinik eine gute Wahl

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Ich hab keine Ahnung wer oder was mich wirklich beleiten könnte bin ich für die Gesellschaft wirklich aushaltbar wenn ich mich selber nicht ertrage selbst hier anonym kann ich nur einen groben überblick geben sie haben gemeint ich hätte überlebt ja zugegeen aber zu welchem preis und wozu

Das sind Gedanken der Depression bzw. der aktuellen Krise. Sie müssten erst aus der Krise raus sein, um darauf dann eine objektive Antwort zu haben bzw. zu finden.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
ok wieder einmal mehr augen zu.... aber wie übers Wochenende kommen und was dann ?

Notfalls suchen sie die Klinik zur Krisenintervention oder ein Gespräch auf bzw. lassen sich dort eine Notfallmedikation wie Atosil oder so verordnen. Was dann ist, wird sich dann zeigen.

Es hilft ja nichts, wenn sie in den negativen Gedankenspiralen verharren. Da werde ich so online keine Unterstützung bieten können solange sie so sehr festhängen. Es ist ganz normal, dass Krisen auftreten. Man muss sich dann aber eben auch helfen lassen können bzw. wollen.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
ich weiß es hört sich blöd an aber vor einer Klinik besser gesagt psychiatrie hab ich angst ich hab einfach angst nicht wieder heraus zu kommen mein Vater hatt ein Jahr im Netzbett verbracht bis er starb. mir ist mein Gefängnis mit98m2 schon knapp aber vom grunde her könnte ich ja raus gehen aber auf so kleinem platz und dann tatsächlich weggesperrt

Wenn sie auf freiwilliger Grundlage da sind, können sie immer wieder und sofort raus.

webpsychiater und weitere Experten für Psychiatrie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
ok ich werde jetzt einmal versuchen mit temesta 3,5 mg so weit als möglich zu kommen und wenn es sich garnicht ausgeht gehe ich zumindestens für den rest des Wochenendes in eine Klinik, vielleicht hat man dort auch eine Anlaufadresse für mich
wenn alles gut geht darf ich nächste Woche bescheid geben wie ich weiter mache ? so ganz bin ich noch nicht davon überzeugt
aber ich wird es ja sehen