So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an webpsychiater.
webpsychiater
webpsychiater, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 1617
Erfahrung:  Langjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychosomatik. EMDR-Traumatherapie
88574332
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Psychiatrie hier ein
webpsychiater ist jetzt online.

(w.,80, körperlich gesund) werde seit Jugendzeit von Depress

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich (w.,80, körperlich gesund) werde seit Jugendzeit von Depressionen heimgesucht;

Zuletzt 2015 drei Monate, 2916 7 Wochen stationär. Alle Medikamente durch. EKT's, Psychotherapie, soziale Einrichtung. Muss ich bis zu meinem Lebensende in diesem Elend ausharren oder gibt' noch ein Fünkchen Hoffnung?

Guten Abend !

Wurden Sie denn in einer Klinik der Maximalversorgung (z.B. Unipsychiatrie) untersucht ?
Gibt es bei Ihnen in der Familie Hinweise auf Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörungen (ADHS) ?

Reagieren Sie ungewöhnlich auf Medikamente ?

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Frage 1: ich war in der Univ.Psychiatrie
Frage 2: ich hatte nie eine Familie
Frage 3: ich vertrage alles! Keine Auffälligkeit bekannt

Gab es denn bei Ihnen Abweichungen im Bereich Konzentration, innere Unruhe etc ?

Ich frage deshalb, weil es natürlich sehr unterschiedliche Formen von Depressionen gibt. Es wäre sehr ungewöhnlich, wenn nun überhaupt keine Form der Therapie anspricht. Bei sog. therapieresistenten Depressionen setze ich beispielsweise entweder den irreversiblen Mao-Hemmer Jatrosom ein. Oder aber eben Psychostimulanzien wie Amphetamin oder Methylphenidat.

Was genau wurde denn in der Unipsychiatrie Ihnen empfohlen ?

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Sehr geehrter Herr Oberarzt,
in der Uni-Psychiatrie wurde empfohlen 300mg Venlafaxin + 2x225 mg Quilonum. Zwei Jahre akkurate Einnahme, dann Absturz bis zum Suicid. Danach alles abgesetzt.
Keine Konzentrationsstörungen, keine Unruhe. Hauptsächlich Lähmung in allen Lebensbereichen

Ok. Grundsätzlich ist das eine nachvollziehbare Behandlungsempfehlung. Also Lithium nach Wirkspiegel und ein Antidepressivum. Dennoch kann es natürlich zu Krisen kommen. In ihrem Fall mit sehr scheren Auswirkungen.

Warum wurde es dann abgesetzt ? Ich hätte eher überlegt, wie man Krisen psychotherapeutisch und / oder mit Lichttherapie & Sport & Ergotherapie verhindern könnte.

webpsychiater und weitere Experten für Psychiatrie sind bereit, Ihnen zu helfen.