So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an webpsychiater.
webpsychiater
webpsychiater, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 1562
Erfahrung:  Langjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychosomatik. EMDR-Traumatherapie
88574332
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Psychiatrie hier ein
webpsychiater ist jetzt online.

Ich nehme seit Mai diesen jahres jeden Tag 1 mg tavor gegen

Beantwortete Frage:

Ich nehme seit Mai diesen jahres jeden Tag 1 mg tavor gegen eine Angststörung die mich plagt.
Nun soll ich morgen stationär aufgenommen und das Medikament abgesetzt werden.
Ich habe im internet schlimme Geschichten über den Tavorentzug gelesen und habe nun einfach Angst !
Was denken sie was mich erwartet ?
Wird es wirklich so schlimm werden ?

Als Begleiterkrankung und Verursacher der Angststörung habe ich noch eine behandelte AVNRT und einen frequenzabhängigen kompletten Linksschenkelblock ohne erkennbare Ursache am Herzen.

Vielen dank für ihre Zeit und Hilfe !

Gepostet: vor 1 Monat.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 1 Monat.

Keine Sorge, 1 mg ist eine vergleichbar niedrige Dosis und Sie sollten da relativ schnell und nebenswirkungsarm von loskommen. Das sollte ohne körperliche Probleme gehen. Allerdings kann die Angst dann wieder da sein. Daher wäre Psychotherapie wichtig

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Ja eine Psychotherapie soll direkt miteinbezogen werden. Auch soll ich wohl gleichzeitig auf ein neues Medikament wie ein Antidepressivum oder ein neueres Antiepileptikum eingestellt werden. Nach diesem Aufenthalt soll noch eine tagesklinische Behandlung erfolgen.
Meine größte Angst ist eben zur Zeit der Entzug. Daher beruhigen mich ihre Worte schon sehr !
Heute konnte ich leider nur mit einer Psychologin sprechen die meinte ich hätte Glück das ich nie die ursprünglich verordnete Dosis von 1 1/2 mg morgens und 1 mg abends genommen habe. Dies habe ich unterlassen da mir die Wirkung von Tavor aus dem klinischen alltag bewusst war.
Können sie schätzen wie lange wohl ein solcher stationärer Aufenthalt nötig sein wird ?
Vielen Dank!
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 1 Monat.

Das klingt nach einem sehr guten Plan. Antidepressiver beziehungsweise auch Antiepileptika Reduzieren die körperlichen Symptome des Entzugs, sollte denn da überhaupt ein Problem auftauchen. Wichtig ist nur, dass es nach der körperlichen Entgiftung weitergeht und die Ursachen der Sucht mit bearbeitet werden

webpsychiater und weitere Experten für Psychiatrie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Vielen dank ***** ***** sich die Zeit genommen haben meine Frage zu beantworten!
Dank ihnen bin ich etwas beruhigt, jetzt muss nur noch der Rest gut gehen.