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webpsychiater
webpsychiater, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 1561
Erfahrung:  Langjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychosomatik. EMDR-Traumatherapie
88574332
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webpsychiater ist jetzt online.

Hallo. Ich erzähle mal meine geschichte.Sorry für meine

Kundenfrage

Hallo. Ich erzähle mal meine geschichte.Sorry für meine rechtschreibung ,erstmal.
Assistentin: Vielen Dank. Können Sie mir noch ein paar weitere Informationen geben, damit ich den passenden Experten für Sie finden kann?
Kunde: Also ich bin 2003 an einer wochenbettpsychose erkrankt ,zum ersten mal ,hatte eine traumatische kindheit und nehme z.z. 600mg amisulprid und 30mg citalopram. nun merke ich aber das dass citalopram mir nicht hilft ,bei meinen ängsten etc. ich überlege auf paroxitin umzusteigen ,was ich nach meinen informationen wohl besser mir heilen könnte. Was sagen sie?
Gepostet: vor 2 Monaten.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  Moderator hat geantwortet vor 2 Monaten.
SERVICE-MITTEILUNG
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer routinemäßigen Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.
Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten bitten wir Sie, sich mit uns über
E-Mail:***@******.***
oder
Telefon Montags bis Freitags von 10:00-18:00 Uhr:
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Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 2 Monaten.

Guten Tag !

Herzlichen Dank für Ihre Anfrage. Leider sehe ich nicht, dass ein Wechsel von dem einen SSRI Citalopram zu einem anderen Präparat aus der gleichen Wirkstoffgruppe der SSRI eine Hilfe darstellen könnte. Gerade bei so früheren Störungen und damit verbundenen Ängsten können SSRI bzw. Antidepressiva letztlich nur eine Unterstützung darstellen. Wenn sie schon so hoch dosiert mit Amisulprid behandelt sind, wird das SSRI nur wenig mehr "Nutzen". bringen können. Leider.

Haben Sie denn eine traumazentrierte Psychotherapie ?

Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
nein ,also bis jetzt habe ich noch nicht in der Psychotherapie darüber gesprochen ,das traue ich mich noch nicht. Ich habe ja auch erst 2 Gespräche gehabt. Ich hatte mal vor 8 Jahren eine Therapie gemacht ,die musste ich aber leider Abrechen ,weil ich damals dadurch einen Rückfall erlitt.Ich möchte damit erreichen(auch mit Medis.) ,das ich eine Bessere Lebensqualität habe und nur alleine mit einer Therapie schaffe ich das Definitiv nicht! Mittlerweile bin ich fast 37 Jahre und bekam die erste Psychose mit 22 Jahren ,das war ein sehr starker Ausbruch ,leider. Ich möchte ein Medikament finden ,vor allem ein besseres Antidepressivum welches mir hilft mich besser zu Heilen.
Ich leide unter Zeitweiligen Panikattacken ,habe Agressive Gedanken ,bin Unruhig und Nervös und Renne immer wieder hin und her weil ich Ständig etwas Vergesse zu holen oder zu machen etc. .
Es nervt mich und Strengt mich zusätzlich Körperlich an , mittlerweile bin ich bis zur Regelaltersrente Bewilligt worden (Rente wegen voller Erwerbsminderung).Ich arbeite aber z.Z. auf 450,00€ Basis im Hotel (Hauskeeping) ,das macht mir ein bisschen Freude ,da ich nicht den ganzen Tag zuhause Rumsitzen möchte.
Wie kann man mir am besten Helfen ??
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 2 Monaten.

Gut, aber da wird dann der Wechsel der Antidepressiva innerhalb der gleichen Substanzgruppen keine Hilfe bringen. Und gerade bei frühen Störungen, Traumata und ähnlichen Dingen helfen Medikamente wirklich nur ganz wenig. Die Neuroleptika können das Risiko für eine erneute Psychose senken. Und die Ängste vielleicht etwas milden. Aber eine Angstfreiheit bzw. Hilfe gegen die Unruhe sind sie eben nicht.

Im Gegenteil : Letztlich verstärken SSRI und auch Neuroleptika häufig die Bewegungsunruhe (sog. Akathisie)