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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 24816
Erfahrung:  20 Jahre psychiatrische Grundversorgung in Landpraxis, Psychosomatik,Paartherapie , Sexualmedizin
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Fragen zu Medikament fluspirilen

Kundenfrage

fragen zu Medikament fluspirilen
Gepostet: vor 16 Tagen.
Kategorie: Psychiatrie
Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Nachricht von JustAnswer auf Kundenwunsch) Sehr geehrter Experte, Ihr Kunde möchte ein Angebot von Ihnen über den zusätzlichen Service: Telefon-Anruf.
Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
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Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Meine Tochter hatte ein Wirbelsäulenproblem (Blockaden). Sie musste öfter eingerenkt werden. Sie hatte Brustschmerzen und Herzstolpern. Das Herzstolpern machte ihr Angst. Sie ging zu einem Neurologen und dieser spritzte ihr 0,75mg IMAP-Fluspirilen. Sie hatte nach der ersten Spritze für einen Tag Beschwerden in beiden Armen und Beinen, Taubheitsgefühl und Muskelkrämpfe. Nach der 2.Spritze traten die gleichen Beschwerden für 3 Tage auf. Nach der 3. Spritze für fast eine Woche und nach der 4.Spritze sagte der Neurologe, er gibt ihr keine weiteren Spritzen. Er verordnete Biperiden. Diese Tabletten nimmt meine Tochter seit 3 Wochen.Zwischenzeitlich hat ein Orthopäde mittels CT festgestellt, dass die Brustschmerzen und Herzstolpern von der schiefen Wirbelsäule kommen. Nun hat meine Tochter keine Angst mehr, was dieses betrifft, sondern hat nun Angst, dass die Beschwerden durch Imap nicht mehr verschwinden. Denn der Neurologe sagt, die Nebenwirkungen müssten weg sein. Sie könnten nach 3 Wochen nicht mehr von dem Medikament Fluspirilen kommen.
Die Beschwerden erstrecken sich über mehrere Stunden täglich. Morgens nach dem Aufstehen ist sie beschwerdefrei und ab mittags beginnen diese seltsamen Gefühle in Arme und Beine. Sie kann zur Zeit nicht arbeiten, weil es ihr schwerfällt am Pc zu arbeiten und zu tippen.Hausarzt und Neurologe sagen, alles nur Angstbedingt. Wir sind davon überzeugt, dass es Nebenwirkungen vom Medikament sind.
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 15 Tagen.

Guten Tag,

Auf Grund der langen Halbwertszeit des Medikaments ist es längst noch nicht aus dem Körper Ihrer Tochter ausgeschieden, und insofern ist es durchaus denkbar, dass die Beschwerden daher kommen. Dann würden sie in einigen Wochen auch erst abklingen.

Ich verstehe nicht, warum eine so junge Frau mit dieser Symptomatik überhaupt so ein veraltetes und starkes Medikament bekam. Auch Biperiden scheint mir nicht angezeigt. Ich rate dringend, einen anderen Neurologen aufzusuchen, der mit besser verträglichen Medikamenten wie Escitalopram und am besten auch noch oder evtl auch nur psychotherapeutisch arbeitet.

Alles Gute Ihrer Tochter!

Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 13 Tagen.

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