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webpsychiater
webpsychiater, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 1483
Erfahrung:  Langjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychosomatik. EMDR-Traumatherapie
88574332
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webpsychiater ist jetzt online.

In meiner Firma müssen wir uns einer G25 Prüfung

Kundenfrage

In meiner Firma müssen wir uns einer G25 Prüfung unterziehen. Da ich Epileptischen Anfälle bekomme aber mit Medikamenten eingestellt bin, habe ich meinen letzten Anfall 2009 gehabt melcher auch von meinem Neurologen dokumentiert ist.Nach Vorlage des Dokuments und bestandener G25 war ich fahrtauglich welche er mir nach ca.2 Wochen wieder entzog.Auf Zuruf einer Person deren Angabe nicht korrekt sind.Meine frage kann man einfach auf Zuruf diese Untersuchung in frage stellen?
MfG Uwe Stehr
Gepostet: vor 24 Tagen.
Kategorie: Psychiatrie
Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Nachricht von JustAnswer auf Kundenwunsch) Sehr geehrter Experte, Ihr Kunde möchte ein Angebot von Ihnen über den zusätzlichen Service: Telefon-Anruf.
Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
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Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Kann man rechtliche Schritte einleiten (Ärztekammer)?
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 24 Tagen.

Guten Abend !

Wenn ich Sie richtig verstanden habe, hat der Neurologe Ihnen erst die Fahrtauglichkeit attestiert, dann aber diese Bescheinigung widerrufen.

Offensichtlich wurden dem Arzt unwahre Angaben zu Ihnen übermittelt, die dann zu einer neuen Einschätzung der Situation führten. Es kommt jetzt darauf an, was für Informationen es waren. Wenn ein Zeuge gesehen haben will, dass Sie beispielsweise in den letzten Wochen einen Anfall hatten (oder Alkohol / Drogen) zu sich genommen haben, könnte das die Beurteilung ändern.

Sie sind ja dann Opfer diese zurufenden Person geworden und müssten ggf. gegen diese Person juristisch vorgehen.
Gegen den Neurologen können Sie wohl wenig machen. Er kann und darf seine Einschätzung jederzeit ändern. Es ist aber sehr ungewöhnlich, dass ein Arzt so vorgeht. Da stimme ich Ihnen zu.

Vermutlich würden Sie aber gegenüber der Ärztekammer eben wenig ausrichten können. Wenn überhaupt eben gegen die Person, die Sie da angeschwärzt hat.

Hat der Arzt eine nähere Begründung gegeben ? Welche Gründe sind denn in Hinblick auf die Fahrtauglichkeit angegeben, die dagegen sprechen sollten ?

Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Der Betriebsarzt hat auf Zuruf gehandelt,der letzte Anfall wäre 2012 gewesen.Nach einem gestrige Gespräch sage ich das dieses nicht sein kann, worauf er mir am folgenden Tag eine Email mit dem Hinweise 2011 schickte.Sowie diverse Anfälle dekomentiert die sowohl in der Menge nicht zutreffen.
Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Der Betriebsarzt könnte es nicht veranworten man müsse auch ihn verstehen. Obwohl ich den Führerschein besitze und auch am normal Straßenverkehr teilnehmen.
Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Also verstehe ich sie richtig ich kann nicht gegen den Betriebsarzt vorgehen. Nur die Person wegen Verleumdung Anklagen.
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 23 Tagen.

Wichtig zu wissen wäre für mich noch : Geht es um einen normalen PKW oder um Personenbeförderung / LKW / Bus ?