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webpsychiater, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 1429
Erfahrung:  Langjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychosomatik. EMDR-Traumatherapie
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Ich leide an schweren Depressionen und bin in der

Kundenfrage

Ich leide an schweren Depressionen und bin in der vergangenen Woche im gleichen Krankenhaus 2 mal abgewiesen worden, mit der Begründung das ich nicht suizidgefährdet bin. Die Einweisung bekam ich von meiner Hausärztin. Ich warte jetzt auf einen Behandlungsplatz in einer Tagesklinik. Mir geht es sehr schlecht. Ich bin nervös weine sehr viel, habe massive Schlafstörungen und an Gewicht verloren. Mein Kopf funktioniert nicht mehr. Ich habe das Gefühl nicht denken zu koennen. Sprechen und essen fällt mir sehr schwer. Ich habe bisher kein Therapieplatz und frage mich wie ich die Zeit ueberstehen soll. Meine Arbeit hat kein Verständnis und meine Hausärztin hat mir letztens gesagt sie kann mich nicht weiter krankschreiben. Ich bin verzweifelt. Ich habe mich an den pschosozialen Dienst der Stadt gewendet, dieser hat mich wieder in die Klinik gefahren wo jetzt gesagt wurde ich werde sofort angerufen wenn ein Platz frei ist. Ich träume sehr schlecht. Unter andere davon das ich mich selbst verletzte. Getan habe ich das nicht. Wie sage ich meinem Arbeitgeber das ich immer noch nicht arbeitsfähig bin? In AU bin ich seit 2Wochen. Was kann ich tun? Was mache ich wenn mein Hausarzt sich weigert mir eine AU auszustellen?
Gepostet: vor 1 Monat.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  Moderator hat geantwortet vor 1 Monat.
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Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 1 Monat.

Guten Abend !

Sind Sie denn insgesamt schon häufiger / länger krankgeschrieben ? Ich vermute (angesichts ihres jungen Alters), dass eher eine chronische Form von Depressionen im Sinne einer Persönlickeitsstörung (z.B. Borderline ?) vermutet wird. Es ist sicher keine gute Lösung, wenn Sie nicht akut aufgenommen stationär aufgenommen werden. Aber die Option der Tagesklinik ist ja schon eine gute Perspektive. Alternativ könnte man darüber nachdenken, ob sie eine stationäre psychosomatische Reha beantragen (über die Rentenversicherung). Ich arbeite selber als Chefarzt in einer Psychosomatik und wir können teilweise sehr kurzfiristig aufnehmen (wenn eine Kostenzusage besteht). Das Problem der Arbeitsfähigkeit stellt sich ja früher oder später so oder so. Eine Krankschreibung ist häufig nicht die beste Lösung. Vielmehr müsste man schauen, was genau an ihrem Arbeitsplatz für Sie nicht geht.

Wenn Sie mit Ablauf der AU noch nicht arbeitsfähig sind, würde ich mich an die Institutsambulanz der Klinik wenden. Dort sollte man Ihnen kurzfristig zur Krisenintervention helfen können.

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