So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an webpsychiater.
webpsychiater
webpsychiater, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 1483
Erfahrung:  Langjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychosomatik. EMDR-Traumatherapie
88574332
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Psychiatrie hier ein
webpsychiater ist jetzt online.

Meine Frau leidet unter psychischen Störungen

Kundenfrage

Meine Frau leidet unter psychischen Störungen (Verfolgungsangst, plötzliche Schmerz-attacken, gestörte Wahrnehmungen). Sie erhielt von ihrer bisherigen, leider nunmehr erkrankten Ärztin regelmäßig Psychopharmaka (200 mg Seroquel) und war damit jahre-lang beschwerdefrei. Nach einem dadurch notwendigen Arztwechsel verschreibt dieser nur noch Quetiapin, und damit kehrten die Beschwerden zurück.
Gepostet: vor 3 Monaten.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 3 Monaten.

Seroquel enthält den Wirkstoff Quetiapin. Hat Ihre Frau Ggf die Dosis verändert oder die Tabletten weggelassen?

Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Tabletten sind regelmäßig genommen worden. Die Dosis wurde vom Arzt aufgrund der anhaltenden Beschwerden auf morgens 100 mg Quetiapin und abends 300 mg Quetiapin retard verändert.
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 3 Monaten.

Leider kann es bei Psychosen dieser Art zu einem wellenförmigen Verlauf kommen, so dass dann die Dosis nicht mehr reicht. ggf. müsste man (trotz der Nebenwirkung Müdigkeit) daher die Dosis vormittags erhöhen.

In sehr seltenen Fällen habe ich es aber auch erlebt, dass das Nachahmerpräparat mit gleichem Wirkstoff = Quetiapin nicht so gut wirkt wie Seroquel selber. Das wäre aber eher die Ausnahme. Vielleicht lässt sich der Arzt überreden, doch auf das Originalpräparat wieder zu wechseln