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webpsychiater
webpsychiater, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 1129
Erfahrung:  Langjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychosomatik. EMDR-Traumatherapie
88574332
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webpsychiater ist jetzt online.

Hallo, mein Lebensgefährte hat sich von mir getrennt. Wir

Kundenfrage

Hallo,
mein Lebensgefährte hat sich von mir getrennt.
Wir haben eine gemeinsame Tochter (2) und sind vor 2 Jahren von Schleswig-Holstein nach Bayern gezogen, der Heimatstadt meines Ex-Partners.
Ich habe davor seit meiner Geburt in Norddeutschland gewohnt.
Zur Trennung kam es unter anderem auch wegen Problemen mit der "Schwiegermutter", Verhältnis Schwiegermutter/Sohn und weit ausseinander klaffenden Erziehungsansichten und komplett unterschiedlichen Auffassungen, was fast alle Grundsätze des Lebens betrifft.
Ich bin mit hierher gegangen mit unserer Tochter damals, weil ich der Meinung war, überall glücklich sein zu können, wo meine Liebe, sprich mein Mann ist.
Leider hat es durch oben genannten Problemen überhaupt nicht geklappt.
Da ich die ersten 2 Jahre in Elternzeit war und außerdem nicht mobil und hier auch so einiges erheblich anders ist als in meiner heimat, dazu noch die massiven Probleme mit der Schwiegermutter und kein Verständnis von Partner, habe ich mich hier überhaupt noch nicht richtig einleben können.
Heimweh, auch Sehnsucht nach emotionaler Unterstützung von meiner im Norden ansässigen Familie, Freunde und Arbeitskollegen, haben mir sehr zu schaffen gemacht.
Nun da mein mann sich getrennt hat, stehe ich vor der schwierigen für mich derzeit unlösbaren Entscheidung, wo ich in Zukunft alleinerziehend mit unserer Tochter wohnen soll.
Mein mann möchte auf jeden Fall, dass ich mit der Kleinen in seiner Stadt wohnen bleibe, damit er sich genauso um sie kümmern kann und den Bezug halten kann zu ihr, wie ich.
Bisher war allerdings eher ich alleine ihre Bezugsperson.
nun mitmal, zeigt er großes Interesse.
Er malt es sich so aus, dass wenn ich hier bleibe, es ja für mich auch einfacher wäre, da er mich unterstützen könnte und auch seine Mutter! Zu genau dieser Person möchte ich aber eigentlich in Zukunft nicht mehr Kontakt haben als nötig und schon garnicht wieder in einem Abhängigkeitsverhältnis stehen, was aber so wäre, da ich hier nichts und niemanden habe. er lockt auch mit finanzieller Unterstützung außerhalb des Unterhalts, was mir aber völlig egal ist.
Mein Gefühl sagt mir, ich werde hier emotional gnadenlos zu Grunde gehen.
Auch schliesst er es nicht aus, nach einer Räumlichen Trennung und Paartherapie sich wieder anzunähern. allerdings habe ich dieses Vertrauen nicht mehr, da er schon zu 2. mal mit mir Schluss gemacht hat. (auch wegen Problemen mit seiner Mutter)
Und mir rennt die Zeit weg, wenn ich wieder zurück in den Norden gehen möchte.
Wenn mein Job erstmal weg ist und unsere Tochter im Kindergarten usw. wird es irgendwann nicht mehr so einfach möglich sein zurückzugehen.
Vielleicht will er auch das nur Herauszögern.
Im Norden habe ich noch immer meine Festanstellung in der Hinterhand, sowie Opa, Schwester und Freunde und die Umgebung, die mir gut tun.
Ich weiß nun nicht mehr, was richtig und was falsch ist.
Auf der einen Seite, möchte ich natürlich auch nicht, dass meine Tochter ohne Vater aufwächst und der umgang wäre mehr als schwierig, bei mehr als 800 Km Entfernung.
Was würde ich meiner Tochter damit zukünftig für einen Stress antun?
was tue ich meinem Ex-Partner damit an?
Auf der anderen Seite stehe ich.
Was ist mit meinem Leben? Muss ich dieses nun komplett aufgeben.
Wäre meine Tochter glücklich, wenn ich totunglücklich bin?
Ich muss demnächst eine Entscheidung treffen. Aber ich komme zu keiner.
Ich will niemanden wehtun.
Aber ich kann einfach nicht hier bleiben.
Können Sie mir einen Rat geben?
Wie verkraftet ein Kind es, ohne seinen Vater aufzuwachsen?
MfG Bambini
Gepostet: vor 3 Monaten.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 3 Monaten.

Guten Tag

Sie brauchen aus meiner Sicht eine problemzentrierte Psychotherapie (z.B. interpersonelle Psychotherapie), damit Sie aus Ihren verschiedenen Zwickmühlen herauskommen.

Das wird nicht schnell und mit einer kurzen Beratung gehen.

Sie haben aus meiner Sicht derzeit in zu vielen Lebensbereichen auf einmal zu grosse Veränderungen abrupt gemacht.

Das bezieht sich ja nicht allein auf den Partner.

Sie haben den Wohnort und damit ihr komplettes soziales Gefüge verloren
Sie stehen nach der Elternzeit ohne Job da

Von eigenen Interessen / Stärken oder Hobbys schreiben Sie nichts. Ich vermute mal, dass Sie derzeit auch mehr oder weniger voll und ganz von der Kinderbetreuung eingenommen sind

Es fehlt sowas wie eine Sinnhaftigkeit bzw. auch eine Bestärkung ihrer eigenen Person und Haltungen. Sie stehen allein auf weiter Flur in einem fremden Gebiet

Hier könnten Sie mit einer Psychologin schrittweise wieder schauen, welche Stärken und Ressourcen Sie haben. Wer Sie unterstützen kann und wo früher und jetzt eben ihre eigenen Wünschen und Bedürfnisse liegen.

Erstmal ohne Rücksicht auf Andere.

Dann in einem weiteren Schritt sowas wie Kommunikationsstrategien mit dem Vater des Kindes und seiner Familie entwickeln.

Und dann erst Konflikte bzw. Entscheidungen treffen.

Sie versuchen es derzeit genau entgegen gesetzt. Also erst eine Entscheidung ohne ein stabiles Umfeld. Das wird nicht gehen.

Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Nach der Elternzeit kann ich in meine Festanstellung zurückkehren. Diese ist aber auch an meinem alten Wohnort in meiner Heimat. Das wäre nächstes Jahr im April. Sogar einen Kitaplatz hätte ich schon dort zugesichert.
In meiner derzeitigen Situation würde ich so gerne einfach wieder "nach Hause" in mein Stabiles Umfeld.Nur hätte ich dort natürlich nicht die Unterstützung des Kindsvaters und Vater und Kind könnten sich nur unter sehr schweren und seltenen Bedingungen sehen.
Darin besteht mein eigentlicher Konflikt.Ich habe leider nicht die Zeit, es hier un Bayern noch ewig mit einer "RäumlichenTrennung" zu versuchen, da ich bis Dezember meinem alten AG in Flensburg Bescheid geben muss, ob ich wiederkomme. Ansonsten ist mein sicherer Arbeitsplatz, den ich als Alleinerziehende ja auch dringend bräuchte, weg.Ist es überhaupt möglich für Vater und Tochter über so eine Entfernung eine Bindung zu behalten? Wenn sie sich zB nur alle paar Monate und in den Ferien sehen?
Das ist eigentlich meine größte Sorge.Ich bin ein Mensch, der oft sich selbst vergißt und mehr an andere denkt.
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 3 Monaten.

Es ist schon extrem für ein Kind, wenn die Eltern im Norden und Süden verteilt leben. Das würde ich persönlich nicht gut finden bzw. kann mir nicht vorstellen, wie sowas klappen kann.

Andererseits kommt es darauf an, wie stabil ihr altes Umfeld im Norden war bzw. jetzt noch ist.
Gerade Kita-Platz und soziales Unterstützersystem wäre wichtig, wenn sie wieder arbeiten.

Alles neu im Süden zu finden ?????

Haben Sie mit dem Vater mal direkt darüber gesprochen ?

Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Das ist mir bewußt. Hier in seiner Heimatstadt, müsste ich erstmal alleinerziehend einen Job bekommen.
Und ich wäre immer auf Hilfe von ihm und seiner Mutter angewiesen, wegen der unsere Probleme ja erst so richtig entstanden sind und in deren Nähe ich mich absolut unwohl fühle.
Ich fühle mich hier nicht wirklich heimisch. Selbst nach 2 Jahren nicht.Ich würde mich praktisch opfern, damit der Vater in der Nähe ist.
Aber kann das gut gehen?Ich habe von so vielen Stellen jetzt gehört, wenn die Mutter unglücklich ist, ist es für das Kind noch viel schlimmer.Es kann doch nicht sein, dass ich nun den Rest meines Lebens an einem Ort leben muss, wo ich mich nicht wohlfühle, in engem Kontakt mit Menschen, in deren Nähe ich mich nicht wohlfühle.Es ist mit klar, dass es alleine in meiner Heimatstadt schwerer wird, als mit der direkten Hilfe des Vaters vor Ort.
Aber wie soll ICH wieder ein neues Leben beginnen, in einer Kleinstadt mit Ex und deren Mutter, ohne Jobaussicht, wahrscheinlich dann erstmal Harz4?
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 3 Monaten.

Ja, das ist schon ein Dilemma.

Aber letztlich können und dürfen Sie es nicht von der Schwiegermutter abhängig machen. Ich vermute, dass es auch bei Ihnen ganz erhebliche Unsicherheiten mit Beginn in der eigenen Kindheit gibt / gab. Sie haben sehr viel / zu viel auf einmal abgebrochen und stehen jetzt vor Trümmern, die man kaum wieder richten kann. Zumindest nicht so schnell und nicht allein. Aber nun erneut zu flüchten, wäre auch nicht gut und fair. Besonders für das Kind nicht, dass eben doch den Kontakt zum Vater braucht.

Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Meine Kindheit war eigentlichbtelativ normal.
Von Geburt an immer am selben Wohnort/Elternhsus gewohnt.
Schöne Kindheit gehabt mit beiden Eltern, Schwester und Oma im Einfamilienhaus.
Meine Eltern haben sich getrennt dann, da war ich aber schon 16 J.alt, meine Schwester 18 J.Von meinem 19 Lbj an war ich fast 9 Jahre mit meinem ersten Freund und Ehemann zusammen.
Dort wohnten wir sogar mit seinen Eltern und Großeltern in zusammen in einem 3 Generationenhaus.
Mit dieser Schwiegermutter hatte ich nie Probleme. Es war eine super liebe Frau.
Mein damaliger Mann war aber auch in seinem Handeln ubd Denken viel losgelöster von seiner Mutter.
Er stand immer 100% zu mir und wir konnten uns immer aufeinander verlassen.
Leider haben wir uns mit den Jahren und unserer Entwicklung, wir waren ja sehr jung als wir zusammenkamen, auseinander entwickelt. Er war mein erster Freund und ich zum Schluss habe ich nur mehr Freundschaft für ihn empfunden. Daher endete diese lange Beziehung, als ich 27 war.
Wir haben uns friedlich getrennt und es gab auch keine Kinder. Er hatte mich allerdings noch geliebt. Für ihn war es sehr schwierig.In der Beziehung mit meinen jetzigen Freund, Vater unserer Tochter, war es irgendwie von Anfang schwieriger.Irgendwie hatte ich schon immer das Gefühl ihn mehr zu lieben als er mich.
Er hatte damals auch eine lange Beziehung mit seiner Jugendliebe hinter sich.
Diese hatte ihn jedoch 1 Jahr bevor wir uns kennengelernt haben, verlassen.
Anfangs scbwärmte er noch richtig von ihr.
Er war vin Anfang an irgendwie dabei mich verändern und zurechtschleifen zu wollen.
Ich war hin und weg von ihm, es gab zwar immer mal wieder Reibungspunkte im alltäglichen Leben, aber ich wollte unbedingt mit ihm zusammenbleiben und fühlte mich geborgen.
Die allerersten Urlaube in unserer Beziejung haben wir zzsammen mit seiner Mutter und ihrem Lebensgefährten verbracbt.
Ich habe es damals schin nicht verstanden, warum er nicht das Bedürfnis hat, mit mir alleine Urlaub zu machen
Im Urlaub kam es dann dazu, dass ich mich sehr zurückgesetzt gefühlt habe, weil er fast alles besser fand, was seine Mutter gemacht hat. ZB ihr Essen hat ihm besser geschmecmt als meins, so wie sie bestimmte Sachen macht, fand er besser als meine Ansichten usw. (es war ein Camlingurlaub).
Ich wurde immer unglücklicher im Urlaub und schlussendlich hat er da dann zum 1 Mal mitten im Urlaub mit mir Schluss gemacht und wir sind nach Hause gefahren und ich sollte mir eine Wohnung suchen. Das, wo ich erst 4 Monate zuvor auf SEINEN Wunsch zu ihm gezogen bin.
Begrü dung für die Trennung war damals, ich hätte seine Mutter schlecht behandelt und so wie ich bin, kann er mit mir nicht leben.Nach 4 Wochen getrennt sein ohne Kontakt, wollte er es doch wieder mit mir versuchen. Er meinte andere Frauen hätten ja auch schlechte Eigenschaften und er wolle doch mit mir zusammen sein.
Allerdings war seine Bedingung, dass ich zum Psychologen gehe.
Selbst das habe ich getan, um ihn zu behalten
Nach 3 Sitzungen und nachdem ich ALLES von meiner Kindheit bis Ehe erzählt habe und ich auch von ihm und seiner Mutter erzählt habe, sagte dje Psychologin, sie wüsste jetztnicht, was sie weiter mit mir machen solkte. Sie sieht keinen Bedarf das ich zu weitern Sitzungen komme.Soviel zur Vorgeschichte
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 3 Monaten.

Na ja, es klingt wirklich eher so, dass er da einen "Mutter-Konflikt" hat bzw. sich nicht richtig ablöst. Da können Sie dann als böse Schwiegertochter gegenüber seiner Mutter kaum gewinnen.

Ich verstehe schon, warum dann eine Psychologin ratlos ist. Aber derzeit brauchen Sie Unterstützung in einer konkreten Ambivalenz / Entscheidungsproblematik. DAs wird ein Entscheidungsprozess, der begleitet werden muss. Einen schnellen Rat wird man da kaum geben können.

Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Ich würde am Liebsten mit ihm zusammen bleiben. Allerdings ist durch die ganzen Geschehnisse jetzt, eigentlich alles kaputt gegangen. Vertrauen, Gefühle etc.Vor allem, lässt er den Gedankne, er könne einen Mutter-Konflikt haben nicht mal annähernd zu.
Er reagiert darauf sehr extrem und ist dann erst recht wütend auf mich.Was genau meinen Sie damit, dass dieser Entscheidungsprozess begleitet werden muss?
Bei uns beiden oder nur bei mir?
Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Vor der Trennung hatten wir eine kostenlose Paartherapie bei einer kirchlichen Einrichtung begonnen.
Beim ersten gemeinsamen Gespräch war überhaupt kein normales Reden möglich, weil jeder gleich den anderen ständig korrigiert hat.
Daraufhin sind wir getrennt zu Gesprächen hingegangen.
Erst ich eins, dann er und bei meinem zweiten Gespräch meinte der Therapeut, er sehe bei uns irgendwie überhaupt keinen Ansatzpunkt.Er hat eine Räumliche Trennung vorgeschlagen und danach nochmal anzusetzten.
Mein Freund hätte den Vorschlag wohl gut gefunden.Als ich meinem Lebensgefährten dann gesagt habe, dass ich nicht denke, dass uns eine Räumliche Trennung hilft
(wir waren ja schonmal 4 Wochen räumlich getrennt), da das unsere Probleme nicht löst und ich ihm die Pistole auf die Brust gesetzt habe, ob er nicht eigentlich im Innersten schon lange weiß, dass er mit mir nicht mehr leben will und wissen wollte, ob er mich überhaupt noch liebt, hat er dann Schluss gemacht und das bejaht.Mitmal kam keine Räumliche Trennung mehr in Frage.
.
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 3 Monaten.

Es klingt ja wirklich nicht gut, wenn diese Versuche schon gescheitert sind. Aber es ist eine ganz andere Sache, ob man (Sie) dann gleich hunderte Kilometer vom Vater leben.

Aus meiner Sicht ist es halt so, dass Sie nicht allein diese ganzen Für und Wider abwägen bzw. sich aus dem emotionalen Dilemma befreien können. Daher die Empfehlung für eine Psychotherapie, z.B. Interpersonelle Therapie IPT

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