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webpsychiater
webpsychiater, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 1135
Erfahrung:  Langjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychosomatik. EMDR-Traumatherapie
88574332
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webpsychiater ist jetzt online.

Guten Abend. Mein Sohn (19J.) ritzt sich seit nunmehr zweieinhalb

Kundenfrage

Guten Abend. Mein Sohn (19J.) ritzt sich seit nunmehr zweieinhalb Jahren. Als ich (Mutter) es rausgefunden habe, konnte ich ihn dazu überreden, mit mir zum Hausarzt zu gehen. Der Arzt hat ihm eine Überweisung für eine neurologische Untersuchung ausgestellt, die anschließende Untersuchung ergab nichts Auffälliges. Mein Sohn hat daraufhin versucht, eine ambulante Therapie zu machen, kam aber mit der Psychiaterin nicht klar. Danach folgten Alkohol und Drogen und ihm ging es zusehends schlechter. Der Hausarzt sagte mir, ich könne nichts machen. Im Januar 2016 kam es dann zum Zusammenbruch. Mein Sohn hatte sich betrunken, hat sich danach so schlimm geritzt, daß die Wunden später genäht werden mußten und schrieb seiner Freundin, er wolle sich "wegmachen". Er lief auch tatsächlich weg, kam aber eine Zeitlang später wieder, völlig aufgelöst und aus den Wunden blutend. Kurze Zeit später stand die Polizei vor unserer Tür und dann kam auch schon der Notarzt und ein Herr vom Ordnungsamt. Nun hieß es Zwangseinweisung. Mein Sohn war darüber sehr froh, da er selbst sich nie Hilfe geholt hätte und dachte, nun passiert endlich mal was. Er kam dann ersteinmal auf eine geschlossene Station und anderthalb Wochen später auf eine offene Station. Dort fühlte er sich sehr wohl, knüpfte soziale Kontakte (er hatte keine mehr) und hatte einen geregelten Tagesablauf. Diagnosen: Eine Mischung von Borderline, Depression, Angststörung und Pychose. Durch die Medikamente, die er dort erhielt und die Menschen die er um sich rum hatte, ging es ihm schnell besser. Nach fünf Wochen wurde er dann entlassen. Das wollte mein Sohn aber nicht, da er Angst davor hatte, daß alles wieder so werden würde wie vorher. Also bemühte er sich in dieser Klinik um eine stationäre Psychotherapie. Zwei Wochen später wurde er dort aufgenommen, flog aber leider nach vier Wochen wieder raus, weil er (laut seiner eigenen Aussage) mit dem Stationsleiter nicht klar kam. Bevor er rausflog, wurden seine bisherigen Medikamente abgesetzt und er bekam stattdessen Venlafaxin. Nachdem mein Sohn drei Tage zu Hause war, nahm er auf einer Party gleich wieder Drogen. Es sollte LSD gewesen sein, war aber keines. Er kam am nächsten Tag mit diversen Blessuren nach Hause und hatte einen Schuh verloren. Er meinte, er sei gestürzt und hätte eine nicht so schöne psychedelische Erfahrung gehabt. Das Ende vom Lied ist nun, daß er seit vier Wochen wieder zu Hause ist und sich bereits wieder selbst versetzt hat. Schlimm ist, daß er sich davor noch das Messer mit einem Messerschärfer geschärft hat. Die Wunde war so tief, daß sie hätte genäht werden müssen, aber da das Ganze schon mehr als sechs Stunden her war, war das nicht mehr möglich. Der Arzt den ich gegen den Willen meines Sohnes rief, konnte es nur noch verbinden. Auch der Arzt sagte mir, ich könne nichts tun. Ich versuche wirklich alles um ihm zu helfen, aber ich kann außer für ihn da zu sein, wenig ausrichten. ich frage mich auch so langsam, ob das Venlafaxin so wirkt, wie es soll. Kann ich denn wirklich gar nichts machen? Da ich arbeiten muß, bin ich erst immer um ca. 18:00 Uhr wieder zu Hause und in dieser zeit ist mein Sohn allein.
Ich bin sehr dankbar für jeden Tipp den ich bekommen kann.
Gepostet: vor 7 Monaten.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 7 Monaten.
Guten TagVielen Dank für Ihre Anfrage. Sie beschreiben ein selbstverletzendes und emotional-instabiles Verhalten Ihres Sohns, das für Sie als Angehörige fürchterlich auszuhalten ist.Ähnlich schlimm fühlt und erlebt derzeit ihr Sohn Gefühle. Natürlich kann und sollte man online keine Diagnose stellen, aber viel spricht für eine emotional-instabile Persönlickeitsstörung (Borderline). Wichtig dabei wäre zu klären, ob Ihr Sohn in der Kindheit schon Auffälligkeiten wie Lernstörungen, Impulskontrollstörungen / Hyperaktivität hatte. Die spielen in 50 Prozent eine Rolle.Leider ist die Therapie ein Marathon und Sie werden mit häufigen Krisen rechnen müssen. Wichtig ist daher, ein Behandlungsnetz aufzubauen. Dazu gehört, dass zunächst eine Hierarchie der Ziele in der Therapie erfolgt,die von der akuten Eigengefährdung über den Abbau von Drogen- / Alkoholproblemen über den Abbau von Selbstverletzungen dann schliesslich auf die emotionalen Extreme bzw. Umgang mit Wut und Impulsen bzw. der Probleme im zwischenmenschlichen Kontakt reicht. Er wird eine Akutpsychiatrie für kurze Krisenaufenthalte brauchen, aber auch eine ambulante Therapie z.B. über eine Institutsambulanz. Bekannte Therapiekonzepte wären beispielsweise die dialektisch-behaviorale Therapie (DBT nach Linehan). Häufig werden dann zusätzlich stationäre Behandlungsabschnitte über 8 bis 12 Wochen in spezialisierten Kliniken (z.B. Bad Bramstedt) mit im Therapiekonzept sein. Sie als Angehörige könnten sich über Angehörigengruppen informieren. Sie sollten sich aber möglichst neutral verhalten bzw. nicht in den Strudel von Manipulationen und Drohungen und Hilfslosigkeiten ziehen lassen. Daher kann es sinnvoll sein, bei schweren Verläufen einen Betreuuer bestellen zu lassen, der sich um alle akuten Fragen und Probleme kümmert. Medikamentös wird man bei dieser Störung wenig ausrichten können. Es ist eher eine symptomatische Hilfe für die begleitenden Depressionen oder Ängste, aber nicht DIE LösungHaben Sie mal darüber nachgedacht, ob Ihr Sohn in ein betreutes Wohnen umziehen könnte ?
Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Vielen Dank für Ihre Antwort.
Mein Sohn war schon von Geburt auf an hyperaktiv und hatte große Scheu vor fremden Menschen. Auch hat er immer sehr viel Aufmerksamkeit gefordert. In der ersten und zweiten Klasse hat er sich sehr gelangweilt, da er den Stoff bereits beherrschte. Er konnte schon bevor er zur Schule kam lesen, rechnen und fing schnell an, Englisch zu lernen. Meine Bitte ihn in die nächst höhere Klasse zu versetzen wurde abgelehnt, da er zu hibbelig war. Ich meinte dazu, wenn ich Langeweile habe, werde ich auch hibbelig, aber nein, meine Bitte wurde abgelehnt. Meinen Sohn hat das sehr enttäuscht und von da an hatte Probleme in der Schule. Er war immer sehr unruhig und verhaltensauffällig. Während seiner gesamtem Schulzeit habe ich ihn dreimal auf ADHS testen lassen. Jedes Mal wurde mir gesagt, mit ihm wäre alles in Ordnung, er hat kein ADHS. Zweimal (3. und 6. Klasse) habe ich ihn zu einem Pychologen "geschleppt", er hat sich geweigert und so hatten die Therapien keinen Sinn. Als es dann in der Schule so weit kam, daß er lernen hätte müssen, wollte er nicht mehr. Sobald etwas kam, was er nicht konnte und was ihm nicht leicht fiel, hat er s halt einfach nicht gelernt. Hausaufgaben? Nö, wozu?
Am Ende der 10. Klasse (Realschulabschluß) wußte er nicht, was er machen sollte, also kam nur die Berufsschule (Fachbereich Gastronomie) in Frage. Dort kam er nach kurzer Zeit mit den Lehrern nicht klar und fing auch zu dieser Zeit mit der Selbstverletzung an. So viel zur Vorgeschichte.
Das Problem ist nun, seit mein Sohn aus der stationären Therapie geflogen ist, will er in diese Klinik nicht zurück. Auch dort wird DBT angeboten, aber das möchte er nicht mehr. Ich muß dazu sagen, daß die Klinik (Karl-Jaspers-Klinik Bad-Zwischenahn) seit der Privatisierung leider einen schlechten Ruf hat. Eine andere Klinik wäre sicher eine Alternative, aber mein Sohn möchte momentan von "Klinik" nichts mehr hören. Der Rauswurf hat ihn sehr enttäuscht.
Ein Betreuer wäre natürlich prima, aber gegen seinen Willen geht das leider nicht. Wir haben hier auch einen sozialpsychiatrischen Dienst, aber den nimmt mein Sohn leider auch nicht in Anspruch. Über ein betreutes Wohnen habe ich mit ihm erst gestern gesprochen und da ist er nicht ganz abgeneigt. Blöd wäre nur, wenn er auch da wieder rausfliegen würde. Er kann sehr stur sein und reagiert manchmal auch ziemlich abweisend, grantig und unlogisch, aber das gehört zu seinem Krankheitsbild. Ich bin auf jeden Fall immer für ihn da wenn er mich braucht, bleibe ruhig, mache ihm keine Szene, er kennt meine Ängste und Sorgen. Gibt es da noch etwas was ich machen kann? Mein Sohn sagt, seine zwei Hauptprobleme sind: Kein Job/Ausbildung und mangelnde soziale Kontakte. Ein Job ist wohl momentan nicht sinnvoll, er muß ja erstmal wieder stabil genug sein, um etwas in der Richtung machen zu können. Er liebt Tiere über alles und möchte so gern etwas in diesem Bereich machen.
Eine Selbsthilfegruppe für meinen Sohn wäre sicher auch sinnvoll oder? Ich habe nun erst einmal eine Lampe (Lichttherapie) bestellt. Er sieht nicht sonderlich viel Tageslicht. Vielleicht hilft das ja auch ein ganz klein wenig. Ich greife halt nach jedem Strohhalm.
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 7 Monaten.
Die Ärztliche Direktorin der Karl-Jaspers-Klinik wäre DIE absolute Expertin für das Problem Ihres Sohns. Frau Philipsen ist ausgewiesene Expertin für Borderline-Persönlichkeitsstörungen und ebenso die führende Psychotherapeutin in Sachen ADHS im Erwachsenenalter. Ich habe selber 1999 bzw. in einer Publikation 2001 erstmals auf den Zusammenhang von ADHS und Persönlichkeitsstörungen hingewiesen. Frau Prof. P hat dann in Freiburg bzw. Mannheim Studien dazu gemacht bzw. das DBT Therapieprogramm auf ADHS übertragen (zusammen mit Hesslinger). Insofern wäre ihr Sohn da prinzipiell schon genau an den richtigen Stelle (wenn er denn an die richtigen Leute kommt). Natürlich sind Rausschmisse bei diesem Krankheitsbild nicht selten. Das macht ja die Behandlung zur Herausforderung. Vielleicht liesse sich aber über die Institutsambulanz etwas erreichen. Sonst wäre in Cloppenburg noch eine Therapeutin auf Selbstzahlerbasis
Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Nochmals vielen Dank für ihre Antwort. Leider haben Sie einige meiner Fragen nicht beantwortet. Damit meine ich mein Verhalten meinem Sohn gegenüber, ob ich da noch etwas tun kann, ob eine Selbsthilfegruppe was bringt, ob die Lichttherapie Sinn macht und unterstützend wirken kann? Ob Ausbildung oder Job sinnvoll ist?
Eine Sache versehe ich nicht: Wenn mein Sohn bereits dreimal auf ADHS getestet wurde und jedes mal fiel der Test negativ aus, warum soll nun etwas anderes dabei rauskommen? Sind die Tests mittlerweile fortgeschrittener, bzw. gibt es mittlerweile andere Möglichkeiten um so eine Diagnose zu stellen?
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 7 Monaten.
Ich konnte technisch bedingt leider nicht vorher antworten. Lichttherapie finde ich zwar grundsätzlich sehr gut. Bei der komplexen Problematik Ihres Sohns würde ich aber keine nennenswerte Veränderung erwarten. Haupteinsatz wären saisonale Depressionen bzw. schwere chronische Depressionen (ausserhalb von Persönlichkeitsstörungen). Eine Selbsthilfegruppe ist natürlich toll. Aber es liegt in der Natur der Störung ihres Sohns, dass er Probleme mit anderen Menschen hat. Das wird also nicht leicht, da eine Selbsthilfegruppe zu finden. Zumal es in ihrem Wohnbereich vermutlich nicht viele Angebote gibt. Eher würde ich über eine eine Tagesstätte und / oder Angebote des Psychosozialen Netzes wie eine Teestube oder Beratungsstellen Kontakte und Aktivitäten der Selbsthilfe erwarten. Eine Ausbildung wäre toll. Aber : Hält er diese durch ? Wenn, wäre dies am ehesten nach einer Stabilisierung sinnvoll, z.B. im Rahmen einer geförderten Maßnahme in einem Berufsförderungswerk (Hamburg), ggf. auch einer RPK-Maßnahme (Rehabilitation für Psychisch Kranke). Vorrangig hätte ich daher zunächst an ein Betreutes Wohnen gedacht (z.B. Rauhes Haus in HH).Zu ADHS : Meist fragen die Ärzte / Therapeuten nur Standardfragen ab. Das sind 9 Fragen zur Hyperaktivität und 9 zur Unaufmerksamkeit. Damit ergibt sich immer das gleiche Ergebnis. Es sollte aber auch Therapeuten geben, die ein wenig weiter bzw. selbstständiger denken und handeln können und die Besonderheiten von ADHS im Zusammenhang mit der emotionalen Labilität und Persönlichkeitsstörung verstehen. Dazu würde ich entweder Frau Philippen oder aber Ärzte wie Frau Lehmkühl-Eichhorn in Cloppenburg zählen. Ob hinter meinem Verdacht ein Funken Sinn steht, kann ich natürlich so auch nicht von aussen feststellen.
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 7 Monaten.
Haben Sie noch weitere Rückfragen ? Sonst wäre eine freundliche Bewertung ganz nett
Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Eine Frage ist noch unbeantwortet."Zitat: 19.04.2016 09:34
Nochmals vielen Dank für ihre Antwort. Leider haben Sie einige meiner Fragen nicht beantwortet. Damit meine ich mein Verhalten meinem Sohn gegenüber, ob ich da noch etwas tun kann"
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 7 Monaten.
Aus meiner Sicht, sollten Sie sich möglichst neutral verhalten. Am besten wäre es, wenn Ihr Sohn in ein betreutes Wohnen kommen würde. Als Mutter stehen Sie vor dem Dilemma, dass Sie aus Mutterliebe Sorge und Angst um ihn haben. Das ist berechtigt. Aber nicht, weil er sich selber verletzt. Menschen mit einer derartigen Störung haben das Problem, dass Sie schlecht differenzieren können, ob es ihre eigenen Gefühle und Sorgen oder die Sorgen der Eltern sind. Sie sind daher emotional überflutet.Je weniger Sorgen SIE haben, desto weniger Selbstverletzung würde ihr Sohn zeigen. Das ist jetzt sehr pauschal, aber grundsätzlich richtig. Andererseits können Sie sich eben nicht nicht Sorgen machen. Dieses Paradoxon ist meist nur durch ein betreutes Wohnen zu lösen. Ja mehr Druck Sie auf Ihren Sohn ausüben, desto weiter wird er sich zurückziehen oder in die Dissoziation gehen. Daher wäre ein Betreuer besser, der für die Regelung seiner Angelegenheiten zuständig wäre.
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Monaten.
Wie ist es jetzt mit Ihrem Sohn weiter gegangen ?

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