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webpsychiater
webpsychiater, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 1385
Erfahrung:  Langjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychosomatik. EMDR-Traumatherapie
88574332
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Guten Tag lieber Experte, ich habe seit ein paar Jahren immer

Kundenfrage

Guten Tag lieber Experte, ich habe seit ein paar Jahren immer wiederkehrend mal mit Panikattacken zu tun. Bisher habe ich mich immer sehr gut selbst wieder beruhigen können das so richtig verschwinden tun diese lästigen Angstattacken nicht. Ich merke, gerade wenn ich auf der Arbeit sehr viel Stress habe, werden meine Nerven Wieder sehr belastet und irgendwann bekomme ich dann auch wieder Angst und das Gefühl das mir alles zu viel ist. Momentan störe mich sogar schon lautes Gerede im Berufung Kollegen, ich empfinde es als erdrückend. Ich bin beruflich wirklich sehr ausgelastet und es gibt auch keine Möglichkeit einen anderen Job zu suchen oder so etwas. Nur für den Fall dass Sie mir raten möchten das ich zurücktreten soll von dem Beruf. Ich suche einen Ausgleich um damit besser fertig zu werden. Können Sie mir da einen Tipp geben? Herzliche Grüße ***** ***** schönen Ostermontag
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 1 Jahr.
Guten Tag Vielen Dank für Ihre AnfrageGrundsätzlich haben natürlich Panikattacken schon mit Stress zu tun. Aber mehr noch mit einem (inneren) Konflikt bzw. einer Entscheidungsunfähigkeit. Häufig glaubt man, eine innere Entscheidung für oder wider einer Handlung nicht machen zu können. Der Gedanke ***** ***** negativen Ausgang erzeugt dann die Angst.Sie haben natürlich Recht, ein Berufswechsel wird das Problem nicht lösen. An jedem neuen Arbeitsplatz würde sich das Problem wiederholen.Da Angst immer stärker wird, je länger sie anhält gilt : Begeben Sie sich in eine Verhaltenstherapie und lernen Sie dort aktive Bewältigungsmöglichkeiten gegen die Panikattacken. Statt die Angst immer weiter zu vermeiden würde man dort versuchen, aktiv dagegen vor zu gehen. Ggf. unter medikamentöser Unterstützung mit einem sog. SSRI-Antidepressivum wie Cipralex. Zur Therapie würden dann Entspannungsverfahren wie die Progressive Muskelentspannung gehören, aber eben auch Arbeit an negativen Gedanken und Hintergründen ihrer Angst. Als Ausgleich kann man Sport in Form von Nordic walking oder Schwimmen bzw- Radfahren empfehlen.

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