So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an webpsychiater.
webpsychiater
webpsychiater, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 1405
Erfahrung:  Langjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychosomatik. EMDR-Traumatherapie
88574332
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Psychiatrie hier ein
webpsychiater ist jetzt online.

Meine Frau hat 13 Jahre Imipramin verordnet bekommen. Zeit

Kundenfrage

Meine Frau hat 13 Jahre Imipramin verordnet bekommen. Zeit einige Monaten hat sie diese langsam abgesetzt, (innerhalb einem Monat).
Jetzt fühlt sie sich schrecklich. Magenschmerzen Speiseröhre ist entzündet, alles was sie isst kommt sofort wieder draus. Außerdem sehr starke Kopfschmerzen Appetit losigkeit, sehr schlimmer Schwindel.
Kann das sein wegen das absetzen vom Imipramin? Wenn das so sein sollte kann sie nach 5 wöchige Unterbrechung einfach wieder anfangen?
Vielen Herzlichen Dank
Martin und Anneke Jansen
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 1 Jahr.
Guten Tag ! Vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich kann sehr gut verstehen, dass Sie sich solche Gedanken und Sorgen machen. Soweit ich es überblicken kann, sollte das Absetzen von Imipramin (einem tricyclischen Antidepressivem) eigentlich KEIN pharmakologisch erklärbares Absatzsyndrom verursachen. Es ist zwar denkbar, dass ein sehr schnelles Absetzen zu Beschwerden führt. Aber das wäre sehr ungewöhnlich. Anders kann es aber sein, dass nun Symptome der Depression oder einer sog. Somatisierungsstörung quasi nach Weglassen des Antidepressivem wieder auftreten. Dazu würde passen, dass ihre Frau sehr viele Symptome aus ganz unterschiedlichen körperlichen Regionen hat. Natürlich muss man hier zunächst alle möglichen körperlichen Ursachen der Entzündung bzw. der körperlichen Beschwerden ausschliessen lassen. Aber es spricht schon dafür, dass es eine psychische Komponente gibt. Dann würde man durchaus überlegen, ob man nicht wieder zum gleichen Antidepressivem greift, das ja offenbar bisher ganz gute Dienste geleistet hat. Man würde dann aber nicht mit der alten (höheren) Dosierung anfangen, sondern quasi wieder langsam die Dosis erhöhen.
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 1 Jahr.
Haben Sie dazu noch Rückfragen ? Sonst würde ich mich über eine freundliche Bewertung der Beratung freuen

Ähnliche Fragen in der Kategorie Psychiatrie