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webpsychiater
webpsychiater, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 1451
Erfahrung:  Langjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychosomatik. EMDR-Traumatherapie
88574332
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webpsychiater ist jetzt online.

Habe Zeit 18 Monaten Parkinson und schwere Arthrose bin 54jahre

Kundenfrage

Habe Zeit 18 Monaten Parkinson und schwere Arthrose bin 54jahre alt war auch in der Parkinson Klinik in Wahlfach habe wahnsinnige Zukunftsangst bin auch depressiv und in Behandlung bei einem Neurologen war auch bei einem Psychologen er hat außer hämmer Tapletten nichts gemacht Reha oder psycatrie wo mir bestimmt geholfen werden kann Wirt alles abgelehnt weis nicht wie ich weiter machen soll
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 1 Jahr.
Guten Tag
Würde der Reha-Antrag bei der Rentenversicherung oder Krankenversicherung gestellt?
Mit welcher Begründung wurde es abgelehnt?
Haben Sie Widerspruch eingelegt?
Hat Ihr Arzt dann über eine Krankenhauseinweisung in einer Rehaklinik mit Akurbetten es versucht?
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 1 Jahr.
Ich arbeite ja selber ein eine Reha-Klinik und höre immer wieder, dass Anträge zunächst abgelehnt werden.
Besonders schwierig ist es, wenn man arbeitslos bzw. schon berentet ist.
Ihnen müsste aber auf jeden Fall eine medizinische Rehabilitationsleistung zustehen. Zunächst sollte man also in Widerspruch zum Bescheid der Rentenversicherung gehen. Die lehnen häufig standardmässig ab. Hier spielt dann eine Rolle, ob es formale Gründe gibt (z.B. schon vorherige Reha innerhalb von 4 Jahren) oder aber auf die Krankenversicherung als Kostenträger verwiesen wird. Die sagen häufig, dass es keine Aussicht auf Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit gibt und daher die Kasse zahlen soll.
Wenn die Krankenkasse es als Reha nicht zahlen will, dann sollte man eine Akteinweisung in eine Klinik vornehmen, die auch Rehabilitationsleistungen macht. Also nicht direkt eine klassische Neurologie, sondern eine Psychosomatik oder aber eine neurologische Reha-Abteilung, die auch Akutbetten hat.
Man kann Ihnen sehr wohl mit einer Kombination von Parkinson-Medikation, Antidepressiva und eben Verhaltenstherapie zur Bewältigung der Depressionen und Angst und damit verbundenen Verstärkung der Parkinson-Symptomatik helfen.
Es ist auch Aufgabe der Rentenversicherung die Arbeitsfähigkeit zu erhalten bzw. ggf. Modifikationen am Arbeitsplatz zu unterstützen, was man sehr gut in einer Reha machen kann.
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr gerne stehe ich Ihnen für weitere Rückfragen und Informationen zur Seite.
Sonst würde ich mich über eine freundliche Bewertung der Beratung freuen. Nur so wird das bereits eingezahlte Guthaben anteilig als Beratungshonorar gewertet. Vielen Dank

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