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docexpert1
docexpert1, approbierter Arzt, Facharzt für Innere Medizin
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 964
Erfahrung:  22 Jahre Erfahrung in eigener allgemedizinisch/internistischer Praxis mit entsprechendem Schwerpunkt
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docexpert1 ist jetzt online.

Sehr geehrter Herr Dr. Bischof, aufgrund eines Hydrops cochelae

Kundenfrage

Sehr geehrter Herr Dr. Bischof,
aufgrund eines Hydrops cochelae muss ich Betahistin einnehmen. Betahistin wirkt H3-antagonistisch und leicht H1-agonstisch. Leider leider ich zur Zeit auch unter einer depressiven Episode. Eine Psychotherapie habe ich bereits begonnen. Ich leide dabei unter enormen Schlafstörungen mit Früherwachen, Herzklopfen und Angstgefühlen. Mir wurde nun Mirtazapin zur Nacht empfohlen. Jedoch wirkt dieses ja vor allem über einen H1-Antagonismus schlaffördernd und ich habe Angst, dass das Betahistin dann nicht mehr wirkt. Ähnliches gilt für trizyklische Antidepressiva. Haben Sie Erfahrungen mit der Wirkstoffkombination oder gibt es Alternativen?
Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen.
Gruß ***** ***** F.
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  docexpert1 hat geantwortet vor 2 Jahren.
Willkommen auf just answer,
in der Tat könnte es zu Wechselwirkungen zwischen Betahistin und Mirtazapin kommen.
Eine Alternative zu Betahistin ist Dimenhydrinat 50mg (Vomex), das zur Gruppe der Antihistaminika gehört und freiverkäuflich ist. Ein eher harmloses Mittel, das zur Dämpfung des Gleichgewichtsorganes führt und vor allem gut gegen die oft begleitende Übelkeit wirkt. Auch hier sind allerdings Wechselwirkungen mit Mirtazapin nicht auszuschliessen (Verstärkung der anticholinergen Wirkung von Dimenhydrinat).
Man könnte aber einen Versuch mit Dimenhydrinat 50 mg 1x1 zusätzlich zu Mirtazapin oder einem Trizyklikum wagen.
Experte:  docexpert1 hat geantwortet vor 2 Jahren.
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