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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 24655
Erfahrung:  20 Jahre psychiatrische Grundversorgung in Landpraxis, Psychosomatik,Paartherapie , Sexualmedizin
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Unser Sohn,36jährig hat eine Schizophrenie. Er bekommt monatlich

Beantwortete Frage:

Unser Sohn,36jährig hat eine Schizophrenie. Er bekommt monatlich Xeplion gespritzt was er gut verträgt. Vor 4Wochen hat er gekifft und damit eine Psychose ausgelöst. Er verweigert jegliches Medikament, hat Panik und Todesangst vor Psychopharmaka. Wir möchten eine Klinikeinweisung verhindern. Was können wir tun?
Besten Dank und Grüsse
Vera Hefti
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 3 Jahren.

Dr. Höllering :

Guten Tag,

Dr. Höllering :

Ganz ehrlich: Eine Klinikeinweisung um jeden Preis vermeiden zu wollen, ist keine gute Idee.

Dr. Höllering :

Panik und Todesangst sind Folgen der Psychose, die ja zu Halluzinationen und Wahnvorstellungen führt oder führen kann. Diese Wahnvorstellungen könnten Ihren Sohn in den Selbstmord treiben oder dafür sogen, dass andere Menschen zu Schaden kommen.

Dr. Höllering :

Da er eine ambulante Behandlung ablehnt und guten Argumenten schon krankheitsbedingt nicht zugänglich ist, sehe ich die stationäre Behandlung als einzigen Ausweg aus dem Teufelskreis Angst-Keine Medikamente-Noch mehr Angst, auch vor Medikamenten.

Dr. Höllering :

Dass gutes Zureden nicht hilft, werden Sie längst gemerkt haben, und frei verkäufliche Mittel wie Baldrian sind bei dieser Problematik wirkungslos.Nur durch eine angemessene medikamentöse Therapie kanm Ihr Sohn wieder angstfrei werden. Die bekommt er nur in einer Klinik.

Dr. Höllering :

Ich wünsche ihm das Allerbeste!

Dr. Gehring und weitere Experten für Psychiatrie sind bereit, Ihnen zu helfen.