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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 25041
Erfahrung:  20 Jahre psychiatrische Grundversorgung in Landpraxis, Psychosomatik,Paartherapie , Sexualmedizin
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Unsere Schwiegertochter, 37, Russin, verheiratt mit unserem

Kundenfrage

Unsere Schwiegertochter, 37, Russin, verheiratt mit unserem Sohn, ein 1 Jahre und ein 2 Jahre altes Kind. Ert brach sie imer wieder den Kontakt zu uns als Grosseltern ab, dann durften wir die Kleinen wieder 3 -4 Mal pro Woche betreuen. Gründe gibt es keine, sie entwickelt zunehmend einen Verfolgungswahn.
Letzten Mittwoch eskalierte das Ganze: Sie sah "Flecken" (es waren keine da, wir und die Polizei haben das Auto 1 Stunde später mit unserem Sohn begutachtet)auf ihrem Beifahrersitz ihres Wagens, bezichtete ihren Ehemann der Untreue. Es kam zu einer heftigen Auseinandersetzung. Unser Sohn sagte ihr, er sei es leid, er gehe jetzt duschen. Daraufhin kam sie in die Dusche und brachte ihm eine heftige Bissverletzung bei. Worauf er die Beherrschung verlor und ihr eine Ohrfeige verpasste, damit sie loslässt. Eines der Kinder war noch wach undhat das alles mitbekommen. Der Sohn rief die Polizei hinzu, diese wird den Fall an die entsprechenden Kinderschutzbehörden weiterleiten.
Meine Frage: Wie können wenigstens unseren Sohn dazu bringen, dass er sich Hilfe holt, mindestens für ihn, auch für seine Frau. Wir machen uns Riesensorgen um die Kinder. Er hat das Gefühl, wenn er nur das macht, was sie von ihm verlangt, werde das schon wieder. Er hat mir bereits vor einigen monaten anvertraut, dass sie ihn schlägt, weist aber jegliche Hilfeangebote zurück. Er will an seienr Ehe festhalten. Ich weiss, wir als Grosseltern können gar nichts machen als zuzuschauen. Aber wie bringt man einen Erwachsenen so weit, dass er Hilfe holt und auch an seine Kinder denkt?
Danke ***** ***** guten Rat.
Elwina Bucciolini, Schweiz
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 3 Jahren.
Guten Abend,

Das ist eine bekümmernde Geschichte, und es ist tatsächlich so, dass man als Eltern da relativ machtlos ist. Aber nicht ganz, und die Tatsache, dass die Kinderärztin sich beim Kinderschutzamt melden will, ist schon mal gut. Aber Ihrem Sohn hilft das natürlich wenig.

Sie können ihm helfen, indem Sie ihm Informationen geben (z. B. hier: http://www.schotterblume.de/index.php?navid=14), so dass er sich nicht merh so sehr schämt; das wird nämlich eine der Hauptgründe sein,warum er nichts tut.

Sie haben als Eltern weniger Zugang zu ihm als Männer, die auch Gewalt erlebt haben. Vielleicht können Sie recherchieren, ob es in Ihrer Gegend eine Männerberatung gibt (Im Rathaus weiß man das). Ein guter Ansprechparter für Ihn, aber auch für Sie zur Erlangung von Informationen, ist der weiße Ring: http://www.weisser-ring.ch/

Ich hoffe sehr, dass er sich bald lösen kann!
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Danke für Ihre Informationen und auch Ihr Einfühlungsvermögen für unseren Sohn. Wir werden ihn sachte darauf hinweisen, dass er sich nicht zu schämen braucht.


Ich melde mich gerne wieder wenn ich nicht mehr weiter weiss.

Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 3 Jahren.
Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute!

Wenn ich Ihnen helfen konnte , bitte ich freundlich um eine nette Bewertung, denn nur damit erhalte ich einen Teil Ihres angezahlten Honorars von Justanswer.

Gern geschehen, und gerne wieder!
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 3 Jahren.
Guten Tag,

Gern habe ich mich Ihres Problems angenommen und Ihre Frage freundlich und fachgerecht beantwortet. Haben Sie noch eine Frage dazu? Dann stellen Sie sie mir gern, denn natürlich schreibe ich auch gern mehr dazu. Falls nicht, wäre es nett, wenn Sie meinen Rat mit einer freundlichen Bewertung danken würden. So sehen es die Geschäftsbedingungen von Justanswer vor, nur so erhalte ich ein Honorar für meine Hilfe, und das ist eine Grundlage dafür, dass wir diese Beratungsseite aufrecht erhalten können.


Herzlichen Dank und alles Gute, auch Ihrem Sohn!