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Arzt-Psychotherapeut
Arzt-Psychotherapeut, Arzt
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 219
Erfahrung:  allg. Medizin, Verhaltenstherapie, mehrjährige Erfahrung in stationärer und ambulanter Psychiatrie
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Arzt-Psychotherapeut ist jetzt online.

hallo mein freund ist 33j 178cm 84 kg schwerr 60% behindert

Kundenfrage

hallo mein freund ist 33j 178cm 84 kg schwerr 60% behindert hat folgende erkrankung hinterwand infarkt,hirnanfalls leiden sprich epele. ist harninkontinenz hat depressionen einen bII magen , er hat probleme mit den medikamente die tapletten wirken nicht ganz so wie sie sollten er hat mit 60 mg diazepam tapletten anfälle gehabt er schlägt jede nacht umsich mal gegen die wand mal gegen die heizung und mal mich ich weis das er nichts für kann aber er macht sich auch seine gedanken oder er fält nachts andauernd aus dem bett und ich kann nichts gegen tun er ist einfach nicht ruhig zu bekommen er hat 2013 den schweren herzinfarkt gehabt und zwischen durch 4 kleine und einweisen will er sich nicht
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  Arzt-Psychotherapeut hat geantwortet vor 3 Jahren.

Arzt-Psychotherapeut :

Guten morgen, gerne versuche ich ihnen etwas weiter zu helfen.

Arzt-Psychotherapeut :

wichtig wäre als erstes die epiänfälle ihrer freundes in der griff zu bekommen

Arzt-Psychotherapeut :

dazu müsse man noch wissen welche Medikamente er genau nimmt.

Arzt-Psychotherapeut :

So wie sie schreiben ist ihr Freund aber bereits bei einem Neurologen in Behandlung.

Arzt-Psychotherapeut :

somit sollte man zuerst ambulant versuchen die Epilepsie mit den passenden Medikamenten einzustellen.

JACUSTOMER-7r35adje- :

ja ist er er muss meto hexal 47,5 1-01, atrovastatin 80mg 0-01, ramilich 5mg 1-0-1 moment muss die anderen alle hollen

Arzt-Psychotherapeut :

ja schreiben sie mit zunächst alle Medikamente und dann werde ich das in ruhe durchschauen werde dazu in den frage antwort Modus wechseln und ihnen dann wieder antworten, bis später.

Experte:  Arzt-Psychotherapeut hat geantwortet vor 3 Jahren.
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Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

also letzte befund bericht mit medikation ist


ramich5 1-0-1 metohexal 1-0-1 ass100 1-0-1 lasix 40 1-1-1


atrovastatin 80 1-0-1 sirdalud mr 6 1-0-1 oramorph 20 3-3-3 flunitrazepam 2mg 0-0-1 ,primidon 250mg 0-0-3 und er ist nicht ruhig zu bekommen essen tut er auch nichts mehr maximal 1 mal am tag


 

Experte:  Arzt-Psychotherapeut hat geantwortet vor 3 Jahren.
also,


ramilich=Ramipril ist ein sog ACE Hemmer ein Herzmedikament,
ebenso methohexal=Metoprolol ein sog. Beta-blocker fürs Herz
und ass100=Aspirin ein Blutverdünner fürs Herz
und Lasix eine Wassertablette zum Flüssigkeitsausschwemmen, dass das Herz weniger belastet ist.
Das Atorvastation ist ein Fettsenker gegen die Blutfette zu Herzinfarktprophylaxe.
Dies waren die Herzmedikamente.
Aufgrund der bereits mehreren Herzinfarkte macht es wohl Sinn, dass ihr Freund soviel Herzmedikamente nimmt.

Sirdalud ist ein zentraler Muskelentspanner hilft mit gegen Krämpfe.
Oramorph ist ein starkes Schmerzmittel aus der Opium-Gruppe.
Flunitrazepam ist ein Beruhigungsmittel/Benzodiazepin aus der Valium-Gruppe, es beruhigt und soll teilw. Krämpfe und Epi-Anfälle verhindern.

Primidon ist ein Antiepileptikum ein Mittel direkt gegen epileptische Anfälle bzw. zur Anfallsprophylaxe.

Somit sollte man nun zuerst bei geringer Wirksamkeit von Primidon zunächst evtl. ein anderes Antiepileptikum versuchen. Auch ist die Frage ob eine längerfristige Einnahme von Oramorph und Flunitrazepam sinnvoll ist.

Ich würde Ihrem Freund in der aktuelles Situation folgendes raten: Ein Hausarzt, Kardiologe und Neurologe sollten zusammenarbeiten und absprechen eine zB og oder ähnliche Medikationsänderung zu versuchen. Falls so keine Besserung möglich ist, wäre dann das sinnvollste aufgrund der vielen Medikamente, dass ihr Freund in einem Krankenhaus stationär auf einer neurologischen oder epileptologischen Abteilung unter engmaschiger ärztlicher Überwachung neu medikamentös eingestellt werden kann.

Ziel wäre so weniger Anfälle, mehr Ruhe und auch wieder einen besseren Appetit zu erreichen (vor aleem wer viel Opiate nimmt hat keinen Appetit mehr).

Falls ihr Freund dann nicht in eine Klinik gehen will, könnten sie ihn zusammen mit dem Hausarzt versuchen, sanft zu überreden, da es ja um seine Gesundheit geht und er auch sie scheinbar oft in der Nacht stört, unabsichtlich schlägt oder aufweckt und das will er ja auch nicht.

Ich hoffe Ihnen mit dieses Gedanken etwas weitergeholfen zu haben und wünsche Ihnen und Ihrem Freund alles Gute.
Herzliche Grüsse
Arzt-PsychotherapeutM.M.
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

er hat sich seit november 2013 gesund schreiben lassen und er will auch arbeiten er sagt zwar das er ab und zu nicht mehr will da es ja sehr belastend ist für ihn aber ich kenne ihn der wird sich nicht einweisen lassen


das tehma hatten wir schon und ich weis das es nichts hilft er war vor 1 woche beim arzt gewessen hatte herzprobleme gehabt die wollten ihn post wenden einweissen und er ist nicht mit gegangen er ist dan lieber wieder heim gekommen

Experte:  Arzt-Psychotherapeut hat geantwortet vor 3 Jahren.
eben vielleicht hilft es,
wenn sie ersteinmal alleine mit dem Hausarzt telefonieren und ihre sorgen schilden und dann ihren Freund das nächste mal mit zum Hausarzt begleiten und sie ihn dann mit dem Hausarzt zusammen überreden sich stationär behandeln zu lassen. eventuell gibt es auch noch einen Familienangehörigen oder einen guten Freund auf den er hört, den sie mit ins Boot holen könnten, um ihn besser überreden zu können. Ich bedaure ihnen keine leichtere Lösung präsentieren zu können, aber vernünftigerweise sollte sich ihr Freund so stationär behandeln lassen, sonst kann auch nichts besser werden. Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Erfolg ihn mit den von mir genannten Hilfsmöglichkeiten dazu zu bringen. Alles Gute, Arzt-PsychotherapeutM.M.