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Dr. med. St. Berghem
Dr. med. St. Berghem, Arzt
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 159
Erfahrung:  15 Jahre Erfahrung in stationärer psychosomatischer Rehabilitation Erwachsene und Kinder
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Dr. med. St. Berghem ist jetzt online.

Tianeurax begonnen - Mirtazapin beendet. Schlimme Symptome

Kundenfrage

Hallo, ich habe vor ein paar Tagen schon einmal geschrieben mit einem ihrer Psychiater.  Ich nehme nun seit 11 Tagen das Medikament "Tianeurax" Leider geht es mir noch immer nicht gut, sogar ziemlich schlecht und ich brauche eine ärztliche Meinung. Letzten Do.habe ich mit meinem Neurologen telefoniert und seitdem werden aber meine Symptome schlechter. Wie gesagt nehme ich seit 11 Tagen das Medikament Tianeurax (Tianeptin) - zeitgleich musste ich mit meinem alten Antidepressiva "Mirtazapin" aufhören - heißt Mirta weg, Tia begonnen. Anfangs ging es mir noch relativ gut , aber Tag für Tag nach ca. 5-6 Tagen wurde es eher schlechter statt besser. Bin bei 2 Tia pro Tag (der Veruch auf 3 Tia verschlechterte massiv die NW). BIn nun auf 2 Tia zurück plus Tavor. Aber ich weiß nicht weiter - bringt es überhaupt noch etwas die Behandlung fortzusetzen (nach 11 Tagen müsste doch schon eine leichte Besserung bzw eine Reduktion der NW eintreten anstatt das diese massiv verstärkt werden?) Ich weiß sie können mir keine Empfehlung geben, das sollen sie auch nicht aber mich würden Erfahrungen von Ihnen interessieren -heißt : 1: ab wann sollte man doch mit dem AD aufhören und evtl. wechseln (keine Sorge Abbruch bespreche ich morgen mit meinem Neurologen) 2: wie lange bestehen NW und gehen diese i.d.R. vorbei? 3. was kann ich selbst aktiv tun (ausser nur zu warten) 4.Kann es auch vom Entzug vom Mirta kommen? 5. wie merkt man den Unterschied ob es NW vom neuen sind oder Absetzsymtpome vom alten? NW unter dem Tia (oder vom Absetzen vom MIrta) sind: verstärkte Übelkeit, starker Brechreiz, Magenschmerzen, totale Appettitlosigkeit, sogut wie keine Nahrungsaufnahme, Schlaflosigkeit, Unruhe, starkes Unwohlseinn, Juckreiz an Oberschenkeln und Kopfhaut, starke Depression mit Morgentief -- bei 3 Tabl Tia am folgenden Tag alle aufgeführten Symptome extrem verstärkt konnte mit 3 Tia NICHT schlafen und hatte so massive Unruhe sodass ich das TAVOR noch steigern musste sowie auf 2 Tia zurück bin. Ich hätte nicht gedacht das es mir nach 11 Tagen so elend geht... Ich wäre Ihnen über den Bericht ihrer Erfahrung sehr dankbar da ich sehr verzweifelt bin (plus meine Angststörung - Angst vor NW, dem Medi usw) LG


 


PS ich lese im Netz von Horrorgeschichten, steht man sollte das Mirtazapin erst lange ausschleichen, da es sonst monatelang oder gar Jahre zu absetzsymptomen kommt?Kann es vllt sein, dass ich NUR ABSETZSYMPTOME habe sprich Entzugserscheinungen vom Mirta? Und was kann man tun? Weiter machen doch wieder anfangen und reduzieren? http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=18&t=7695 -

Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  Djimikaja hat geantwortet vor 3 Jahren.

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