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Dr. med. St. Berghem
Dr. med. St. Berghem, Arzt
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 159
Erfahrung:  15 Jahre Erfahrung in stationärer psychosomatischer Rehabilitation Erwachsene und Kinder
65728183
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Bei meinem Sohn ( nun 27, zweitgeborener Zwilling) ) wurde

Kundenfrage

Bei meinem Sohn ( nun 27, zweitgeborener Zwilling) ) wurde erstmalig bei der Bundeswehr im Alter von 20 Jahren , nach Streßsituation während der Grundausbildung( Nachtmärsche Schlafentzug etc.) eine Panikattake diagnostiziert ( ich denke es war der erste psychotische Schub), danach war er stabil ohne Medikamente und hat seinen Uniabschluß 2011 mit guten Noten abgeschlossen. Zum Beginn seiner Referendarausbildung 2012 vor 1 1/2 Jahren wurde im Zug der Trennung von seiner Freundin, Neuanfang, eigene Wohnung, eine Psychose diagnostiziert und er mußte das Referenderiat beenden. Er wurde mit Queptiatin 400mg dann 300mg eingestellt, Die Symptome blieben annähernd gleich mit wechselnden Begleiterscheinungen. Er hat in dem Jahr der "Erholung" verschieden Aushilfstätigkeiten ausgeübt und den A Schein für Fußballtrainer mit Auszeichnung geschafft. Im Januar diesen Jahres hat er den 2. Versuch zum Referenderiat begonnen. Nun (vor einer Woche) ist ein erneuter Schub mit akuter Psychose eingetreten. Ich, die Mutter hatte 1984 die erste Psychose> Eheprobleme mit anschließender Trennung (Therapie während des Aufenthaltes in der geschlossenen Abtlg.> Haldol, Entlasung ohne Medik.,1987 Geburt meiner Söhne ( Zwillinge) 1996 zweiter Schub ( Überbelastung Vollzeitjob und Familie), Entlasung wieder ohne Medikament, 2002 dritter Schub ( Stellenwechsel mit zu hohen Anforderungen)> Einstellung mit Oueptiatin ( Seroquell)zunächst 300mg dann auf Erhaltungdosis 150 mg, tägl., damit komme ich gut zurecht, bin nicht wieder erkrankt und kein meiner Arbeit ohne Probleme nachgehen. Kann es sein, dass mein Sohn für mich die Erkrankung übernommen hat?? durch Themen der Familienaufstellungstheorie bin ich hierauf gestoßen? Was  kann ich tun? Ich kann alles nachvollziehen, was mein Sohn mir berichtet und erkenne darin meine eigenen Erlebnisse wieder. Ich erkläre ihm meine eigenen Erfahrungen und ermuntere ihn die einschießenden Gedanken nicht ernst zu nehmen und halte ihn an diesen " fremden Gedanken" nicht zu folgen. Dennoch bin ich nun an einem Punkt, wo er mir nicht mehr glaubt und seiner "eigenen Realität" mehr vertraut. Die Dosis des Medik. SeroQuell wurde in der letzten Woche auf 600mg erhöht. Er äußert sich dennoch weiterhin agressiv, dann wieder hilfs- und schutzbedürftig. Ich möcht meinem Sohn helfen, weil ich dies alles selber schon 3 mal erlebt habe und weiß, dass mit dieser Erkrankung ein "normales Leben" möglich ist. Die Ereignisse während diesen Phasen waren auch für mich absolut real, teils realer als das "sogenannte wirkliche Leben". Ich habe vieles erkannt, was Gedanken, Handlungen und Auswirkungen betrifft. Es ist alles eingetreten, was mein Gedanke XXXXX XXXXX und dies in kürzester Zeit und das war eine heftige Erkenntnis, vor der ich heute noch hohen Respekt habe. Nun bin ich an einem Punkt, wo ich nicht weiter weiß. Ich liebe meine Kinder ( 3 Söhne) und möchte nicht, dass sie wegen meiner Erkrankung leiden. Gibt es einen Weg zu erfahren, was eine Familienaufstellung oder ähnliches in diesem Fall bewirken kann? In unsere Familie gab es 2 Selbstmorde, der letzte vor ca 28-29 Jahren> ein Vetter von mir, und mein Urgroßvater hat sich auch das Leben genommen.Gibt es hier Zusammenhänge, die zu lösen sind und wer kann uns helfen??? Ich Bitte dringend um Nachricht, da ich Schlimmes ahne!!Ich bin ratlos und möchte meine Sohn nicht in irgendeine Einrichtung geben ohne genau geprüft zu haben,wie wichtig der einzelne Mensch genommen wird. Ich habe mir stets selber geholfen, indem ich mein "gebliebenes logisches Denken" aktiviert und meine Ziele eigenständig gesucht und gesteckt habe, was nicht einfach war.! Aber was ist, wenn mein Sohn keine Ziele erkennt??. Wo wird noch Ganzheitlich und mit dem einzelnen Menschen gearbeitet ohne  extreme Chemie?? Meines Wissens ist die Ursache einer Erkrankung zunächst zu ermitteln, was jedoch heute kaum noch Gültigkeit hat. Nennen sie mir verschieden Einrichtungen denen ich vertrauen kann, um für meine Sohn die richtige Hilfe zu bekommen. Er ist äußerst sensibel und nimmt daher mit Sicherheit  alle Schwingungen auf, eben auch die, die ihn derart verwirren. Bitte helfen sie uns.


 


 

Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  Moderator hat geantwortet vor 3 Jahren.

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Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

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Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.
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