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Dr. Höllering
Dr. Höllering, Fachärztin
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 23779
Erfahrung:  20 Jahre psychiatrische Grundversorgung in Landpraxis, Psychosomatik,Paartherapie , Sexualmedizin
61885400
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Dr. Höllering ist jetzt online.

Hallo, ich 42 Jahre wurde von meiner 1 und einzigen Frau im

Kundenfrage

Hallo, ich 42 Jahre wurde von meiner 1 und einzigen Frau im meinem Leben völlig überraschend nach 20Jahren warm verlassen.
Mein letzter Halt ist meine Tochter, wenn ich sie nun an meine Frau und Ihren Ehebrecher abgeben muss, habe ich total versagt und ich denk immer mehr dran es ist wohl besser nicht dem möglichen Glück meines Kindes und meiner noch Frau im Weg zu stehen.
Für immer zu gehen wäre dan wohl besser. Vor der Scheidung , so hatt sie eine Rente und kann sich besser um das Kind kümmern, das kind bek. Ebenf.Rente und so bleibe ich doch wenigstens irgendwie in erinnerung. Ich schaffe den Kampf nicht und ich kann mich an keinen wenden! weil die mir dan sofort das kind wegnehmen würden .....
Ich habe Angst , und jede Woche wird sie schlimmer.
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  Dr. Höllering hat geantwortet vor 3 Jahren.
Guten Abend,Es tut mir von Herzen leid, dass Sie so viel Kummer ertragen müssen! Aber bitte denken Sie ein bisschen um:Das Wichtigste, was ein Kind hat, sind seine Eltern. Sie glauben doch nicht im Ernst, dass Sie Ihrer Tochter kostbarer waren, wenn Sie tot wären? Im Gegenteil, dann würden Sie ihr erst Schmerz zufügen und dann aber nach und nach in Vergessenheit geraten. Das bisschen Rente, dass sie bekäme, wäre kaum ein Trost. Ihre Exfrau wiederum wird ihr Glück auch finden, wenn Sie noch leben. Es wäre vorstellbar, dass Sie sich beide um Ihre Tochter kümmern und damit dafür sorgen, dass die Kleine nicht gar so unglücklich wird, weil Sie beide Eltern weiter lieben darf.Darum sollten Sie sich Hilfe bei Ihrem Hausarzt suchen, der Sie Antidepressiv behandeln oder in eine beschützende Klinik einweisen kann, wo Sie wieder Kraft und Mut schöpfen können.Sie haben nicht versagt, und schon gar nicht ist es ein Versagen, wenn Ihre Tochter bei ihrer Mutter lebt. Ein Versagen wäre es, wenn Sie von Selbstmitleid erstickt nicht mithelfen, einen neuen lebbaren Lebensentwurf für Sie und zum Wohle Ihrer Tochter zu finden!
Experte:  Dr. Höllering hat geantwortet vor 3 Jahren.
Guten Morgen,

möchten Sie meine Antwort denn gar nicht lesen?

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