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Dr. G. Gleich
Dr. G. Gleich, Arzt
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 191
Erfahrung:  Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie, kognitive Verhaltenstherapie, Hypnose, Paartherapie
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Dr. G. Gleich ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin Arbeitgeber einer ADHS erkrankten Mitarbeiterin, di

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin Arbeitgeber einer ADHS erkrankten Mitarbeiterin, die sich noch in der Probezeit befindet. Ich habe leider in kurzer Zeit feststellen müssen, dass aufgrund der Konzentrationsschwäche und chaotische Arbeitsweise, ich nicht weiter weiß. Eigentlich möchte ich von einer fristlosen Kündigung absehen, doch ich sehe keine Ansatzmöglichkeiten wie sich die Arbeitsqualität in kurzer Zeit verbessert werden kann. Können Sie mir einige Tipps bzw. Möglichkeiten darstellen, wie ich das Problem mit meiner Mitarbeiterin lösen könnte, um ihr eine Kündigung zu ersparen. Vielen Dank XXXXX XXXXX Unterstützung.
MfG
R. Braun
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  Dr. G. Gleich hat geantwortet vor 4 Jahren.

Dr. G. Gleich : Wenn Ihre Angestellte keine Methylphenidat (Ritalin) nimmt, würde die Einnahme auch recht schnell eine Besserung bewirken. Sollte sie bereits welches nehmen, wäre die Dosis zu niedrig. Also: Was binnen Tagen bis weniger Wochen (manchmal dauert das Finden einer optimalen Dosis wenige Wochen) helfen würde, wäre die adäquate Medikation. Methylphenidat darf nur auf einem Betäubungsmittelrezept verordnet werden, was ja aber kein Problem ist. Die Substanz hat in entsprechender Verabreichung mit verzögerter (retardierter) Abgabe ein sehr geringes Suchtpotential. Die Einnahme würde ja zudem ärztlicherseits kontrolliert werden.
Dr. G. Gleich : Ihre Angestellte müsste also schleunigst einen Termin bei einem Psychiater ausmachen (wenn sie keinen hat, kann sie sich einen über die kassenärztliche Vereinigung des Bundeslandes vermitteln lassen, eventuell mit Spezialisierung auf ADHS), sich von diesem Methylphenidat verordnen lassen. Bei manchen Patienten bestehende Abneigungen gegen Medikamente, sollten sie auch bei der Dame vorliegen, würden gerade bei ihr zu Unrecht vorliegen, könnte ihr doch wirklich gut geholfen werden.
Dr. G. Gleich : Viel Erfolg,
Dr. G. Gleich : Dr. G.
Experte:  Dr. G. Gleich hat geantwortet vor 4 Jahren.
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