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Dr. Höllering
Dr. Höllering, Fachärztin
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 22319
Erfahrung:  20 Jahre psychiatrische Grundversorgung in Landpraxis, Psychosomatik,Paartherapie , Sexualmedizin
61885400
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Dr. Höllering ist jetzt online.

Guten Tag, leider habe ich sehr große Probleme mit meinem

Kundenfrage

Guten Tag,
leider habe ich sehr große Probleme mit meinem Mann (78), der früher HNO-Arzt war.
Eigentlich war er schon immer schwierig, grundlos eifersüchtig, verschroben und sehr egozentrisch/egoistisch.
Seit er im Ruhestand ist, halte ich es mit ihm und seinen Gemeinheiten, seinen Wutausbrüchen (alle Türen sind zerschlagen) und seinen unfairen Anschuldigungen kaum mehr aus.
Meine Bemühungen um ein schönes, niveauvoll gestaltetes Weihnachtsfest werden durch ihn ad absurdum geführt (seine Kinder, "die Schweine", haben keine Geschenke verdient, er wolle niemand sehen und ich mute ihm das alles gegen seinen Willen zu usw.).
Jeden Tag habe er mit mir Theater (dabei bin ich friedlich und feierlich gestimmt).
Dazu kommt ein nicht zu bremsender Redefluß, vom Hundertsten ins Tausendste.
Alle Leute werden laufend über etwas (z.B. Vorsorgevollmacht) aufgeklärt und zu Handlungen genötigt - ob sie wollen nicht.
Zusammenkünfte, z.B. mit den Familien der Söhne werden so laufend gestört.
Es entsteht immer eine schlechte Stimmung.
Ich habe das Haus schön geschmückt und gutes Essen gemacht.
Aber in seinen Augen ist das gar nichts, denn ich lebe auf seine Kosten, von seinem Geld, habe nie eine Uni von innen gesehen.
PC interessieren ihn nicht, alles muss ich machen, was anfällt - und alles mache ich sogar gern.
Aber diese Schikanen und Gemeinheiten ertrage ich nicht mehr, denn ich bin selbst nicht gesund (PFO mit Rechts-links-Shunt, rezidivierende Lungenembolien wegen einer Gerinnungsstörung = Falithrom, Knie- und Sprunggelenkarthrose = Tramadol).
Aber darauf nimmt er keinerlei Rücksicht, obwohl er Medizin studiert hat.
Am 1. und 2. Weihnachtsfeiertag ist er 18 Uhr zu Bett gegangen, weil er total "überstrapaziert" sei - obwohl er kaum etwas macht. Ich saß allein heulend am Fernseher.
Ich schäme mich, den Kindern und meinen Freunden davon zu erzählen - es ist die Hölle!
Ich möchte meine Ruhe haben, aber er läßt sie mir nicht.
In seiner Familie gab es mehrere Schwätzer und Vielredner, unbarmherzige Menschen, die eine junge Mutter mit Kind in den Tod trieben und sogar Selbstmörder (seine Mutter).

Bitte, was soll ich tun?
Was ist das für eine Krankheit?
Normal kann das keinesfalls sein.
Dieser Mann widert mich nunmehr an, weil er mir mein Leben unlebbar macht.

Mit besten Grüßen -

Gisi
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  Dr. Höllering hat geantwortet vor 3 Jahren.
Guten Tag,

Sie haben wirklich ein schweres Los!

"Normal" ist das Verhalten Ihres Mannes tatsächlich nicht, und ziemlich schwer erträglich Es wäre aber unärztlich, ihn aus der Ferne mit einer Diagnose zu belegen. Es kann sein, dass er einfach nur jähzornig und verschroben ist, was mit zunehmender Arteriosklerose schlimmer geworden sein kann. Es mag sein, dass auch manische Depressivität mitschwingt, oder dass er durch den Selbstmord seiner Mutter einen psychischen Schaden erlitten hat; das wissen wir nicht, aber das müssen wir auch nicht wissen.

Wirklich wichtig ist nämlich allein die Frage, was Sie tun können.

Beraten Sie sich doch mit Ihren Kindern. Sie werden sich längst Gedanken machen um Sie, darum braucht Ihnen das nicht peinlich zu sein! Sie sind doch nicht blind und taub...

Ich halte es für sinnvoll, Abstand zu gewinnen; eine räumliche Trennung wird Ihnen Entlastung bringen und Ihrem Mann den Anlass, darüber nachzudenken, ob er nicht doch psychiatrische Hilfe in Anspruch nehmen will.

Die Unterhaltspflicht Ihres Mannes wird Ihnen ermöglichen, auszuziehen. Das braucht aber viel Kraft, darum würde ich diese Option doch mit Ihren Kindern erörtern; ganz, ganz vorsichtig können Sie sich herantasten.



Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Liebe Frau Dr.Höllering,


 


danke für Ihre Bemühungen, mir zu helfen.


 


Meine Kraft scheint zuende zu sein. Ich zittere und schlottere herum, weil ich alles einfach nicht mehr ertragen kann.


 


Die Vorweihnachts- und Weihnachtszeit, in der ich auch noch Geburtstag habe, schafft mich besonders, zumal ich auch noch alle Vorbereitungen, Kochen und Backen usw. selbst erledige und dabei anspruchsvoll und sehr gewissenhaft bin.


 


Wenn Sie meinen Lebenslauf kennen würden, wären Sie entsetzt.


Als langersehntes Kind kam ich nach 15jähriger Ehe meiner Eltern zur Welt und wurde allseits geliebt und verwöhnt.


Eine Prinzessin.


 


Meine Mutter (56) starb nach unglücklichen Verkettungen an einer Lungenembolie, als ich 21 und mit dem ersten Kind schwanger war.


Ich bekam Hepatitis und ein Frühchen (7 Monate).


Ich hatte zwar Abitur und eine Berufsausbildung als Bankkauffrau, aber von Kindern und Haushalt verstand ich nichts.


 


Seitdem habe ich mich nur durchgekämpft und gelitten, denn leider bin ich sehr sensibel.


 


Ich betreute 27 Jahre meinen Vater, stand ständig zwischen ihm und meinem Mann, denn mein Vater mochte ihn nicht.


 


Mein Vater liebte mich sehr, aber auch er war ein Macho und Egoist.


 


Vielleicht war ich zu gut und wenig egoistisch, wollte immer allen gerecht und geliebt werden.


 


Meine, unsere beiden Söhne sind sehr beschäftigt.


Die ersehnte Tochter blieb mir leider versagt.


 


Der hiesige ältere Sohn (52) liebt mich sehr, zu ihm kann ich immer kommen.


Aber auch hier gibt es ein Problem, denn er hat seine älteste Tochter (24) verstoßen, weil sie einen MXXXXX XXXXXebt, der 28 Jahre älter ist (so alt wie er selbst).


Der Mann war der frühere Lehrer seiner Tochter und ein Kollege seiner Frau.


Das Verhältnis wurde 2 Jahre geheim gehalten und seit es bekannt ist, belastet es den Familienfrieden gewaltig, denn wir Großeltern sind tolerant und finden, dass es die Entscheidung der jungen Frau ist., wen sie liebt.


Sie wird von ihrem Partner auf Händen getragen. und ist mit ihm sehr glücklich. Was will man mehr?!


Unser Sohn, ihr Vater, ist massiv und unschön gegen den Partner vorgegangen. Wir mussten uns einmischen.


Die Fronten sind verhärtet.


Leider gibt es nun Unaufrichtigkeiten, die belastend sind, denn wenn unser Sohn erfährt, dass wir seine Toichter mit Partner sehen, spielt er verrückt.


 


Unser zweiter Sohn ist ei vielbeschäftigter Internist und wohnt in einer anderen Stadt (90km).


Er hat meine Leiden (PFO u. Gerinnungsstörung) leider geerbt und musste schon zwei Schlaganfälle und einen Niereninfarkt durchmachen. Außerdem hat er mit 51 noch ein Kleinkind und ist stark gefordert. Seine Frau hat MS.


Ihn kann und will ich nicht belasten.


 


Mein Mann und ich haben nach der Wende ein Haus gebaut und eine Privatpraxis betrieben., deren Erlös für unsere Altersversorgung aber leider nicht ausreicht.


 


Dazu wurden wir bei der Anlage in eine faulen Immobilie hereingelegt und später wegen Nachschuss in ziemlicher Höhe (über 100 T€) verklagt. Dieser Prozess dauert schon 10 Jahre!


Das zehrt an den Nerven.


 


Leider nehme ich nun schon 8 Jahre lang Tramadol 100 mg wegen meiner Kniearthrose und Mb.Ahlbäck und bin inzwischen abhängig geworden.


 


Ein Teufelskreis.


 


Ab morgen sind wir auf einer kleinen Sillvesterreise.


Mein Mann hat wieder, wie immer, eingelenkt. Seitdem geht es mir besser, aber ich weiß, dass das kein Zustand ist, weil sich immer alles wiederholt.


Das ist unwürdig und peinlich.


 


Ich denke schon sehr lange über Trennung nach.


 


In unserem Haus haben wir zwei Wohnungen, sodass wir uns zwar aus dem Weg gehen können, uns aber laufend sehen, weil mein Mann laufend zu mir kommt.


 


Ich gehe nur selten und mit Hangen und Bangen zu ihm, weil er leider auch noch ein Messie ist - unfähig etwas zu ordnen oider zu entsorgen.


Auch das macht mich krank.


 


Ich habe ihn mit 14 kennengelernt und war leider sehr unerfahren.


Wäre meine Mutter nicht so früh gestorben, hätte ich mich sicher beizeiten getrennt.


 


Dass ihn der Freitod seiner Mutter sehr belastet hat, glaube ich nicht.


Er hat jedoch in der Kindheit leider auch nicht die Prägung durch eine so wunderbare und liebevolle Mutter erfahren wie ich.


Meine Mutter war selbstlos, seine kannte ich nur als sehr ich-bezogen.


 


Recht herzlich grüße ich Sie


und wünsche Ihnen für 2013


gute Gesundheit und viel Schaffenskraft -


 


Ihre Gisi

Experte:  Dr. Höllering hat geantwortet vor 3 Jahren.
DAs ist allerdings eine Menge Last, die Sie da tragen müssen! Und doch ist wieder viel Gutes in Ihrem Leben, die Liebe Ihrer Söhne, der Versöhnungsversuch Ihres Mannes; vielleicht wäre es möglich, in den Wohnungen so gut wie möglich getrennt zu leben und im Rahmen einer Psychotherapie etwas mehr Kraft für die Verarbeitung von allem zu gewinnen.
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.


Vielen Dank XXXXX XXXXX Gute für das neue Jahr!


 


Bitte beantworten Sie mir noch meine Frage:


 


Wie komme ich irgendwann von dem Tramadol 100mg wieder weg?


Es war mir vor Jahren von einer Schmerztherapeutin verschrieben worden und ich ha die Dosis bewusst nie erhöht (abends 50mg, morgens 100mg).


 


MfG


Gisi

Experte:  Dr. Höllering hat geantwortet vor 3 Jahren.
Gern geschehen; auch Ihnen wünsche ich alles Gute und Kraft!

Am einfachsten ist ein langsamer Entzug in Verbindung mit Akupunktur (das zahlen auch die gesetzlichen Krankenkassen bei Knieschmerzen). Ich würde nach 4 Sitzungen auf 2x50mg reduzieren, dann Tropfen verschreiben lassen, so dass Sie in kleineren Schritten dann weitermachen können.

Gleichzeitig wäre es gut, wenn Sie Physiotherapie fürs Knie machen würden, um die Muskulatur zu kräftigen und das Gelenk zu entlasten.

Alles Gute noch einmal!
Experte:  Dr. Höllering hat geantwortet vor 3 Jahren.
Guten Tag,


gerne habe ich Ihnen Ihre Frage zügig und fachgerecht beantwortet, und Sie haben meine Antworten gelesen. Falls Sie noch eine Nachfrage haben, stellen Sie sie gern. Sonst wäre es nett, wenn Sie nach den Geschäftsbedingungen von Justanswer nun mit einer guten Bewertung dafür sorgen würden, dass das von Ihnen angezahlte Honorar dafür mich auch erreicht.

Herzlichen Dank!
Dr. Höllering, Fachärztin
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 22319
Erfahrung: 20 Jahre psychiatrische Grundversorgung in Landpraxis, Psychosomatik,Paartherapie , Sexualmedizin
Dr. Höllering und weitere Experten für Psychiatrie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.


Liebe Frau Dr. Höllering,


 


nochmals herzlichen Dank für Ihre Hilfe.


Leider musste ich mich aus finanziellen Gründen von der Flat erst einmal verabschieden.


 


Liebe Grüße -


 


Gisi

Experte:  Dr. Höllering hat geantwortet vor 3 Jahren.
Guten Morgen,

Das ist schade. Ich hoffe, dass sich bald alles positiv für Sie entwickelt.
Alles Gute wünsche ich Ihnen dafür!
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.


Auch guten Morgen/Tag,


 


ich hoffe das auch, habe aber große Zweifel.


Doch stirbt die Hoffnung ja bekanntlich zuletzt.


 


Im übrigen heißt es bei Tramadol usw. doch , dass man nur "Retard" nehmen soll (wegen der allmählichen Freigabe).


Darauf habe immer streng geachtet.


Wie ist es da mit den erwähnten Tropfen beim allmählichen Entzug?


Tropfen wirken doch sofort....


 


Ich bin leider z.Z. krank und habe den Jahreswechsel im Hotelbett erleben müssen.


Wir waren übrigens ganz in Ihrer Nähe: Schloss Gehrden (Brakel) und haben Corvey, Schloss Bückeburg, Paderborn, Nieheim, Warburg u.a. besucht.


 


MfG


Gisi

Experte:  Dr. Höllering hat geantwortet vor 3 Jahren.
Retard ist gut bei chronischen Schmerzen, wenn man einen konstanten Wirkspiegel haben möchte. Beim Entzug aber haben sich die Tropfen bewährt!

Gute Besserung aus dem Sauerland...
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.


Herzlichen Dank - nun weiß ich Bescheid!


 


FG


G.

Experte:  Dr. Höllering hat geantwortet vor 3 Jahren.
Gern geschehen.

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