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Dr. Höllering
Dr. Höllering, Fachärztin
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 23782
Erfahrung:  20 Jahre psychiatrische Grundversorgung in Landpraxis, Psychosomatik,Paartherapie , Sexualmedizin
61885400
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Ich 60, leide seid Juni 2012 unter Panikatacken. Bekomme 1

Kundenfrage

Ich 60, leide seid Juni 2012 unter Panikatacken. Bekomme 1 x wöchentlich "Fluspi" Spritzen.
Habe heute Morgen direkt nach dem Audstehen schon ein ungutes Gefühl, steh neben den Schuhen, fühl mich schlecht, zeitweise rast der Puls, habe mir dann vom Arzt die Fluspi - Sritze geben lassen, ist immer noch nicht besser, kann mich nicht so recht zu etwas aufraffen, bin hin und her gerissen, soll ich etwas tun oder nicht.? Versuche mich abzulenken, geht nicht so gut, wie lange dauert die Attacke ? bekomme sie ca. allee 3 Wochen. Wann ist Heilung in sicht. so ist es doch keine Lebensqualität, ausgerechnet bei dem schönen Wetter.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  Dr. Höllering hat geantwortet vor 4 Jahren.
Guten Tag,

Ihre derzeitige Therapie ist keineswegs optimal! Fluspi ist nicht viel mehr als eine Art "erste Hilfe", die nur vorübergehend gegeben werden darf, weil sie bei dauerhafter Anwendung zu parkinsonähnlichen Störungen führen kann.

Heilung ist dann in Sicht, wenn Sie den Grund für die Panikattacken psychotherapeutisch aufdecken und an deren Bewältigungsstrategien arbeiten. Darum sollten Sie sich unbedingt zu einem Psychotherapeuten überweisen lassen!

In der Zwischenzeit ist nicht Fluspi, sondern Venlafaxin oder Cipralex das Mittel der Wahl; als Tabletten gegeben, verhindern diese Präparate die Panikattacken schon im Vorfeld, ohne süchtig zu machen (wie ein Beruhigungsmittel das könnte). Dennoch sollte man Ihnen für Notfälle z. B. Tavor zur Verfügung stellen, damit Sie sich bei akuter Panik helfen können.

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