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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 24648
Erfahrung:  20 Jahre psychiatrische Grundversorgung in Landpraxis, Psychosomatik,Paartherapie , Sexualmedizin
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Hallo, hätte eine Frage. Habe letztes Jahr im November

Kundenfrage

Hallo,

hätte eine Frage.
Habe letztes Jahr im November einen Tavorentzug
gemacht.
Ich nahm das Medikament über ein Jahr und das sehr
hoch dosiert.
Letztes Jahr im November, habe ich einen Neurologen aufgesucht
und mich ihm anvertraut.
Er setze mir innerhalb von zwei Wochen das Medikament ab und setzte das
Medkament Seroquel ein.
Ich hatte aber noch Paroxetin und Lithum drin.
Ich hatte einen Horror Entzug und das zuhause.Ich dachte ich sterbe.
Ich kann es einfach nicht in Worte fassen.
Ich leide immer noch unter dem Entzug.
Am meisten an Schwindel und Hezbroblemen.
Hatte letzte Woche ein 24 Std. Ekg. da waren an die 4000 Extrasystolen
drin und ein paar Salven.
Das war der dritte Kardiologe,der mich untersuchte,Herzecho,Belastungs Ekg. Herzenzyme usw.
Sie finden nichts.
Falls es vom Tavor kommt, was ich glaube,kann sich diese Symptomatik
wieder einspielen???
Wenn nein,was kann ich tun, um mein Herz zu stärken.
Kann diese Smptomatik lebensbedrohlich werden???

Vielen Dank.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 4 Jahren.
Guten Abend,

da das Tavor schon so lange aus Ihrem Körper ist, kommen Ihre jetzigen Probleme garantiert nicht mehr vom Entzug!

Die Extrasystolen und Salven, die Si eim Langzeit- EKG haben, sind doch nicht "nichts"? Insofern hat der Kardiologe doch etwas gefunden? Jedenfalls eine Rhythmusstörung, zum Glück ist das Herz ansonsten ja in Ordnung. Er muss Ihnen doch einen Therapievoschlag gemacht haben? Normalerweise versucht man einen Betablocker, der den guten Nebeneffekt hat,dass man dadurch auch gelassener und ruhiger wird. Der stärkt auch das Herz, darum wäre das meine Empfehlung, wenn sonst nichts dagegen spricht Asthma zum Beispiel).
Ansonsten würde ich das Herz durch Ausdauersport wie Walken oder schwimmen stärken. Manchen Patienten tun Korodin Tropfen gut, das können Sie ausprobieren (rezeptfrei).
Salven sind nicht so schön, weil sich daraus eine so starke Rhythmusstörung entwickeln kann, dass Sie ohnmächtig werden. Darum ist mir nicht klar, warum Sie kein Medikament haben. oder haben Sie eines?
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo Fr. Dr.


 


Ich habe ein Medikament fürs Herz,Bisoprolol 5mg.


Es hilft aber leider nicht richtig.


Heute hatte ich ein Gespräch mit meinem Arzt.


Er meinte,da nichts gefunden wurde,sei es wahrscheinlich


die Psyche.Er meinte,das er mch in der klinik zu einer


Kathederuntersuchung überweist.Zur Sicherheit.


Er hat dan selbst in der Klinik angerufen und mit einem


Kardiologen gesprochen und ihm alles erklärt.


In vierzehn Tagen ist der Termin.


 


Mir wäre es lieber gewesen,wenn ich schon morgen


dran gekommen wäre.Diese Angst,das was passiert ist


schrecklich für mich und meine Familie.


 


Er meinte,ich soll ruhig bleiben.Mein Herz sei gesund und


das man diese Problematik in den Griff bekommt.Er hat mir Atosil


verschrieben.


 


Wie sehen Sie iese ganze Sache?


 


Mein Arzt meinte noch,das ich nicht in Lebensgefahr


bin!!!!?????


 


Ich bin sehr UNSICHER:


 


Vielen Dank.


 

Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 4 Jahren.
Guten Morgen,

in Lebensgefahr sind Sie wahrhaftig nicht! Man muss schon herzkrank sein, damit aus Salven noch schlimmerer Rhythmusstörungen werden, und dafür gab es ja bei drei (!) verschiedenen Kardiologen keinen Hinweis.

Da Sie mit Bisoprolol den von mir vorgeschlagenen Betablocker schon haben, haben Sie auch einen zusätzlichen Schutz.

Wenn Sie die Angst nicht loslässt, dann helfen Sie sich ruhig mit Atosil. Aber sich und die Familie nun in ein Angstszenario zu fesseln, wäre sehr übertrieben. Die Gefahr, dass einer von Ihnen oder ich heute in einen fatalen Autounfall verwickelt wird, ist doch auch nicht von der Hand zu weisen; dennoch fürchten wir uns davor nicht. Die von Ihrem Herzen ausgehende Gefahr ist aber nicht höher!

In diesem Sinne wünsche ich einen erfreulichen Feiertag.
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 4 Jahren.
Guten Tag, ich habe alle Ihre Fragen zügig und fachgerecht beantwortet, und Sie haben meine Antworten gelesen. Falls Sie noch eine Nachfrage haben oder eine weitere Erklärung brauchen, schreiben Sie mir gerne noch einmal. Falls nicht, würde ich mich über eine Honorierung durch eine freundliche Bewertung freuen. Herzlichen Dank und alles Gute!