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Dr. Höllering
Dr. Höllering, Fachärztin
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 23798
Erfahrung:  20 Jahre psychiatrische Grundversorgung in Landpraxis, Psychosomatik,Paartherapie , Sexualmedizin
61885400
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Sehr geehrte Damen und Herren, mein Freund ist ein Muttersöhnchen.

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Freund ist ein Muttersöhnchen. Seine Mutter ist eine herrische Person. Sie wohnt direkt unter uns! Er sitzt mehr bei ihr unten als bei mir oben. Sie ist superneugierig. Wenn ich das Haus verlasse, egal was ich mache ich werde immer und überall beobachtet. Wenn ich im Keller war. Geht sie 2 Minuten später runter und schaut nach was ich gemacht habe. Auch will sie immer alles wissen. Wohin wir gehen, praktisch jeden Schritt weiß sie. Mit kochen versucht sie ihn immer zu locken. Sie bestraft ihn auch mal damit wenn sie mal nichts auftischt. Dann erst kommt er zu mir hoch. Momentan bin ich auf Arbeitsuche, aber als ich gearbeitet habe, war ich ja froh dass sie gekocht hat. Weil ich bin viel später heimgekommen. Noch ein viel größeres Problem ist seine 2 Jahre jüngere Schwester. Seine Schweister ist figurmäßig nach der Mutter gekommen. Die Mutter hat eine seltsame Beziehung zu ihrer Tochter. Wenn die da ist, ist der Sohnemann nix mehr wert. Er taugt nur noch wenn Schwester was braucht. Und die braucht andauerd was.
Bei meinem Partner ist die Familie ganz heilig. Seine Schwester nimmt sich einfach Gegenstände aus der Garage ohne ihn zu fragen. Bei jedem Besuch von ihr gibt ihr Mutter etwas mit. Es kommt andauernt vor das ich Sachen gekauft habe die plötzlich verschwunden sind. Nachdem ich es öfters angesprochen habe, das ich etwas nicht finde. Taucht es Wochen später wieder auf. Sowas passiert sehr oft.
Mit freundlichen Grüßen
Elli
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  Dr. Höllering hat geantwortet vor 4 Jahren.
Guten Tag,

Sie haben es schon gemerkt: Es kann nicht gelingen, gegen den Willen des Betroffenen eine Änderung in seinen familiären Umgangsstrukturen zu erreichen. Er selber müsste es lernen, Grenzen zu setzen, aber er kann das nicht, wenn er nicht selber intensiv daran arbeitet. Er könnte es aber; dafür bräuchte es aber eine Psychotherapie, zu der er sich erst bereit erklären müsste. Deren Ergebnis wäre ja nicht, die Familie aufzugeben, sondern nur, sich etwas besser zu behaupten!

Will er das nicht, liegt es an Ihnen, darüber nachzudenken, ob die Partnerschaft mit ihm alle diese Belastungen wert ist.

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