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Dr. Höllering
Dr. Höllering, Fachärztin
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 23793
Erfahrung:  20 Jahre psychiatrische Grundversorgung in Landpraxis, Psychosomatik,Paartherapie , Sexualmedizin
61885400
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Dr. Höllering ist jetzt online.

Hallo ich habe ein problem mit meiner freundin sie will nicht

Kundenfrage

Hallo ich habe ein problem mit meiner freundin sie will nicht mehr leben und wir haben einen sohn , der ist jetzt 2monate alt und ich möchte wissen wie man meiner freundin helfen kann und mir weil ich steh davor meiner freundin was zu tun . sie bräuchte eigentlich tabletten weil sie stark deprissiv ist und borderleinerrin. was kann ich tun
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  Dr. Höllering hat geantwortet vor 4 Jahren.
Guten Tag,

was meinen Sie mit "ich steh davor meiner Freundin was zu tun?" Was genau befürchten Sie?
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.


Ich meine damit eine dumm heit zu machen weil ich habe adhs ist aber unter kontrolle nur ich bin halt langsam mit meinen nerven am ende und meine lebengefährtin braucht halt psychatrische hilfe und kriegt sie nicht.

Experte:  Dr. Höllering hat geantwortet vor 4 Jahren.
Mir scheint, dass Sie dann noch dringender in Behandlung müssen als Ihre Lebensgefährtin! Das ist weit mehr, als wir hier bei JA leisten können. Bitte rufen Sie 116117 an, das ist der hausärztliche Notdienst. Der kann Sie in eine Klinik einweisen, wo Sie erst einmal zu sich selber kommen können, und evtl. Ihre Lebensgefährtin auch.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.


Es geht nicht um mich ich habe meine ausbrüche im griff aber meine lebensgefährtin nicht und ich habe angst um unseren sohn darum geht es weil sie akzeptiert es nicht das sie mutter geworden ist weil sie keine lust mehr am leben hat und meine frage ist ganz einfach was ich tun kann das sie endlich in behandlung bekommt.

Experte:  Dr. Höllering hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ok; dennoch bin ich in Sorge um Sie, denn wenn Sie grob zu ihr würden, wäre das eine nicht mehr gut zu machende Katastrophe.

Für Ihre Freundin gilt dasselbe: Wenn sie ganz aktuell Todessehnsucht hätte, dann hilft nur die Einweisung über 116117; das allerdings wäre dann zu ihrem eigenen Schutz auf der geschlossenen Abteilung. Ist es nicht ganz so dringend, muss der Hausarzt oder Psychiater sie zunächst auch in eine Klinik einweisen (das geht dann aber auf der offenen Station), damit die Therapie intensiv begonnen wird. Danach kann es dann ambulant weitergehen. Das klappt eigentlich immer!

Jetzt aber sollten Sie noch einmal das Jugendamt anrufen und bitten, Ihr Baby in eine Pflegefamilie zu geben, bis Ihre Freundin sich stabilisiert hat. Pflegefamilien stehen immer bereit, sich eine Weile um Babys oder Kinder zu kümmern, wenn die Eltern das nicht können. Natürlich kann Ihr Baby auch zu Großeltern, Tanten oder Onkel, wenn Sie jemanden haben, der sich kümmern würde. Aber ich glaube, dass es für Sie alle in jedem Fall entlastend würde, wenn Ihre Lebensgefährtin in diesem Zustand nicht auch noch die Verantwortung für ein Baby tragen muss!
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.


Ich kann mich um mein kind kümmern damit habe ich kein problem und ich mache noch denn lkw führerschein bin jetzt kurz davor die prüfung zu machen und möchte das sie in behandlung geht damit ich mir keine sorgen mache wenn ich mit dem lkw unterwegs bin. Also was hilft denn besser wenn sie in einer ist die zu ist oder offen da sie ja schon war aber keinen pyschologen bekommen hatt. und es ist dringend weil sie sich Promethazinneuraxpharm 10mg nimmt aber nicht nur eine sondern alle zehn und dann schläft sie davon aber durch.


 

Experte:  Dr. Höllering hat geantwortet vor 4 Jahren.
Wenn Ihre Freundin so viel Promethazin nimmt, dann bekommt sie früher oder später eine Leberzirrhose; das muss auf alle Fälle aufhören! Auch ist sie damit nicht in der Lage, sich verantwortungsbewusst um Ihr Baby zu kümmern.

Sie braucht jetzt keinen Psychologen, den braucht sie erst später, denn der unterstützt nur mit Gesprächen. Sie braucht einen Psychiater! Den bekommt sie auch in der Offenen, das geht also auch. In die geschlossene Abteilung kann sie nur, wenn sie sich oder Ihr Kind gefährdet.

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