So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Dr. Gehring.
Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 24202
Erfahrung:  20 Jahre psychiatrische Grundversorgung in Landpraxis, Psychosomatik,Paartherapie , Sexualmedizin
61885400
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Psychiatrie hier ein
Dr. Gehring ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, mein Freund leidet seit ca

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Freund leidet seit ca 3 jahren an Burnout. (wir haben seit 4 Jahren eine fernbeziehung)Er arbeitet im Schichtdienst seit 30 jahren (früh und Spätdienst) und da er in einer anderen Stadt lebt, ca 90 Km kommt die Freizeitgestaltung immer zu kurz. Auch während der Woche kann er nicht mehr abschalten, erzählt nur von der Arbeit, hinzu kommen noch andere Probleme wie Wohnungssituation, Schwester sehr krank. Ich weiss nicht mehr weiter, was ich tun soll, er lässt sich nicht helfen und sieht mich wie seine "Kollegen" würde ihm "Druck machen, stelle aber ganz normale Fragen am Telefon, wenn wir uns nicht sehn können.
Er war immer ein herzensguter Mensch, ist aber mittlerweile durch die Gesamtsituation nur noch gereizt und gemein zu mir.
Was kann ich tun, kann nicht mehr länger mit ansehen, wie er sich weiter kaputt macht und unsere Beziehung auch. Raten Sie eher zu einer Trennung oder weitermachen, möchte nicht das die Beziehung nochmals eskaliert?

Vielen herzlichen Dank
Andrea aus Göppingen
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 4 Jahren.
Guten Morgen,

diese Frage sollten Sie gemeinsam mit einer Bestandsaufnahme am Wochenende klären. Die Bedingung für eine Beziehung ist ja, dass man grundsätzlich möchte, dass es dem anderen gut geht (also muss er wollen, dass es auch Ihnen gut geht). Zur zeit merkt man davon wahrschienlich nichts. Ihnen geht es schlecht, weil er "gemein" ist, und ihm geht es schlecht, weil er sich gedrängelt fühlt.

Sie werden ihn nicht dazu bringen, sich helfen zu lassen, es sei denn, er macht das freiwillig. Er braucht die klare Information von Ihnen, dass Sie so nicht leben möchten. Gemeinsam müssen Sie dann entscheiden, was Sie tun wollen. Sich trennen, oder einen Neuanfang schaffen, für den aber Bedingungen von beiden Seiten gestellt und Zugeständnisse gemacht werden.
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 4 Jahren.
Guten Morgen,

ich habe Ihnen schnell, freundlich und wissenschaftlich fundiert geantwortet, und Sie haben meine Antwort gelesen. Aber nur, wenn Sie mir eine nette Bewertung geben, erhalte ich mein Honorar. Falls Sie noch eine Rückfrage haben, beantworte ich sie gern! Falls nicht, freue ich mich über ein nettes

Attachments are only available to registered users.

Register Here


Vielen Dank!

Ähnliche Fragen in der Kategorie Psychiatrie