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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 24835
Erfahrung:  20 Jahre psychiatrische Grundversorgung in Landpraxis, Psychosomatik,Paartherapie , Sexualmedizin
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Hallo, ich leide an einer Zwangsstörung. Meine Gedanken sind

Kundenfrage

Hallo, ich leide an einer Zwangsstörung. Meine Gedanken sind zum einen, dass ich dauernd den zwang habe zu denken, mein herz soll jetzt stehen bleiben, ich konzentriere mich dann auf die linke seite der Brust und versuche es gedanklich stehen zu lassen. Dann nach ein paar tagen oder wochen, ist dies völlig verschwunden und der Zwangsgedanke XXXXX XXXXX ich glaube ich bekomme Lungenkrebs, ich richte dann meine aufmerksamkeit auf meinem Brustkorb und stelle mir vor wie dort der Krebs wächst. Ich weiß das klingt verrückt, aber ich muss einfach daran denken. Darunter leide ich sehr, habe häufig angst. Das das befürchtete, wenn ich immer länger daran denke das dass dann auch passiert. Meine Psychologin und mein Psychiater meinen da wird nichts passieren. Nun das habe ich zunäcsht gegalubt und war beruhigt. Momentan habe ich wieder die sache mit dem Lungenkrebs. Ich will einfach nicht daran denken, weil ich denke, je länger ich dran denke, desto wahrscheinlicher ist es das sich doprt ein lungenkrebs bildet. Und ich glaube wieder ein bischen daran, da ich heute die P.M Zeitschrift gesehen habe, mit dem Thema, "wie unsere gedanken die welt erschaffen", Wissenschaftler sind überzeugt: mit der kraft der Bilder lassen sich Krankheiten heilen. ....
Wieso habe ich dieses Magazin nur gesehen, jetzt denke ich nähmlich wenn ich mir das vorstelle, kann ich auch Krankheiten erzeugen, also den Krebs wenn ich mir das gedanklich vorstelle... man jetzt habe ich wieder angst.
also ich nehme schon SSRI und Augmentation mit Seroquel, hilft aber nicht viel, mein psychiater will mich in der näcshten Zeit umstellen auf Paroxetin oder Venlafaxin.
Meine Psychologin sagte ich bin eine ängstliche unsichere Persönlichkeit, furcht vor Misserfolg, da sind die Zwangsgedanken eine Methode, mich krank sein zu lassen, sodass ich eine Begründung dafür habe, dass ich keine Leistung zeign muss, weil ich vor der situation der leistungserbringung angst habe zu versagen....mein selbstwertgefühl müsse gesteigert werden meinte sie.

Also momentan nehme ich 200mg Sertralin und 400mg Seroquel Prolong. Aber das hilft irgendwie nicht. vielleicht ist Paroxetin oder Venlafaxin besser meinte mein arzt, denken sie das auch?
wieso schreibt P.M. so etwas, ich meine da müsste doch was dran sein oder?
Ich stelle mir das halt so vor das Geist Seele ja eine Einheit sind und die gedanken damit auf Organe auswirkungen haben. Das ist ja das alte Leib Seele Problem.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 5 Jahren.
Gute Abend noch einmal,
Leib und Seele gehören zwar zusammen, aber so einfach ist es nun doch nicht. Die Idee, dass der Geist den Körper steuert, klappt zwar beim autogenen Training, aber kann doch keinen Tumor wachsen lassen, genauso wenig wie ihn durch Willenskraft verschwinden laden. Es gibt die These, dass unsere Gedanken Materie zwingen können, aber Beweise nicht In "The Secret" wird auch behauptet, dass man das Universum mit Gedankenkraft zwingen könnte, wine reich und gesund zu machen. Klappt nicht.
Dr. Gehring und weitere Experten für Psychiatrie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ist das richtig das ich Ihnen jetzt die 49€ gezahlt habe? weil sie ja nun auf den kostenlosen profil geantwortet haben. Ich würde Ihnen aber gerne die 49€ zahlen. Falls das nicht so ist, antworten Sie mir bitte, dann zahle ich wenigstens den höchsten Bonussatz. Vielen Dank schon einmal für die beiden Antworten.
Wenn ich darf würde ich Sie gerne noch etwas fragen.

Also es ist so, das ich in sozialen Situationen schüchtern und etwas ängstlich bin, ich beobachte mich häufig bei gesprächen, wie ich meinen Kopf halte, das er nicht zu hoch geneigt ist, was ich als arrogant ansehe und angst habe das die anderen das auch als arrogant bewerten und mich nicht mehr mögen. oder ich höre tue häufig so, als ob ich interessiert zuhöre, gucke den anderen in die augen und versuche mich möglichst interessiert zu verhalten, und ja keine auffälige bewegung zu machen die auf eventuell vorhandenes desinteresse hinweisen könnte.ich beobachte mich halt häufig wie ich mich gebe. würde aber auch gerne mal ganz unbefangen sein. Ist dieses sich beiobachten normal, erfordert das soziale situationen und ist das zu übertrieben bei mir?
es ist auch so, dass ich eher aus einem nicht äußerst kultivierten haushalt komme, also mein habitus ist nicht der meiner freunde die allesamt aus kultivierten kreisen kommen. üben diese nicht sozusagen ich kenne das aus der soziologie symbolische,- wenn auch nicht bewußte und willentliche,- macht auf mich aus, sodass ich mich bloß kultivierter verhalten sollte?
ich habe manchmal das gefühl. kann ich dem nicht etwas entgegensetzen? ich denke wenn ich das mache verärgere ich sie. also wenn ich meinem habitus beihehalte.
ich könnte mir vorstellen, das es immer diese probleme gibt, wenn menschen unterschiedlicher sozialen klassen aufeinander treffen. dieses habitus unterschiede sind ja distinktions instrumente und grenzen die menschen voneinander ab, will der aus der unteren klasse, mit dem aus der oberen klasse befreundet sein, ist der aus der unteren klasse dazu verpflichtet die normen und werte des ihm überstehenden anzunehmen bzw. sich seinem habitus anzunähern.
ich finde das schon etwas krank...
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Tag,

Heute bin ich auf Reisen, werde Ihnen aber gern noch antworten, wenn Zeit ist.