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Dr. Höllering
Dr. Höllering, Fachärztin
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 22357
Erfahrung:  20 Jahre psychiatrische Grundversorgung in Landpraxis, Psychosomatik,Paartherapie , Sexualmedizin
61885400
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Hallo, ich möchte mich mit einem großen Seelenschmerz an Sie

Kundenfrage

Hallo, ich möchte mich mit einem großen Seelenschmerz an Sie wenden.
Mein leider mittlerweile Ex-Freund und ich haben letztes Jahr beschlossen, unser berufliches Glück in der Winter-Saisonarbeit in einem Skigebiet in Österreich zu versuchen, wobei es viel mehr sein Anliegen war, als meins. Ich mag keinen Schnee, keine Kälte und habe noch nie in einem Skigebiet gearbeitet, er dagegen schon. Ich habe einen Arbeitsplatz in einem Hotel bekommen, wo ein Besitzerwechsel stattgefunden hat und da ich durch den neuen Besitzer am Board erschienen bin, wurde ich von den alten bei jeder Gelegenheit gemobbt. Dies hat zu einem stark reduzierten Selbstwertgefühl und vielen Tränen und Tagen der Verzweiflung geführt. Das unter Bedingungen, die nicht meine sind. 60 Stunden in der Woche. Mein Ex spricht die dort benötigte Sprachen nicht, wir haben aber für ihn eine Arbeit gefunden, wo er zwar sich verbal nicht verständigen musste, aber wurde physikalisch stark in Anspruch genommen. Ebenfalls 60 Stunden in der Woche. Die verbale Verständigung war in unserer privaten Angelegenheiten auch ein Thema, denn ich habe seine Sprache erst vor einem Jahr angefangen zu lernen und er spricht keine von meinen. Ich konnte meine Seelensorgen nie richtig kommunizieren. Die Beziehung hat nach einer Weile splitter erlitten, Aufmerksamkeit, Zärtlichkeit und Zuneigung haben stark abgenommen. 1,5 Monate vor Saisonende hat mein Ex seinen Koffer gepackt und weil er nicht mehr länger bleiben konnte/wollte, ist er abgereist. Obwohl ich ihn angefleht habe, seine Arbeit zu lassen, aber doch bei mir zu bleiben. Ich blieb allein, stark angeschlagen. Er hat mich zwar jeden Tag angerufen, aber seine Anrufe konnten nicht die starken warmen Schultern ersetzen die ich sehr gebraucht hätte. In der Arbeit hatte ich einen Kollegen, mit dem ich mich von Anfang an sehr gut verstanden habe. Er war sehr aufmerksam, verständnisvoll, kannte meine Situation in der Arbeit und hat mich durch Reden viel unterstützt. Die Zuneigung ist gewachsen und kurz nach der Abreise meines Ex hat er seine Gefühle für mich gestanden. Als erstes habe ich ihn meine Situation klar erklärt und habe ihn zurückgewiesen. Dies hatte einen unangenehmen Abstand zur Folge. Aber seine Aufmerksamkeit und unsere Gespräche haben mir gefehlt, so bin ich dann in seine Arme geflüchtet und mich dort wohl gefühlt. Und das über mehrere Wochen. Mein Ex hat immer mehr und mehr an seiner Position verloren, bis ich mich entschieden habe, mich von ihm zu trennen. Ich wollte mit ihm das nicht unpersönlich übers Telefon besprechen, sondern persönlich. Das war aber zu dem Zeitpunkt wegen räumlicher Trennung nicht möglich. Mit der Zeit war die Situation immer unerträglicher und habe dann doch beschlossen, meine Pläne anzudeuten. Es hat ihm natürlich sehr hart getroffen und wollte nichts davon wissen mich aufzugeben. Die Geschichte mit meinem Arbeitskollegen wollte ich wirklich nicht übers Telefon klären, zu dem Thema habe ich also geschwiegen. Er hat immer wiederholt, dass wir es schaffen werden. Als ich in seinem Land dann ankam, hat er voller Euphorie auf mich am Flughafen gewartet, sogar mit einer roten Rose, die ich zwar liebe, die aber bis dahin mir nie geschenkt hat. Das war ein schmerzhafter Stich in meinem Herzen. Auf einmal habe ich mich unerträglich schuldig gefühlt ich konnte mich nicht mal in dem Spiegel anschauen. Ich habe als Erstes vorgenommen, nichts von meiner Affäre zu erwähnen. Das würde ihm das Herz brechen. Ich habe aber nicht viel Nähe gezeigt. Doch nach wenigen Tagen war das verlorene Gefühl wieder da, ich habe mich wieder in ihn verliebt und wollte jede einzelne Sekunde mit ihm verbringen. Doch die aufs Neue aufgeflammte Liebe und mein Gewissen waren stark in Konflikt, ich habe also beschlossen, ihm alles zu beichten. Ich musste also aus unserer gemeinsamen Wohnung gehen. 2 Wochen lang hatten wir keinen Kontakt. Doch es wurde immer unerträglicher für mich ich habe jeden Tag geweint, war stark abgemagert und habe eine Kontaktaufnahme forciert. Wir haben über den grossen Fehler geredet. Er hat sehr gelitten, aber Stück für Stück kamen wir uns näher und haben sogar miteinander geschlafen. Er hat mir angeboten in unsere Whg wieder einzuziehen, während er mit seinen Freunden einen Wohnwagen am Camping teilen würde. Er sah bei unseren Beisammensein immer den anderen und das war schmerzhaft für ihn. Er hat immer wieder betont, dass er nicht weiss, ob wir das richten können und jetzt Zeit braucht. Ich habe zwar Verständnis zeigen wollen aber wollte gleichzeitig ihm unbedingt meine Liebe beweisen und alles erdenkliche tun, uns wieder zu haben. Vor wenigen Tagen ist er aus der Wohnung ausgezogen und seitdem ist er Tag für Tag distanzierter und agressiver, oder hasserfüllter und er sagt, er will jetzt definitiv alleine sein. Dennoch hilft mir bei jeder Gelegenheit. Ich bin untröstlich, weine jeden Tag und habe nur eine Frage: darf man in der Situation noch hoffen und wie verhalte ich mich am besten?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  Dr. Höllering hat geantwortet vor 4 Jahren.
Guten Abend,

Suizidgedanken sollten Sie nicht haben! Wenn diese ernsthaft wären, bräuchten Sie noch heute Unterstützung im wirklichen Leben; ich hoffe, Sie haben diese Gedanken nicht in vollem Ernst.... In jedem Falle sollten sei sich morgen schon Ihrem Hausarzt anvertrauen, der Ihre Stimmung z. B. mit Johanniskrautpräparaten schonend wieder aufhellen kann!

Ihre lange Geschichte hat gezeigt, dass es sehr schwer ist, eine tragfähige Beziehung aufzubauen, wenn man nicht die gleiche Sprache spricht. Vieles ist zwar Chemie, Einiges körperliche Anziehung, aber das "Aufgehobensein in dem Anderen" über die starke Schulter hinaus ist auf dieser Basis schwer zu bekommen. Das kann in Krisenzeiten zu starker Einsamkeit führen! Sie haben sich in die Arme Ihres Arbeitskollegen geflüchtet, der mit Ihnen geredet und Sie getröstet hat, Ihr Ex ist in seine Heimat geflüchtet, in der er familiäre oder freundschaftliche Geborgenheit erwarten konnte.

Jetzt ist es Zeit für eine Analyse: Könnten Sie bald (mit zunehmenden Sprachkenntnissen) miteinander so intensiv sprechen, wie Sie das brauchen? Können Sie einander verstehen, wortlos zueinander halten, zusammen Kinder groß ziehen, Krisen durchstehen? Können Sie wirklich ein Team sein?

Davon nämlich hängt es ab, ob Sie kämpfen sollten. Ist Ihre Antwort "Ja, das glaube ich!", dann lohnt sich jeder Einsatz, und damit gibt es auch Hoffnung auf eine Versöhnung. Sind Sie unsicher ob es wirklich die Art Beziehung ist, die Sie auch in Zukunft möchten, würde ich innehalten, die Tränen trocknen und zu analysieren versuchen, ob Sie nicht einem Trugbild nachweinen. Vielleicht wäre dies auch der Moment einzusehen, dass eine echte Partnerschaft evtl. gar nicht möglich ist, auch wenn Sie so sehr von diesem Mann angezogen sind.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Guten Abend!
Vielen Dank XXXXX XXXXX Antwort!
Ich habe Ihre Frage mit "Ja, glaube ich" beantwortet. Ich bin mittlerweile mir sicher, dass ich mit diesem Mann eine Familie gründen und Kinder groß ziehen will. Ich würde mit ihm bis ans Ende der Welt gehen und ich bereue es ehrlich und zutiefst, dass ich ihm solch einen Schmerz verursacht und ihn enttäuscht habe. Ich bereue es zutiefst, dass ich so eine Schwäche gezeigt habe und das Glauben an unserer Liebe und Partnerschaft nicht nur in Frage gestellt, sondern auch aufgegeben habe. Es ist wegen meiner mangalnder Selbstwergefühl, des Gefühls des in Stich gelassen zu seins passiert, was natürlich meinen Tat nicht rechtfertigen soll. Es war eine außergewöhnlich schwierige Situation für mich und ich habe sehr schlecht reagiert. Auch wegen schlechten Vorerfahrungen, die meinen Selbstvertrauen zerstört haben.. Was ich sehr gerne wissen würde, ist, Sie haben bestimmt auch viele Menschen von der betrogenen Seite gehört. Ich kann leider nicht wissen was in meinem Ex vorgeht. Für mich steht der Entschluss fest, ich möchte mit diesem Menschen alt werden. Aber nach seinen in meiner 1. Nachricht beschriebenen Reaktionen könnte es noch eine Chance bestehen, dass er den Schmerz übersteht und obwohl er jetzt mir sagt, dass er mich nicht mehr liebt, könnte er wieder Liebe für mich empfinden, oder sprechen diese Reaktionen für ein irreparables Gefühl? Er hat zu mir gesagt, er will jetzt nicht mit mir über das ganze reden er will ganz einfach alleine sein. Kann diese Resignation irgendwann wieder verschwinden und einer neuen Chance Platz machen? Ist nach dem Bedürfnis nach Distanz eine Nähe wieder möglich? Und was kann ich in diesem Moment, in dieser Situation tun? Ich möchte seinen Wunsch akzeptieren, aber habe gleichzeitig Angst, dass wir uns aus den Augen verlieren, dass die Distanz zu gross wird. Ich will keinen Fehler mehr machen. Habe schon einen gemacht und den kann mir nicht verzeihen. Ich möchte nur gern wissen, wie Sie seine Einstellung und Reaktion, nach Ihren langjährigen Erfahrungen mit Betroffenen, einschätzen. Kann sich eine 2. Chance aus seiner Reaktion aus noch auftun? (Immerhin verschliesst er sich nicht ganz, ist hilfsbereit.) Sind es übliche Reaktionen im Prozess der Verarbeitung? Darf ich noch hoffen? Oder sind die Reaktionen klare Signale des Scheiterns?

Vielen Dank XXXXX XXXXX Antwort im Voraus!
Experte:  Dr. Höllering hat geantwortet vor 4 Jahren.
Guten Abend noch einmal,

Ganz sicher kann man jetzt noch nicht von Scheitern sprechen! Ihr Freund hat eine tiefe Kränkung erlitten, die er erst einmal verarbeiten muss. Das kann ein bisschen dauern. Männer sind gerne zum "Lecken ihrer Wunden" für sich allein, Frauen reden lieber mit Freundinnen (meistens ist das so). Das können Sie gewiss akzeptieren. Ich glaube auch nicht, dass er resigniert hat, sondern schlicht wütend und enttäuscht ist! das aber sind Gefühle, die man überwinden kann, wenn ein wenig Zeit vergangen ist.

Lassen Sie ihm Zeit für sich (also nicht drängeln, dauernd SMS, Anrufe etc), aber lassen Sie ihn nicht aus den Augen. Stecken Sie ihm hin und wieder kleine Notizen in seiner Sprache zu, dass Sie ihn vermissen. Fragen Sie ihn, ob er auf einen Kaffee bleiben mag, sagen Sie ihm, dass Sie nun umso intensiver seine Sprache lernen wollen, damit solche Fehleinschätzungen und Missverständnisse nicht mehr auftreten. Sagen Sie ihm, dass Sie an eine gemeinsame Zukunft glauben und Ihren Fehler sehr bereuen.

Dann ist noch alles möglich. Er muss nur seine Kränkung verwinden und erkennen, dass es schade wäre, aus Stolz eine liebende Partnerin zu verlieren. Hoffentlich gelingt es ihm; ich bin da optimistisch!
Dr. Höllering, Fachärztin
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 22357
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Dr. Höllering und weitere Experten für Psychiatrie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ich danke XXXXX XXXXX sie haben mir sehr viel geholfen! Vielleicht schaff ich sogar endlich eine Nacht durchzuschlafen!

Beste Grüsse und schönen Abend wünsch Ihnen
Experte:  Dr. Höllering hat geantwortet vor 4 Jahren.
Es freut mich sehr, dass ich Ihnen helfen konnte! Nun wünsche ich Ihnen eine friedliche Nacht.
Herzlichst, Dr. Höllering

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